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Barbara-Ann

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.11.2020

Eine tolle Geschichte

Wo Hufe sind, ist auch ein Pferd
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Die Autorin beschreibt in dem Buch ihren Werdegang, wie sie als Stadtkind zum Reiten kam und an diesem Traum auch immer festhalten hat. Als sie dann noch speziell die Islandpferde entdeckt hat, war sie ...

Die Autorin beschreibt in dem Buch ihren Werdegang, wie sie als Stadtkind zum Reiten kam und an diesem Traum auch immer festhalten hat. Als sie dann noch speziell die Islandpferde entdeckt hat, war sie von diesen Tieren auch sofort überzeugt. Immer hat sie jede Gelegenheit ergriffen, um reiten zu können, was nicht immer so einfach war, da es in ihrer Nähe nicht viele Möglichkeiten gab, speziell auf Islandpferden zu reiten und zu lernen, wie besonders diese Tiere sind. Aber in den Ferien hat die Autorin dann Wanderritte unternommen und immer wieder kam ihr der Zufall zu Hilfe, so dass sie ihrem Hobby viel nachgehen konnte. Und dann kam natürlich auch das eigene Pferd und nach einem Pferd, das leider nicht lange bei ihr war, kam Prins zur Autorin und ihn hatte sie lange und er ist toll im Buch beschrieben.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und man hat als Leser richtig das Gefühl, dabei zu sein, weil die Situationen sehr ausführlich und gut beschrieben werden. Für dieses Gefühl sind natürlich auch die zahlreichen Fotos hilfreich, die mir auch gut gefallen. Für jeden Fan von Islandpferden kann ich das Buch wärmstens empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2020

Ein tolles Team

Noi
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In diesem Buch beschreibt die Autorin ihren Traum vom eigenen Islandpferd, den sie sich schließlich mit dem Wallach Noi erfüllt. Sie stellt ihn in der Reitschule ein, in der sie auch schon länger Reitunterricht ...

In diesem Buch beschreibt die Autorin ihren Traum vom eigenen Islandpferd, den sie sich schließlich mit dem Wallach Noi erfüllt. Sie stellt ihn in der Reitschule ein, in der sie auch schon länger Reitunterricht hat. Diesen Unterricht nimmt sie natürlich auch weiter mit Noi, allerdings unternimmt sie auch viel alleine mit dem Pferd oder auch mal mit anderen Reiterinnen und ihren Pferden.
Ihr großer Traum gemeinsam mit Noi ist der Tölt, den sie aber gemeinsam mit dem Pferd erst richtig lernen und üben muss.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es zeigt, wie toll es ist, ein eigenes Pferd zu haben, aber dass man dann auch viel Verantwortung übernehmen muss und auch immer weiter lernen und üben muss. Dessen muss man sich einfach bewusst sein, dass man sich ein Tier anschafft, das seinen eigenen Charakter hat, auf den man eingehen muss.
Das wird in dem Buch auch einfach toll beschrieben, dass mit Noi der große Traum der Autorin wahr wurde, sie aber trotzdem jeden Tag an ihren Reitkünsten und der Beziehung zu ihrem Pferd arbeiten muss.
Wenn man sich ein eigenes Pferd wünscht, dann würde ich dieses Buch empfehlen, weil man sich vorher über einige Themen und Dinge, die dann anfallen, informieren kann und dann kann man entscheiden, ob es wirklich der Traum ist, ein Pferd zu besitzen. Auch die sehr schönen Bilder und vor allem das Cover haben mir sehr gut gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2020

Ein Pferd erzählt weiter

Massimo
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Massimo hat sich inzwischen bei seinem Chef und der Chefin auf dem Hof gut eingelebt und fühlt sich wohl. Ein großer Schock für seine Chefs und auch ihn selber ist es, als sein bester Freund Angard ganz ...

