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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.11.2025

Sehr gelungen

Welcome Home – Du liebst dein neues Zuhause. Hier bist du sicher. Oder?
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Ich habe bisher alle Bücher des Autors gelesen. Wobei mir ' Der Trip‘ nicht zugesagt hat. Wobei ich die Mörderfinder - Reihe perfekt finde. Nun zu diesem Buch. Es ist ein eigenständiges Buch. Kann also ...

Ich habe bisher alle Bücher des Autors gelesen. Wobei mir ' Der Trip‘ nicht zugesagt hat. Wobei ich die Mörderfinder - Reihe perfekt finde. Nun zu diesem Buch. Es ist ein eigenständiges Buch. Kann also ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Anfangs war ich etwas verwirrt, weil es eine etwas ungewöhnliche Situation schildert….Neubezug eines Neubauviertels. In der heutigen Zeit fast etwas alltägliches. Und hier beginnen Morde, deren Ablauf und Begründung mehr als mysteriös sind. Der Autor bindet den Leser durch die eigentliche Normalität gemischt mit Unerklärbarem an die Story. Egal wie viele "Fälle" man schon als Leser gelöst hat, darauf kommt man eher nicht.
Arno Strobel ist dieses Buch sehr gelungen und ich kann es nur weiter empfehlen.

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Veröffentlicht am 25.10.2025

Mir teilweise zu wirr

Todesstimme
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Mein Mann und ich lesen alle Bücher dieses Autor. Bei diesem Teil, dem zweiten Fall der Tara Kronberg Reihe, bin ich allerdings etwas hin- und hergerissen.
Tara und die anderen sind mir aufgrund des vorherigen ...

Mein Mann und ich lesen alle Bücher dieses Autor. Bei diesem Teil, dem zweiten Fall der Tara Kronberg Reihe, bin ich allerdings etwas hin- und hergerissen.
Tara und die anderen sind mir aufgrund des vorherigen Buches nicht unbekannt. Daher weiß man bereits wie Tara und Gabriel so ticken. Kann daher nicht urteilen, ob man als Neuleser das gut versteht. 
Die Story ist krass. Dieses Vorgehen und dann dieser Todesart. Vermutlich gibt es so n Ding wirklich. Was mir stark auffällt, eigentlich soll ja Tara nur begleiten bzw. alles überblicken. So war es im ersten Buch erklärt. Hier ermittelt sie doch definitiv selbst und hat keine Beobachtersituation.
Man ist weiterhin in diesem Wechselspiel der Ereignisse. Alles sehr kurzweilig. Gespickt mit den privaten Ereignissen wie Tara s Mutter und auch Gabriels Sorgerechtssituation. Diese Verhältnis zu seiner Chefin finde ich deplatziert.
Dass sich immer mehr Todesfälle ergeben, finde ich aufgrund der vorangegangenen Ereignisse nicht verwunderlich.
Mir persönlich hat sich kein Spannungsbogen aufgetan. Es teilweise vorhersehbar, dass zB. Einsätze schief gehen. Wäre sonst der Fall in der Hälfte des Buches bereits geklärt.
Manchmal stresst es mich etwas, wo Tara sich gerade befindet. Hab mich ertappt, wie ich die Orte dann durcheinander brachte und ich mich wunderte, warum dann zB Gabriel dabei sitzt. Dabei war sie ja wieder zurück… puh. Also das hin und her ist nichts für mich.
Sehr komplexe Story mit nicht vorhersehbaren Folgen und Ende. Teilweise mir eben zu verwirrend und vorhersehbar. Daher nicht die vollen Punkte.

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Veröffentlicht am 05.10.2025

Sehr gut

Auris. Puls der Angst
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Es handelt sich hier um den sechsten Thriller und vermutlich letzten Teil der Auris-Reihe. Ich habe die vorherigen Auris- Bücher regelrecht verschlungen. Daher war meine Vorfreude über ein weiteres Buch ...

