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Biene2004

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Veröffentlicht am 09.08.2021

Tolle, gefühlvolle Geschichte mit klitzekleinen Schwächen!

Alles, was du mir versprichst
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Inhalt
Ramón, den mittleren der Álvarez-Brüder, trifft es hart, als er erfährt, dass seine Ehe kinderlos bleiben wird. Weil seine Frau Sophia sich ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen kann, lässt sie ...

Inhalt
Ramón, den mittleren der Álvarez-Brüder, trifft es hart, als er erfährt, dass seine Ehe kinderlos bleiben wird. Weil seine Frau Sophia sich ein Leben ohne Kinder nicht vorstellen kann, lässt sie sich scheiden. Ramón stürzt sich daraufhin ganz in die Arbeit als Tierarzt. Dann trifft er auf die Krankenschwester Amelie und ihren fünfjährigen Bruder Ben, die seinen Schutz brauchen, und er merkt, wie nach und nach ganz neue Gefühle in ihm wachsen. Doch Amelie hütet ein Geheimnis, das eine gemeinsame Zukunft unmöglich macht...

Meine Meinung
Vielleicht sollte ich vorneweg direkt erwähnen, dass die anderen beiden Bände auf meinem SUB-Stapel und damit auf meinem Tablet sehnsüchtig darauf warten, gelesen zu werden. Normalerweise bin ich kein Freund davon, Serien rückwärts oder durcheinander zu lesen, doch hier habe ich aufgrund der überragenden Leseprobe tatsächlich einmal eine Ausnahme gemacht. Ob und in wie weit ich dadurch vielleicht benachteiligt sein könnte, vermag ich nicht zu beurteilen, aber ich könnte mir vorstellen, dass mir diese ganze Geschichte noch besser gefallen hätte, wenn ich sämtliche Nebencharaktere bereits kennen würde.

Der Schreibstil der Autorin Nora Welling ist locker und leicht verständlich, sodass ich mich von Anfang an von ihrer Geschichte rund um Amelie und Ramon abholen und begeistern lassen konnte. Auch die landschaftlichen Szenen wirken unglaublich authentisch und echt, sodass ich mir problemlos sämtliche Gegebenheiten, wie z. B. die Hacienda, lebhaft und bildlich vor Augen halten konnte.

Ramon. der männliche Hauptcharakter unserer Geschichte, ist mir von der ersten Zeile an zu 100 % sympathisch. Mit Amelie dagegen bin ich nicht so richtig warm geworden, , ich glaube, im wahren Leben wären sie und ich keine Freunde geworden. Zum einen ging mir ihre "Engstirnigkeit" ziemlich auf die Nerven. Ich konnte es einfach nicht verstehen, dass sie sich - auch nicht nach mehreren Monaten - niemanden anvertraut hat. Amelie hat auf der Hacienda eine tolle Familie angetroffen, die sie ohne zu Murren mit offenen Armen empfangen hat, da will mir nicht so recht in den Kopf, warum sie sich nicht z. B. Linda anvertraut hat (wenn schon nicht Ramon, mit dem sie jede freie Minute verbracht hat). Stattdessen zog sie mehr als einmal in Betracht, still und heimlich in einer Nacht- und Nebelaktion das Feld zu räumen... Und als dann endlich die Wahrheit ans Licht kommt, flippt sie auch noch total aus und wirft Ramon vor, dass er Ben ausgefragt hätte.

Sämtliche Nebencharaktere (die dafür aber in den anderen Teilen Hauptrollen spielen) sind super authentisch, wer so eine Familie hat, der kann sich glaube ich als reich und glücklich bezeichnen...

Insgesamt hat mir diese Geschichte absolut gut gefallen, auch wenn Amelie mir so manches Mal den letzten Nerv geraubt hat. Aber vielleicht ist es auch gerade diese Tatsache, dass mir auf jeden Fall nicht langweilig geworden ist und ich immer auf der Hut war, was als nächstes passiert und wie Amelie wohl jetzt wieder reagieren könnte und auch reagiert hat...

