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Veröffentlicht am 12.01.2026

Abenteuerliche tolle Unterhaltung

Die unendliche Reise der Aubry Tourvel
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Meine Meinung

"Wenn sie es noch einmal tun könnte, würde sie zurückgehen und dieser Familie danken, auf Knien gar, doch denselben Weg konnte sie nie zweimal nehmen." (ZITAT)

Douglas Westerbeke ist ...

Meine Meinung

"Wenn sie es noch einmal tun könnte, würde sie zurückgehen und dieser Familie danken, auf Knien gar, doch denselben Weg konnte sie nie zweimal nehmen." (ZITAT)

Douglas Westerbeke ist ein Drehbuchautor und das spürt man auch durch beim Lesen."Die unendliche Reise der Aubry Tourvel" hat mich von Anfang an gefesselt. Die Idee, dass Aubry gezwungen ist, ständig weiterreisen zu müssen, verleiht der Geschichte eine besondere Dynamik und macht das Buch für mich sehr abenteuerlich. Jede neue Station bringt neue Herausforderungen, Begegnungen und Gefahren mit sich, sodass ich immer weiterlesen wollte.

Ich mochte besonders, wie abwechslungsreich die Reise erzählt wird. Die permanent wechselnden Orte, Kulturen und Situationen sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.

"Manche Dinge überlebt man am besten, dachte Aubrey, indem man nicht versucht, sie zu verstehen." (ZITAT)

Der Schreibstil ist sehr bildhaft und lebendig, sodass ich mir die Landschaften und Ereignisse sehr gut vorstellen konnte. Das Buch könnte ich mir auch wunderbar verfilmt vorstellen. Auch die geheimnisvollen Elemente der Geschichte haben für mich gut funktioniert und die Spannung zusätzlich erhöht, ohne alles erklären zu müssen.

Insgesamt ist das Buch für mich eine wirklich gelungene Mischung aus Reise, Abenteuer und Emotion.

Über den Autor

Westerbeke ist ein amerikanischer Drehbuchautor. Er arbeitet in einer der größten Bibliotheken der USA und liebt es zu reisen. Die letzten zehn Jahre war er Mitglied der Jury des International Dublin Literary Award. Sein Debütroman »Die unendliche Reise der Aubry Tourvel« war auf der Shortlist mehrerer Wettbewerbe, unter anderem der Page Turner Awards. Quelle: lb

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Veröffentlicht am 08.01.2026

Verstrickungen, Begehren und unerfüllte Wünsche

Liaisons
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Meine Meinung

"...Was Jean langsam auffrisst, ist das ganz offenkundige Wenigerwerden der Momente, die seine Frau ihm widmete. Die immer seltener stattfindenden Vertraulichkeiten. Das lange Schweigen ...

Meine Meinung

"...Was Jean langsam auffrisst, ist das ganz offenkundige Wenigerwerden der Momente, die seine Frau ihm widmete. Die immer seltener stattfindenden Vertraulichkeiten. Das lange Schweigen zu Hause .... Seit einigen Monaten entfernt Lauren Stein um Stein vom Fundament ihrer Partnerschaft, um ein neues Gebäude zu errichten, etwas weiter entfernt, zu dem er keinen Zugang hat." (ZITAT)


Der Roman wirkt auf den ersten Blick leicht, fast spielerisch, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich gemerkt, wie viel zwischen den Zeilen passiert und vor allem wie alles zusammenhängt. Für mich war es weniger eine klassische Geschichte über eine Affäre, sondern eher ein Blick darauf, wie kompliziert Nähe sein kann. Ich mochte besonders, wie Céline Robert die Figuren zeichnet. Toll fand ich auch, dass man von den einzelnen Charakteren die Sichtweisen erhält. Lauren hat mich oft gleichzeitig irritiert und fasziniert. Ich konnte viele ihrer Entscheidungen nachvollziehen, auch wenn ich sie nicht immer gutheißen würde. Auch die anderen Figuren – Jean, Maxime, Emma – haben sich für mich nicht wie Nebenrollen angefühlt, sondern wie Menschen, die auch in dem Lebenskreis rund um Lauren eine ebenso große Rolle spielen und die alle ihre eigenen Wünsche und Widersprüche mitbringen. Dieses Gefühl von Leichtigkeit, das aber immer wieder von kleinen Momenten der Unsicherheit durchbrochen wird. Die Sprache ist elegant, manchmal fast kühl, aber genau das hat für mich gut funktioniert.

Fazit: Ein kluger, atmosphärischer Roman über Begehren, Selbstfindung und die Grauzonen dazwischen. Tolles Buch


Über die Autorin

Céline Robert schreibt seit ihrer Kindheit. Lange hat sie sich in ihren Texten direkt an Menschen aus ihrer Umgebung gewandt, um ihnen damit eine Freude zu machen. Mit Liaisons, ihrem ersten Roman, wendet sich Céline Robert erstmals an die Allgemeinheit. Sie hofft, dass sich die Leser in den fünf Charakteren, die den Kreis ihres Liebesreigens bilden, selbst erkennen. Sie kann es immer noch nicht ganz fassen, dass sie ihre idiotischen Ängste, geheimen Freuden und intimen Ideen tatsächlich jetzt mit uns allen teilt.

