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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.10.2025

Sehr gut

Auris. Puls der Angst
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Es handelt sich hier um den sechsten Thriller und vermutlich letzten Teil der Auris-Reihe. Ich habe die vorherigen Auris- Bücher regelrecht verschlungen. Daher war meine Vorfreude über ein weiteres Buch ...

Es handelt sich hier um den sechsten Thriller und vermutlich letzten Teil der Auris-Reihe. Ich habe die vorherigen Auris- Bücher regelrecht verschlungen. Daher war meine Vorfreude über ein weiteres Buch mit dem forensischen Phonetiker Matthias Hegel sehr groß. In diesem Teil
ist der Einstieg ein ganz anderer als gewohnt. Dreht sich alles mehr um die True- Crime- Podcasterin Jula und ihre Familie und weniger um Matthias Hegel. Der hat eher eine Rolle a Rande desSchauplatzes. Es ist unglaublich, welche großartige Fantasie des Autors sich in diesem Buch befindet. Von Anfang bis Ende sehr spannend und kurzatmig geschrieben. Hat zwar ein paar sehr skurrile Punkte. In der Story, schlussendlich kann ich damit sehr gut leben. Man fliegt regelrecht durch das Buch. Habe es leider sehr schnell zu Ende gelesen. Würde mich sehr über einen weiteren Teil der Reihe freuen.

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Veröffentlicht am 03.10.2025

Etwas störte mich daran

Locked in
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Ich habe bisher alle Bücher des Autors gelesen und freute mich auch auf dieses. Es handelt primär in Heidelberg. Sehr angetan von der Thematik des „Locked in Syndroms“ und der Hirnforschung habe ich mich ...

Ich habe bisher alle Bücher des Autors gelesen und freute mich auch auf dieses. Es handelt primär in Heidelberg. Sehr angetan von der Thematik des „Locked in Syndroms“ und der Hirnforschung habe ich mich in das Buch gestürzt. An manchen Stellen war ich durchaus dann doch über die schnellen Perspektivenwechsel überfordert. Grundsätzlich ist die Thematik vom Autor sehr gut gewählt. Kenne keinen Thriller mit ähnlicher Story. Die handelnden Personen wirken in der Grundstimmung teilweise zu betrübt. Jedoch sympathisch. Insgesamt eine tolle Story durch eine grandiose bildhafte Sprache lebhaft gestaltet. Für mich allerdings zum Schluss hin zu langatmig.

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Veröffentlicht am 03.09.2025

Mich nicht erreicht

Schwüre, die wir brechen
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In Malmö taucht erst eine Leiche auf, die einen Krokodilkopf angenäht hat. Bald darauf folgen weitere Opfer, die ähnliche Entstellungen aufweisen. Liegt das Handeln eines Serientäters nahe, der Verbindungen ...

In Malmö taucht erst eine Leiche auf, die einen Krokodilkopf angenäht hat. Bald darauf folgen weitere Opfer, die ähnliche Entstellungen aufweisen. Liegt das Handeln eines Serientäters nahe, der Verbindungen aufgrund eines Bekennerschreiben eine Zeit lang als militanter Ökoterrorist gilt. Wie immer kommt es anders als man denkt. Und plötzlich sind es Verbindungen zu Altägyptische Gottheiten. Das Ermittlerteam bringt sehr viele eigene Schwierigkeiten mit. Zeitweise nehmen diese mir zu viel Handlung ein. Dreht sich ein paar mal alles stark um deren Probleme. Dann mag ich Ermittler mit Problemen nicht, die dann zu viel Alkohol trinken.
Die Todesfälle sind sehr speziell inszeniert und das gefiel mir gut. Auch das, was dahinter steckte. Ab der Hälfte des Buches fand ich es jedoch sehr zäh. Dieses schleppende vorwärts kommen. Sich langsam ein paar Schritte in eine Richtung bewegen, um dann entweder wieder in der persönlichen Vergangenheit von zB. Nordh zu landen oder insgesamt in einer Sackgasse zu stecken. Mit den restlichen Teammitgliedern kam man ja nur peripher in Berührung, obwohl diese sehr viel beisteuerten.
Das war mein erstes und mein letztes Buch dieses Autorenpaares. Mich hat es nicht überzeugt.

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Veröffentlicht am 05.08.2025

Nicht ganz alle Sterne

Himmelerdenblau
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Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich gerne Bücher lese, die mit aktuellen Themen gespickt sind. Zum einen bin ich in der Pflege tätig, zum Anderen ist meine Mutter Ü80 und mein Onkel schwer ...

Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich gerne Bücher lese, die mit aktuellen Themen gespickt sind. Zum einen bin ich in der Pflege tätig, zum Anderen ist meine Mutter Ü80 und mein Onkel schwer dement. So sprach mich dieses Thema zusätzlich an. Wie man solche brisantes Thema in einen Thriller realistisch einarbeiten könnte.
Die ganze Handlung ist sehr komplex und vielschichtig. Sehr gut gefallen hat mir die Schilderung des Theo. Äußerst nachvollziehbar, sein Erleben. Ungeniert die Sprachstörungen und Wortverwechslungen im ganzen Buch. Ebenso konnte man die Situationen und das Erleben der Mitmenschen und Angehörigen spüren.
Die Handlung fand ich an der Hälfte etwas zähflüssig und wusste zeitweise nicht, auf was man so hinsteuert. Das Ende war so natürlich nicht absehbar. Der lange Sprung zum Epilog verwirrte mich dann. Als Theo plötzlich weg war….
Volle Sterne ist es daher nicht ganz für mich. Aber sehr nahe dran.

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Veröffentlicht am 14.07.2025

nicht meines

Ihr werdet sie nicht finden
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Aufgrund des Autors und des Klappentextes war ich sehr auf dieses Buch gespannt und wollte auch nicht darauf warten. Also an einem Wochenende voller Vorfreude los gelegt. Dieser Drang liess bei mir leider ...

Aufgrund des Autors und des Klappentextes war ich sehr auf dieses Buch gespannt und wollte auch nicht darauf warten. Also an einem Wochenende voller Vorfreude los gelegt. Dieser Drang liess bei mir leider sehr bald nach. Anfangs war ich durch die vielfältigen Protagonisten sehr bestrebt weiter zu kommen. Konnte man ja alle Gefühlsausbrüche durchaus gut nachvollziehen. Da ich sowieso besondere Menschen sehr mag, da die immer sehr bereichernd sind. Dann fehlte mir aber die Spannung. Es plätscherte hier, es plätscherte da. Ich empfand es stellenweise als Kaugummi. Teilweise sogar verwirrend. Da brachte ich Silvi und Isa irgendwann auch noch durcheinander. Franca und Jonas an sich ein nettes Team. Wirkten übertriebener Weise irgendwann, als würde sich eine Liebesbeziehung entwickeln und die eigentliche Story geriet ins Hintertreffen.
Mich hat das Buch nicht abgeholt. Was ich auch an meiner langen Gesamtlesezeit für das Buch erkenne.

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