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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.04.2018

Sehr gut

Scythe – Die Hüter des Todes
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Das Buch hat mich aufgrund des Covers interessiert. Ich wollte gerne erfahren was sich dahinter verbirgt.

Der Ansatz ist ganz interessant. Mir haben auch die Charaktere gut gefallen. Am Anfang hat man ...

Das Buch hat mich aufgrund des Covers interessiert. Ich wollte gerne erfahren was sich dahinter verbirgt.

Der Ansatz ist ganz interessant. Mir haben auch die Charaktere gut gefallen. Am Anfang hat man noch keine Ahnung was vor sich geht. Man muss erst ein wenig in das Buch hineinwachsen. Das hat mir ganz gut gefallen.

Leider blieb dadurch für meinen Geschmack die Spannung etwas auf der Strecke. Es hätte mir besser gefallen, wenn diese konstanter und mehr vorhanden gewesen wäre.

Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch angemessen. Er ist nicht übermäßig kompliziert, aber auch nicht zu flach. Ich finde, da hat der Autor einen guten Mittelweg gefunden, der auch noch ein paar erwachsene Leser anziehen dürfte.

Auch wenn die Geschichte einen fiktionalen Hintergrund hat, habe ich den Charakteren die Handlung abgenommen. Sie erscheinen detailliert und nahbar für den Leser.
Besonders haben mir die Hintergrundinformationen zur Entstehung dieser Welt gefallen.

Mir hat das Buch durchaus gefallen. Ich weiß aber nicht, ob es unbedingt ein Lesetipp von mir ist. Ich glaube, dass man es nicht gelesen haben muss, es aber auch nicht schadet, weil die Geschichte durchaus etwas hat.

Veröffentlicht am 11.03.2018

Pageturner

Auf ewig mein
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Hier ist er nun endlich. Der zweite Teil der Serie rund um Anna und Sebastiano. Darauf habe ich wirklich gewartet. Das Warten hat sich aber gelohnt, weil es ein wahrer Pageturner ist.

Die Geschichte ist ...

Hier ist er nun endlich. Der zweite Teil der Serie rund um Anna und Sebastiano. Darauf habe ich wirklich gewartet. Das Warten hat sich aber gelohnt, weil es ein wahrer Pageturner ist.

Die Geschichte ist wieder einigermaßen in sich abgeschlossen. Selbstverständlich gehen gewisse Handlungsstränge weiter. Hier darf man auch auf das Finale gespannt sein, denn es werden eine Reihe von Ereignissen angedeutet, die noch aufgelöst werden müssen.

Sebastiano ist ein toller Charakter. Ich mag seine Art und auch seinen Humor. Jedoch hat mir diesmal Anna eindeutig besser gefallen. Die Nebencharaktere sind wieder sehr wichtig, denn ohne sie wäre die Geschichte einfach nur halb so gut.

Ich muss sagen, dass ich es manchmal vor Spannung gar nicht mehr ausgehalten habe. Das Buch wollte ich dann nicht mehr aus der Hand legen. Es passiert sehr viel auch was die Entwicklung der Charaktere angeht. Alles bleibt logisch und nachvollziehbar.

Die Autorin bedient sich eines für Jugendbücher typischen Schreibstils, der sehr leicht und schnell zu lesen ist.

Alles in allem ein super Buch, das gut mit dem Vorgänger mithalten kann.

  • Cover
  • Charaktere
  • Humor
  • Lesespaß
  • Spannungsbogen
Veröffentlicht am 29.01.2018

Krasses Thema

Mein Herz und andere schwarze Löcher
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Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Es ist ein heikles Thema, welchem sich die Autorin widmet. Die Umsetzung ist ihr auf Grund ihrer sensiblen und liebevollen Herangehensweise gelungen.

Die Geschichte ...

Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Es ist ein heikles Thema, welchem sich die Autorin widmet. Die Umsetzung ist ihr auf Grund ihrer sensiblen und liebevollen Herangehensweise gelungen.

