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Anne_061986

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.07.2025

Zu oberflächlich

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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Das Buch beinhaltet die Themen Werwölfe bzw. Formwandler wie sie es nennen in einer Krankenhausumgebung. Aber am Ende fand ich leider beides nicht so gut umgesetzt und einfach nicht ganz stimmig.

Es ...

Das Buch beinhaltet die Themen Werwölfe bzw. Formwandler wie sie es nennen in einer Krankenhausumgebung. Aber am Ende fand ich leider beides nicht so gut umgesetzt und einfach nicht ganz stimmig.

Es fängt schon beim Cover an. Wenn dieser hässliche Hinweis in Optik eines Aufklebers nicht wäre hätte man keine Vorstellung davon dass es sich um Werwölfe handelt sondern nach dem Cover zu urteilen rein um eine Krankenhaus Lovestory. Ich finde das hätte man deutlich besser machen können. Da hilft auch der Farbschnitt mit den Pfotenspuren nicht weiter. Auch wenn ich die Beweggründe verstehe, da die Story nicht rein typisch Werwolf ist, wie man es aus anderen Büchern kennt.

Die Story beginnt recht stark. Mack hat die Schnauze voll von den arrangierten Dates ihrer Großmutter und erhofft sich durch eine Fake Beziehung Ruhe davon. So kommt es dass sie diese mit Noah eingeht, der als Alpha geoutet wurde mit einer angeblichen Gefährten den Vorstand die Sorgen nehmen möchte angesichts der Vorurteile Alphas gegenüber.
Die Idee fand ich super und es machte auch richtig Spaß es zu lesen. Mack ist eine sehr fröhliche, lustige und schlagfertige Person und Noah im Kontrast dazu.

Aber als es dann mit Duftstellen am Körper und Knoten am Penis eines Alphas anfing wurde es für mich etwas seltsam. Dazu ist Meck eine Omega und wohl etwas sehr besonderes was außer ihrem sehr starken Duft nicht richtig erklärt wird. In anderen Büchern wird eine Omega immer eher als schwächere Art bezeichnet.
Es wird im laufe des Buches Recht vorhersehbar und lange ist der Fokus zu sehr auf dem spicy gerichtet.
Die Charaktere finde ich eigentlich klasse. Aber man hätte mehr auf das Thema Werwölfe eingehen können oder vielleicht einfach für meinen Geschmack etwas anders. Dafür das die Geschichte hauptsächlich in einem Krankenhaus spielt und ja auch das Cover danach gerichtet ist, fehlt mir da auch einiges an krankenhausvibes.
Es ist in der Richtung etwas oberflächlich.

Die Idee des Buches finde ich wirklich gut und das erste Drittel hat mir richtig Spaß gemacht. Danach fiel es mir leider zunehmend schwerer am Ball zu bleiben.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Tolles Buch

The Serpent and the Wolf
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Das erste was mir gefiel war der Titel des Buches. Auch wenn man schon das ein oder andere Mal Serpent gelesen hat. Aber in diesem Falls bezieht sich die Schlange mal auf die Frau, bzw. auch ...

Das erste was mir gefiel war der Titel des Buches. Auch wenn man schon das ein oder andere Mal Serpent gelesen hat. Aber in diesem Falls bezieht sich die Schlange mal auf die Frau, bzw. auch auf Ihre Magie und der Wolf ist der Mann. Genau wie der Titel gefällt mir auch das Cover sehr gut.

Zu Beginn ist man gleich im Geschehen. Vaasa wurde zwangsverheiratet und befindet sich im Ehegemach. Statt einer schönen Nacht bindet sie ihren Mann ans Bett und flieht. Sie versucht in einer anderen Gemeinschaft etwas über Ihre Magie zu erfahren, die erst vor kurzen nach dem Tod ihrer Mutter in ihr wach geworden ist. Vaasa denkt es sei ein Fluch und lernt aber im weiteren Verlauf mehr darüber.
Reid, ihr Mann, findet sie und überzeugt sie zu einem Deal. Sie steht ihm Bei bei seiner wichtigen Wahl zur Hauptmann und sie bekommt die Hilfe die sie brauch mit ihrer Magie.

Die Geschichte ist spannend und sehr gut geschrieben. Ich mag auch das Verhältnis zwischen Vaasa und Reid. Mit Spitzen Zungen und wachsendem Respekt kommen sich die beiden näher. Dabei finde ich es keineswegs übertrieben wie es schonmal in anderen Büchern der Fall ist.
Dazu eine packende Geschichte über eine Welt in der es um Macht, Krieg, Verbündete und Magie geht.
Die beiden Haupt Protagonisten sind sehr komplex und spannend und machen als Kombi noch mehr Spaß.

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen der leichte Fantasy, etwas altertümliche Welt und nicht übertriebene Lovers to enemie Vibes mag.
Es ist nicht zu kompliziert und doch komplex genug dass es einen dauerhaft fesselt.

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Veröffentlicht am 20.07.2025

Mein Highlight

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Wow. Ich muss sagen vom Cover war ich nicht so begeistert. Ich bin einfach kein Fan von Personen auf dem Cover. Das nimmt einen ein wenig die Fantasy. Wobei der Farbschnitt wiederum sehr schön ...

Wow. Ich muss sagen vom Cover war ich nicht so begeistert. Ich bin einfach kein Fan von Personen auf dem Cover. Das nimmt einen ein wenig die Fantasy. Wobei der Farbschnitt wiederum sehr schön ist.
Aber mit der Leseprobe hatte mich das Buch dann schnell für sich gewonnen und wurde letztendlich bis jetzt zu meinem Jahreshighlight.
Der Geschichte spielt in einer Fantasywelt, die vom
Fortschritt dem Mittelalter ähnelt. Dabei leben auf dieser Welt Menschen, denen bei der Entstehung einen Tropfen Götterblut gegeben wurde. Und somit bekommen sie in jungen Jahren auch die Kraft des entsprechenden Gottes. Außerdem sind sie die einzig Schiksalsfreien und haben sie Möglichkeit ihr Schicksal zu ändern.
Freya ist eines dieser Kinder und sollte ihr Geheimnis immer wahren. Bis ihr zwangsverheirateter wiederlicher Ehemann sie verrät und verkauft.
Freya ist eine tolle Frau die auf Ihrem Weg sehr viel ertragen muss und stets von Männern beherrscht werden will. Ich liebe Ihre Tapferkeit und ihre scharfe Zunge. Außerdem wird sie auf der Reise von Bjorn begleitet, der Sohn des Jarls an den Freya verkauft wurde. Bjorn nennt die Dinge beim
Namen und die Art zwischen den Beiden lässt einen nicht los.
Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gefesselt. Es war immer spannend und die Mischung aus Prophezeiungen, Göttern, Kräften und die Kämpfe zwischen den Mächtigen war für mich einer der besten Geschichten die ich seit einer Weile gelesen habe.

Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Die Kinder lieben es

Detektiv Samson 2 – Auf den Inseln
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Detektiv Samson geht mal wieder auf die Suche nach verschwunden Dingen oder Hasen oder vielem mehr.
Dieses ist das zweite Buch von dem Detektiv und statt in der Stadt finden wir Ihn dieses Mal ...

Detektiv Samson geht mal wieder auf die Suche nach verschwunden Dingen oder Hasen oder vielem mehr.
Dieses ist das zweite Buch von dem Detektiv und statt in der Stadt finden wir Ihn dieses Mal zunächst auf und im Wasser.

Samson hat in diesem Buch sechs Fälle zu lösen. Dabei sind immer zehn Dinge verschwunden von denen es immer je eins pro Doppelseite zu suchen gibt. So hat das Schwein zehn Törtchen verloren oder der Igel seine zehn Kakteen.
Samson macht sich auf die Reise. Diese wird auf jeder Seite mit einem passenden Text begleitet. Auf jeder Seite trifft er jemanden der ebenfalls etwas verloren hat, welches es zu finden gilt. So sucht zum Beispiel der blinde Fliegenpilz seine rote Blindenschnecke.
Die Bilder wirken manchmal auf den ersten Blick etwas chaotisch. Aber wenn man sich in Ruhe auf die Suche mit kann man sehr viele schöne Details entdecken. Meinen Kindern macht es einen Riesen Spaß. Auch das erste Buch von Samson wird immer wieder rausgeholt und auf Suche gegangen.
Auf dem Weg kommt Samson unter anderem beim Pilzzirkus, am Hotel Eisprinz, bei Vulkanen oder der Geister Insel vorbei.
Wer alle Fälle gelöst hat, der findet am Ende des Buches noch ein paar Zusatz Aufgaben und kann sich nochmal neu auf Suche begeben.
Außerdem hat das Buch am Ende auch eine Lösungsseite. Das finde ich super, denn manchmal findet man etwas einfach nicht.

Detektiv Samson ist ein tolles Buch welches ich jedem Entdecker empfehlen kann. Da haben die kleinsten sowie auch Grundschulkinder ganz viel Spaß.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Mein Highlight

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Wow. Ich muss sagen vom Cover war ich nicht so begeistert. Ich bin einfach kein Fan von Personen auf dem Cover. Das nimmt einen ein wenig die Fantasy. Wobei der Farbschnitt wiederum sehr schön ...

Wow. Ich muss sagen vom Cover war ich nicht so begeistert. Ich bin einfach kein Fan von Personen auf dem Cover. Das nimmt einen ein wenig die Fantasy. Wobei der Farbschnitt wiederum sehr schön ist.
Aber mit der Leseprobe hatte mich das Buch dann schnell für sich gewonnen und wurde letztendlich bis jetzt zu meinem Jahreshighlight.
Der Geschichte spielt in einer Fantasywelt, die vom
Fortschritt dem Mittelalter ähnelt. Dabei leben auf dieser Welt Menschen, denen bei der Entstehung einen Tropfen Götterblut gegeben wurde. Und somit bekommen sie in jungen Jahren auch die Kraft des entsprechenden Gottes. Außerdem sind sie die einzig Schiksalsfreien und haben sie Möglichkeit ihr Schicksal zu ändern.
Freya ist eines dieser Kinder und sollte ihr Geheimnis immer wahren. Bis ihr zwangsverheirateter wiederlicher Ehemann sie verrät und verkauft.
Freya ist eine tolle Frau die auf Ihrem Weg sehr viel ertragen muss und stets von Männern beherrscht werden will. Ich liebe Ihre Tapferkeit und ihre scharfe Zunge. Außerdem wird sie auf der Reise von Bjorn begleitet, der Sohn des Jarls an den Freya verkauft wurde. Bjorn nennt die Dinge beim
Namen und die Art zwischen den Beiden lässt einen nicht los.
Mich hat das Buch von Anfang bis Ende gefesselt. Es war immer spannend und die Mischung aus Prophezeiungen, Göttern, Kräften und die Kämpfe zwischen den Mächtigen war für mich einer der besten Geschichten die ich seit einer Weile gelesen habe.

Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band.

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