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Veröffentlicht am 25.02.2020

Großartiger Abschluß der Leuchtturm-Trilogie!

Find me in the Storm
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Nachdem ich den ersten Teil geradezu "gefressen" und den zweiten auch ähnlich fix "vertilgt" habe, fieberte ich um so mehr dem dritten und leider letzten Teil dieser bisher einfach nur wunderbaren Leuchtturm-Trilogie ...

Nachdem ich den ersten Teil geradezu "gefressen" und den zweiten auch ähnlich fix "vertilgt" habe, fieberte ich um so mehr dem dritten und leider letzten Teil dieser bisher einfach nur wunderbaren Leuchtturm-Trilogie entgegen!

Und wie ich es mir erhofft hatte, wurde ich auch mit dem letzten Band nicht enttäuscht. Das Cover ähnelt den anderen beiden Teilen und die kurze Inhaltsangabe hat mich oberflächlich darauf vorbereitet, wessen Geschichte uns hier final erwartet.

Die Hauptprotagonistin Airin, die ich bereits schon im ersten Teil kennenlernen durfte, war mir von Anfang an sympathisch und die Tatsache, sie jetzt noch besser und nicht nur relativ oberflächlich kennenlernen zu dürfen, hat mich in meinem ersten Eindruck definitiv bestätigt. Auch Joshua war mir von Anfang an sympathisch, auch wenn ich mir vielleicht ein kleines bisschen weniger Hype um seine Person gewünscht hätte. Aber das ist einfach nur mein ganz persönliches Empfinden und eher jammern meinerseits auf hohem Niveau.

Auch die anderen Charaktere aus den beiden Vorgänger-Büchern durften natürlich nicht fehlen, was der ganzen Geschichte ein bisschen den Eindruck vermittelt hat, als würde ich als Leserin Neuigkeiten über Freunde und Bekannte erfahren.

Die Autorin Kira Mohn versteht es wirklich absolut einzigartig, eine packende und fesselnde Geschichte zu Papier zu bringen, die zu keinem Zeitpunkt langatmig oder sogar unglaubwürdig wirkt.

Teil 1 war für mich das absolute Highlight, doch auch die anderen beiden Geschichten sind einfach nur toll und gehen so richtig ans Herz! Ich kann diese Trilogie wärmstens weiter empfehlen, merke aber an, dass man vielleicht tatsächlich mit dem ersten Buch beginnen und die einzelnen Bände nicht einfach willkürlich durcheinander lesen sollte.

Fazit: Besser geht´s nicht!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.02.2020

Tolle Idee zur Geschichte, von der Umsetzung habe ich mir sehr viel mehr versprochen

Heartbreaker
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Das Cover hätte in der Buchhandlung ganz sicher meine Aufmerksamkeit erregt, denn es läßt ohne Zweifel auf einen tollen, modernen Liebesroman hoffen.

Grundsätzlich ist die Idee zum Buch auch wirklich ...

Das Cover hätte in der Buchhandlung ganz sicher meine Aufmerksamkeit erregt, denn es läßt ohne Zweifel auf einen tollen, modernen Liebesroman hoffen.

Grundsätzlich ist die Idee zum Buch auch wirklich grandios, doch die Umsetzung hat mich leider ein bisschen enttäuscht. Der erste Tiefschlag kam eigentlich schon ziemlich am Anfang, denn unsere Geschichte hier von Sawyer und Clover erinnerte mich doch wirklich ganz stark an die von Richard Gere und Julia Roberts. Und auch die anfängliche Entwicklung war meiner Meinung nach nicht so richtig glaubwürdig, doch damit hatte ich mich arrangiert und versuchte daraufhin, Clover´s und Sawyer´s Geschichte und unechte Verlobung einfach nur zu genießen...

Der Schreibstil der mir bis dato unbekannten Autorin ist toll! Genau so, wie ich es gerne lese! Locker und flockig, ein bisschen sarkastisch, aber auch witzig, gespickt mit mehr oder weniger heißen Szenen und Situationen

Clover mag ich total gerne leiden. Sie ist frisch, ehrlich, witzig, sarkastisch und bringt entsprechend all das mit, was man sich für einen zum ins Herz schließenden Charakter wünscht und vorstellt. Sawyer dagegen ist mir zu farblos. Er hat nicht viel anderes als sein Imperium im Kopf, zusätzlich feilt er dann noch an dem Plan, Clover in sein Bett zu zerren. Viel mehr hat unser Hauptprotagonist eigentlich nicht zu bieten.

Sawyer´s Mama ist eine riesige Schreckschraube! Sie scheint vor nichts zurückzuschrecken, um ihren Sohn so reich und angesehen wie möglich zu verheiraten.

