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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.03.2020

Schönes Buch

Orangenblütenjahr
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Nach dem Tod ihres Mannes hält es Nelly nicht mehr im Odenwald aus. Zumal sie schmerzlich erfahren musste, welche Geheimnisse ihr Mann vor ihr hatte. Nelly versucht sich in München ein neues Leben aufzubauen. ...

Nach dem Tod ihres Mannes hält es Nelly nicht mehr im Odenwald aus. Zumal sie schmerzlich erfahren musste, welche Geheimnisse ihr Mann vor ihr hatte. Nelly versucht sich in München ein neues Leben aufzubauen. Sie nimmt das Angebot ihrer Freundin Mona, in deren Apotheke zu arbeiten, an. Mit dem Gedanken an einen neuen Mann in ihrem Leben, kann sich Nelly noch nicht so richtig anfreunden, doch auf einmal wird sie gleich von drei Männern umgarnt.
Mir hat das Buch gut gefallen. Die Geschichte an sich ist sehr realistisch und man kann sich richtig gut in Nelly hineinversetzen.
Man erlebt ihre Höhen und Tiefen und erfährt im Laufe des Buches immer mehr über ihr Leben. Man fiebert einfach mit Nelly mit.
Der Schreibstil ist schön und hat mir richtig gut gefallen. Das Buch hat sich angenehm, flüssig und unkompliziert lesen lassen.
Die Seiten sind nur so dahingeflogen.
Das Cover sieht toll aus und ist passend und mit Bezug zum Buch ausgewählt.
Alles in allem ein tolles Buch. Ein Kauf lohnt sich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2020

Tolles Buch

Die Karte der zerbrochenen Träume
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Klappentext:
"Sommer 2011. Nour ist als Kind syrischer Einwanderer in New York geboren. Als ihr Vater stirbt, beschließt Nours Mutter, in ihre Heimat Syrien zurückzugehen. Doch das Syrien, das Nours Eltern ...

Klappentext:
"Sommer 2011. Nour ist als Kind syrischer Einwanderer in New York geboren. Als ihr Vater stirbt, beschließt Nours Mutter, in ihre Heimat Syrien zurückzugehen. Doch das Syrien, das Nours Eltern noch kannten, gibt es nicht mehr. Schon bald erreicht der Krieg auch das ruhige Stadtviertel von Homs, in dem die Familie lebt. Als ihr Haus von einer Granate zerstört wird, fällt die Entscheidung, das Land zu verlassen. Ziel ist Spanien, und der Weg wird die Familie durch Jordanien, Ägypten, Libyen, Algerien und Marokko führen. Auf der Suche nach Trost und Ablenkung erzählt sich Nour während der Flucht die Fabel von Rawiya, einer jungen Abenteurerin, die sich im 12. Jahrhundert dem berühmten Kartografen al-Idrisi anschließt, um die Kunst des Kartenzeichnens zu erlernen. Viele Orte, die Rawiya durchreist, liegen auf der Route von Nour und ihrer Familie. Damals wie heute lauert Gefahr. Bis Nours Mutter vor einer Entscheidung steht, die die Familie für immer auseinanderreißen könnte.
"
Meine Meinung:
Das Buch von Zeyn Joukhadar hat mir gut gefallen. In dem Buch werden zwei Geschichten parallel erzählt. Am spannendsten finde ich aber die Geschichte von Nour und ihrer Familie. Sehr einfühlsam wird das Grauen geschildert, das die Familie erleben musste.
Die Familie ist noch nicht richtig über den Tod des Vaters hinweg und schon stehen sie vor dem nichts und müssen aus ihrer neu aufgebauten Heimat fliehen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch hat sich flüssig, angenehm und unkompliziert lesen lassen.
Die Seiten sind nur so dahin geflogen.
Das Cover sieht toll aus und ist sehr passend gewählt.
Alles in allem ein tolles Buch. Ein Kauf lohnt sich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2020

Gutes Buch

STILL ALIVE - Sie weiß, wo sie dich findet
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Klappentext:
"Als Libby einen Flyer für einen Haustausch im Briefkasten findet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Denn ihr Mann und sie brauchen dringend eine Auszeit. In Cornwall angekommen, sind sie überwältigt ...

Klappentext:
"Als Libby einen Flyer für einen Haustausch im Briefkasten findet, kann sie ihr Glück kaum fassen. Denn ihr Mann und sie brauchen dringend eine Auszeit. In Cornwall angekommen, sind sie überwältigt von der hochmodernen Villa, die dort einsam über der Steilküste thront. Doch dann steht nach einem Strandspaziergang die Tür der Villa offen, obwohl sich Libby sicher ist, sie geschlossen zu haben. Immer häufiger hat sie hat das Gefühl, dass jemand sie beobachtet. Und Libby weiß, das kann nur eines bedeuten: Ihre Vergangenheit ist dabei, sie einzuholen. Und das könnte sie alles kosten …"

Meine Meinung:
Am Anfang des Buches war mir noch nicht so ganz klar, welche Geschichte dahinter steckt. Das hat mir gut gefallen, weil ich es schrecklich finde, wenn man auf den ersten Seiten schon auf das Ende schließen kann. Die Wendungen, die sich innerhalb der Geschichte ergeben haben, waren sehr interessant und nach und nach kam die ganze Geschichte und das Ausmaß dieser ans Licht. Damit hätte ich nicht gerechnet und das Ende hat mich ebenfalls sehr überrascht.
Ich muss ja schon sagen, dass Libby und ihr Mann sehr mutig sind, wenn ich daran denke, dass wildfremde Leute in meinem Haus wohnen würden und mit meinen Sachen machen könnten, was sie wollten, würde ich das nicht wirklich toll finden. Ich könnte mich da überhaupt nicht entspannen.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch hat sich flüssig, angenehm und unkompliziert lesen lassen.
Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Die Spannung hat sich nach und nach immer weiter aufgebaut.
Das Cover sieht gut aus und ist passend gewählt.
Alles in allem ein interessantes und spannendes Buch mit vielen Wendungen. Das Lesen lohnt sich.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2020