Es handelt sich hier um den sechsten Thriller und vermutlich letzten Teil der Auris-Reihe. Ich habe die vorherigen Auris- Bücher regelrecht verschlungen. Daher war meine Vorfreude über ein weiteres Buch mit dem forensischen Phonetiker Matthias Hegel sehr groß. In diesem Teil
ist der Einstieg ein ganz anderer als gewohnt. Dreht sich alles mehr um die True- Crime- Podcasterin Jula und ihre Familie und weniger um Matthias Hegel. Der hat eher eine Rolle a Rande desSchauplatzes. Es ist unglaublich, welche großartige Fantasie des Autors sich in diesem Buch befindet. Von Anfang bis Ende sehr spannend und kurzatmig geschrieben. Hat zwar ein paar sehr skurrile Punkte. In der Story, schlussendlich kann ich damit sehr gut leben. Man fliegt regelrecht durch das Buch. Habe es leider sehr schnell zu Ende gelesen. Würde mich sehr über einen weiteren Teil der Reihe freuen.

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Etwas störte mich daran

Locked in
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Ich habe bisher alle Bücher des Autors gelesen und freute mich auch auf dieses. Es handelt primär in Heidelberg. Sehr angetan von der Thematik des „Locked in Syndroms“ und der Hirnforschung habe ich mich ...

Ich habe bisher alle Bücher des Autors gelesen und freute mich auch auf dieses. Es handelt primär in Heidelberg. Sehr angetan von der Thematik des „Locked in Syndroms“ und der Hirnforschung habe ich mich in das Buch gestürzt. An manchen Stellen war ich durchaus dann doch über die schnellen Perspektivenwechsel überfordert. Grundsätzlich ist die Thematik vom Autor sehr gut gewählt. Kenne keinen Thriller mit ähnlicher Story. Die handelnden Personen wirken in der Grundstimmung teilweise zu betrübt. Jedoch sympathisch. Insgesamt eine tolle Story durch eine grandiose bildhafte Sprache lebhaft gestaltet. Für mich allerdings zum Schluss hin zu langatmig.

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Veröffentlicht am 03.09.2025

Mich nicht erreicht

Schwüre, die wir brechen
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In Malmö taucht erst eine Leiche auf, die einen Krokodilkopf angenäht hat. Bald darauf folgen weitere Opfer, die ähnliche Entstellungen aufweisen. Liegt das Handeln eines Serientäters nahe, der Verbindungen ...

In Malmö taucht erst eine Leiche auf, die einen Krokodilkopf angenäht hat. Bald darauf folgen weitere Opfer, die ähnliche Entstellungen aufweisen. Liegt das Handeln eines Serientäters nahe, der Verbindungen aufgrund eines Bekennerschreiben eine Zeit lang als militanter Ökoterrorist gilt. Wie immer kommt es anders als man denkt. Und plötzlich sind es Verbindungen zu Altägyptische Gottheiten. Das Ermittlerteam bringt sehr viele eigene Schwierigkeiten mit. Zeitweise nehmen diese mir zu viel Handlung ein. Dreht sich ein paar mal alles stark um deren Probleme. Dann mag ich Ermittler mit Problemen nicht, die dann zu viel Alkohol trinken.
Die Todesfälle sind sehr speziell inszeniert und das gefiel mir gut. Auch das, was dahinter steckte. Ab der Hälfte des Buches fand ich es jedoch sehr zäh. Dieses schleppende vorwärts kommen. Sich langsam ein paar Schritte in eine Richtung bewegen, um dann entweder wieder in der persönlichen Vergangenheit von zB. Nordh zu landen oder insgesamt in einer Sackgasse zu stecken. Mit den restlichen Teammitgliedern kam man ja nur peripher in Berührung, obwohl diese sehr viel beisteuerten.
Das war mein erstes und mein letztes Buch dieses Autorenpaares. Mich hat es nicht überzeugt.

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