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Veröffentlicht am 30.09.2020

Drei Fantasy-Reiche, ein Krieg!

Frozen Crowns 2: Eine Krone aus Erde und Feuer
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Erster Satz:
Die Trauung von König Esmond und mir findet im großen Saal statt, der mit weißen und roten Teppichen und gleichfarbigen Girlanden verziert ist.

Meine Meinung:
Einen fesselnden und gelungenen ...

Erster Satz:
Die Trauung von König Esmond und mir findet im großen Saal statt, der mit weißen und roten Teppichen und gleichfarbigen Girlanden verziert ist.

Meine Meinung:
Einen fesselnden und gelungenen Abschluss der Frozen-Crowns-Dilogie stellt „Eine Krone aus Erde und Feuer“ dar. Während im Vorgängerband der Schwerpunkt auf der ruhigen, gefühlvollen und unschuldigen Liebesgeschichte lag, spart die Autorin Asuka Lionera im 2. und letzten Teil nicht mit spannenden Szenen, während die drei Fantasy-Reiche Fryske, Feuerland und Erdreich im Krieg miteinander liegen.

Nach dem offenen Ende des ersten Bandes war ich schon ganz gespannt, wie es weitergeht, und wurde diesbezüglich nicht enttäuscht. Den Protagonisten Davina und Leander wurde dabei nicht der Herzschmerz erspart, während sie sich weiterentwickelten. Vor allem Davina macht meiner Meinung nach große Fortschritte, denn sie lernt immer mehr mit ihrer magischen Fähigkeit umzugehen und für sich selbst einzustehen. Unterstützung erhält sie dabei von Leander, der mit ihr trainiert und als ihr Leibwächter fungiert. Und er hilft ihr auch die Schmähungen am Königshof der Feuerlande zu überstehen. Doch ihre heimliche Liebesbeziehung bleibt nicht lange im Verborgenen und den beiden steht eine schwierige und gefährliche Zeit bevor.

Besonders gelungen fand ich jedoch die kriegerischen Auseinandersetzungen der drei verschiedenen Reiche, denn während es den einen um Macht und Stellung ging und den anderen ums nackte Überleben, wurde nicht mit spannenden Momenten gegeizt. Davina und Leander müssen dabei an ihre körperlichen Grenzen gehen, um diejenigen zu beschützen, die ihnen wichtig sind. Auch die überraschenden Wendungen und Aufdeckungen von Geheimnissen gefielen mir gut und rundeten diesen Romantic-Fantasy-Roman wunderbar ab.

Fazit:
Mit reichlich Spannung und Herzschmerz-Momenten stellt „Eine Krone aus Erde und Feuer“ einen gelungenen, fesselnden Abschluss der Frozen-Crowns-Dilogie dar, während die Protagonisten sich weiterentwickelten und ein Krieg zwischen den drei Fantasy-Reichen tobte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Magisch, spannend und rasant!

Hidden Legacy - Das Erbe der Magie
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Erste Sätze des Vorworts:
„Ich kann es dich nicht tun lassen. Auf keinen Fall. Kelly, der Mann ist wahnsinnig.“

Meine Meinung:
Eine faszinierende, magische Welt hat das Autorenehepaar Ilona Andrews in ...

Erste Sätze des Vorworts:
„Ich kann es dich nicht tun lassen. Auf keinen Fall. Kelly, der Mann ist wahnsinnig.“

Meine Meinung:
Eine faszinierende, magische Welt hat das Autorenehepaar Ilona Andrews in „Das Erbe der Magie“ geschaffen, während es dem Leser im ersten Band der Hidden-Legacy-Reihe auch ein paar rasante und spannende Szenen präsentiert. Eine Prise Romantik darf dabei natürlich nicht fehlen.

Anfänglich musste ich erst mal in die Geschichte hineinfinden, denn die Welt ist doch sehr komplex. Es gibt neben verschiedenen magischen Arten wie Feuermagier oder Windmagier auch sogenannte Häuser, magische Familien, die von einem Oberhaupt regiert werden. Insgesamt erinnert mich die Idee an die Gestaltwandler-Reihe von Nalini Singh, was ich aber nicht schlimm fand, da das Autorenduo ihrer Reihe einen eigenen Stempel aufgedrückt und gekonnt Urban Fantasy mit einem mythologischen Hintergrund verpflochten hat.