Leider nicht so gut wie erwartet

Blood Orange - Was sie nicht wissen
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Klappentext:
"Der erste Mordfall ihrer Karriere verlangt Anwältin Alison alles ab. Umso erstaunlicher ist es, dass sie sich phasenweise nicht im Griff hat, zu viel trinkt und der Affäre mit einem Kollegen ...

Klappentext:
"Der erste Mordfall ihrer Karriere verlangt Anwältin Alison alles ab. Umso erstaunlicher ist es, dass sie sich phasenweise nicht im Griff hat, zu viel trinkt und der Affäre mit einem Kollegen kein Ende setzen kann. Doch die gute Ehefrau und Mutter in ihr gewinnt immer wieder die Oberhand. Außerdem will Alison das Schuldeingeständnis ihrer Mandantin nicht anerkennen. Ein untrügliches Gespür sagt ihr, dass die seit Jahren körperlich und seelisch misshandelte Frau ihren Mann nicht erstochen hat. Und so treffen zwei Frauen aufeinander, die etwas gemeinsam haben. Doch sie wissen es nicht. Noch nicht … "

Meine Meinung:
Leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat. Die Geschichte an sich ist ganz ok gewesen, aber leider nicht ganz das, was ich erwartet habe. Die Spannung ist leider nicht wirklich vorhanden gewesen, außer zum Schluss. Ich muss auch sagen, dass ich Alison sehr unsympathisch gefunden habe. Eine Mutter, die sich mehr für den Job, ihre Affäre und Kneipengänge interessiert als für ihre Tochter, für mich eine schlimme Vorstellung.
Gut fand ich, dass am Ende des Buches rauskam, was es mit dem Titel auf sich hat. Bis dahin könnte man nämlich nicht wirklich erraten, warum das Buch Blood Orange heißt.
Der Schreibstil ist ganz ok, das war es dann aber auch schon.
Das Buch hat sich unkompliziert lesen lassen, man ist nicht ins Stocken gekommen.
Das Cover gefällt mir gut und es sieht sehr schön aus.
Alles in allem nicht wirklich das, was ich erwartet habe. Kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2020

Sehr gelungene Fortsetzung

Im Schatten des Schwertes
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Klappentext:
"Das Fuchsmädchen Yumeko hat eine gefährliche Mission: Sie muss eine hochgeheime Pergamentrolle in Sicherheit bringen. Gerät das Schriftstück in die falschen Hände, könnte ein einziger böser ...

Klappentext:
"Das Fuchsmädchen Yumeko hat eine gefährliche Mission: Sie muss eine hochgeheime Pergamentrolle in Sicherheit bringen. Gerät das Schriftstück in die falschen Hände, könnte ein einziger böser Wunsch das ganze Reich für immer in die Finsternis stürzen. In dem wortkargen Samurai Tatsumi hat sie einen starken Begleiter gefunden, der ihr Freund und Vertrauter wurde – und sogar ein wenig mehr. Doch Yumeko hat auch einen unberechenbaren Feind: den Dämon Hakaimono, der Jahrhunderte lang in das Samuraischwert Tatsumis gebannt war. Jetzt ist Hakaimono frei und hat sich Tatsumis Körpers und Geistes bemächtigt. Der Dämon setzt alles daran, Yumeko die Rolle zu entreißen. Wenn sie ihr Ziel erreichen will, darf sie vor nichts zurückschrecken. Selbst dann, wenn Tatsumi dabei umkommen sollte …"

Meine Meinung:
Im Schatten des Schwertes ist eine sehr gelungene Fortsetzung von Julie Kagawa. In der Geschichte begleiten wir weiterhin Yumeko und ihre Gefährten, die mittlerweile ihre Freunde geworden sind.
Man merkt, dass sich Yumeko zu Tasumi hingezogen fühlt, auch wenn sie dies nicht wahrhaben möchte.
Tatsumi begleitet Yumeko leider auf diesem Teil ihrer Reise nicht, da da Hakaimono von Tatsumis Körper Besitz ergriffen hat. Sie nimmt sich jedoch fest vor Tatsumi von Hakaimono zu befreien und diesen wieder in das Schwert zu bannen. Am Ende dieses Teils kommt jedoch leider alles anders als gedacht. Ich bin schon sehr auf den dritten Teil gespannt.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da es sehr spannend ist. Die Spannung ist von Anfang an vorhanden und zieht sich bis zum Ende durch. Zu keiner Zeit kommt Langeweile beim Lesen auf.
Der Schreibstil gefällt mir auch in diesem Buch wieder sehr gut.
Die nicht so gebräuchlichen Namen stören nicht. Ich bin dadurch nicht ins Stocken geraten. Man hat sich auch durch den ersten Teil, den ich auch bereits gelesen habe, gut daran gewöhnt.
Das Cover sieht dem des ersten Teils ähnlich. Das gefällt mir gut, dass eine gewisse Linie beibehalten wird.
Alles in allem muss ich sagen, dass die Fortsetzung sehr gelungen und spannend ist. Das Buch ist das Lesen definitiv wert.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere