Das Finale
Danger and Desire | Mit wunderschönem FarbschnittNach einem guten Jahr Pause ging es endlich wieder an die Preston Academy.
Avery, Alex, Leilah, Caleb und all die anderen hatten im letzten Band ein starkes Finale abgelegt und der Leser wurde mit einem ...
Nach einem guten Jahr Pause ging es endlich wieder an die Preston Academy.
Avery, Alex, Leilah, Caleb und all die anderen hatten im letzten Band ein starkes Finale abgelegt und der Leser wurde mit einem wundervollen Cliffhanger belohnt.
Die Geschichte fängt da an, wo sie aufgehört hat. Es passiert viel auf einmal und es wird aus vielen POV’s erzählt. Es wird an Fluchtversuchen gefeilt und auch an größeren Plänen, um gewisse Personen endlich aus dem Weg zu räumen. Ich kam, trotz der langen Pause, ganz gut in die Geschichte. Konnte mich aber an einige Dinge oder Personen nicht mehr ganz genau erinnern. Es hat Spaß gemacht, die Truppe ein weiteres Mal zu begleiten und zu erfahren, wer seine Träume, Wünsche und Rachepläne erfüllen kann.
Leider gibt es für mich ein paar Kritikpunkte. Schon im dritten Band habe ich mich mit all den Namen schwer getan. Ich wusste nicht mehr ganz genau wer wer ist, wer in welchem Zusammenhang stand oder wer Freund oder Feind war.
Dadurch kam ich an einigen Stellen ins Stocken, musste nachlesen was damals passiert war. Zusätzlich finde ich, dass es wieder einmal sehr viel Drama in diesem Teil gab.
Für mich ein Stück zu viel. Zu viel Kerker, zu viel Leiden, dass man nicht mehr an der Seite seiner Liebe war. Einen Logikfehler hatte ich ebenfalls entdeckt, der aber nicht schwerwiegend ist.
Mein Fazit zu diesem Teil, es ist ein schöner Abschluss der Geschichte. Für mich ein ticken zu dramatisch und langgezogen. Die gesamte Reihe finde ich gut gemacht auch, wenn sie mich nicht immer abholen konnte. Der erste Teil war mit Abstand der stärkste. Die Vampire Diaries Vibes habe ich sehr geliebt und auch die Tension zwischen den Protagonisten war jedes Mal spürbar. Die Spicy Szenen waren sehr gut zu lesen und haben die Beziehungen zwischen den jeweiligen Charakteren noch einmal verstärkt. Biancas Schreibstil war, wie immer, sehr angenehm zu lesen.