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Veröffentlicht am 04.12.2021

Hörerlebnis für kleine Bücherwürmer

SAMi – dein Lesebär - Der größte Schatz der Welt
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Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin SAMi, der kleine Lesebär. Stecke dein Buch in meine Eisscholle und ich entführe dich in fantastische Welten. Du brauchst nichts anderes zu machen als meiner ...

Darf ich mich kurz vorstellen? Ich bin SAMi, der kleine Lesebär. Stecke dein Buch in meine Eisscholle und ich entführe dich in fantastische Welten. Du brauchst nichts anderes zu machen als meiner Stimme zu lauschen, die bunten Bilder im Buch zu bewundern und dich wegzuträumen.

Naja, die Sache mit dem Wegräumen klappt bei unserer 2-jährigen Tochter noch nicht ganz so gut. Für Begeisterung und strahlende Kinderaugen sorgt SAMi aber auf jeden Fall.

SAMi, der Lesebär kam gut verpackt bei uns zu Hause an. Im Starteset dabei waren neben dem Bär noch ein Ladekabel und das Lesebär-Buch Der größte Schatz der Welt. Bevor man das Hörerlebnis starten kann, muss der Bär erstmal eingerichtet werden. Hierfür wird eine WLAN-Verbindung und Zugang zum Internet benötigt. Die Installation ging laut Papa relativ schnell und einfach. Für das spätere Aufladen haben wir SAMi einfach eine Stunde mittels eines handelsüblichen Adapters und dem beiliegenden USB-Kabel an die Steckdose angeschlossen. Und dann gings auch schon los!

SAMi hat auf seiner Mütze einen Anschaltknopf. Ist der Bär mal munter, gibt er sofort Anweisungen was zu machen ist und ersucht ein Buch in seine Eisscholle einzulegen. Ich war wirklich überrascht wie toll das System funktioniert. SAMi liest exakt den Text der jeweiligen aufgeschlagenen Seite vor. Wie bei einem Hörbuch. Und als Goodie kann man eben noch im Buch mitlesen und sich die Bilder anschauen. Die Lautstärke lässt sich über Druck auf die Ohren regulieren. Wirklich alles sehr simpel und kinderleicht. Meine 2-jährige Tochter das Prinzip sofort verstanden.

Allerdings muss ich auch sagen, dass sie fast noch etwas zu klein für den Bären ist. Sie liebt in heiß, keine Frage, allerdings fehlt ihr noch die notwendige Geduld zum Stillsitzen. Die Altersangabe ab 3 Jahren ist da schon gut und richtig gewählt.
Was meine Tochter dafür unglaublich gerne hört, ist das Lied am Ende der Geschichte. Und auch das Buch selber schaut sie sich wahnsinnig gerne an. Erzählt wird die Geschichte des kleinen Affen Mono, der sich auf die Suche nach einem Geschenk für seine Mama macht. So durchstreift er den Dschungel und trifft auf viele verschiedene Tiere, die ihn Ratschläge und Weisheiten mit auf dem Weg geben. Es ist eine wunderschöne Botschaft, die das Buch vermittelt; dass es nicht die materiellen Dinge sind, die man für das Glück im Leben braucht.
Die Geschichte wird wirklich sehr schön und deutlich vorgelesen und sogar mit Dschungelgeräuschen untermalt. Alles Top!

Neben dem im Starter-Set enthaltenen Buch gibt es bereits eine feine Auswahl weiterer Vorlesebücher aus dem Ravensburger Verlag. Meine Tochter hat sofort Peppa Pig entdeckt und einen entsprechenden Brief ans Christkind geschrieben. Ich bin gespannt, ob das Vorlesen und Zuhören bei Peppa besser klappt, bin aber zuversichtlich.

Auch wenn der Bär bei uns noch nicht so viel im Einsatz war, kann ich eine absolute Empfehlung aussprechen. Er ist robust (er hat schon ein paar Stürze überlebt) und sehr hochwertig verarbeitet und die bisherige Buchauswahl spricht meine Tochter auf jeden Fall an. Ich denke allein schon die strahlenden Kinderaugen sprechen für sich.

Fazit:

SAMi, der Lesebär macht das Lesen zu einem interaktiven Erlebnis. Er fördert das selber Lesen, ersetzt aber keinesfalls Mama und Papa. Der Bär ist wirklich hochwertig und sehr robust und bietet jetzt schon eine tolle Auswahl an kompatiblen Büchern. SAMi bringt die Augen meiner 2-jährigen Tochter jedes Mal aufs Neue zum Strahlen. Empfehlen würde ich den Bären aber eher ab 3 Jahren.

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Veröffentlicht am 30.11.2021

Oh du fröhliche!

Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht
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Oh du fröhliche! Es weihnachtet wieder in Entenhausen. Als bekennender Fan der Weihnachtscomics aus dem Egmont Comic Verlag musste natürlich auch Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht bei ...

Oh du fröhliche! Es weihnachtet wieder in Entenhausen. Als bekennender Fan der Weihnachtscomics aus dem Egmont Comic Verlag musste natürlich auch Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht bei mir einziehen. Das Buch ist eine Neuauflage des Comics aus den 60er Jahren, ist wunderschön illustriert und erzählt den bekannten Klassiker der Weltliteratur im "Entenhausener Stil". Ich bin begeistert!

Der habgierige und selbstsüchtige Ebenezer Scrooge ist die Vorlage für den knausrigen Dagobert Duck, für dem das Weihnachtsfest herausgeschmissenes Geld ist. Donald und die Neffen Tick, Trick und Tack schmieden daher einen Plan. Als Geister der Weihnacht verkleidet wollen sie ihrem kautzigen Onkel an die Beseutung des Weihnachtsfestes erinnern.

Ich finde diese leicht abgeänderte und vereinfachte Interpretation der Weihnachtsgeschichte wirklich sehr unterhaltsam und gelungen. Auf 32 großformatigen Seiten wird die Geschichte kindgerecht und mit relativ wenig Text, dafür aber mit großen und liebevoll gestalteten Illustrationen, erzählt.

Als Draufgabe gibt's im Anschluss noch vier einseitige weihnachtliche Comics, in denen der tollpatschige Onkel Donald von einem Fettnäpfchen ins nächste Tritt. Eine wunderbar herrliche und witzige Ergänzung!

Ich habe das Buch jetzt schon mehrfach selber gelesen und auch meiner 2-jährigen! Tochter vorgelesen. Ja, richtig gelesen. Meine Tochter ist 2 Jahre und liebt die Geschichte mit den lustigen Enten. Die Länge ist für sie auch perfekt. Kurz und knackig und ihre kindliche Ungeduld wird nicht überstrapaziert.

Für mich ist das Buch ein weiteres Highlight aus dem Hause Egmont! Absolute Leseempfehlung!

Fazit:

Onkel Dagobert alias Ebenezer Scrooge und Tick, Trick und Track als die Geister der Weihnacht. Ich bin begeistert von der Neuinterprätation des Klassikers. Ein Buch für Jung und Alt toll illustriert. Ich kann Onkel Dagobert und der Geist der Weihnacht uneingeschränkt weiter empfehlen!

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Veröffentlicht am 29.11.2021

Viel Wissenschaft, interessante Ansätze und sehr politisch, sowie ein nüchterner und trockener Erzählstil. Muss man mögen, meins wars nicht

Der Zorn des Oktopus
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Auf Der neunte Arm des Oktopus folgt Der Zorn des Oktopus. Was nach einer Fortsetzung klingt, ist allerdings ein eigenständiges Buch und lässt sich wunderbar ohne Vorkenntnisse lesen. Ich muss es wissen, ...

Auf Der neunte Arm des Oktopus folgt Der Zorn des Oktopus. Was nach einer Fortsetzung klingt, ist allerdings ein eigenständiges Buch und lässt sich wunderbar ohne Vorkenntnisse lesen. Ich muss es wissen, denn für mich war es eine Premiere.

In einem Zeitraum von 2025 bis 2029 kämpft die Menschheit gegen die drohende Klimakatastrophe. Die gegründete Staaten-Allianz rund um die Großmächte USA, China und Russland hat es sich zur Aufgabe gemacht mit Hilfe eines Supercomputers gegen Hungersnöte, Krieg und Chaos vorzugehen. Doch was passiert, wenn der Quantencomputer in die falschen Hände gerät? Das müsst ihr selber lesen.

Mich konnten Dirk Rossmann und sein Co-Autor Ralf Hoppe leider nicht so richtig überzeugen. Der Zorn des Oktopus punktet zwar mit einer wichtigen Thematik rund um den Klimawandel und Umweltschutz, sowie einigen nervenaufreibenden Szenen, Komplotten, Intrigen und Mord. Thriller war es aber über große Längen hinweg keiner. Es klingt zwar alles nach viel Potenzial für einen Thriller. Leider wurde meines Erachtens aber viel davon verschenkt. In erster Linie ist Der Zorn des Oktopus nämlich eins: sehr überladen.