Massimo hat sich inzwischen bei seinem Chef und der Chefin auf dem Hof gut eingelebt und fühlt sich wohl. Ein großer Schock für seine Chefs und auch ihn selber ist es, als sein bester Freund Angard ganz plötzlich stirbt. Zudem sind seine Chefs oft auf Reisen, auch als das mit Angard passiert.
Massimo vermisst seine Chefs schon, wenn diese nicht da sind, auch wenn sich weiterhin gut um ihn gekümmert wird. Aber die wichtigsten Bezugspersonen sind eben seine Besitzer, von ihm Chef und Chefin genannt. Die Enkelin der beiden, für die Massimo einst gekauft wurde, hat keine Zeit mehr für das Pferd. Sie hat jetzt einen Freund und steckt mitten in den Prüfungen. Deswegen besucht sie Massimo nur noch selten.
Wieder einmal war es sehr schön, das Buch aus der Sicht des Pferdes zu lesen. Massimo erzählt wieder sehr schön die Dinge, die in seinem Alltag so passieren und die ihn beschäftigen, weil er sie mitbekommt, während er in der Box oder auf der Koppel steht oder die er mitbekommt, weil Menschen darüber sprechen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Man sollte den ersten Band aber davor lesen, weil man dann einiges doch besser verstehen kann. Dann ist es aber ein sehr unterhaltsames Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
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Veröffentlicht am 30.11.2020

Ein Pferd erzählt

Massimo
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Massimo ist ein etwas zu groß geratenes deutsches Reitpony, das in diesem Buch selber berichtet, wie es ihm bei seinen Besitzern ergeht. Nach der Pleite seines Besitzers wird er an einen Händler gegeben, ...

Massimo ist ein etwas zu groß geratenes deutsches Reitpony, das in diesem Buch selber berichtet, wie es ihm bei seinen Besitzern ergeht. Nach der Pleite seines Besitzers wird er an einen Händler gegeben, bei dem es ihm aber nicht gut geht. Zum Glück wird er dann aber von seinem zukünftigen Chef und der Chefin gefunden, die ihn für seine Enkelin kaufen. Da er nach seiner Zeit bei dem Händler nicht gut aussieht, möchte die Enkelin ihn nicht haben. Aber ihr Großvater setzt sich durch und sie freundet sich dann auch mit Massimo an. Auch eine schwere Erkrankung von Massimo wird überstanden und nicht umsonst bezeichnet sich das Pferd als ein deutsches Reitpony von bester Qualität.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war einfach mal etwas anderes, die Sicht des Pferdes zu lesen. Ich finde auch, dass es durchaus gut gemacht ist, die möglichen Gedanken des Pferdes in den verschiedenen Situationen zu benennen und beschreiben. Deswegen hat mir das Buch gut gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2020

Ein sehr skurriler Krimi

Die Djurkovic und ihr Metzger
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Ich habe von diesem Autor noch kein Buch gelesen und so natürlich auch kein Buch um den Protagonisten Willibald Metzger.
Dieser möchte heiraten, aber seine Zukünftige lässt ihn am Altar stehen, was ihn ...

Ich habe von diesem Autor noch kein Buch gelesen und so natürlich auch kein Buch um den Protagonisten Willibald Metzger.
Dieser möchte heiraten, aber seine Zukünftige lässt ihn am Altar stehen, was ihn natürlich fertig macht.
Er versucht herauszufinden, was passiert ist und warum seine Danjela so gehandelt hat. Dies bringt ihn in eine Welt der Familienclans und das ist wirklich eine andere und sehr harte Welt.
Ich muss zugeben, dass ich das Buch stellenweise schon sehr komisch fand, aber mir trotzdem der rechte Zugang zu der ganzen Geschichte gefehlt hat. Das lag sicher mit daran, dass dies mein erstes Buch um diesen Protagonisten war und ich mich schwer tat, alle Charaktere auseinander zu halten.
Auch konnte mich der Schreibstil nicht wirklich überzeugen. Mir war das ein wenig zu durcheinander, was natürlich genau so auch gewollt ist und die Geschichte belebt.
Trotzdem war es für mich selber nicht so toll zu lesen.
Empfehlen würde ich das Buch den Lesern, die sehr skurrile Krimis mögen. Aber auch dann würde ich dazu raten, die vorherigen Bücher zuerst zu lesen, auch wenn man die Geschichte schon verstehen kann, wenn man dies nicht getan hat.
Das Cover gefällt mir gut und es passt zu der Geschichte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere