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Veröffentlicht am 06.07.2018

Ein Buch über ziemlich heikle Themen, häusliche Gewalt und Stalking.

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Ein Buch über ziemlich heikle Themen, häusliche Gewalt und Stalking.

Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt.

Der Leser erfährt wie Lindsey von ihrem Mann Andrew in der Vergangenheit unterdrückt, ...

Ein Buch über ziemlich heikle Themen, häusliche Gewalt und Stalking.

Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt.

Der Leser erfährt wie Lindsey von ihrem Mann Andrew in der Vergangenheit unterdrückt, geschlagen und erpresst wird und wie sie ihm schließlich mit ihrer Tochter Sophie entkommt.
Wobei er schließlich durch einen Vorfall ins Gefängnis wandert.
Der zweite Erzählstrang befasst sich mit der Gegenwart, bzw. elf Jahre später. Andrew verlässt das Gefängnis und der Albtraum scheint von neuem zu Beginnen, denn Andrew tritt in Sophies Leben, sie kennt ihn nur als liebenden Vater.

Die verschiedenen Zeitebenen werden miteinander verschmolzen und die Geschichte wird mal Abwechselnd aus Sicht von Lindsey und Sophie erzählt, dadurch kommt man besser in die Geschichte, man kann sich besser in die Charaktere einfühlen. Zudem waren die Protagonisten recht ordentlich ausgearbeitet, mit vielen Facetten. Chevy Stevens schafft es gerade zu Beginn eine bedrückende Atmosphäre aufzubauen. Beklemmend. Leider flacht dies zum Ende hin etwas ab. Gerade das letzte Drittel wirkt irgendwie aus der Geschichte gerissen.

Der Schreibstil ist prägnant und kurz, mit kleinen Details.

Bei mir hinterließ es irgendwie den Eindruck, kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt.

Eine Grundspannung war durchaus da, aber der Leser wurde so offensichtlich auf die falsche Fährte geführt, das hat mich während des Lesens ziemlich genervt. Auch die letztliche Auflösung war für mich nicht sonderlich überraschend. Diesen Plottwist, habe ich so ähnlich die ganze Zeit erwartet. Schade das hier viel Potential verschenkt wurde.

Fazit: Mich hat das Buch nicht wirklich abgeholt, aber es lässt sich dennoch recht gut lesen.

Randnotiz: Was mir bei dem Buch besonders aufgefallen ist, dass man vieles schon ahnt bevor es eigentlich passiert. Es wird zwischen den Zeilen bereits angedeutet und das nimmt ziemlich viel Spannung raus.

***

Veröffentlicht am 06.06.2018

Sei eine glückliche Eintagsfliege

Wie man die Zeit anhält
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Zitat:
"Das war die alte Lektion der Zeit. Alles verändert sich, und nichts verändert sich." (S. 125)

Ein schon beinahe philosophisches Buch mit einem Hauch Melancholie. Schmerzlich schön und nachdenklich ...

Zitat:
"Das war die alte Lektion der Zeit. Alles verändert sich, und nichts verändert sich." (S. 125)

Ein schon beinahe philosophisches Buch mit einem Hauch Melancholie. Schmerzlich schön und nachdenklich geschrieben. Kein leichtes Buch, ein Roman der nachhallt. Der Gedanken auslöst und dabei eine wichtige Botschaft enthält. Alles was uns letztlich bleibt ist die Menschlichkeit.

Haig hat ihr eine wunderbare Geschichte ersponnen, über einen Geschichtsprofessor, ein Mann der weit über die 400 Jahre alt ist. Dabei sieht er immer noch aus wie vierzig, denn Tom Hazard hat eine "Krankheit", er altert langsamer als normale Menschen, viel langsamer. Über die Jahrzehnte hinweg musste er sich immer wieder neu erfinden, von einem Ort zum anderen verschwinden. Sein wahres Alter ist sein Geheimnis, niemand darf davon wissen und dann gibt es da noch diese Regel: Er darf sich nicht verlieben, denn Liebe ist gefährlich, sie ist schmerzhaft und so kommt es, dass Tom sich zurück zieht, wie ein Einsiedler lebt. Doch dann tritt Camille in sein Leben und sein Geheimnis scheint nicht mehr sicher zu sein.

Haig erschafft hiermit eine Geschichte, die sich mit der Zeit beschäftig. Zeit die uns auf der Welt gegeben ist und was wir damit anfangen. Das Buch ist kein spannungsgeladener Roman oder ähnliches, nein es ist ruhiger, dramatischer, die inspirierenden Überlegungen und das Philosophische machen es zu einem besonderen Roman. Ein Buch voll kluger Gedanken und Ideen.
Die Geschichte wird dabei aus Toms Sicht erzählt, schweift immer wieder ab in seine Gedanken und Ängste. Sorgen die er sich macht, die Dinge, die Menschen die ihn beschäftigen. Als Sahnehäubchen, als gutfungierte Effekte lernt der Leser Shakespeare, Scott und Zelda Fitzgerald und auch unter anderem Chaplin kennen.

Zitat:
"Ich verabscheute meine Veranlagung. Sie machte mich einsam. Einsam auf eine Art, die durch die Seele heulte wie ein Wüstenwind. Mir fehlten nicht nur die Menschen, die ich gekannt hatte, sondern auch mein eigenes Ich. Der Mensch, der ich gewesen war, wenn ich mit ihnen zusammen war." (S. 43-44)

Haig schafft es den Leser in Toms Welt zu ziehen, indem er auch von seiner Vergangenheit berichtet. Wie eine kleine Zeitreise, begleitet man Tom durch die Jahrhunderte, fühlt seinen Schwermut und seine Ängste.

Gelungen fand ich auch die Metapher für den normalen Menschen: Eintagsfliege. Im Vergleich zu Toms Lebensspanne, ist es beinahe nur ein flüchtiger Moment. Also kostbar, jeder Augenblick ist wertvoll und kein Moment währt ewig.

Das Buch hat mich völlig in den Bann gezogen, ich wollte nicht, dass es endet.
Mich hat das Buch berührt, beeindruckt und ich sehe es als Highlight. Es ist ein wahrer Lesegenuss.
Auch die kleinen Details, die Gesten, die Art wie Haig seine Protagonisten beschreibt, lassen sie lebendig wirken. Es haucht ihnen Leben ein. Facetten, Vielfalt und Tiefe. Das hat mir gut gefallen. Eine außergewöhnliche Geschichte von einem guten Autoren mit einer besonderen Beobachtungsgabe. Grandios.

Fazit:
Ahhh dieses Buch habe ich geliebt, es ist wahnsinnig toll geschrieben. Es ist klug. Traurig. Wunderschön. Alles gleichzeitig. Und dabei macht es Mut, verändert den Blickwinkel und lässt einen dennoch glücklich aber nachdenklich zurück. Dieses Buch lässt uns Menschen so klein erscheinen, die Zeit viel zu kurz und dennoch voller Möglichkeiten. Haig stellt unzählige Fragen, wirft Weisheiten in den Raum und lässt den Leser weiter denken. Klare Leseempfehlung.

Randnotiz:
Besonders ans Herz gewachsen ist mir Omai. Ein Mensch mit derselben "Krankheit" wie Tom. Die beiden werden zu Freunden. Ich mochte Omais Ansichten über das Mana, alles "in seiner Welt" war davon durchdrungen, ob Pflanzen, Tiere oder Menschen.

Zitat:
"Als ich dich zuerst sah, bist du nicht auf meinen Schatten getreten. Du warst nah. Aber du bist nicht darauf getreten. Das war ein Zeichen, ich konnte dir vertrauen. Das Mana in dir hat das Mana in mir respektiert."
(S. 328)

*****

Veröffentlicht am 24.05.2018

Starke und intelligente Frauen in einer dominierenden Männerwelt, die für ihre Rechte kämpfen.

Iron Flowers – Die Rebellinnen
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Zitat
"Für jede Frau, von der verlangt wurde, sich zu setzen und nicht zu widersprechen - und die sich dennoch erhoben hat."
(Widmung, Seite 5)


Dieses Buch spielt in einer Welt, in der Frauen keinerlei ...

Zitat
"Für jede Frau, von der verlangt wurde, sich zu setzen und nicht zu widersprechen - und die sich dennoch erhoben hat."
(Widmung, Seite 5)


