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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.09.2017

Seichte Fantasy

Seelenlicht
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Cover:
Das Cover kann man nur als zauberhaft und magisch bezeichnen. Es passt nicht nur sehr gut zur Geschichte, sondern macht mit der Farbgestaltung und dem Leuchten auf sich aufmerksam, sodass man neugierig ...

Cover:
Das Cover kann man nur als zauberhaft und magisch bezeichnen. Es passt nicht nur sehr gut zur Geschichte, sondern macht mit der Farbgestaltung und dem Leuchten auf sich aufmerksam, sodass man neugierig auf die Geschichte wird und sicher nicht dran vorbeigehen kann.

Inhalt:
Inhaltlich bot "Seelenlicht" eine schöne Liebegeschichte mit seichter Fantasy.
Auf der einen Seite verfolgt man Masons verzweifelte Situation durch den Verlust seiner Frau, während man auf der anderen Seite Maeve plötzliches Leben als Gestaltenwandlerin verfolgt.
Insgesamt war die Geschichte gut durchdacht und auch unterhaltsam von Anfang bis Ende, sodass ich Spaß am Lesen hatte.
Doch aus meiner Sicht hätte mehr herausgeholt werden können. Manche Situationen wurden für mich zu schnell durchgezogen und auch Überraschungen beinhaltete es nicht wirklich.
Deswegen würde ich "Seelenlicht" als gelungene, solide Geschichte bezeichnen, wo aber noch Potenzial nach oben gegeben ist.


Charaktere:
Prinzipiell gefielen mir die Charaktere gut, denn sie passten zur Geschichte und wurden von der Autorin authentisch gestaltet.
Vor allem mit Mason und Maeve fühlt man besonders mit, da sie im Fokus der Geschichte stehen.
Ich mochte Mason von Anfang an mit seinem großen Herz und seiner bedingungslosen Liebe. Mich konnte vor allem seine zurückhaltende Art überzeugen.
Maeve hüllt sich vor allem zu Beginn in Geheimnisse, sodass man sie erst im Verlauf der Geschichte besser kennenlernt. Sie war genauso herzlich wie Mason, hatte aber doch eine ängstlichere Art an sich.
Die Nebencharaktere wie Heather und Ben, sowie Meaves Wandler Freunde handelten für mich zwar ebenso authentisch, aber ich hätte mir mehr Tiefe auch für sie gewünscht. Mehr Hintergrundinfos und tiefgehendere Gespräche hätte ich das sehr nützlich gefunden.

Schreibstil:
Stilistisch merkte ich der Autorin ihre Liebe zum Schreiben auf jeden Fall an. Sie gab vor allen den Protagonisten Mason und Meave viel Raum und durch ihre auktoriale Erzählweise konnte ich beide Handlungsstränge gut verfolgen. Es ließ sich auch sehr angenehm und flott lesen.
Ich empfand die Beschreibungen und Dialoge ausreichend, um sich gut in das Geschehen hineinversetzen und es sich bildlich vorstellen zu können.

Fazit:
"Seelenlicht - Im Zeichen der Verborgenen" schenkte mir auf jeden Fall schöne Lesestunden. Es hatte eine gute Grundidee, die gerade Fans von Gestaltenwandlern wie mich begeistert.
Leider fehlte mir etwas die Tiefe. Es war schöne, seichte Unterhaltung, aber man hätte aus meiner Sicht etwas mehr rausholen können, was es perfekt gemacht hätte.
Somit ist es vor allem für einen Debütroman eine solide Leistung, auf die die Autorin stolz sein kann und die ich euch empfehlen kann, wenn ihr Lust auf eine leichte Geschichte habt!

Veröffentlicht am 21.09.2017

actionreich und überzeugend!

Die zweite Finsternis
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Cover:
Das Cover ist auf jeden Fall sehr farbgewaltig gestaltet! Man kann sicher nicht daran vorbeigehen, sodass man neugierig auf die Geschichte wird. Es passt auch sehr gut zum Inhalt des Buches, sodass ...

Cover:
Das Cover ist auf jeden Fall sehr farbgewaltig gestaltet! Man kann sicher nicht daran vorbeigehen, sodass man neugierig auf die Geschichte wird. Es passt auch sehr gut zum Inhalt des Buches, sodass es für mich ein sehr gelungenes Cover ist!

Inhalt:
Für mich war "Die zweite Finsternis" ein spannendes, manchmal auch blutiges Abenteuer!
Die Handlung hält eine düstere, actionreiche Geschichte bereit, die mich von Anfang bis Ende begeistern konnte. Du Grundiee mit den Reapern gefiel mir sehr und in der Umsetzung werden vielseitige Herausforderungen und Gefahren für unsere Protagonisten geboten.
Ich fand es beeindruckend, was E. Schmidt für eine komplexe Geschichte geschaffen hat, wo sie uns den Einstieg so leicht macht.
Man wird ganz seicht in die Veränderungen der Welt und auch das Leben der Charaktere eingeführt, bis es richtig los geht und zu Verstrickungen zwischen den einzelnen Handlungen kommt.
Bis zum Ende fieberte ich mit und ich kann euch die Geschichte nur empfehlen!


Charaktere:
Auch mit ihren Charakteren konnte mich die Autorin überzeugen. Sie gestaltete alle mit sehr viel Liebe und Tiefgang, sodass sie für mich authentisch und nachvollziehbar handelten.
Sie wuchsen mir ans Herz, muss ich gestehen. Es passiert selten, dass Charaktere bei mir einen so bleibenden Eindruck hinterlassen wie in diesem Fall.
Vor allem der Protagonist Kaleb konnte mich mit seiner besonderen Art begeistern.

Schreibstil:
Für mich hat die Autorin in ihrem Werk einen sehr beeindruckenden Schreibstil gezeigt! Ihre schönen Beschreibungen sorgten dafür, dass ich mir das Geschehen vor Augen rufen konnte und ich umso mehr Spaß am Lesen hatte.
Es gelang ihr, ihren Worten die richtige Stimmung zu verleihen, sodass man von der Handlung mitgerissen wird! Ich bin förmlich durch das Buch geflogen, weil es sich so gut lesen ließ!

Fazit:
Ich kann euch "Die zweite Fantasy" absolut empfehlen! Für mich war es ein wahres Abenteuer, dass in allen Kriterien überzeugen konnte!
Wenn ihr Lust auf ein dystopisches Abenteuer mit Tiefe und Spannung habt, dann seid ihr bei E. S. Schmidt genau an der richtigen Adresse!

Veröffentlicht am 21.09.2017

Statt potenziellem Bestseller eine herbe Enttäuschung

Moon Chosen
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Cover:
Das Cover ist aus meiner Sicht ein richtiger Hingucker. Es ist schlicht, verrät nicht viel über die Geschichte, spinnt eine durch den Mond eine tolle Brücke von Cover, Titel und Inhalt. Auf jeden ...

Cover:
Das Cover ist aus meiner Sicht ein richtiger Hingucker. Es ist schlicht, verrät nicht viel über die Geschichte, spinnt eine durch den Mond eine tolle Brücke von Cover, Titel und Inhalt. Auf jeden Fall gelungen, da es auf sich aufmerksam macht, ohne zu pompös zu wirken.

Inhalt:
Noch nie habe ich ein so unlogisches Buch gelesen. Der Anfang war für mich ehrlich gesagt das Schlimmste und eine Qual. Man wird in eine Welt geworfen, die man über die ersten 10 Kapitel absolut nicht versteht.


Ich sah mich drei verschiedenen Perspektiven, drei verschiedenen Clans gegenüber, deren Welt und Ansichten keineswegs erklärt wird, sodass ich mir die ganze Zeit dachte: Was ist das denn bitte?
Es war für mich absolut zusammenhangslos, teilweise sogar grausam und so brutal, dass ich kurz davor war, es jetzt schon abzubrechen.
Es wurde dann langsam besser, weil mich vor allem die Geschichte um die Erdwanderin Mari und den Gefährten Nik faszinierte. Aber durch die gesamte Geschichte zogen sie die wildesten Sachen, die für mich nicht logisch waren. An jeder Ecke fragte ich mich: WIESOOO????
Mir machte das Lesen absolut keinen Spaß, weil die Geschichte für mich so willkürlich und unlogisch zusammengewürfelt war. Auch die Liebesgeschichte konnte in der Rarität, in der sie auftauchte, ebenso wenig überzeugen.
Am Ende wird einem dann noch ein Cliffhanger hingeworfen nach dem Motto: Lies weiter, auch wenn der Rest doof war... Meine Lust weiterzulesen ist aufgrund der Umsetzung der Geschichte immens gering, auch wenn es mich schon interessieren würde, wie es weitergeht, weil die Grundidee an sich nicht schlecht war.

Charaktere:
Die fehlende Logik in der Handlung wirkte sich natürlich auch auf die Charaktere aus.
Mari war am Anfang für mich absolut nicht verständlich aufgrund ihrer kindlichen Sprache. Im Verlauf der Geschichte konnte sie jedoch immer mehr überzeugen, wuchs auch an den Herausforderungen, sodass ich sie am Ende wirklich gern hatte.
Auch wenn ich sagen muss, dass sie manchmal in den letzten Kapiteln nicht zu verstehen war. Einerseits spricht sie sich für Hilfe im Sinne der Menschlichkeit aus, was sie auf der anderen Seite anderen verweigert...
Nik war glaube ich, der einzige Charakter, denn ich die ganze Zeit über mochte und überzeugen konnte. Seine leidenschaftliche, kämpferische aber auch etwas verzweifelte Art fand ich sehr unterhaltsam.
Im Gegensatz dazu war Fahlauge für mich ein einziges Rätsel. Seine Beweggründe waren mir zu wenig und zu unlogisch und er brachte erschreckende Grausamkeit und Brutalität in die Geschichte, die für mich keinen Sinn machten.
Alle anderen Charaktere fand ich recht gut gestaltet. Sie sorgten für Überraschungen wie ergreifende Szenen.