*Fazit'
"Alles, was Du mir versprichst" hat mir alles in allem gut gefallen. Wer hier eine gefühlvolle Geschichte erwartet, die nebenbei auch noch das eine oder andere ernste Thema für seine Leser bereit hält, kann mit diesem Buch definitiv nichts verkehrt machen! Ich bin gespannt auf die ersten beiden Teile dieser Trilogie und werde sie ganz sicher die Tage auch noch lesen (zeitnah).

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Veröffentlicht am 04.08.2021

Wieder einmal spannend und fesselnd von der ersten Seite an!

Mordsand
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Inhalt
Friedlich und unberührt liegt die kleine Insel Bargsand inmitten der idyllischen Unterelbe. Bis zu jenem Morgen, als ein junges Paar am Strand eine grauenvolle Entdeckung macht: Aus dem Sand ragt ...

Inhalt
Friedlich und unberührt liegt die kleine Insel Bargsand inmitten der idyllischen Unterelbe. Bis zu jenem Morgen, als ein junges Paar am Strand eine grauenvolle Entdeckung macht: Aus dem Sand ragt der Schädel eines Skeletts. Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn von der Mordkommission Itzehoe stehen vor einem Rätsel. Wer war dieser Mann, der vor dreißig Jahren mit gefesselten Händen dort im Schlick vergraben wurde?
Kurz darauf wird auf einer Nachbarinsel ein Hamburger Bauunternehmer tot aufgefunden wird - bis zum Rumpf im Sand eingegraben und gefesselt wie das Opfer von Bargsand. Die Spur führt das Ermittlerduo in die damalige DDR - zu vier Jungen und einem Verrat, der Jahre später einen grausamen Plan reifen lässt...

Meine Meinung
Vorab sollte ich wahrscheinlich erwähnen, dass ich die anderen drei Krimis von Romy Fölck bereits kenne und auch in der richtigen Reihenfolge gelesen habe. Gerade die Reihenfolge ist hier meiner Meinung nach maßgeblich, da Fölck´s Krimiserie auch viel Privatleben ihrer Akteure preis gibt und es von daher der Lesefreude definitiv einen Abbruch tut, wenn man hier das Pferd von hinten aufzäumt.

Das Cover ist genau so, wie man es von den Vorgänger-Bänden kennt: landschaftlich ans Thema angelehnt und trotz Kriminalroman einfach nur wunderschön.

Der Schreibstil ist ebenfalls so, wie ich es von der Autorin Romy Fölck gewohnt bin. Locker und flockig baut Fölck Spannung auf, führt uns zielstrebig auf falsche Fährten und fesselt den Leser Kapitel für Kapitel immer ein kleines bisschen mehr. Auch hier ist es Fölck wieder einmal gelungen, mich von der ersten Seite an von Frida´s und Bjarne´s neuestem Fall abzuholen und zu begeistern.

Auch wenn ich mich anfangs immer wieder gefragt habe, wie die beiden Mordfälle wohl zusammenhängen könnten, so wäre ich niemals auf die richtige Konstellation gekommen. Gerade die Ausführungen und detailgetreuen Darstellungen des Jugendwerkshof in der ehemaligen DDR haben mich zutiefst berührt und schockiert. Hier ist es Fölck ebenfalls mehr als gut gelungen, diese Beschreibungen authentisch und echt zu Papier zu bringen; so konnte ich mir diese ganzen Gegebenheiten rund um das Thema Arbeitslager für Jugendliche bildlich vor Augen halten und mit dem einen oder anderen Teenager mitfiebern und -leiden.

Langsam fügen sich die verschiedenen Puzzlestücke zusammen, bis sie schließlich ein ganzes Bild ergeben.

Wer hier einen blutrünstigen Krimi bzw. Thriller erwartet, ist definitiv an der falschen Adresse! Doch auch ohne Blut ist es Fölck wieder einmal gelungen, mich als Leserin in den Bann zu ziehen und nachhaltig zu begeistern.

