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Veröffentlicht am 18.09.2021

Die Zwerge sind wieder da

Die Rückkehr der Zwerge 1
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Am Anfang brauchte ich erstmal etwas um in die Geschichte reinzukommen. Man lernt verschiedene Situationen und Personen kennen und erstmal passiert garnicht so viel und ich habe mich schon gefragt wo der ...

Am Anfang brauchte ich erstmal etwas um in die Geschichte reinzukommen. Man lernt verschiedene Situationen und Personen kennen und erstmal passiert garnicht so viel und ich habe mich schon gefragt wo der rote Faden ist. Außerdem springt es etwas zwischen den verschiedenen Handlungssträngen. Aber das ändert sich nach einer Weile und etwa ab der Mitte wird es von Seite zu Seite spannender und es kommen mehr Kämpfe vor und auch die Stimmung wird abenteuerlicher. Aber da konnte mich das Buch richtig fesseln. Zwar gab es immer mal wieder Längen, aber die werden gegen Ende immer kürzer.
Was mich aber immer wieder bei den Bücher des Autors begeistert, ist das Worldbuilding. Der Autor steckt so viele kreative Ideen in die Geschichte und erschafft damit eine detaillierte und großartige Welt und trotzdem fällt es leicht ihm dabei zu folgen und sich alles bildlich vorzustellen.
Und auch die Personen sind super beschrieben. Hier treffen so viele verschiedene Wesen aufeinander und jeder hat seine ganz eigene Persönlichkeit, sodass man die meisten direkt ins Herz schließt während der Reise. Dennoch fehlen mir an einigen Stellen die Emotionen und sie gehen in der Geschichte unter.
Was mir auch gut gefallen hat, war der leichte Humor, der sich unter allem befindet und das Buch nicht so ernst wirken lässt und doch nicht so übertrieben ist, dass es albern wäre.

Also alles in allen wieder mal ein tolles Buch des Autors. Man muss nur die erste Hälfte abwarten bis die Geschichte richtig in Fahrr kommt und dann kann man es nicht mehr weglegen.

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Veröffentlicht am 10.09.2021

Leider nicht meins

Aleph
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In dem Buch beschreibt der Autor seine Reise mit der transibirischen Eisenbahn. Was sehr abenteuerlich klingt, fand ich jedoch etwas langweilig, da er mehr über spirituelle Dinge erzählt oder wie nervig ...

In dem Buch beschreibt der Autor seine Reise mit der transibirischen Eisenbahn. Was sehr abenteuerlich klingt, fand ich jedoch etwas langweilig, da er mehr über spirituelle Dinge erzählt oder wie nervig diese Fahrt eigentlich ist. Außerdem werden seine Begleiter nicht besonders sympathisch beschrieben, sodass ich es eher etwas langweilig fand. Der spirituelle Teil ist außerdem etwas schräg, da ich nicht besonders viel damit anfangen konnte und manche Momente einfach nicht verstanden habe. Trotzdem gibt es einige sehr weise Sprüche, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Diese Stellen in dem Buch haben mir gut gefallen.

Aber allgmein konnte ich leider nicht viel mit der Geschichte anfangen. Die Reise fand ich langweilig, die Personen nervig und sonst ist es auch eher schräg als spannend. Leider nicht mein Geschmack.

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Veröffentlicht am 07.09.2021

Düster und mysteriös

Blackwood
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Mir ist am Anfang direkt die tolle Stimmung des Buches aufgefallen. Sie wirkt düster und mystisch und man kann so gut in die Geschichte eintauchen. Auch die Personen sind leicht kennenzulernen. Besonders ...

Mir ist am Anfang direkt die tolle Stimmung des Buches aufgefallen. Sie wirkt düster und mystisch und man kann so gut in die Geschichte eintauchen. Auch die Personen sind leicht kennenzulernen. Besonders die Teamdynamik der total unterschiedlichen Geschwister sorgt für jede Menge Spannung. Und die steigt von Seite zu Seite bis sie am Ende richtig rasant wird. Einzig mit dem Ende konnte ich mich nicht anfreunden, weil es mir irgendwie abgebrochen vorkommt und so als ob es eigentlich weitergehen müsste. Dazu bleiben einige Fragen offen, was ein leicht unbefriedigtendes Gefühl zurücklässt.

Dennoch hat die Geschichte mich zusammen mit dem Setting und der Atmosphäre an das klassiche Buch Mr. Jekyll und Hyde erinnert, was mir sehr gefallen hat. Außerdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt und bis zum Ende mitgefiebert.

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Veröffentlicht am 05.09.2021

Der Teufel an Bord

Der Tod und das dunkle Meer
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Ich brauchte ein bisschen um in die Geschichte zu kommen. Der Anfang zieht sich etwas und ständig habe ich darauf gewartet, dass etwas passiert, da es erst darum geht die Menschen kennenzulernen. Der Fall ...

Ich brauchte ein bisschen um in die Geschichte zu kommen. Der Anfang zieht sich etwas und ständig habe ich darauf gewartet, dass etwas passiert, da es erst darum geht die Menschen kennenzulernen. Der Fall kam mir außerdem nicht wirklich wie ein Fall vor und erst nach und nach habe ich verstanden worauf es hinausläuft. Außerdem habe ich mich gefragt, ob dies der zweite Teil einer Reihe ist. Es scheint viel vor der eigentlichen Handlung passiert zu sein.

Dafür sind die Personen sehr gut beschrieben. Jeder hat etwas Individuelles und wirkt echt und ich hatte sofort ein Bild von jeder Person vor Augen. Dazu mochte ich die Gruppensynamik auf dem Schiff. Es wirkt erst etwas chaotisch, aber genau das wirkt spannend und man weiß nie wann und was neues passiert.

Die Spannung des Falls steigt von Seite zu Seite und ich mochte es, dass er sehr mystisch war und auch einen Hauch Fantasy dabei war. So kann man gut miträtseln, weil alles möglich ist und doch noch ein Krimi ist. Der Krimiteil hat mich sehr an die alten Who-done-it Geschichten erinnert, von denen ich ein großer Fan bin. Hier wird diese Art von Krimi so noch lebendiger und spannender.

Alles in allem hat das Buch zwar ein paar Längen und ich fand es auch nicht ganz so gut wie das erste Buch des Autors, aber trotzdem wurde ich gut unterhalten, da es sich leicht lesen lässt und gut unterhält.

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Veröffentlicht am 02.09.2021

Spannend bis zum Ende

Die Tote in der Bibliothek
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Das Buch ist aufgebaut wie man es von den bekannten Who-done-it Geschichten kennt. Ich finde es immer wieder faszinierend wie die Autorin es schafft mit wenig Handlung Spannung aufzubauen und einen miträtseln ...

Das Buch ist aufgebaut wie man es von den bekannten Who-done-it Geschichten kennt. Ich finde es immer wieder faszinierend wie die Autorin es schafft mit wenig Handlung Spannung aufzubauen und einen miträtseln zu lassen. Ich konnte das Buch kaum weglegen und hatte viel Spaß auch außerhalb des Lesens über den Fall nachzudenken. Dabei war die Auflösung bis zum Ende unvorhersehbar. Zwar musste ich über die Auflösung auc etwas nachdenken und ersr alle Hinweise nochmals durchdenken, aber trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Etwas habe ich mich such gewundert, das Miss Marple als Hauptperson garnicht mal so oft bei den Befragungen vorkommt, aber aus der Reihe ist es mein erstes Buch, vielleicht ist das einfach so.

Auf jeden Fall sehr zu empfehlen für alle die gerne selbst mitdenken beim Lesen.

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