Dieses Buch spielt in einer Welt, in der Frauen keinerlei Rechte haben, sie dürfen weder lesen noch schreiben oder ihre eigenen Entscheidungen treffen, dies ist alles den Männern vorbehalten.
Des Weiteren dreht sich die Geschichte hauptsächlich um die Geschwister Serina und Nomi. Die ältere Schwester Serina ist besonnen, hält sich an die Regeln, hat eine tiefe Entschlossenheit und will zur Grace (eine Art "Dienerin" des Königs/ Thronfolgers) ernannt werden. Sie kennt kein anderes Ziel, ihr ganzes Leben wurde sie nur auf diese Art von Leben vorbereitet. Ihre jüngere Schwester Nomi dagegen musste stets im Haushalt helfen, um später auf das Leben als Dienerin vorbereitet zu sein. Nomi ist rebellisch, kämpferisch und ignoriert fast jede Art von Regel. Als die ungleichen Schwestern an den Hof gelangen und Nomi eine Regel missachtet, nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Das Buch wird aus der Sicht des Allwissenden Erzählers beschrieben und wechselt zwischen Serina und Nomi hin und her. Dadurch bekommt man als Leser einen tieferen Einblick in die Geschichte, welche bereits zu Beginn spannend losgeht. Banghart hält sich nur kurz mit der Einführung der Charaktere auf und gibt nur wenige Details über die Buchwelt preis. Dadurch ist man zwar schnell in der Geschichte gefangen, aber die wenigen Details die man bekommt, lassen die Story gerade zu Beginn ein wenig flach wirken.
Mir gefallen die beiden ungleichen Schwestern als Hauptcharaktere gut. Starke und intelligente Frauen in einer dominierenden Männerwelt, die für ihre Rechte kämpfen. Dadurch enthält das Buch zusätzlich eine wichtige Botschaft und hat einen tieferen Kern, als bloße Unterhaltung.
Die Storyline ist gut ausgearbeitet und in sich stimmig und schlüssig. Das Buch hat mich sofort mitgerissen und ich konnte es fast gar nicht mehr aus der Hand legen.
Auch die Prinzen Malachi und Asa fand ich als Charaktere spannend, auch wenn man nicht besonders viel über die Beiden erfährt. Ich denke da wird noch mehr im zweiten Teil kommen.
Zudem enthielt das Buch ein paar Überraschungsmomente, auch wenn man sich das ein oder andere bereits denken konnte, die Spannung wurde bis zum Schluss gehalten und natürlich durfte der obligatorische Cliffhanger nicht fehlen.
Ich werde den zweiten Teil definitiv lesen, denn die Autorin hat mich mit ihrem Buch absolut überzeugt.

Ein wirklich gelungenes Buch. Spannend bis zum Schluss.

Randnotiz: Ich fand die Danksagung am Ende total zuckersüß.

****

Veröffentlicht am 17.05.2018

Ein Roman über ein Gemälde, zwei starke Frauen und ein gut gehütetes Geheimnis.

Das Geheimnis der Muse
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Zitat:
"Nicht jeder erhält am Ende, was er verdient. Viele Momente, die den Lauf eines Lebens verändern - ein Gespräch mit einem fremden Menschen auf einem Schiff zum Beispiel -, sind reiner Zufall. Und ...


Zitat:
"Nicht jeder erhält am Ende, was er verdient. Viele Momente, die den Lauf eines Lebens verändern - ein Gespräch mit einem fremden Menschen auf einem Schiff zum Beispiel -, sind reiner Zufall. Und trotzdem hat es immer einen guten Grund, wenn jemand gerade dir einen Brief schreibt oder gerade dir seine Geheimnisse anvertraut."
(Seite 13)
Ein Roman über ein Gemälde, zwei starke Frauen und ein gut gehütetes Geheimnis.
Die Geschichte ist so ausgelegt, dass sie in zwei unterschiedlichen Zeitebenen stattfindet. Zunächst begleitet der Leser die Ich- Erzählerin Odelle Bastien, welche aus Trinidad nach London kommt, um Schriftstellerin zu werden. Ihre Erzählung umfasst das Jahr 1967 und aufgrund ihrer dunklen Hautfarbe ist es für sie nicht einfach ihren Träumen zu folgen.
Der zweite Erzählstrang handelt von Olive Schloss, welche 1936 in Andalusien lebt. Sie träumt insgeheim davon Künstlerin zu werden, doch in einer Zeit wo die Kunstszene den Männern vorbehalten ist.
Zwei begabte Frauen, die in der falschen Zeit leben und doch für ihre Träume kämpfen.
Zitat:
"Außerdem ist es Blödsinn, zu glauben, man könnte einen anderen Weg gehen als seinen eigenen."
(Seite 19)
Der geneigte Leser findet sich in zwei Handlungssträngen wieder, welche nach und nach miteinander verwoben werden.
Der ganze Handlungsbogen wird von einem grandiosen Schreibstil begleitet, welcher eine unheimliche Sogkraft beinhaltet. Das Buch enthält alles für eine gute Story, Liebe, Freundschaft, Verrat und Protagonisten voller Träume. Der Plot ist in sich sehr stimmig und offenbart nur langsam das ganze Ausmaß der Geschichte. Der Leser tappt fast bis zum Schluss im Dunklen. Wirklich fesselnd geschrieben, und dennoch stimmig und logisch aufgelöst.
Ich finde das Buch lässt sich auch nur schwer einordnen, sicherlich wurde manchmal ein wenig dick aufgetragen und zu tief in die Dramakiste gegriffen, aber im Großen und Ganzen war es sehr spannend und fesselnd, einmal mit dem Lesen angefangen, lässt es einen kaum wieder los. Grandios.
Randnotiz: Opulenter und süffiger Schreibstil. Das Geheimnis, um ein Gemälde entfaltet sich nach und nach und entpuppt sich als eine klug gestrickte Geschichte mit starken Frauencharakteren. Lesenswert.
****

Veröffentlicht am 22.04.2018

Ein opulenter und bild-gewaltiger Roman

Die letzte Reise der Meerjungfrau
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Zitat:
"Sie denken an uns, selbst wenn wir weit weg sind. Sie bilden sich ein, uns zu sehen. Sie erzählen sich Geschichten über uns. Die Geschichten handeln von Männern, die den Strand entlanglaufen und ...