Schon der Einstieg ins Geschehen ist mir relativ schwer gefallen. Es sind viele, darunter auch bekannte Namen wie Van der Leyen oder Thunberg, die auf einem wie saurer Regen niederprasseln. Trotz zahlreicher Wiederholungen, wer denn jetzt wer ist, konnte ich diese bis zum Schluss nicht so recht auseinander halten. Selbst Protagonist Pierpaoli ist bei mir schnell im Sumpf der Belanglosigkeit untergegangen. Für mich war er genau wie all die anderen nicht greifbar und sehr blass. Ich könnte jetzt nicht benennen was Pierpaoli besonders oder speziell gemacht hat. Das hat wiederum dazu geführt, dass ich nicht so richtig mitfiebern konnte.

Und auch die Handlung konnte mich wie gesagt trotz einiger starker Momente nicht so richtig packen. Die Idee des Quantencomputers, der den Weltuntergang verhindern soll, ist ja eigentlich ziemlich genial, wurde mir allerdings viel zu wirr erzählt und mit vielen meines Erachtens unnötigen Szenen künstlich in die Länge gezogen.
Dazu kommt der sachliche und nüchterne Schreibstil der Autoren, der an sich sehr gut zu den politischen und wissenschaftlichen Themen passt, das Leseerlebnis aber auch eher zu einer trockenen Angelegenheit gemacht hat. Die richtige rasante Thriller-Stimmung kommt erst ziemlich spät auf. Bis es soweit ist, benötigt man aber einiges an Durchhaltevermögen. Das hat selbst die gelungene Auflösung nicht mehr retten können.

Leider war Der Zorn des Oktopus nicht mein Buch und ich werde die Reihe auch nicht weiter verfolgen.

Fazit
Hungersnöte, Krieg und die Welt im Chaos. Eine Klima-Allianz bestehend aus einem Staatenbündnis will mit der Hilfe eines Quantencomputers die drohende Klimakatastrophe abwenden. Doch dann gerät der Supercomputer in falsche Hände.

Klingt nach einem richtigen Blockbuster und würde als Actionthriller im Fernsehen vielleicht auch gut funktionieren. Als Buch hat es jedoch meinen Geschmack nicht getroffen. Farblose Charaktere, ein nüchterner Schreibstil und eine überladene Geschichte - das konnte das rasante letzte Drittel auch nicht mehr retten. Schade, weil die Grundidee ziemlich genial ist.

Leider keine Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 26.11.2021

Zuviel Drama, zuwenig Tiefgang

The promises we made. Als wir uns wieder trafen
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Nach zahlreichen Highlights musste es Irgendwann ja kommen. Ein Flop! Richtig gelesen. Ich habe es wirklich versucht. Ich wollte, dass mir die Geschichte, die doch so wichtige Themen behandelt, ...

Nach zahlreichen Highlights musste es Irgendwann ja kommen. Ein Flop! Richtig gelesen. Ich habe es wirklich versucht. Ich wollte, dass mir die Geschichte, die doch so wichtige Themen behandelt, gefällt. Leider hat sich The Promises we made aber als absoluter Fehlgriff entpuppt.

Dessie und Sam kennen sich seit Teenagertagen. Vor 15 Jahren waren sie einmal glücklich verliebt. Doch dann ist etwas passiert, das die beiden entzweit hat.
Heute ist Sam ein berühmter Hotelmagnat. Als solcher bekommt er auch die Schattenseiten seines Ruhms zu spüren. Von Anfeindungen und rassistischen Äußerungen wegen seiner Herkunft bishin zu Morddrohungen ist alles dabei. Als er für ein wichtiges Event eine Security-Firma beauftragt, ist es ausgerechnet Dessie auf die er wieder trifft. Und er will sie unbedingt als persönlichen Bodyguard.

Erhofft habe ich mir eine Geschichte mit Gefühl, starken Persönlichkeiten, eine gewisse Spannung und natürlich Romantik. Und auf die typischen Schweden-Vibes wollte ich auch nicht verzichten. Tja, bekommen habe ich relativ wenig....aber eins nach dem anderen.

Schon der Einstieg ist mir relativ schwer gefallen. Meistens lösen sich die Startschwierigkeiten spätestens ab 100 Seiten in Luft auf. Hier war das Gegenteil der Fall. Ich konnte einfach keine Bindung zu den Protagonistin aufbauen. Zum einen sind mir Dessie und Sam bis zum Schluss unnahbar vorgekommen, was zum Teil auch mit der Erzählerperspektive zusammenhängt. Zum anderen kamen die Emotionen nicht bei mir an. Weder die positiven, noch die negativen.

Die Liebesgeschichte habe ich mit ziemlicher Belanglosigkeit verfolgt. Von Dessie war ich eher genervt, als dass ich eine toughe Frau in ihr sehen konnte. Gefühlt hat sie ständig nur an Matratzensport gedacht. Und Sam war einfach nicht authentisch für mich. Einerseits stellt er sich als den Macher schlechthin dar, andererseits jammert er ständig herum und zerfließt in Selbstmitleid.