Nach den ersten Kapiteln lässt diese Geschichte für meine Begriffe ganz schön nach.Mir passiert es wirklich selten, dass während des Lesens meine Gedanken irgendwie abschweifen und ich am Ende der Seite feststellen muss, dass ich sie doch einfach noch einmal lesen sollte. Das hat allerdings nichts mit dem Schreibstil zu tun, sondern eher mit der Tatsache, dass diese Kapitel überwiegend vom Streiten oder halt von Sex handeln. Also ehrlich gesagt war dieser mittlere Teile für meine Begriffe irgendwie langweilig und wenig anspruchsvoll. Ich hatte mir hier eigentlich einen etwas anderen Werdegang gewünscht, der Anfang dieses Buches war so toll und vielversprechend, doch leider schwächelt das Buch in der MItte ganz schön.

Das Ende dagegen war dann irgendwie "schnell", aber wenigstens gab es keinen Sex, dafür allerdings jede Menge Gefühle. Sawyer's Auftritt auf dem Gerüst fand ich ziemlich übertrieben und das Ganze hat mich wie schon zu Beginn des Buches ganz stark an Pretty Woman erinnert.

Alles in allem hab ich mir von dieser Geschichte weitaus mehr versprochen. Die Idee zur Story ist super, die Umsetzung leider nur mittelmässig...

Ob ich Hudson's Geschichte lesen möchte, überlege ich mir noch...

Fazit: Tolle Idee zur Geschichte, von der Umsetzung habe ich mir sehr viel mehr versprochen! Schade! Kann man lesen, muss man aber nicht!

  • Gefühl
  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 14.01.2020

Nach kleinen Startschwierigkeiten ein wirklich tolles, spannendes und kurzweiliges Lesevergnügen!

Splitter im Herzen
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Das Cover lässt meiner Meinung nach nicht so richtig erahnen, mit welchem Genre wir Leser es hier zu tun haben, doch die kurze Inhaltsangabe bringt dann entsprechend Klarheit. Ob dieses Buch in der Buchhandlung ...

Das Cover lässt meiner Meinung nach nicht so richtig erahnen, mit welchem Genre wir Leser es hier zu tun haben, doch die kurze Inhaltsangabe bringt dann entsprechend Klarheit. Ob dieses Buch in der Buchhandlung meines Vertrauens meine Aufmerksamkeit hätte erregen können, vermag ich nicht mit Gewissheit zu beurteilen, denn alleine die Farbwahl und vielleicht auch der Buchtitel würden mir glaube ich eher nicht wirklich ins Auge fallen.

Ich hatte das große Glück, diese Geschichte rund um Leroy und Jewel im Rahmen einer Internet-Aktion zu lesen und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich hier tatsächlich leichte Startschwierigkeiten und Probleme hatte, in die Story rein zu finden und mich von ihr abholen zu lassen. Das lag aber wiederum nicht am Schreibstil der mir bis dato unbekannten Autorin, sondern eher am Thema, das mich zu Beginn nämlich irgendwie regelrecht abgeschreckt hat. Kurzzeitig hatte es hier meiner Meinung nach den Anschein, in einem Politthriller gelandet zu sein, was ehrlich gesagt so gar nicht meins ist. Aber diese Tatsache hat sich zum Glück nicht bestätigt und so hat sich das Blatt für mich absolut zum Guten gewendet.

Die Hauptprotagonistin Jewel mag ich (fast) von Anfang an sehr gerne leiden, auch wenn es innerhalb der ersten Kapitel tatsächlich den Anschein erweckt, dass sie wirklich den sogenannten "Stock im A**** hat. Doch schon bald stellt sich heraus, dass dem eigentlich kein bisschen so ist... Leroy mag ich auch sehr gerne, auch wenn er - als typischer Badboy - schon ziemlich überzeugt von sich ist. Hier hat mir seine "weiche Seite" super gut gefallen, in der beschrieben wird, wie sehr er an seinen beiden Nichten hängt und wie gut er sich um seine Familie kümmert.

Die Geschichte birgt die eine oder andere Wendung, was mir ebenfalls ziemlich gut gefallen hat. Zudem (be) schreibt Duval die einzelnen Kapitel jeweils aus Sicht der beiden Protagonisten, was uns Lesern einen tieferen Einblick in die Denkweise und auch in die Gefühlswelt der jeweiligen Person gibt.

Gegen Ende des Buches ist mir klar geworden, dass es sich hier bei dieser Geschichte scheinbar um eine Serie handelt... Das ist mir während des Lesens nicht aufgefallen und von daher vermag ich zu behaupten, dass die einzelnen Teile scheinbar ganz wunderbar unabhängig voneinander gelesen werden können!

Fazit: Ein tolles Buch, welches ich nach anfänglichen Startschwierigkeiten sehr genossen habe!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.01.2020

Toller und hoch emotionaler 2. Teil der Leuchtturm-Trilogie!

Save me from the Night
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Das Cover ähnelt dem ersten Band dieser Leuchtturm-Trilogie und passt somit perfekt in die Bücherreihe!

Zum Schreibstil dieser Buch-Reihe muss ich glaube ich nicht viel sagen, denn wer den ersten Teil ...