Fazit
Wieder einmal spannend und fesselnd von der ersten Seite an! Tiefgründige, sympathische Charaktere, Irrungen und Wirrungen bis zum Schluss - genau so muss ein Krimi sein!

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Veröffentlicht am 25.07.2021

Überragende Geschichte!

Ever - Wann immer du mich berührst
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Inhalt
All I ever needed...

Nach einem schlimmen Autounfall ist Abbi über Wochen ans Bett gefesselt. Das Gefühl, nicht wegzukönnen, macht sie beinahe verrückt. Sie kann sich nicht ablenken von ihren Erinnerungen. ...

Inhalt
All I ever needed...

Nach einem schlimmen Autounfall ist Abbi über Wochen ans Bett gefesselt. Das Gefühl, nicht wegzukönnen, macht sie beinahe verrückt. Sie kann sich nicht ablenken von ihren Erinnerungen. Sie kann ihrem Politikervater nicht ausweichen, der den Unfall vertuscht hat. Und vor allem kann sie nicht vor dem gutaussehenden Physiotherapeuten weglaufen, der sich einfach nicht verscheuchen lässt. David ist geduldig, stur und sanft, und irgendwann dringt er durch den Schleier aus Verzweiflung und Wut, der Abbi beinahe erstickt. Ein Prickeln läuft über ihre Haut, wann immer er sie berührt, und ein warmes Gefühl breitet sich in ihrer Brust aus, wann immer sie eines der kleinen Origamikunstwerke findet, die er für sie anfertigt. Doch David hat ganz eigene Gründe, ihr zu helfen, und dieser Verrat wird tiefere Wunden als der Unfall reißen...

Meine Meinung
Das Cover ist wunderschön, doch ergibt es erst so richtig Sinn, wenn man bereits in die Geschichte abgetaucht ist... Auch wenn die Idee zur Geschichte nicht neu ist, so hat mich die Umsetzung definitiv restlos überzeugt. Ich habe selten so intensiv ein Hörbuch gehört, in dem ich sowohl beide Protagonisten und auch die Story selber so sehr gemocht habe.

Bittner und Kube, die beiden Sprecher dieses Hörbuches, haben mit Sicherheit dazu beigetragen, dass ich mich so wohl und gut unterhalten gefühlt habe. Nicht nur Abbi, sondern auch David sind mir von Anfang an total sympathisch und im Laufe der Geschichte absolut ans Herz gewachsen.

Bewundernswert ist, dass Abbi nach anfänglichen Schwierigkeiten wie eine eins hinter David gestanden hat, mit allen Konsequenzen und Unannehmlichkeiten. Abbi ist ein toller Charakter, stark und loyal, die in David genau den Menschen gefunden hat, der zu ihr passt, sie in ihren Schwächen bestärkt und von ihren Stärken lernen kann.

David, der ein völlig anderes Leben lebt als Abbi, ist einfach nur ein toller, starker und einzigartiger Charakter. Ohne mit der Wimper zu zucken tut David alles in seiner Macht Stehende, um seine Schwester Jane die bestmögliche Unterstützung bieten zu können und ihr gemeinsames Leben irgendwie auf die Reihe zu bekommen.

Auch wenn Abbi und David unterschiedlicher nicht sein könnten, so ergänzen die beiden sich ganz wunderbar und machen so den jeweils anderen "komplett".

Ich muss zugeben, dass ich schon ein bisschen skeptisch war, als ich den Klappentext gelesen habe, denn die Idee zur Geschichte ist wahrlich nicht wirklich neu, doch die Umsetzung, der Schreibstil und die Charaktere sind entsprechend einzigartig und haben mich aufgrund meines ersten Gedankens fix eines Besseren belehrt.

Auch das Ende des Buches ist authentisch, mehr als gut durchdacht, auch wenn nicht unbedingt überraschend. Doch ich denke, dass alles andere auch nicht zu dem Bild gepasst hätte, dass Abbi von ihrem Vater hat und entsprechend auch uns Lesern vermittelt wurde.

Fazit
Ich kann dieses Hörbuch vorbehaltlos weiterempfehlen und vermag zu behaupten, dass es mit zu meinen Highlights 2021 gehört! Besser geht nicht, denn hier ist alles vorhanden, was ich mir als Leserin gewünscht habe: Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt, Schicksalsschläge, schwere Zeiten, Hoffnung und vor allem, diese nicht aufzugeben und vieles mehr! Wirklich überragend!

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Veröffentlicht am 16.06.2021

Man trifft sich immer zweimal im Leben...

Mit dir leuchtet der Ozean
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Inhalt
Als Penny auf Fuerteventura landet, um in einem All-inclusive-Club zu arbeiten, ist Milo der Letzte, mit dem sie rechnet. Milo, der kurz mit ihr auf der Schule war, dessen Name nichts als Ärger ...

Inhalt
Als Penny auf Fuerteventura landet, um in einem All-inclusive-Club zu arbeiten, ist Milo der Letzte, mit dem sie rechnet. Milo, der kurz mit ihr auf der Schule war, dessen Name nichts als Ärger verhieß und mit dem sie ein verirrter Kuss verbindet. Jetzt ist ausgerechnet die fröhliche Helena, Pennys Zimmergenossin, mit Milo zusammen und Penny kann ihm kaum aus dem Weg gehen. Aber da ist noch immer die Erinnerung an diesen Kuss. Auch Helena merkt, dass da mehr ist, und das schlechte Gewissen ihr gegenüber droht Penny zu ersticken. Doch Gefühle lassen sich nicht steuern. Selbst wenn sie schnurgerade in die Katastrophe führen.

Meine Meinung
Das Cover, die kurze Inhaltsangabe und nicht zuletzt die Leseprobe haben mich mehr als neugierig auf dieses Buch gemacht.

Der Schreibstil der mir bis dato unbekannten Autorin Lea Coplin ist locker und leicht verständlich, sodass ich mich von der ersten Zeile an von ihrer Geschichte abholen und begeistern lassen konnte. Coplin versteht es mehr als gut, die Landschaft Fuerteventura´s und auch sämtliche Situationen und Personen farbenfroh und authentisch ins richtige Licht zu rücken.

Penny, unseren Hauptcharakter, mag ich mehr als gerne leiden. Milo ist mir auch von Anfang an total sympathisch und so habe ich während des gesamten Buches mit gefiebert, ob und dass die beiden doch endlich ihre zweite Chance bekommen und ein Paar werden können.

Helena mag ich grundsätzlich auch total gerne, auch wenn sie gegen Ende des Buches leichte "Aussetzer" bekommt, aber selbst das kann ich irgendwo nachvollziehen. Etwas befremdlich dagegen ist ihre komische Satzbildung, die mir jedes Mal aufs Neue aufgefallen ist und nicht so recht ins Bild passte.

Die Liebesgeschichte an sich ist fesselnd und berührend, in sich stimmig und einfach nur wunderschön, was wohl nicht zuletzt an der traumhaften Kulisse Fuerteventura liegt.

Auch das Ende hat mir gut gefallen, es war nicht triefend kitschig, sondern viel mehr durchweg glaubhaft.

Fazit
Eine wunderbare Liebesgeschichte mit tollen Protagonisten, absolut kurzweilig und lesenswert!

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Veröffentlicht am 09.06.2021

Ein schönes Buch darüber, wie das Leben manchmal so spielt!

Dare to Trust
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Inhalt
Als der New Yorker Geschäftsmann Hayden Millard nach Jahren seiner ehemaligen Mitschülerin Tori Lancaster gegenübersteht, gerät seine Welt augenblicklich ins Wanken. Schließlich war sie es, die ...

Inhalt
Als der New Yorker Geschäftsmann Hayden Millard nach Jahren seiner ehemaligen Mitschülerin Tori Lancaster gegenübersteht, gerät seine Welt augenblicklich ins Wanken. Schließlich war sie es, die ihm das Leben in der Highschool zur Hölle gemacht hat - auch wenn sie ihn anscheinend nicht wiedererkennt! Als Hayden herausfindet, dass Tori dringend einen Job braucht, bietet er ihr eine Stelle als Assistentin bei seinem Plattenlabel Ever Records an - um ihr endlich heimzuzahlen, was sie ihm einst angetan hat! Doch der in sich gekehrte CEO merkt schon bald, dass sein Herz ganz andere Pläne als Rache hat...

Meine Meinung
Das Cover, die kurze Inhaltsangabe und nicht zuletzt die Leseprobe haben mich davon überzeugt, dieses Buch lesen zu wollen und habe mich um so mehr gefreut, dass netgalley mir das dann auch tatsächlich möglich gemacht hat.

Ich bin mir gerade nicht so sicher, ob ich in der Vergangenheit bereits ein Werk von Dawson gelesen habe, doch der Schreibstil dieses Buches war locker und leicht verständlich, sodass ich mich von Anfang an von dieser Geschichte rund um Hayden und Tori abholen und begeistern lassen konnte.

Zugegeben, die Idee zum Buch ist nicht wirklich neu, doch die Umsetzung ist Dawson wirklich klasse gelungen. Tori ist mir von Anfang an sympathisch, auch wenn ich ihr Verhalten in manchen Situationen wenig nachvollziehen kann. Unsere Hauptprotagonistin ist also ein regelrechtes "Schäfchen" und tappt deshalb wohl auch blind in ihr Unglück, indem ihre Schwestern nach dem Tod des von ihr über alles geliebten Vaters das komplette Erbe bekommen.

Auch Hayden mag ich sehr gerne, auch er ist mir von der ersten Seite an sympathisch. Sein Ansinnen auf Rache kann ich irgendwie gut nachvollziehen, ihm scheint in seiner Schul- und Teenager-Zeit wirklich übel mitgespielt worden zu sein. Nachdem Hayden merkt, dass er noch immer Gefühle für Tori hegt, flaut sein Wunsch nach Rache ab und er versucht, nicht über die Konsequenzen nachzudenken, die seine "Lüge" mit sich bringen würde. Und das ist auch genau mein Kritikpunkt! Nachdem alles ans Licht kommt, zieht Tori einen Schlussstrich und schickt Hayden in die Wüste! Genau das ist es, was ich wirklich nur ein klitzekleines bisschen verstehen kann. Ihr muss doch klar sein, wie sehr sie und ihre Freunde Hayden in der Vergangenheit gedemütigt und gequält haben... Normalerweise sollte sie ein endlos schlechtes Gewissen haben, doch stattdessen mimt sie die beleidigte Leberwurst und beendet die Beziehung. Auch Hayden´s Reaktion ist für mich ein kleines bisschen wirr. Als ihm klar wird, dass er noch immer viel für Tori empfindet und sein Wunsch nach Rache Geschichte ist, muss er doch eigentlich das Bedürfnis nach einer Aussprache haben. Da die Vergangenheit nachweislich an ihm nagt und ihn so manches Mal nicht los lässt, hätte es ihm doch auf der Seele brennen müssen, mit der für seine Dämonen verantwortlichen Person über das Geschehene zu sprechen oder?

Die eben angeführten Kritikpunkte sind der Grund für einen Punkt Abzug bei der Sternevergabe. Für mich sind die Reaktionen von Hayden als auch von Tori nicht wirklich nachvollziehbar und von daher ein Stück weit unglaubwürdig.

Das Ende wiederum konnte das Ruder dann wieder "rumreißen"... Ende gut, alles gut!

Fazit
Eine schöne, leichte Liebesgeschichte über zweite Chancen, über´s Verzeihen, über Freundschaften und über Liebe, über Enttäuschungen und über viele andere Dinge, die das Leben manchmal vorgibt!

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