Die Protagonisten fand ich sehr interessant geraten. Connor „Mad“ Rogan hat eine äußerst mächtige, magische Fähigkeit, kann gnadenlos sein und zeigt nur sehr wenig Gefühle. Nevada ist da das genaue Gegenteil. Sie hat eine große Familie, die sie sehr liebt und für die sie alles tun würde, ihre Magie dagegen scheint nur sehr gering ausgeprägt zu sein. Und wenn beide aufeinander treffen, fliegen entweder die Fetzen oder es knistert zwischen ihnen.

Zum Ende hin wird es dann richtig spannend und rasant. Die finale Schlacht war für mich einfach nur wow und macht eindeutig Lust auf mehr. Wie gut, dass die Folgebände bereits veröffentlicht wurden.

Fazit:
„Das Erbe der Magie“ wartet neben einer faszinierenden, magischen aber auch sehr komplexen Welt auch mit spannenden, rasanten Szenen auf. Interessante Protagonisten sowie ein Hauch Romantik und Mythologie runden den Urban-Fantasy-Roman gekonnt ab.

Bewertung:
4,5 von 5 Punkten

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.09.2020

Ein höchst dramatischer und spannender Abschluss!

Stronger than Fate
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Erste Sätze:
Meine Handflächen wurden klamm, während ich im Hinterzimmer der kleinen Kirche stand. Ich erinnerte mich weder an die Fahrt hierher noch daran, wie ich meine Alltagsklamotten aus- und dieses ...

Erste Sätze:
Meine Handflächen wurden klamm, während ich im Hinterzimmer der kleinen Kirche stand. Ich erinnerte mich weder an die Fahrt hierher noch daran, wie ich meine Alltagsklamotten aus- und dieses Kleid angezogen hatte.

Meine Meinung:
Höchst dramatisch und spannend kommt „Stronger than Fate“ daher und bildet damit einen gelungenen Abschluss der Richer-than-Sin-Trilogie. Während die Autorin Meghan March ihren Charakteren wieder einiges abverlangt und viele Geheimnisse aufdeckt, lässt sich der Schreibstil locker leicht lesen.

Auch wenn ich finde, dass hier insgesamt ein klein wenig zu dick aufgetragen wurde, gefällt mir dieser Roman doch sehr gut. Die Protagonisten Lincoln und Whitney haben es weiterhin nicht leicht und ich habe erneut mit ihnen mitgelitten. In ihren beiden miteinander verfeindeten Familien wurden viele Geheimnisse nach und nach enthüllt, die für einige dramatische Momente sorgten und die Lincoln, Whitney und auch ihre Verwandten erst mal verarbeiten mussten.

Diesmal gibt es kaum Rückblicke in die Vergangenheit der Protagonisten und auch die erotischen Szenen sind rar gesät, dafür konnten jedoch meiner Meinung nach die spannende Komponente und die überraschende Wendung zum Ende hin, mit der ich nicht gerechnet hätte, überzeugen. Insgesamt ist dieser finale Band sehr gelungen und macht Lust auf weitere Bücher der Autorin.

Fazit:
„Stronger than Fate“ ist ein gelungener Abschluss der Richer-than-Sin-Trilogie, der nicht nur höchst dramatisch und spannend daherkommt, sondern auch mit einer überraschenden Wendung aufwartet und den Protagonisten einiges abverlangt.

Bewertung:
4,5 von 5 Punkten

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.09.2020

Sinnliche Wohlfühl-Romance mit sympathischen Charakteren!

The Wrong/Right Man
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Erste Sätze:
„Jamie, wenn du nicht in zehn Minuten hier bist, breche ich ohne dich auf!“ rufe ich den Flur hinunter in Richtung des Zimmers meines Bruders. Ich hasse es, warten zu müssen. Geduld ist nicht ...

Erste Sätze:
„Jamie, wenn du nicht in zehn Minuten hier bist, breche ich ohne dich auf!“ rufe ich den Flur hinunter in Richtung des Zimmers meines Bruders. Ich hasse es, warten zu müssen. Geduld ist nicht gerade eine meiner Stärken.

Meine Meinung:
Eine Wohlfühl-Romance, in der eine Verwechslung bei einem Blind Date der Aufhänger für die Liebesgeschichte ist, erwartet den Leser in „The wrong right Man“. Dabei spart die Autorin Aurora Rose Reynolds in ihrem Einzelband auch nicht mit sinnlich-heißen Szenen und fügt zudem ein paar spannende Momente hinzu, während der fließende Schreibstil sich locker leicht lesen lässt.

Dieses Buch, das einfach nur gute Laune gemacht und mich ebenso zum Schmunzeln gebracht hat, gefiel mir wirklich sehr gut. Vor allem der männlich Hauptcharakter Braxton Adams war ganz genau nach meinem Geschmack. Er ist ein wahrer Alphaheld mit extremen Beschützerinstinkt. Die Protagonistin Dakota beschreibt ihn als umwerfendes Paket mit einem Mix aus Eigenschaften: hart und weich, süß und heiß, fordernd und gebend. Und ich kann dem voll und ganz zustimmen.

Dakota gefiel mir ebenfalls gut. Sie wurde von ihrem Verlobten betrogen, baut sich nun in Seattle ein ganz neues Leben auf und findet immer mehr zu sich selbst zurück. Auch wenn sie manchmal etwas unsicher auf mich wirkte, will sie ihre Angelegenheiten selbst regeln und steht dafür auch Braxton gegenüber ein, der nur äußerst schwer ein Nein akzeptieren kann. Die beiden Charaktere waren mir nicht nur sehr sympathisch und gaben einfach ein tolles Paar ab, sondern machten auch diese Romance zu einem richtigen Lesevergnügen.

Fazit:
Nicht nur die sympathischen Protagonisten, allen voran der umwerfende Alphaheld, machten die Wohlfühl-Romance „The wrong right Man“ zu einem wahren Lesevergnügen, sondern auch die sinnlich-heißem Szenen und der fließende Schreibstil konnten überzeugen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.09.2020

Ermittlungen in der 21 Wall Street!

Wolfes of Wall Street - Ian
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Erste Sätze:
Unter uns, ich bin ein Arschloch. Ja, ich sage es selbst, damit Sie es nicht tun müssen.

Meine Meinung:
Eine interessante Idee präsentiert die Autorin Lauren Layne den Leser in „Ian“, denn ...

Erste Sätze:
Unter uns, ich bin ein Arschloch. Ja, ich sage es selbst, damit Sie es nicht tun müssen.

Meine Meinung:
Eine interessante Idee präsentiert die Autorin Lauren Layne den Leser in „Ian“, denn im 1. Band der Wolfes-of-Wall-Street-Reihe wird gegen einen Börsenmakler wegen eines vermeintlichen Insidertipps ermittelt. Während sich die Protagonisten dabei auf zwei verschiedenen Seiten gegenüberstehen, kommt jedoch auch die Romantik nicht zu kurz.

Leider war die Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten zu Beginn für mich nicht so richtig spürbar, vor allem der Protagonist Ian Bradley konnte mich zunächst nicht überzeugen. Er ist nicht nur ein reicher Broker, sondern auch bei den Damen heiß begehrt und lässt nichts anbrennen. Auf den ersten Blick wirkte er wie ein arroganter, erfolgsverwöhnte Schnösel auf mich, doch es steckt so vieles mehr in ihm und nach und nach erfährt man auch von seinem Hintergrund und sieht seine guten Seiten. Die Ermittlerin Lara McKenzie gefiel mir dagegen von Anfang an recht gut. Dieser Fall könnte ihrem Traum den Weg eben, es ganz allein zum FBI zu schaffen, ohne von den Beziehungen ihrer Eltern zu profitieren. Dabei wirkte sie jedoch immer integer auf mich, auch wenn es das Ende ihres Traums bedeuten könnte.

Als Setting für diese Office Romance die Wall Street zu wählen und dieses noch mit einer Ermittlung wegen Insidergeschäften zu kombinieren, gefiel mir äußerst gut. Jedoch wirkte die Ermittlung zu eintönig auf mich. Es wurden hauptsächlich Schriftstücke kontrolliert und Gespräche geführt. Die von mir erwartete Spannung kam dann erst zum Ende hin zum Tragen. Der wundervolle und zu Tränen rührende Schluss entschädigte mich dann für einiges. Nun bin ich auf die beiden Folgebände gespannt, deren Protagonisten bereits in diesem Buch vorgestellt wurden.

Fazit:
Auch wenn „Ian“ anfänglich nicht so recht mit den Ermittlungen und der Anziehungskraft zwischen den Protagonisten überzeugen konnte, wird man jedoch mit der Wall Street als interessantes Setting und zum Ende hin mit einem wundervollen Abschluss entschädigt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere