'Der Recyclosaurus' von Anka Schwelgin ist ein richtig süßes und gleichzeitig informatives Kinderbuch - nicht nur für Dinofans. Wir sind total begeistert.
Matti ist ein großer Dinosaurierfan. ...
'Der Recyclosaurus' von Anka Schwelgin ist ein richtig süßes und gleichzeitig informatives Kinderbuch - nicht nur für Dinofans. Wir sind total begeistert.
Matti ist ein großer Dinosaurierfan. Seine Freizeit verbringt er am liebsten in der Dinoausstellung im Museum, er liebt es Dinos zu malen und am allerbesten schläft er mit seiner Dinobettwäsche. Und dann geht sein allergrößter Wunsch in Erfüllung - ein waschechter, lebendiger Dinosaurier. Aber das ist noch nicht das einzig besondere, denn Mattis Dino frisst keine Pflanzen oder gar Fleisch - er liebt Plastik. Warum das so ist, musst du selber lesen.
Anka Schwelgin hat ein großartiges Kinderbuch geschrieben, das einerseits eine entzückende Dino-Geschichte erzählt, andererseits über die Problematik von Plastik aufklärt und Kinder mit dem Thema Umweltschutz und Recycling konfrontiert. Im Anschluss an die Geschichte ist ein 4-seitiger Infoteil, der darüber aufklärt, was Dinos und Plastik miteinander zu tun haben und was wir tun können, um Plastikmüll zu vermeiden.
Hervorzuheben sind auch die zauberhaften großflächigen Illustrationen, welche die jeweils kurzen Textpassagen perfekt wiedergeben.
Fazit:
'Der Recyclosaurus' ist ein super-süßes, informatives und lehrreiches Kinderbuch, das ich ab 3 Jahren absolut empfehlen kann. Vorallem Dino-Fans werden begeistert sein.
Mir hat's wieder sehr gut gefallen in Knockemount, mit der Clique, die man von Band 1 an begleitet. Ich muss zwar gestehen, dass ich Band 2 aktuell noch nicht gelesen habe. Macht aber gar nix, ...
Mir hat's wieder sehr gut gefallen in Knockemount, mit der Clique, die man von Band 1 an begleitet. Ich muss zwar gestehen, dass ich Band 2 aktuell noch nicht gelesen habe. Macht aber gar nix, da jeweils eigenständige Geschichten erzählt werden. Im Abschlussband dreht sich alles um Bibliothekarin Sloane und Geschäftsmann Lucian "Luzifer". Lucian und Sloane kennen sich seit ihrer Kindheit, sind im selben Freundeskreis und können sich aufs Blut nicht ausstehen. Wenn da nicht diese gegenseitige Anziehung wäre.
Lucy Scores Schreibstil bzw. die Übersetzung sind wieder einmal großartig. Mit viel Witz und bissigen Dialogen fliegt man nur so durch die Seiten. Neben der Liebesgeschichte gibts auch wieder etwas Suspense, wodurch gut Spannung reinkommt. Genauso durch die Rückblicke in die Vergangenheit der beiden Protagonisten; zu Ereignissen, die mich wirklich erschüttert haben.
Sloane und Lucian mochte ich beide total gerne. Sloane ist ein Freigeist mit lockerer Zunge. Sie genießt ihr Leben, allerdings passiert gleich zu Anfang etwas, das ihr Leben aus der Bahn wirft. Besagtes Ereignis ruft Lucian auf den Plan. Lucian ist knallhart, zu mindest nach Außen. Und er ist ein Macho wie er im Buche steht und ich hätte ihn für seine besitzrrgreifende Art zeitweise gerne eine geklatscht. Aber, er ist auch da, wenn er gebraucht wird und er beschützt Sloane vor allem Gefahren. Auch wenn sich Sloane und Lucian hassen, spürt man sofort das Knistern und Prickeln. Das ist Lucy Score richtig gut gelungen.
'Things we left behind' ist mit über 500 Seiten ein kleines Dickerchen; Längen bleiben nicht aus bzw. werden mit viel Matratzensport gefüllt. Etwas weniger hätte meines Erachtens nicht geschadet.
Nichtsdestotrotz hat mir der Abschluss richtig gut gefallen und ich wurde super unterhalten.
Fazit
Unterhaltsame Enemies-to-Lovers bzw. Second-Chance-Story mit ziemlich hohen Spice-Anteil und etwas Suspense. Ich mochte die Mischung.
Also am besten haben uns - meiner 4-jährigen Tochter und mir - die Illustrationen gefallen. Die Geschichte hat aber auch total Spaß gemacht, auch wenn ich als Mama ein paar Dinge etwas befremdlich ...
Also am besten haben uns - meiner 4-jährigen Tochter und mir - die Illustrationen gefallen. Die Geschichte hat aber auch total Spaß gemacht, auch wenn ich als Mama ein paar Dinge etwas befremdlich fand.
Mina ist 7 Jahre alt und eine Fee. Pünktlich zu ihrem 7. Geburtstag erhält sie einen Brief von Feenkönigin Mirabella, in welchem steht, welche besondere Gabe sie besitzt. Doch Mirabellas Handschrift ist alles andere als leserlich. Mina beschließt kurzerhand persönlich zu Mirabella zu reisen. Mit dabei Dackel David und Warze Wanda und jede Menge Abenteuer.
Zoe Magdalena hat mit Mina eine tolle, kleine Heldin erschaffen. Mina weiß genau was sie will. Sie ist mutig, hilfsbereit und hat ein genaues Ziel vor Augen. Mit viel Witz wird man auf eine abenteuerliche Reise mitgenommen. Gemeinsam mit Mina und ihren Freunden treffen wir auf böse Blumen, weinende Weiden und starke Meerjungfrauen. Jedes Kapitel war außergewöhnlich und ich muss wirklich die Kreativität der Autorin loben. Manche Dinge waren dann aber doch etwas befremdlich für mich. So zum Beispiel Warze Wanda. Ja genau, eine Warze, die nicht gerade schön anzusehen ist und die abgesehen davon eher zu einer Hexengeschichte gepasst hätte. Und auch die starken Meerjungfrauen hätten wir uns anders dargestellt gewünscht. Meine Tochter hat genaue Vorstellungen von Meerjungfrauen. Die bärtigen Männer haben da nicht reingepasst.
Teilweise war der Text auch ein bisschen holprig zum (Vor)lesen. Manche Passagen waren richtige Zungenbrecher.
Nichtsdestotrotz hat die Geschichte irrsinnig Spaß gemacht, war spannend, abenteuerlich und auf jeden Fall kreativ und außergewöhnlich.
Fazit:
Ein spaßiges Feenabenteuer mit einer toughen kleinen Heldin. Wunderschön illustriert.
Meine 4-jährige Tochter liebt Emily Meermädchen so sehr, dass das Buch aktuell sogar jeden Abend unsere Zu-Bett-Geh-Routine begleitet. Aber ich kann meine Tochter verstehen. Das Abenteuer von ...
Meine 4-jährige Tochter liebt Emily Meermädchen so sehr, dass das Buch aktuell sogar jeden Abend unsere Zu-Bett-Geh-Routine begleitet. Aber ich kann meine Tochter verstehen. Das Abenteuer von Emily, ihrer besten Freundin Hanna und ihrem besten Freund Aaron, der auf einer echten Burg wohnt, macht richtig Spaß.
Zur Geschichte selbst wird nix verraten, wär ja sonst langweilig. Dich erwartet ein großartiges, ziemlich spannendes und aufregendes Abenteuer auf dem Meer, in dem sogar Piraten vorkommen.
Die Handlung ist kindgerecht und in kurzen, einfachen Sätzen verfasst. Somit ist das Buch perfekt für Leseanfänger geeignet. Es befindet sich auch nicht zuviel Text auf einer Seite, sondern nur kurze Absätze.
Besonders hervorzuheben sind die wahnsinnig liebevollen Illustrationen, die uns sehr begeistern und die Handlung bildhaft wiedergeben.
Wir werden uns garantiert auch die anderen bereits erschienenen Bände von Emily Meermädchen holen.
Daumen Hoch für die Meerjungfrau und ihre Freunde.
'Thieves' Gambit' ist auf jeden Fall Mal was anderes, denn hier stehen die Protagonisten eindeutig auf der falschen Seite des Gesetzes und sind auf den ersten Blick auf nicht gerade Sympathieträger. ...
'Thieves' Gambit' ist auf jeden Fall Mal was anderes, denn hier stehen die Protagonisten eindeutig auf der falschen Seite des Gesetzes und sind auf den ersten Blick auf nicht gerade Sympathieträger. Ein gefährliches Spiel, das eine Gruppe junger Diebe quer über den Globus führt - von der Karibik, über Frankreich bis nach Ägypten und die Schweiz. Mich hat das Buch extrem gereizt und ich war gespannt wie Kayvion Lewis ihren 'Heist-Thriller' für Jugendliche umgesetzt hat.
Rosalyn Quest ist eine Meisterdiebin. Von Kindesbeinen an wurde sie von ihrer Mutter ausgebildet. Gemeinsam ziehen sie die größten Coups auf der ganzen Welt durch. Doch das aufregende Leben bringt vorallem Einsamkeit mit sich. 'Vertraue niemanden' ist das oberste Gebot. Dabei möchte Ross nur eines - aufs College gehen, Freunde finden, einmal ein normaler Teenager sein. Als sie ihren Rückzug aus dem Familienbusiness in die Tat umsetzen will, passiert etwas, das ihre Pläne zu Nichte macht. Die einzige Möglichkeit, die Dinge irgendwie zu richten, ist die Teilnahme am Thieves' Gambit. Dem Sieger des Turniers steht ein Wunsch frei - ganz egal was. Doch der Weg zum Sieg ist brandgefährlich.
Kayvion Lewis Schreibstil ist locker, leicht und lässt sich sehr flüssig lesen. Hier muss man auch die Übersetzung loben. Und trotzdem hat es etwas gedauert bis ich Zugang zur Geschichte gefunden habe. Das lag vorallem an den Charakteren, die mir gerade am Anfang einfach nur suspekt und unsympathisch erschienen sind. Noch nie hat ein Charakter wie Ross' Mom so schnell Minuspunkte bei mir gesammelt. Und auch mit Ross und ihrem ewigen Gedankenkarussell - das sich leider durch das gesamte Buch zieht - musste ich erst warm werden. Dranbleiben hat sich aber definitiv gelohnt. Spätestens mit Beginn des Gambits hat mich die Story gepackt und ich habe begonnen mit Ross mitzufiebern. Auch wenn es ruhig mehr Action hätte sein dürfen, haben mich der Wettbewerb und die gestellten, unlösbar scheinenden Aufgaben, total fasziniert und gefesselt. Insbesondere auch die Schauplätze, die sich Kayvion Lewis für ihre Heists ausgesucht hat, fand ich genial gewählt. Ich hatte während des Lesens total viele 'Verlockende Falle'-Vibes. Kleine Randnotiz: Ich liebe diesen Film.
Zwischen den einzelnen Coups ist die Spannungskurve zwar immer wieder abgeflacht. Die Längen waren aber zum Glück nie all zu groß.
Das Finale hatte es dann nochmal richtig in sich. Es kam zu Wendungen, die ich nicht vorhergesehen habe und es wurde richtig rasant und mitreißend. Und auch das Ende habe ich so nicht erwartet. Es macht auf jeden Fall Lust auf die Fortsetzung.
Was mir etwas gefehlt hat, war charakterliche Tiefe. Leider blieben die Charaktere alle ein bisschen blass. Man erfährt von den Teilnehmern am Gambit gerade soviel, dass man sie gut auseinander halten kann. Mehr aber auch nicht. Und auch von Protagonistin Ross weiß ich eigentlich gar nicht so viel, außer dass sie ein großes Vertrauensproblem hat und sich ihre Gedanken ständig im Kreis drehen. Genauso hätte ich ihren Rivalen Devroe gerne besser kennen gelernt. Bei der Love Story ist der Funke bei mir auch nicht so ganz rübergesprungen. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Ich werde die Reihe definitiv im Auge behalten.
Fazit
Spannende Idee, die eine Prise mehr Action und Charaktertiefe gut vertragen hätte, aber dennoch eine große Leseempfehlung verdient hat.