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Brina88

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.09.2019

Super spannendes Buch

Im Langboot
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Klappentext:
"März 1841.
Das Segelschiff William Brown verlässt den Hafen von Liverpool in England. An Bord reisen unter Deck 65 Passagiere auf engstem Raum zusammengepfercht, zumeist bettelarme Iren. ...

Klappentext:
"März 1841.
Das Segelschiff William Brown verlässt den Hafen von Liverpool in England. An Bord reisen unter Deck 65 Passagiere auf engstem Raum zusammengepfercht, zumeist bettelarme Iren. Sie überqueren den eisigen Nordatlantik in der Hoffnung auf ein besseres Leben in den Vereinigten Staaten.

Die Gier nach Profit und Geschwindigkeit, die Nachlässigkeit des Kapitäns sowie das menschenverachtende Treiben des Steuermannes Francis Rhodes beschwören die Katastrophe geradezu herauf.

Nur der junge schwedische Matrose Alexander Holmes erkennt die heraufziehende Gefahr und stellt sich ihr mit aller Kraft entgegen."

Meine Meinung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Man wurde beim Lesen richtig in die Geschichte hineingezogen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man hat mit den armen Leuten und mit dem Matrosen Alexander Holmes mitgefiebert bis zur letzen Sekunde.
Das Buch hat alles was ein gutes Buch haben muss.
Der Schreibstil war fesselnd und mitreißend und hat mir gut gefallen.
Das Buch hat sich flüssig, angenehm und unkompliziert lesen lassen.
Das Cover sieht klasse aus und ist sehr passend gewählt.
Alles in allem ein tolles Buch. Muss man unbedingt gelesen haben.

Veröffentlicht am 13.09.2019

Ganz gutes Buch - könnte ein bisschen spannender sein

Das Leben des Adolf Rausch
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Klappentext:
"»Bin ich liebenswert?« Der 30-jährige Adolf Rausch, gebürtig aus Sachsen, kommt gerade aus Baden-Baden, wo er im Laufe der Ausbildung zum Reporter sein Hab und Gut verspielt hat, weil es ...

Klappentext:
"»Bin ich liebenswert?« Der 30-jährige Adolf Rausch, gebürtig aus Sachsen, kommt gerade aus Baden-Baden, wo er im Laufe der Ausbildung zum Reporter sein Hab und Gut verspielt hat, weil es dort so langweilig war. Aber sein Leben kann doch nicht im Kasino enden, oder? Er hat immerhin die Wende 89 in Plauen hautnah miterlebt und ein abgeschlossenes Literaturstudium. Und da ist dieser unsterbliche Traum: Er will ein Buch schreiben und eine Freundin finden.
Es ist Anfang 2010. Also ab nach Berlin. Denn in Berlin schlägt in diesen Jahren das Herz der Welt. Und jetzt steht er in zerschlissenen Jeans am Bahnhof in der Hauptstadt. Er ist ziemlich mittellos, hat nur ein Paar Schuhe. Okay, es sind glänzende schwarze Stiefeletten. Maßschuhe. Ein bisschen lädiert, aber richtig schick. Seine restlichen Habseligkeiten passen in eine Sporttasche. Was nun? Erst mal ins Hostel - neues Leben, neues Glück. Und #Freiheit."

Meine Meinung:
Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Leider muss ich aber sagen, dass mir zwischendrin ein bisschen die Spannung gefehlt hat, zum Glück kam diese dann aber wieder.
Die Geschichte an sich ist gut. Ein Mann, der einiges in seinem Leben ausprobiert und erstmal seinen rechten Weg finden muss. Dabei muss er einige Hürden meistern.
Der Schreibstil gefällt mir gut und das Buch hat sich flüssig, angenehm und unkompliziert lesen lassen.
Das Cover sieht gut aus.
Alles in Allem ein ganz gutes Buch, dass zum Teil etwas spannender sein könnte.

Veröffentlicht am 13.09.2019

Hin- und Hergerissen

Wir gegen euch
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Klappentext:
"Die Menschen von Björnstadt haben erlebt, was es heißt, wenn ein ganzer Ort auseinanderbricht. Und sie wollen nur eines: wieder zusammenfinden. Um eine Zukunft zu schaffen für alle. Dafür ...

Klappentext:
"Die Menschen von Björnstadt haben erlebt, was es heißt, wenn ein ganzer Ort auseinanderbricht. Und sie wollen nur eines: wieder zusammenfinden. Um eine Zukunft zu schaffen für alle. Dafür braucht es etwas, an das sie glauben können. Etwas, das sie zusammenbringt. Doch der Kampf darum wird einer auf Leben und Tod.

»Dies ist die Geschichte unserer Stadt. Einige von uns werden sich verlieben, und andere werden verzweifeln. Wir werden unsere schönsten Tage erleben und zugleich unsere allerschlechtesten. Diese Stadt wird jubeln, aber sie wird auch brennen.«"

Meine Meinung:
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir das Buch irgendwie nicht gut, aber doch auch irgendwie gut gefallen hat.
An sich fand ich die Geschichte nicht wirklich so spannend, da der ständige Krieg zwischen Björnstadt und Hed irgendwann einfach langweilig wird und auch die ständigen Schlägereien.
Ich fand es spannend mehr über die Menschen aus Björnstadt zu erfahren. So hat man im Laufe der Geschichte gemerkt, wie unterschiedlich jeder einzelne von ihnen ist. Und manch einer von ihnen musste erkennen, dass die Ideale an die er glaubte, vielleicht doch nicht die wahren sind.
Insgesamt fand ich die Atmosphäre des Romans irgendwie düster.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch hat sich flüssig, angenehm und unkompliziert lesen lassen.
Das Cover sieht gut aus.
Alles in allem ein Buch, das man gerne lesen kann, aber nicht zwingend muss.

Veröffentlicht am 08.09.2019

Ein starkes Buch

Roll.on
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Klappentext:

" Es ist ein sonniger Tag im Mai 1991, als Lars, gerade mal 21 Jahre alt, mit seinem Motorrad verunglückt. Die Diagnose: vom Hals ab querschnittsgelähmt.
Nach anfänglichen Depressionen und ...

Klappentext:

" Es ist ein sonniger Tag im Mai 1991, als Lars, gerade mal 21 Jahre alt, mit seinem Motorrad verunglückt. Die Diagnose: vom Hals ab querschnittsgelähmt.
Nach anfänglichen Depressionen und Selbstmordgedanken lernt er, sein Schicksal zu akzeptieren und findet seine neue Erfüllung in der Malerei mit dem Mund, in der er es bald schon zur Meisterschaft bringt.
Mit Witz, Selbstironie und einem Schuss schwarzen Humor erzählt er aus seinem Leben: von der Unausweichlichkeit des Schicksals, von der mehr als einjährigen Reha, vom Neubeginn und dem Studium der Ölmalerei. Von skurrilen und dramatischen Begebenheiten im Leben eines "Rollis" - von schusseligen Zivis und abenteuerlichen Reisen. Von der wunderbaren Unbefangenheit, mit der Kinder ihn ausfragen. Und von der Liebe."

Meine Meinung:
Mir hat das Buch von Lars Höllerer sehr gut gefallen. Die Geschichte hat mich sehr bewegt. Ein schlimmes Schicksal und trotzdem gibt Lars nicht auf und findet seinen Weg und zur Kunst hin.
Die Geschichte ist locker und sehr lustig erzählt und ich musste des Öfteren beim Lesen lachen. Besonders lustig ist, wie sich die Zivis manchmal angestellt haben.
Der Schreibstil ist locker und lustig und gefällt mir einfach nur gut.
Das Buch hat sich flüssig, angenehm und unkompliziert lesen lassen.
Die Illustrationen im Buch sind einfach nur genial und sehen richtig klasse aus.
Das Cover ist sehr passend.
Alles in Allem ein tolles Buch, das Mut macht. Sollte man unbedingt lesen.

Veröffentlicht am 04.09.2019

Hat mir gut gefallen

Tödlicher Schnitt
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Klappentext:
Eine Villa in Berlin: Der US-Schauspieler Brian Williams treibt tot in seinem Swimmingpool. Kommissarin Eva Lenz ermittelt - doch die Einzelgängerin muss mit einem amerikanischen Kollegen ...

Klappentext:
Eine Villa in Berlin: Der US-Schauspieler Brian Williams treibt tot in seinem Swimmingpool. Kommissarin Eva Lenz ermittelt - doch die Einzelgängerin muss mit einem amerikanischen Kollegen zusammenarbeiten: Detective Nic Cassidy wird ihr aufgrund der Prominenz des Opfers zur Seite gestellt.

Die beiden Ermittler haben kaum losgelegt, da kommt auch schon der Schock: Ein Videoclip der Tat erscheint im Netz! Offenbar wurde die Mordszene eines berühmten Films nachgestellt. Lenz und Cassidy ermitteln unter Druck - denn der filmbegeisterte Mörder droht in Serie zu gehen ..."

Meine Meinung:
Mir hat das Buch mit den beiden Ermittlern Nic Cassidy und Eva Lenz gut gefallen. Ich finde die beiden sehr sympathisch. Beide sind vom Leben geprägt und haben schon schlimme Dinge erleben müssen.
Die Geschichte an sich finde ich echt klasse. Die Morde nachstellen wie in alten Filmen. Tolle Idee, mal was ganz anderes.
Der Täter blieb ja wirklich bis zum Schluss offen, was ich toll finde. Ich mag es nicht, wenn man bereits am Anfang eines Buches das Ende erraten kann. So ist es viel besser.
Das Buch hat alle was ein gutes Buch haben sollte.
Der Schreibstil von Oliver Schütte hat mir gut gefallen. Die Seiten sind beim Lesen nur so dahin geflogen. Das Buch ist von Anfang an spannend und diese Spannung zieht sich bis zum Ende durch. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen und möchte am liebsten immer weiter lesen.
Das Cover sieht gut aus und ist passend gewählt.
Alles in allem ein tolles Buch. Sollte man unbedingt lesen.