Das Cover ähnelt dem ersten Band dieser Leuchtturm-Trilogie und passt somit perfekt in die Bücherreihe!

Zum Schreibstil dieser Buch-Reihe muss ich glaube ich nicht viel sagen, denn wer den ersten Teil gelesen hat, der will und muss ganz einfach auch die Nachfolge-Bände lesen! In diesem Teil geht es um Seanna, die wir Leser besser kennen- und letztendlich auch verstehen lernen. Ihre Geschichte hat mich sehr berührt, hier ist es der Autorin Kira Mohn mehr als gut gelungen, sämtliche Situationen und Gegebenheiten glaubhaft und authentisch darzulegen bzw. zu beschreiben.

Mohn schreibt auch dieses Buch in der Ich-Perspektive von unserer Hauptprotagonistin, sodass ich als Leserin das Gefühl hatte, alles hautnah mitzuerleben und Seanna so Seite für Seite immer besser kennenzulernen. Auch Niall und dessen Lebensgeschichte ging mir nah, genau so wie bei Seanna habe ich hier ebenfalls keinen Moment an der Glaubhaftigkeit seines Schicksalsschlages gezweifelt.

Die Autorin führt uns Leser voller Gefühl durch ihre Geschichte über Seanna und Niall, ich habe auch diesen zweiten Teil sehr genossen! Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass man diese Buchreihe wahrscheinlich tatsächlich in der richtigen Reihenfolge lesen sollte! Ich könnte mir gut vorstellen, dass, wenn ich z. B. nur den zweiten Teil gelesen hätte, zum einen nicht so richtig im Thema bin und zum zweiten zu viel Hintergrundwissen fehlen würde, um die Bücher so genießen zu können, wie sie es verdient haben!

Der erste Teil dieser Reihe "Save me from the night" war mein absoluter Favourit, ich habe dieses Buch regelrecht "gefressen" und quasi jede einzelne Seite bedauert, die schon gelesen war! Der zweite Teil ist ein würdiger Nachfolger, kann die erste Geschichte rund um Liv und Kjer jedoch definitiv nicht toppen! Trotzdem habe ich Seanna´s Geschichte sehr genossen und kann auch dieses Buch vorbehaltlos weiter empfehlen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.01.2020

Spannung im Erzgebirge!

Tod und kein Erbarmen
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Im Rahmen einer Internetaktion und aufgrund von Cover sowie Klappentext bin ich auf dieses Buch aufmerksam und neugierig geworden!

Anfangs war mir nicht ganz klar, dass es sich hier bei dem sächsischen ...

Im Rahmen einer Internetaktion und aufgrund von Cover sowie Klappentext bin ich auf dieses Buch aufmerksam und neugierig geworden!

Anfangs war mir nicht ganz klar, dass es sich hier bei dem sächsischen Kriminaler Erik Donner bereits um den 7. Teil einer Serie handelt. Zunächst hat das dieser Geschichte auch keinen Abbruch getan, doch nach der Hälfte, als mir bewusst war, dass Herr Donner bereits des öfteren ermittelt, hätte ich gerne mehr von ihm gewußt. Hier hat mir definitiv ein bisschen Hintergrundwissen gefehlt.

Der Schreibstil des mir bis dato unbekannten Autors Elias Haller ist locker und leicht verständlich, sodass ich mich ohne Probleme von Anfang an von dieser Geschichte habe abholen lassen können. Je mehr Kapitel ich jedoch gelesen habe, je mehr Personen hat dieses Buch auch zutage befördert, was mich zwischenzeitlich ehrlich gesagt so manches Mal herausgefordert hat. Hier musste ich mich ganz schön konzentrieren, um alle Personen klar auseinander halten zu können und auch ein paar Seiten weiter noch zu wissen, wer wer ist und wer wie zu den anderen Dorfbewohnern steht. Das ist mir so manches Mal etwas schwer gefallen. Zu guter letzt ist es mir allerdings dann doch gelungen, durch sämtliche Charaktere und Protagonisten durchzusteigen und die Zusammenhänge zu verstehen. Dies lag aber glaube ich vorrangig daran, dass ich dieses Buch im Urlaub gelesen habe und mir so tatsächlich die Zeit für diese Geschichte nehmen konnte, ohne tagelang vielleicht - wie sonst so oft - nicht zum Lesen zu kommen. Hier hätte ich glaube ich echte Schwierigkeiten bekommen, was das Verständnis betrifft.

Zudem hat mich - wie so manch anderen Rezensenten ebenfalls - gestört, dass die Ermittler scheinbar tatsächlich unkaputtbar waren. So überlebten sie trotz körperlichen Gebrechen sämtliche Abstürze, Autounfälle usw. Das war für meine Begriffe absolut unglaubwürdig!

Fazit: Kann man lesen - muss man aber nicht unbedingt! Dieser 7. Teil wird für mich glaube ich der erste und letzte bleiben...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere