Ein Blick in den Sternenhimmel mit Licht und Schatten
Die Seele der PlanetenZwischen den Seiten entfaltet sich eine bunte Mischung aus bekannten astrologischen Konzepten und spannenden neuen Blickwinkeln. Besonders die Einbindung von Chiron, Lilith und den Mondknoten hat mich ...
Zwischen den Seiten entfaltet sich eine bunte Mischung aus bekannten astrologischen Konzepten und spannenden neuen Blickwinkeln. Besonders die Einbindung von Chiron, Lilith und den Mondknoten hat mich neugierig gemacht. Manche Passagen haben mich inspiriert und zum Nachdenken gebracht, fast so, als würden die Planeten leise Geschichten über meine eigenen Wunden und Sehnsüchte erzählen. Es war ein Gefühl, als könnte ich eine Art verborgene Landkarte in meinen Händen halten, die mein Leben ein Stück weit entschlüsselt.
Doch je weiter ich las, desto mehr fehlte mir die Tiefe. Es blieb oft an der Oberfläche, fast wie ein Sternenhimmel, der zwar funkelt, aber die Geheimnisse dahinter nicht preisgibt. Gerade die „Big Three“ – Sonne, Mond und Aszendent – hätten für mich ausführlicher und greifbarer erklärt werden dürfen. Manche Begriffe wurden angeschnitten, aber nicht so entfaltet, dass ich sie wirklich in meinem Alltag nutzen konnte.
Das Buch hat eine schöne Energie und vermittelt den Zauber, den Astrologie haben kann. Gleichzeitig wirkte es stellenweise wie ein bunter Blumenstrauß, bei dem ich nicht wusste, welche Blüte ich zuerst greifen soll. Ein Werk, das sicher Lust auf mehr macht, aber für mich eher ein Einstieg als ein tiefes Eintauchen in die Seele der Planeten geblieben ist.