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Der Leser kann immer wieder neue Hoffnung fassen, die dann schon kurze Zeit später wieder zerstört oder in Frage gestellt wird. Die Spannung spitzt sich immer weiter zu, umso näher man an das geplante Selbstmorddatum heranrückt.

Die Charaktere können durch ihre Tiefgründigkeit und Authentizität überzeugen. Man nimmt ihnen ihre Gefühle und Gedanken sowie Handlungsweisen vollkommen ab.

Der Schreibstil ist dem eines Jugendbuches entsprechend und ermöglicht einen zügigen Lesefluss.

Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und finde es bemerkenswert, wie gut die Autorin mit dem Thema Selbstmord (unter Jugendlichen) umgeht.

Veröffentlicht am 29.01.2018

Betört

Betört
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Rezension

Eine sehr gelungene Fortsetzung.

Die Charaktere gefallen mir noch immer genauso gut, wie in Band 1 und 2. Zwischen den Protagonisten stimmt die Chemie. Außerdem sind sie ein süßes Paar. Man ...

Rezension

Eine sehr gelungene Fortsetzung.

Die Charaktere gefallen mir noch immer genauso gut, wie in Band 1 und 2. Zwischen den Protagonisten stimmt die Chemie. Außerdem sind sie ein süßes Paar. Man erfährt noch mehr von ihnen und erhält somit ein noch realistischeres Bild. Ihre Handlungen sind stets nachvollziehbar und realistisch.

Der Schreibstil ist sehr schön. Es ist flüssig und flott zu lesen. Die erotischen Szenen sind in der richtigen Lexik auch für Teenager gehalten. Außerhalb davon hat die Autorin Dialoge entworfen, welche mit Wortwitz überzeugen können.

Die Geschichte an sich ist sehr schön und bietet eine gute Unterhaltung. Ich kann diesen Roman sehr empfehlen.

Veröffentlicht am 29.01.2018

Okay

Niemand liebt November
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Meine Bewertung:
Mir hat dieser Roman insgesamt ganz gut gefallen. Es ist nicht das beste Werk der Autorin, aber durchaus lesenswert.
Das Buch besticht größtenteils durch seine eindrucksvolle Stimmung. ...

Meine Bewertung:
Mir hat dieser Roman insgesamt ganz gut gefallen. Es ist nicht das beste Werk der Autorin, aber durchaus lesenswert.
Das Buch besticht größtenteils durch seine eindrucksvolle Stimmung. Zum Teil ist es emotional wirklich beklemmend, aber auch mysteriös und interessant. Es hat aber auch Parallelen zu dem typischen Stil von Antonia Michaelis Romanen. Was man an dieser Stelle meiner Meinung nach immer anbringen kann ist, dass man auch, wenn man die Beschreibung des Inhalt gelesen hat noch lange nicht weiß, was sich dahinter verbirgt. Ich finde es immer schwer einzuschätzen in welche Richtung dieses Buch gehen kann, denn letztlich stellt es sich doch immer als etwas anderes da. In dieser Hinsicht wurde ich aber auch noch nie enttäuscht.
Dieser Roman hat wie immer seine Überraschungsmomente, die den Lesegenuss noch besser machen.
Die Protagonistin wirkt auf mich sympathisch und nicht aufgesetzt. Ihre Ecken und Kanten sind realistisch, wenn auch zum Teil befremdlich und extrem. Ich mag es sehr, wenn die Figuren dreidimensional sind und nicht die starren Stereotypen darstellen, wie es leider in zu vielen Romanen der Fall ist. Hier ist das aber gar nicht der Fall. Die Autorin hat umfangreiche Figuren erschaffen, welche den Leser mahnen und ihn auch dazu bewegen sich kritisch mit den angesprochenen Themen und Problemen zu befassen.
Die Sprache hat mir gut gefallen. Die Charakteristika der Charaktere konnte dadurch gut herausgearbeitet und unterstützt werden. Die sprachliche Gestaltung passt auch perfekt zu der gewollten Stimmung. Sehr gelungen.
Die Geschichte, Protagonisten und die sprachliche Gestaltung kann überzeugen und ist durchaus einen Blick wert.