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Veröffentlicht am 06.03.2025

Spurensuche in Italien

Die verlorene Tochter
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Dies ist der 1. Band der Reihe um "verlorene Töchter" von Soraya Lane, der einige Parallelen zu der "Schwestern-Reihe" von Lucinda Riley aufweist. Man kann die einzelnen Bände der Verlorenen Töchter-Reihe ...

Dies ist der 1. Band der Reihe um "verlorene Töchter" von Soraya Lane, der einige Parallelen zu der "Schwestern-Reihe" von Lucinda Riley aufweist. Man kann die einzelnen Bände der Verlorenen Töchter-Reihe auch unabhängig voneinander lesen, ohne Vorkenntnisse haben oder die anderen Bände kennen zu müssen.

In diesem Roman geht es um zwei Liebesgeschichten, die auf zwei Zeitebenen erzählt werden.
Die Geschichte der Vergangenheit erzählt von der Ballerina Estée, die den Traum ihrer Mutter lebt und von ihr dementsprechend gefördert wird. Dabei kommt ihr eigenes Glück zu kurz mit Felix, dem Sohn einer traditionsreichen Bäckereifamilie. Mit Intrigen und Hinterhältigkeiten versuchen Felix' Eltern immer wieder, das Glück der beiden auseinander zu bringen.

Die Geschichte der Gegenwart erzählt von der Kellermeisterin Lily, die kurz vor ihrer Abreise nach Italien auf das Weingut der Familie Martinelli eine Holzschachtel erhält mit zwei Hinweisen zur Vergangenheit ihrer adoptierten Großmutter, deren Anfänge in Italien lagen. Lily versucht mit Hilfe von Antonio, dem attraktiven Sohn der Winzerfamilie Martinelli, die Spuren der Vergangenheit ihrer Großmutter zu entschlüsseln. Dabei kommen sie und Antonio sich näher und fühlen sich zueinander hingezogen.

Obwohl die Hauptfigur des Romans, Lily, mir sympathisch war und die zwei Liebesgeschichten in Italien teilweise spannend und gut erzählt wurden, fand ich den Auftaktroman dieser neuen Reihe nicht überzeugend. Es gab mehrere Längen im Roman, die Charaktere blieben für mich relativ farblos und uninteressant, und der ganze Roman war teilweise etwas lahm beschrieben vom Ablauf.

Von dieser Buchreihe "Verlorene Töchter" hatte ich den Band 3 zuerst gelesen, und danach erst Band 1. Im Vergleich zu dem spannenden und kurzweiligen Band 3 fiel Band 1 leider erheblich ab vom Lesevergnügen. Daher werde ich sicher nicht viele weitere Bände dieser Reihe lesen. Eventuell noch ein weiteres Buch dieser Reihe, aber damit hat sich das dann auch. Ich hatte von Band 1 wirklich mehr erwartet, leider ist der Roman etwas schwach ausgefallen.

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Reise in die Vergangenheit nach Griechenland

Die verheimlichte Tochter
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Der 3. Band der insgesamt 8-teiligen Reihe von Soraya Lane führt nach Griechenland zur Vergangenheit einer griechischen Königsfamilie und einer verbotenen Liebe.

Ella erhält von dem ehemaligen Londoner ...

Der 3. Band der insgesamt 8-teiligen Reihe von Soraya Lane führt nach Griechenland zur Vergangenheit einer griechischen Königsfamilie und einer verbotenen Liebe.

Ella erhält von dem ehemaligen Londoner Frauenhaus eine Holzschachtel mit dem Namen ihrer Großmutter darauf, in der sich ein Notenblatt und ein altes Foto befindet. Diese beiden Hinweise führen Ella nach Griechenland auf die schöne Insel Skopelos, wo sie sich ein idyllisch gelegenes Häuschen am Meer mietet, um von dort ihre Recherchen zu betreiben. Stück für Stück kommt Ella ihrer tragischen Familiengeschichte auf die Spur und dem Geheimnis einer verbotenen Liebe.

Der Roman ließ sich sehr gut lesen durch den bildhaften Erzählstil und die flüssige Schreibweise; dadurch konnte ich sofort sehr gut in die sehr spannende Geschichte eintauchen, die auf zwei Ebenen erzählt wird: zum einen wird in der Vergangenheit die Geschichte von Alexandra erzählt und zum anderen in der Gegenwart die Geschichte von Ella. Die Romanheldin Ella war mir gleich sympathisch wegen ihrer lebendigen, dynamischen Art.

Die Bände dieser Reihe lassen sich auch sehr gut einzelnd und unabhängig voneinander lesen, auch wenn man die vorigen Bücher noch nicht kennt. Dieser 3. Band war sehr kurzweilig und mit viel Lesefreude verbunden.

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Veröffentlicht am 15.02.2025

Leider ein sehr langweiliger Roman

Der verschwundene Buchladen
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Das Buch hat ein sehr schönes Cover und auch einen sehr schönen Farbschnitt seitlich und unten, aber das ist leider auch alles.

Wider Erwarten ist das Buch leider total langweilig und die Geschichte zieht ...

Das Buch hat ein sehr schönes Cover und auch einen sehr schönen Farbschnitt seitlich und unten, aber das ist leider auch alles.

Wider Erwarten ist das Buch leider total langweilig und die Geschichte zieht sich sehr schwerfällig, träge und zäh dahin. Die einzelnen Abschnitte werden im Wechsel jeweils aus der Sicht der drei Hauptfiguren Opaline, Martha und Henry erzählt.
Das Buch hat demzufolge sehr viele Längen und die Autorin beschreibt viele Situationen und Einzelheiten, die mich gar nicht interessiert haben und die ich gar nicht so genau wissen wollte. Das war eindeutig verschwendete Lesezeit.

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Veröffentlicht am 08.02.2025

Ein sehr schöner Südtirol-Roman

Wo das Glück im Bergsee glitzert
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Dieser sehr schöne und lesenswerte Südtirol-Roman erzählt die Geschichte von Lilly, die von ihrer verstorbenen Oma Flora, zu der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, deren Haus in Südtirol am Kalterer ...

Dieser sehr schöne und lesenswerte Südtirol-Roman erzählt die Geschichte von Lilly, die von ihrer verstorbenen Oma Flora, zu der sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, deren Haus in Südtirol am Kalterer See erbt, mit dem Lilly viele schöne Erinnerungen und besondere Erlebnisse mit ihrer Oma verbindet.
Als Lilly nach Südtirol fährt, um sich ihr Erbe anzusehen, wird die Vergangenheit für sie wieder lebendig. Sie lernt den kauzigen Buchbinder Maximilian kennen und auch den attraktiven Tauchlehrer Alexander mit seinem Sohn Benno.
Ihre Oma Flora hat in weiser Voraussicht auch schon an Lillys Zukunft gedacht und schickt sie auf eine liebevolle Schnitzeljagd, an deren verschiedenen Stationen die nächsten Briefumschläge mit weiteren interessanten Aufgaben und Herausforderungen auf Lilly warten. Dabei findet Lilly immer mehr zu sich selbst und gewinnt auch mehr Selbstvertrauen.

Die Hauptdarstellerin des Romans, Lilly, war mir gleich sympathisch, weil sie zielstrebig ihren Weg geht, ohne sich unterkriegen zu lassen von hinterhältigen Widersachern.
Interessant ist die organisierte Schnitzeljagd von Lillys Oma Flora mit den verschiedenen Aufgaben in den Briefkuverts, die man als Leser direkt miterlebt aufgrund des unkomplizierten und flüssigen Schreibstils des Autors. Sowohl die Landschaft Südtirols als auch die sympathische Mentalität der Südtiroler wird sehr authentisch beschrieben, so dass man sich alles sehr gut vorstellen und gut in die Geschichte eintauchen kann.
Zum Ende des Romans geht Lilly im Spielcasino noch einmal ein großes Wagnis ein, was ich etwas unklug fand im Hinblick auf ihre Zukunft.

Trotz des sehr kitschigen Buchtitels ein sehr schöner Roman mit viel Lesespaß.

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Veröffentlicht am 28.01.2025

Amüsante, kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch

Mord im Antiquitätenladen
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Ich war gespannt auf den Debütkriminalroman von Waldi Lehnertz, bekannt als 80 €-Waldi aus Bares für Rares, mit einem netten, solidarischen Vorwort von Horst Lichter.

Der Roman handelt von dem Antiquitätenhändler ...

Ich war gespannt auf den Debütkriminalroman von Waldi Lehnertz, bekannt als 80 €-Waldi aus Bares für Rares, mit einem netten, solidarischen Vorwort von Horst Lichter.

Der Roman handelt von dem Antiquitätenhändler Siggi, der etwas an Waldi erinnert von der Figur und in dessen Geschäft eingebrochen wurde. Im Obergeschoss seines Antiquitätenladens wartet eine Leiche auf ihn in einem bequemen Sessel. Während Siggi aus dem Haus läuft und die Polizei informiert, wird die Leiche inzwischen entfernt. Die Polizei glaubt ihm nicht, und Siggi ist total irritiert, denn er weiß ja, was er gesehen hat. Plötzlich taucht aus dem Nichts eine neue Reinigungskraft namens Doro auf, die ihm als Einzige glaubt und sich nützlich macht bei der Reinigung und ihn tatkräftig unterstützt bei den Untersuchungen zu seinem mysteriösen Einbruch mit der verschwundenen Leiche.

Der Erzählstil des Romans ist kurzweilig und sehr amüsant, und passt sehr gut zu Waldi Lehnertz' Art. Leider ist dieser Krimi bis zur Hälfte des Buches nur mäßig spannend und die Ermittlungen zum Einbruch ziehen sich etwas zäh dahin. In der zweiten Buchhälfte nimmt die Spannung etwas an Fahrt auf und man versteht immer mehr die Hintergründe des Einbruchs in Siggis Antiquitätenladen. Zum Ende des Buches wird es nochmal richtig spannend.

Ich fand den Roman sehr unterhaltsam für zwischendurch, obwohl der Spannungsfaktor leider etwas mäßig war und die Geschichte noch besser hätte ausgearbeitet werden können. Trotzdem habe ich den Roman gern gelesen und die Geschichte war auf jeden Fall interessant.

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