Die mangelnde Sympathie für die Protagonisten hat auch dazu geführt, dass ich die eigentlich so wichtigen und ernsten Themen nicht fühlen konnte. Die Autorin hat einfach zu viel auf einmal gewollt, anstatt sich auf ein bis zwei Themen zu konzentrieren. Es geht um Fremdenhass, Akzeptanz, Selbstzweifel, Vergewaltigung und Unterdrückung von Frauen, posttraumatische Belastungen und eben auch um Geschlechterrollen. Mein Kopf wollte da einfach irgendwann nicht mehr mitmachen. Es war einfach zuviel des Guten, oder besser gesagt Schlechten. Zuviel Drama und das dann teilweise noch künstlich aufgebauscht.

Abgesehen davon war für mich nicht wirklich, außer gegen Ende, Spannung auszumachen. Ab der Hälfte habe ich eigentlich nur mehr quergelesen. Leider keine Leseempfehlung!

Fazit
Hier ist er: Mein Flop des Jahres! Leider hat mir Promises we made aus mehreren Gründen nicht gefallen. Schade, weil das Potenzial für eine tiefgründige Liebesgeschichte da gewesen wäre Simona Ahrnstedt aber zuviel auf einmal wollte.

Von mir gibt's diesmal leider keine Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 25.11.2021

Eine Geschichte über Sehnsucht und den Drang nach Freiheit. Düster und melancholisch!

Die Chroniken der Meerjungfrau - Der Fluch der Wellen
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Ich habe schon einige Meinungen zu diesem 5. Band der Dunklen Chroniken gelesen, die allesamt eher durchwachsen waren. Meine Neugierde und meine Erwartungshaltung wurden dadurch allerdings in keinster ...

Ich habe schon einige Meinungen zu diesem 5. Band der Dunklen Chroniken gelesen, die allesamt eher durchwachsen waren. Meine Neugierde und meine Erwartungshaltung wurden dadurch allerdings in keinster Weise geschmälert. Und was soll ich sagen: Die Chroniken der Meerjungfrau ist für mich bislang das große Highlight der Reihe.

Christina Henrys Neuinterpretation der kleinen Meerjungfrau ist ein unglaublich genialer Mix aus Fakt und Fiktion. Es ist nicht nur die Legende über die mysteriöse Frau aus dem Meer, die in die Seele der Menschen blicken kann, sondern auch jene des Schaustellers P.T. Barnum, welcher mit seinen Kuriositäten und exotischen Inszenierungen Berühmtheit erlangt hat.



"Für die Liebe bist du zum Mensch geworden, dabei ist der Mensch ein Ungeheuer."


(Zitat aus Die Chroniken der Meerjungfrau)



Im Gegensatz zu den vorherigen Bänden der Reihe, die blutig, grausam und sehr düster sind, ist dieser Teil sehr ruhig erzählt. Die Chroniken der Meerjungfrau ist ein Buch, das sich Zeit lässt und sehr unaufgeregt ist. Christina Henry entführt uns ins 19. Jahrhundert und erzählt die Geschichte von Amilia, die mit Hoffnungen, dem Drang nach Freiheit und der Liebe im Herzen aus dem Meer gestiegen ist. Als ihre Liebe verstirbt und die Jahre ins Land ziehen, wird sie immer mehr zum Mythos und ruft damit den berüchtigten Geschäftsmann, Trickbetrüger und Schausteller P.T. Barnum auf den Plan. Sie folgt dem Ruf und wird zur großen Attraktion. Doch von der erhofften Freiheit bleibt nicht viel übrig. Christina Henry erlaubt uns kleine Blicke hinter die ausbeuterische Fasade der Schaustellerei. Es ist aber auch eine Geschichte über Menschlichkeit, Hoffnungen, große Träume, Trauer, Verlust und dem Wunsch nach Zugehörigkeit und Familie.

Wer Spannung und Plottwists sucht, wird diese hier nicht finden. Das braucht es meines Erachtens aber auch nicht. Christina Henry schreibt mit viel Gefühl, einem Hauch Melancholie und Drama.

Absolute Leseempfehlung!



Fazit:

Ruhig, unaufgeregt und mit einem Hauch Melancholie in den Zeilen erzählt Christina Henry die Geschichte von P.T. Barnums Meerjungfrau. Es geht um Sehnsüchte, Hoffnungen, und dem Wunsch nach Liebe und Familie, aber auch um Verlust, Trauer und Akzeptanz.

Für mich sind Die Chroniken der Meerjungfrau ein großes Highlight der Reihe. Absolute Leseempfehlung!

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