Zitat:
"Sie denken an uns, selbst wenn wir weit weg sind. Sie bilden sich ein, uns zu sehen. Sie erzählen sich Geschichten über uns. Die Geschichten handeln von Männern, die den Strand entlanglaufen und von Weitem liebliche Stimmen hören, die einen glatten weißen Rücken sehen und ungeachtet dunkler Wolken und tosender Winde die ausgestreckten Händchen ihrer Kinder und ihre eifrig strickenden Frauen vergessen, nur wegen eines Gesichts, das sie halb hinter sturmgepeitschten grünlichen Haaren erblicken. Manche werfen sich mit geblähtem Hemd ins Wasser oder waten ungeschickt durch Untiefen, stolpern mit frierenden Waden auf Steinen voll glitschigem Tang. Und manche werden nie mehr gesehen." (Seite 89)

Wir schreiben das Jahr 1785. Der Kaufmann Jonah Hancock erhält von seinem Kapitän eine höchst sonderbare Fracht; eine Meerjungfrau. Nach anfänglichen zögern entschließt sich Jonah die Kreatur auszustellen und so wird die tote Meerjungfrau in London schnell zur Sensation. Innerhalb kürzester Zeit steigt der Witwer Jonah Hancock in der Gesellschaft auf, sodass auch die Bordellbesitzerin Mrs. Chappell auf ihn aufmerksam wird und die Meerjungfrau für ihr Etablissement mietet. Dort trifft der zurückhaltende Hancock auf die Kurtisane Angelica und verliebt sich sofort in sie, diese fordert jedoch als Liebesbeweis eine eigene Meerjungfrau.

Großartig. Ein bezaubernder Roman, bunt, mitreißend und wortgewandt. Imogen Hermes Gowar strickt gekonnt eine fesselnde und schillernde Geschichte mit einem glänzenden Ensemble seltsamer und gut gezeichneter Charaktere und dem mythischen Zauber der Meerjungfrauen, dabei entführt sie den Leser in das London des 18. Jahrhunderts.

Lebendig und bildreich lassen einen die Worte durch die Seiten schreiten, die Umgebung, der Geruch die Emotionen sind greifbar. Schwanken von überbordender Fröhlichkeit, bis hin zu melancholischer Traurigkeit.

Der Schreibstil ist imposant, ergreifend und macht das Buch zu einem wahren Lesegenuss.
Zunächst wird dem geneigten Leser jedoch nicht ganz klar, wohin diese opulente und geradezu großzügig ausgeschmückte Geschichte führen soll.
Die letzte Reise der Meerjungfrau wird eine verwirrende Kreuzfahrt, mit kurzen Abstechern in Nebenschauplätze. Schnell wird einem jedoch klar, die Meerjungfrau spielt nur eine untergeordnete Rolle. Vielmehr ist sie ein Symbol für die ungesättigte Gier und dem lebenslangen Streben des Menschen, nach immer mehr und mehr.

Die Meerjungfrau. Betrug? Oder doch ein Wunder?... und zu welchem Preis?

Die Geschichte entfaltet sich allmählich und schwankt zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt, zudem entpuppt sie sich als regelrechte Achterbahnfahrt der Gefühle und findet schließlich ein fulminantes Ende, nicht ohne vorher den Leser nochmal so richtig zu schocken.

Bei mir hallt das Buch immer noch nach. Es ist keine leichte Lektüre. Ein Buch voller Leidenschaft, tiefsitzender Ängste und gefährlicher Besessenheit. Die Nachwirkungen sind immer noch spürbar, die Geschichte macht traurig und nachdenklich und lässt einen gleichzeitig auf Wunder hoffen.

Ein Manko waren für mich, die nicht so ganz gelungenen Übergänge. Soll heißen; zunächst plätschert die Story vor sich hin, scheinbar ein wenig richtungslos und dann geraten die Charaktere in schwierige Situationen, aus welchen sie sich raus manövrieren müssen. Die Reihenfolge wie auf einer Checkliste abgehakt und damit für mich ein wenig zu offensichtlich konstruiert, was mich während des Lesens ein wenig gestört hat. Deshalb von mir nur vier Sterne.

Randnotiz: Die kursiven Kapitel aus Sicht der Meerjungfrau fand ich sehr gelungen, zudem fangen sie den mystischen Zauber spürbar ein und verleihen der Geschichte somit eine noch tiefere Ebene.
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