Schreibstil:
Stilistisch habe ich im Gegensatz zu den restlichen Kriterien fast nichts auszusetzen. Für mich ließ sich das Buch sehr gut lesen, denn P.C.Cast hat einen angenehmen Schreibstil, der einen trotz ausreichender Beschreibung nicht langweilt.
Auch die verschiedenen Sichtweisen fand ich angenehm, da man dadurch in alle drei Stämme reinschnuppern kann und sich eine Meinung drüber bilden kann. Das sorgte auch für Abwechslung und Spannung aus meiner Sicht.
Einzige Schwäche hier war für mich die anfängliche Sprache von Mari... Sie wirkte am Anfang auf mich wie ein kleines Kind, aufgrund dessen, dass sie sich wie mit "Mami" sehr kindlich ausdrückte. Das passte natürlich nicht zu ihren 18 Jahren, enge Bindung zur Mutter hin oder her.

Fazit:
Für mich war "Moon Chosen" die schlechteste Geschichte, die ich je gelesen habe, und die gleichzeitig eine sehr gute Grundidee hat. Die Grundzüge der Handlung und Hintergründe fand ich gar nicht so schlecht, nur strotzte die Geschichte nur so von ausbleibender Logik. Viele Geschehnisse und vor allem der Anfang, sorgten für ein riesiges Fragezeichen in meinem Gesicht und der Überlegung, was ich denn da lese. Aus meiner Sicht wahnsinnig schade, was aus der Idee gemacht wurde. Ich kann euch nur davon abraten, zu diesem Buch zu greifen! Auch wenn ein bekannter und auch beliebter Name draufsteht.

Veröffentlicht am 15.09.2017

Nicht so überzeugend wie erhofft

Rock Heart
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Cover:
Für mich passt das Cover auf jeden Fall sehr gut zur Geschichte! Es weckt sofort die Neugierde der Liebhaber dieses Genre und macht damit auf jeden Fall auf sich aufmerksam. Auch zum Inhalt passt ...

Cover:
Für mich passt das Cover auf jeden Fall sehr gut zur Geschichte! Es weckt sofort die Neugierde der Liebhaber dieses Genre und macht damit auf jeden Fall auf sich aufmerksam. Auch zum Inhalt passt es dadurch sehr gut, ohne zu viel zu verraten. Ich finde, es ist ein gelungenes Cover!

Inhalt:
Den größten Schwachpunkt des Buches sehe ich im Inhalt. Anfangs fing die Geschichte gut an, denn der Einstieg fiel mir leicht und es weckte meine Neugierde...
Bis ich einige Seiten gelesen habe. Für mich ließ die Spannung immer mehr nach und auch die eine oder andere unlogische Stelle schlich sich ein, die mir den Spaß an der Geschichte raubte, weil es einfach nicht passte. Nackte Eltern in der Wohnung? Plötzlich weg von Erotikromanen?
Für mich wurde die Story immer schwächer und zum Ende war ich auch enttäuscht, weil die Grundidee zwar nicht neu aber doch gut gemacht werden könnte, was hier absolut nicht der Fall war. Am Ende kam auch noch alles so überstürzt, dass ich total fertig war...
Irgendwie war es durch witzige wie erotische Szenen schon unterhaltsam, aber diese Logiklücken sind sehr schade für die inhaltliche Seite des Buches gewesen.


Charaktere:
Durch die Ich-Perspektive konnte man vor allem gut in die Protagonistin schlüpfen. Ihre Gedankengänge konnte ich größtenteils verstehen, denn gerade ihre Bücherliebe konnte ich nachvollziehen. Sie widmet sich hingebungsvoll dem Schreiben, sodass es ihrer Freundinnen bedarf, auch mal wieder ins Leben abzutauchen. Der Weg ihrer Selbstfindung und dem, was sie möchte, fand ich prinzipiell gut.
Die anderen Charaktere passten auf jeden Fall zur Geschichte, auch wenn sich hier auch manche Logikfehler zeigten wie das Jamie für mich zu ruhig auf Emelys bedrohliche Situation reagiert.
Jedoch konnte mich der heiße Partylöwe ansonsten mit seiner aufregenden, anziehenden Art überzeugen-

Schreibstil:
Stilistisch ließ sich das Buch sehr gut lesen, da die Autorin Paige Brown mich mit ihrem leichten, fließenden Schreibstil der gut durch das Buch führte. Man konnte sich alles vorstellen und sie brachte durchaus auch die richtige Stimmung durch ihre Erzählweise auf.
An ihrem Schreibstil habe ich absolut nichts auszusetzen, denn dahingehen hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

Fazit:
Insgesamt war "Rock Heart" für mich zwar eine gute Unterhaltung, die jedoch große Schwächen, vor allem in Form von Logikfehlern, aufwies. Leichte Lektüre für wenige Stunden und ein wenig Witz und Tiefgündigkeit bietet es zwar, aber meiner Meinung nach hätte man wesentlich mehr aus dem Roman rausholen können und die Geschichte wesentlich lesenswerter gestalten können. Sehr schade.

Veröffentlicht am 24.08.2017

Ein würdiger Abschluss

Die Diamantkrieger-Saga - Tashiras Bestimmung
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Cover:
Ich bin ein großer Fan der Cover der "Diamantkriegersaga"! Auch hier ist der Wiedererkennungswert gegeben, aber sie sind durch die unterschiedliche Farbgestaltung klar voneinander abgegrenzt. Die ...

Cover:
Ich bin ein großer Fan der Cover der "Diamantkriegersaga"! Auch hier ist der Wiedererkennungswert gegeben, aber sie sind durch die unterschiedliche Farbgestaltung klar voneinander abgegrenzt. Die Gestaltung weist bereits auf das Genre Fantasy hin, verrät dabei aber nicht viel über ihre Geschichte. Neugierig macht es definitiv!

Inhalt:
Ich war sofort wieder mitten in der Geschichte drin. Ich habe es sehr gerne, wenn man Anfang nochmals unterschwellig auf Vergangenes hingewiesen wird, sodass man besser in das neue Buch rein findet. Dies war hier der Fall, was für mich ein klarer Pluspunkt ist.
In diesem Buch steckt so wahnsinnig viel. Von der ersten Seite an war ich wie gesagt wieder mitten drin und ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung setze genauso spannend und handlungsreich fort. Bis zum Ende wurden alle meine bisher offenen Fragen beantwortet und das auch noch auf sehr überraschende Weise!
Ich musste immer weiterlesen und bin nach dem Beenden der Reihe mehr als zufrieden, das Abenteuer mit den Diamantkriegern bestritten zu haben!

Charaktere:
Sara beziehungsweise Tashira konnte mich im letzten Band der "Diamantkriegersaga" sehr überzeugen, denn ich fieberte und litt richtig mit ihr mit. Gerade bei ihrer Reise in ihre Vergangenheit lernte sie auch viel über sich selbst, was sie mir maßgeblich näher brachte.
Sie war für mich in diesem Band am greifbarsten, weil sie durch ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte authentisch wirkte. Sie lernt dazu, kämpft, fängt an, auch was die anderen Charaktere betrifft aufzutauen und Vertrauen aufzubauen. Für mich ein sehr starker Charakter, der für Spaß am Lesen sorgt.
Charakterlich konnten mich auch die anderen Figuren überzeugen. Sie standen nciht so sehr wie Tashira im Mittelpunkt, weswegen sie nicht ganz so tiefgründig dargestellt wurden, was ich etwas schade fand. Für mich war hauptsächlich die Protagonistin immer greifbar.

Schreibstil:
Zum Schreibstil der Autorin lässt sich sagen, dass sich auch der dritte Band sehr schön lesen ließ. Ihr fließende und angenehme Art des Erzählens macht Freude beim Lesen und man kann sich gut hinein versetzen.
Dies wird vor allem durch die bildlichen Beschreibungen unterstützt, die es ermöglichten, richtig in das Geschehen abzutauchen.
Durch die Ich-Perspektive konnte man sich in die Protagonistin Sara/Tashira einfühlen, sodass ihr authentisches Auftreten verstärkt wurde. Es gefiel mir, gemeinsam mit ihr die Ereignisse um die Diamantkrieger zu erleben.
Prinzipiell gelang es der Autorin Bettina Belitz, die Spannung die meiste Zeit hoch zu halten, doch schlichen sich aus meiner Sicht ab und zu ein paar Längen ein, die ich nicht so toll fand.

Fazit:
Insgesamt ist "Tashiars Bestimmung" ein gelungener Abschluss der Diamantkrieger. Wenn ich auch einige Schwächen in den Charakteren und der Spannung sah, konnte mich dieser Band unterhalten und ich hatte Spaß an der Handlung!
Also auf jeden Fall empfehlenswert, denn man muss einfach wissen, wie es zu Ende geht.