Quelle: Verlag / vlb

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Für mich das schönste Buch zum Thema Rauhnächte

Rauhnächte – Reguliere dein Nervensystem und schaffe die Basis für persönliches Wachstum
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Meine Meinung
Autorin Tanja Suppiger schafft es in diesem Buch die Rauhnächte wunderschön darzustellen und zu erklären. Die Covergestaltung sowie die Gestaltung im inneren des Buches sind wirklich zum ...

Meine Meinung
Autorin Tanja Suppiger schafft es in diesem Buch die Rauhnächte wunderschön darzustellen und zu erklären. Die Covergestaltung sowie die Gestaltung im inneren des Buches sind wirklich zum Verlieben. Suppiger erklärt zu Beginn die Grundlagen rund ums Thema Rauhnächte, heißt alles was man über die Sperr- und Rauhnächte wissen sollte.

Neben den Grundlagen findet man im Buch praktische Umsetzungstipps, wie man Schritt für Schritt sich durch die Zeit begeben kann.

Am Ende des Buches hatte ich das Gefühl, endlich ein Buch gefunden zu haben, das die mystische Zeit der Rauhnächte nicht nur romantisiert, sondern sie mit echter, körperlich spürbarer Selbstfürsorge verbindet. Die Idee einer „Winterpause für mein Nervensystem“ fühlte sich für mich wie eine Einladung an, die ich lange gebraucht habe. Statt Jahresendstress und Neujahrsvorsätzen habe ich mir zum ersten Mal bewusst Raum gegeben, um wirklich runterzufahren. Was ich außerdem sehr bereichernd fand, waren die Reflexionsfragen am Ende der Kapitel: Sie haben mich nicht nur zum Innehalten eingeladen, sondern mir geholfen, meine eigenen Muster klarer zu erkennen und die Erfahrungen der jeweiligen Nacht wirklich in mir wirken zu lassen.

Fazit-> Ein wirklich toll gestaltetes Buch, inhaltlich wie auch optisch!



Über die Autorin

Tanja Suppiger verbindet traumasensible Transformation mit zyklischem Bewusstsein und Nervensystemregulation. Ihre eigene Reise – vom Überlebensmodus hin zu einem tiefen, feinen Sein – hat sie gelehrt, dass echte Veränderung nicht allein durch den Verstand geschieht, sondern im Körper beginnt. Mit feinSEIN® vereint sie uraltes Wissen über die Rauhnächte und Sperrnächte mit modernen Erkenntnissen aus Neurowissenschaft und Trauma-Arbeit. In ihren Büchern, Kursen und Begleitungen unterstützt sie Menschen dabei, sich selbst auf eine neue Weise zu begegnen – nicht durch reines Denken, sondern durch das Spüren und Verkörpern von Veränderung (Quelle EMF).

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Spannend und überraschend bis zum Schluss

Ruf der Leere
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Meine Meinung


"....Ein Raum, sieben Menschen, manche mehr, manche weniger befreundet, nur einer darf überleben..." (ZITAT)
Dies war mein erstes Buch im Jahre 2026 und es war für mich ein wirklich extrem ...

Meine Meinung


"....Ein Raum, sieben Menschen, manche mehr, manche weniger befreundet, nur einer darf überleben..." (ZITAT)
Dies war mein erstes Buch im Jahre 2026 und es war für mich ein wirklich extrem fesselnder Roman. Der Schreibstil war einfach und klar verständlich. Die Atmosphäre beginnt sofort mit dem Prolog beklemmend, mysteriös und angsteinflößend.

Die Ausgangssituation – ein Wochenende in einer abgelegenen Waldhütte, eine angespannte Freundesgruppe und schließlich ein Fremder, der eine grausame Entscheidung fordert – klingt zunächst wie ein klassisches Thriller‑Setup. Doch Alvarenga nutzt diese Prämisse weniger für oberflächliche Spannung, sondern vielmehr als Bühne für ein intensives psychologisches Kammerspiel. Er hat es geschafft mich bis zur letzten Seite zu fesseln und das Ende war einfach großartig!

Die Dynamik zwischen Felix, Ben und Laura wirkt von Anfang an brüchig, und die eingeschobenen Rückblicke verstärken das Gefühl, dass hier alte Wunden und unausgesprochene Konflikte längst unter der Oberfläche brodeln. Als der alte Mann auftaucht und die Gruppe zwingt, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, kippt die Stimmung endgültig. Die Figuren reagieren nicht überzeichnet, sondern komplett authentisch, einige werden egoistisch, verletzlich, irrational, überheblich etc. dargestellt. Genau das macht die Geschichte so glaubwürdig und gleichzeitig so verstörend.

Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von Unbehagen zurück, aber auch die Erkenntnis, dass genau das die Absicht des Autors ist: uns mit der Frage zu konfrontieren, wie wir selbst handeln würden, wenn alle Masken fallen.

Für mich ist „Ruf der Leere“ ein spannungsgeladener Roman, den ich auf jeden Fall weiterempfehlen möchte!



Über den Autor

Daniel Alvarenga wurde 1986 in Berlin geboren, wuchs aber in Bayern auf, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt.Seine Leidenschaft fürs Schreiben hat er schon zu Schulzeiten entdeckt, diese hat sich bis zu seinem Debütroman Hundswut aber vor allem auf das Verfassen und Verfilmen von Drehbüchern konzentriert.

Quelle: Verlag / vlb

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Veröffentlicht am 02.01.2026

Dunkle Akademie, leise Romantik, viel Atmosphäre

Where the Night Falls (School of Darkness 1)
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Meine Meinung

Dies ist der erste Band der magischen Dilogie »School of Darkness« von Beril Kehribar.

-- School of Darkness 1: Where The Night Falls
-- School of Darkness ...

Meine Meinung

Dies ist der erste Band der magischen Dilogie »School of Darkness« von Beril Kehribar.

-- School of Darkness 1: Where The Night Falls
-- School of Darkness 2: A Light Will Spark

Es befindet sich eine Playlist zu Beginn des Buches, die wirklich toll ist!


Ich bin zuerst auf das wunderschöne Cover mit Farbschnitt von "Where the Nigth Falls" auf das Buch aufmerksam geworden. Und auch inhaltlich konnte mich das Buch absolut überzeugen.

Das Buch lebt vor allem von seiner dichten Atmosphäre und dem Dark-Academia-Gefühl, das sich von Anfang an durch die Geschichte zieht. Das Internatssetting wirkt geheimnisvoll und stellenweise bedrohlich. Menschen und Nachtwesen, die gemeinsam ausgebildet werden, eine elitäre Schwesternschaft, die Aurelia ausschließt, und eine Atmosphäre, die gleichzeitig elegant und bedrohlich wirkt. Ich liebe solche Settings, in denen man das Gefühl hat, dass hinter jeder Tür ein Geheimnis lauert. Aurelia ist für mich eine Figur, die vor allem durch ihre Unsicherheit und ihre innere Zerrissenheit wirkt. Gerade dieses Gefühl des Nicht-Dazugehörens fand ich glaubwürdig und gut umgesetzt.

Gut gefallen hat mir die Stimmung, die sich ruhig, düster und konstant aufbaut. Das Buch nimmt sich Zeit (manche Abschnitte könnten etwas kürzer gefasst sein), seine Welt zu etablieren.Statt sofort auf Action zu setzen, konzentriert sich die Geschichte auf Atmosphäre, innere Spannungen.

Auch die Beziehung zwischen Aurelia und Nathanael hat für mich funktioniert. Die romantische Ebene unterstützt die Geschichte, ohne sie komplett zu dominieren.

Zwar bleibt noch einiges offen, weiteres werden dann in Teil 2 der Dilogie erfahren.

Insgesamt habe ich "Where the Night Falls" als atmosphärisch starken Einstieg in eine düstere Fantasy-Reihe wahrgenommen. Für mich ist es ein gelungener Auftakt, der Lust darauf macht, tiefer in diese Welt einzutauchen und zu sehen, wie sich Geschichte und Figuren weiterentwickeln. Ich freue mich jetzt schon auf Teil 2.


Klappentext

Als Lehrertochter kennt Aurelia Grey die Hill Cove Boarding School von Kindesbeinen an. Dennoch ist sie in dem altehrwürdigen Internat, wo Menschen und Nachtwesen gemeinsam ausgebildet werden, die Einzige, die ihre Magie nicht unter Kontrolle hat – und damit eine geächtete Außenseiterin. Die elitäre Schwesternschaft, die ihr Dilemma lösen könnte, lässt sie immer wieder abblitzen. Als nach und nach Schülerinnen verschwinden, keimt in Aurelia der Verdacht, dass unter den Gemäuern Düsteres vor sich geht. Ausgerechnet der distanzierte Alpha Nathanael, zu dem sie sich unwiderstehlich hingezogen fühlt, deckt mit ihr eine schockierende Wahrheit auf. Nichts ist, wie es scheint, und letztendlich gerät Aurelia selbst mit ihrer Magie ins Zentrum der Bedrohung ...


Über den Autor

Beril Kehribar, geboren 1991, zählt als Platz-1-SPIEGEL-Bestsellerautorin zu den bekanntesten Namen in der deutschen Fantasy. Ihre Romane leben von einer düsteren Atmosphäre und dunkel schattierten Figuren. Sie alle eroberten auf Anhieb die Spitzen der Bestsellerlisten. Auf Instagram und TikTok ist die Autorin unter @beril.kehribar zu finden, wo sie Eindrücke aus ihrem Schreiballtag mit ihren zwei Katzen zeigt.

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