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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.11.2019

Gutes Buch

Das weiße Gold der Hanse
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Klappentext:
"Lübeck 1232: Der Waisenjunge Bertram weckt völlig unverhofft das Mitleid einer reichen Kaufmannstochter. Aber die zarte Liebe ist unmöglich. So heuert er als junger Mann bei einem Hanseschiff ...

Klappentext:
"Lübeck 1232: Der Waisenjunge Bertram weckt völlig unverhofft das Mitleid einer reichen Kaufmannstochter. Aber die zarte Liebe ist unmöglich. So heuert er als junger Mann bei einem Hanseschiff an, um sein Glück zu machen. Als sich das Schicksal nach vielen gefährlichen Abenteuern gegen ihn zu wenden droht, gelobt er: Wenn der Tod ihn noch einmal verschone, werde er einen Ort der Barmherzigkeit für die Alten und Schwachen erbauen. Und er setzt alles daran, sein Gelübde zu erfüllen."

Meine Meinung:
Mir hat das Buch gut gefallen. Die Geschichte ist sehr interessant und voller Wendungen. Nach und nach wird immer klarer, dass Moses Bertram ist und uns hier seine Geschichte erzählt. Bereits in jungen Jahren musste der arme Moses einiges erleben. Zum Glück begegnet er Rebecca, die sich liebevoll um ihn kümmert und die er als seine Schwester ansieht. Gemeinsam ziehen sie in die Welt und erleben einiges.
Später darf Moses die Ausbildung zum Kaufmann machen und geht dann auf große Fahrt. Auf dieser Fahrt erlebt er wieder einiges und das Buch ist sehr spannend. Man möchte am liebsten immer weiter lesen und die Seiten fliegen nur so dahin.
Der Schluss ist sehr unerwartet und auch traurig, aber ich möchte nicht zu viel verraten...
Der Schreibstil ist schön und das Buch hat sich angenehm und unkompliziert lesen lassen. Der Autor hat es geschafft den Leser zu fesseln und in die Geschichte hinein zu versetzen. Man fiebert die ganze Zeit mit Moses und Rebecca mit und hofft, dass die beiden doch noch ihr Glück finden werden.
Das Cover sieht schön aus und ist passend gewählt.
Alles in allem ein interessantes un tolles Buch. Das Lesen lohnt sich.

Veröffentlicht am 06.11.2019

Hat mir gut gefallen

Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
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Klappentext:
"Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer ...

Klappentext:
"Vor sieben Jahren ist Holly Kennedys geliebter Mann Gerry viel zu jung an Krebs gestorben. Er hat ihr ein wunderbares Geschenk hinterlassen: eine Reihe von Briefen, die sie durch die Trauer begleitet haben. Holly ist stolz darauf, dass sie sich inzwischen ein neues Leben aufgebaut hat. Da wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen angesprochen, die alle unheilbar krank sind. Inspiriert von Gerrys Geschichte, möchten sie ihren Lieben ebenfalls Botschaften hinterlassen.

Holly will nicht in die Vergangenheit zurückgezogen werden. Doch als sie beginnt, den Mitgliedern des »P.S. Ich liebe Dich«-Clubs zu helfen, wird klar: Jeder von uns kann seinen ganz eigenen Lebenssinn finden. Und die Liebe weitertragen. Wenn wir uns nur auf die Frage einlassen: Was will ich heute noch sagen und tun, falls ich morgen nicht mehr da bin?

Meine Meinung:
Mir hat das Buch von Cecelia Ahern gut gefallen. Den Anfang des Buches fand ich gar nicht so toll. Ich fand es erst ab dem Zeitpunkt gut, ab dem sich Holly auf die Sache mit dem Club eingelassen und den Mitgliedern geholfen hat, die Briefe an ihre Liebsten zu schreiben. Ich muss sagen, dass mich am meisten der Brief von Ginika berührt hat, als ich diesen gelesen habe, musste ich echt mit den Tränen kämpfen. Aber auch der Abschied von Philip von seinen Freunden war sehr bewegend.
Mit Holly hat man die ganze Geschichte über mitgelitten und mitgefiebert und ich fand es sehr interessant, die Geschichte zu lesen, die ein paar Jahre nach Gerrys Tod spielt. Man sieht dann wie sich die Leben der Personen bis dahin verändert haben und bekommt einen Einblick in deren aktuelles Leben.
Insgesamt fand ich die Geschichte tief bewegend und sehr berührend.
Der Schreibstiel hat mir gut gefallen und das Buch hat sich angenehm lesen lassen. Man kam nicht ins Stocken und die Seiten sind nur so dahin geflogen.
Das Cover finde ich sehr schön. Besonders gut gefällt mir der Brief darauf.
Alles in allem ein tolle Fortsetzung von P.S. Ich liebe sich. Das Lesen lohnt sich.

Veröffentlicht am 06.11.2019

Hat mir sehr gut gefallen

Im Schatten des Fuchses
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Klappentext:
"Die junge Yumeko ist eine Gestaltwandlerin – halb Mensch, halb Füchsin. Im Kloster der Stillen Winde lernt sie unter der liebevollen Anleitung von Mönchen, ihre Gabe zu kontrollieren. Doch ...

Klappentext:
"Die junge Yumeko ist eine Gestaltwandlerin – halb Mensch, halb Füchsin. Im Kloster der Stillen Winde lernt sie unter der liebevollen Anleitung von Mönchen, ihre Gabe zu kontrollieren. Doch eines Nachts greifen mörderische Dämonen die Tempelanlage an und setzen sie in Brand. Yumeko gelingt es als Einziger zu fliehen, mit einem letzten Vermächtnis der Mönche in der Tasche: einer geheimnisvollen Pergamentrolle, die sie in einem Tempel in Sicherheit bringen soll. Darauf befindet sich der Teil einer uralten Beschwörung, die so gefährlich ist, dass sie einst in drei Teile zerrissen und an verschiedenen Orten aufbewahrt wurde. Unterwegs trifft Yumeko den Samurai Tatsumi, der auf der Suche nach eben jener Pergamentrolle ist. Gemeinsam setzen sie ihren Weg fort. Tatsumi weiß nicht, dass Yumeko hat, wonach er sucht. Yumeko weiß nicht, dass Tatsumi ein Geheimnis hütet, das sie beide umbringen könnte. Und beide ahnen nicht, dass sie sich niemals ineinander verlieben dürfen."

Meine Meinung:
Mir hat das Buch von Julie Kagawa sehr gut gefallen. Am Anfang fand ich die Geschichte garnicht so spannend, aber je weiter man gelesen hat, desto spannender wurde es. Eine tolle Handlung. Die Hauptfiguren Yumeko und Tatsumi kamen beide sehr sympathisch beim Leser an und man erlebt den inneren Kampf von Tatsumi mit. Ich finde es sehr schön, dass Yumeko Begleiter an ihrer Seite hat und sie den Kampf gegen die bösen Möchte nicht alleine austragen muss.
Die Autorin schafft es, den Leser in die Geschichte zu ziehen und man kann garnicht mehr aufhören zu lesen. Die Seiten flogen nur
so dahin.
Die ganzen Namen und Bezeichnungen sind zunächst etwas schwierig, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Das hat nicht weiter gestört. Im Gegenteil, ich fand es sehr interessant.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und das Buch hat sich gut lesen lassen. Irgendwann ist man auch nicht mehr ins Stocken gekommen.
Das Cover sieht sehr schön aus und hat mir gut gefallen.
Alles in allem ein tolles Buch. Das Lesen lohnt sich. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!

Veröffentlicht am 29.10.2019

Hat mir gut gefallen

Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.
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Klappentext:
"Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar ...

Klappentext:
"Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. Digital Detox. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf den Watzmann in 2000 Metern Höhe reist.

Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ..."

Meine Meinung:
Mir hat das Buch von Arno Strobel gut gefallen. Allerdings muss ich sagen, dass ich persönlich nicht auf mein Handy verzichten könnte. Hut ab vor den Leuten, die es für längere Zeit können. Man hat sich im Laufe der Zeit doch schon sehr daran gewöhnt immer ein Handy dabei zu haben.
In einer solchen Situation, in der sich die Gruppe befindet. finde ich es aber sehr leichtsinnig kein Handy dabei zu haben. Da kann doch immer mal jemandem was passieren und dann ist man nicht in der Lage Hilfe zu holen.
Die Art, wie die Morde begangen werden, finde ich interessant, da es mal was anderes ist. Ich stelle es mir allerdings sehr schlimm vor nicht mehr hören, nicht mehr sehen und sich nicht mehr bewegen zu können.
Zwischendurch hätte es ruhig noch spannender sein können für meinen Geschmack, aber im Großen und Ganzen war die Spannung vom Anfang bis zum Ende vorhanden und ich fand die Geschichte an sich sehr interessant.
Der Schreibstil hat mir wie immer sehr gut gefallen und das Buch hat sich super lesen lassen. Sehr unkompliziert und auch flüssig.
Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Man konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Das Cover sieht klasse aus.
Alles in allem wieder ein super Buch von Arno Strobel. Das Lesen lohnt sich.

Veröffentlicht am 15.10.2019

Sehr bewegend

Untermieter im Kopf
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Klappentext:
"Emma begibt sich nach Zürich zu ihrem Termin in der Neurochirurgie. Sie hat eine gutartige Zyste im Gehirn, tut sich aber schwer mit den Kontrollterminen, insbesondere dem Stilliegen im MRT. ...

Klappentext:
"Emma begibt sich nach Zürich zu ihrem Termin in der Neurochirurgie. Sie hat eine gutartige Zyste im Gehirn, tut sich aber schwer mit den Kontrollterminen, insbesondere dem Stilliegen im MRT. Am Empfang trifft sie auf ihn, Tim. Sein fein-zynischer Humor gefällt ihr. Er wartet bis sie ihre Untersuchung hinter sich gebracht hat und begleitet sie anschliessend auf einem Spaziergang durch die Stadt. Am Ende verabreden sie, sich künftig gegenseitig zu begleiten.

Als es nach einigen Monaten wieder so weit ist, meistert sie ihren Termin mit Leichtigkeit und freut sich bereits auf das vereinbarte Wiedersehen. Der erste Schrecken sitzt tief, als sie einen unbekannten Mann am vereinbarten Treffpunkt vorfindet. Es stellt sich heraus, dass es sich um Tims besten Freund Daniel handelt. Dieser beteuert, dass Alles vorbereitet sei und sie doch bitte mit ihm kommen soll... "

Meine Meinung:
Ein tief berührendes und bewegendes Buch. Hat mir wirklich gut gefallen. Eine schlimme Situation in der sich Emma befindet.
Das Buch hat mich mitgerissen und man befand sich als Leser einfach mitten im Geschehen.
Der Schreibstil ist einfach toll und reißt einen mit. Das Buch lässt sich flüssig, angenehm und unkompliziert lesen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen.
Alles in Allem ein tief berührendes Buch. Das Lesen lohnt sich.