Toller Sommerroman
Schwimmende VäterDrei Männer treffen sich jede Woche im Schwimmbad und berichten einander auch von den Frauen, die sie kennengelernt haben. So unterschiedlich wie die Männer sind, so werden auch die Frauen beschrieben. ...
Drei Männer treffen sich jede Woche im Schwimmbad und berichten einander auch von den Frauen, die sie kennengelernt haben. So unterschiedlich wie die Männer sind, so werden auch die Frauen beschrieben. Und genau deswegen merken es Robin, Patrick und Björn nicht, dass sie eigentlich alle von derselben Frau sprechen. Es geht um Jella, eine alleinerziehende Mutter, die eigentlich keinen Mann sucht. Aber für das Vater-Sohn-Fußballspiel im Kindergarten hätte sie gerne jemanden, der mit ihrem Sohn Tim dabei antritt. Sein Vater ist nicht der Typ für feste Termine und mit ihm ist nicht zu rechnen. Und so lernt Jella die Männer kennen, ohne es zu ahnen, dass sich alle drei kennen und auch von ihr berichten.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine tolle Lektüre für den Sommer. Die Protagonisten werden alle sehr gut beschrieben. Bei allen Charakteren lernt man die guten und weniger guten Seiten kennen und das fand ich sehr gut, weil es das Buch sehr authentisch gemacht hat. Immer abwechselnd wird aus der Sicht von Jella und den drei Männern geschrieben und so finde ich das immer toll zu lesen, wenn es passt und das hat es in diesem Fall definitiv. Wenn man einen leichten Sommerroman sucht, liegt man hier richtig. Darauf weist schon das Cover hin, was mir auch sehr gut gefällt.