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Veröffentlicht am 26.03.2026

Zähne putzen für die kleinen Anfänger

Nicht nur ein BISSchen sauber! Wie kleine Vampire (und alle anderen) richtig Zähne putzen
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Das Buch handelt von einem kleinen Vampir, der einen Bären beißen will. Der Bär willigt ein, aber er möchte, dass der kleine Vampir sich vorher die Zähne putzt. Zähne putzen kennt der kleine Vampir jedoch ...

Das Buch handelt von einem kleinen Vampir, der einen Bären beißen will. Der Bär willigt ein, aber er möchte, dass der kleine Vampir sich vorher die Zähne putzt. Zähne putzen kennt der kleine Vampir jedoch nicht. Und da Bär selbst auch keine Ahnung hat, machen sich die Beiden auf den Weg, um Jemanden zu finden, der ihnen zeigt, wie der kleine Vampir seine Zähne putzen soll.

Die Geschichte ist witzig umgesetzt. Dabei lernt man ein paar Tiere kennen, die zeigen wie sie sich sauber machen. Aber mit Zähnen putzen hat das an der Stelle wenig zu tun. Erst zum Ende wird gezeigt wie die Zähne geputzt werden. Leider hat bei meiner Tochter die Aufmerksamkeit nicht bis zum Schluss gereicht, sodass sie den wichtigsten Teil nicht wirklich wahrgenommen hat. Am nächsten Tag haben wir dann die Geschichte mittig etwas übersprungen, sodass sie auch den wichtigsten Teil wahrnimmt.

Zum Schluss gibt es auch noch ein Video, welches man mittels QR-Codes einscannen kann. Das Video finde ich ok, aber so ein richtiger Ohrwurm oder eine Melodie, die beim Kind im Kopf bleibt, ist es leider nicht. Und das Video ist auch recht lang für ein Kind. Da habe ich schon bessere Lieder zum Thema Zähne putzen gehört.

Die Illustrationen im Buch sind kindgerecht und schön umgesetzt. Das hat uns sehr gut gefallen. Und auch der Text ist kindgerecht geschrieben.

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Veröffentlicht am 22.01.2026

Kindgerechte Umsetzung des Themas Demenz

Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank
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In dem Buch geht es um das Thema Demenz. Benny besucht seinen Opa und entdeckt, dass einiges nicht da ist, wo es eigentlich hingehört. Zudem benutzt sein Opa auch komische Wörter bzw. neue Wortkreationen. ...

In dem Buch geht es um das Thema Demenz. Benny besucht seinen Opa und entdeckt, dass einiges nicht da ist, wo es eigentlich hingehört. Zudem benutzt sein Opa auch komische Wörter bzw. neue Wortkreationen. Als kleiner Bär macht er natürlich seinen Opa darauf aufmerksam. Opa Bär merkt aber das meiste davon gar nicht. Die Beiden müssen von beiden Seiten mit der Situation umgehen und das tun sie auch – und zwar gemeinsam.

Das Cover gefällt mir richtig gut. Das Thema kommt hier zwar nicht zur Geltung. Muss es aber, aus meiner Sicht, auch nicht. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Thema wird einfühlsam und sensible behandelt. Vor allem aber wird das Thema kindgerecht aufgegriffen. Und das Highlight sind die Illustrationen, die den Text in Bildern festhält. Es sind so viele kleine Details in den Bildern, die das Thema nochmal bildlich auf ein anderes Level bringen.

Dabei können wir Opa Bärs Wohnsituation kennenlernen und sehen wo er seine Sachen hin verlegt hat. Wir erleben Benny, wie er seinen Opa unterstützt und auf ihn liebevoll eingeht. Die beiden zusammen sind einfach nur goldig. Es ist genau so wie man es sich wünschen würde. Wohlwissend, dass es sich hierbei um eine Idealsituation handelt und Demenz viele Facetten hat und nicht jeder Tag gleich ist.

Für mich ist dieses Buch eine absolute Bereicherung. Denn hiermit kann man Kindern das Thema näherbringen, ohne dass sie direkt abschalten. Sie lernen die Krankheit kennen und lernen auch, dass man von beiden Seiten die Krankheit betrachten muss. Es ist nicht nur schwer für die betreffenden Person, sondern auch für die, die nicht die Krankheit haben. Und dennoch kann man mit Verständnis ein gutes Verhältnis zur Person aufbauen oder weiterhin haben.

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Veröffentlicht am 02.01.2026

London Vibes im Winter

Two steps away - London Hearts 2
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Den zweiten Band hat Valentina geschrieben. Ich mag ihren Schreibstil total gern. Er ist leicht, jugendlich und macht die Geschichte lebendig. Das Buch lässt sich locker und leicht lesen. Das Setting in ...

Den zweiten Band hat Valentina geschrieben. Ich mag ihren Schreibstil total gern. Er ist leicht, jugendlich und macht die Geschichte lebendig. Das Buch lässt sich locker und leicht lesen. Das Setting in London überzeugt mit dem winterlichen Hauch. Und die WG vermittelt einem das Gefühl von nach Hause kommen, was mir cosy Vibes gibt. Die Geschichte rund um Pippa und Ben hat mir ebenfalls gut gefallen. Sie sind alte Jugendfreunde, die eine ungünstige Situation entzweit hat. Doch auch nach Jahren des Grolls können Beide den Vorfall aufarbeiten und sich wieder annähern. Auf dem Weg zur Versöhnung gibt es zahlreiche witzige Situationen und einen super Schlagabtausch, der sich durch die Geschichte zieht. Es ist eine schöne Geschichte über eine zweite Chance. Pippa ist eine starke Frau, deren Familie nicht unbedingt einfach oder liebevoll ist. Ben hat hingegen etwas mehr Glück mit seiner Familie. Aber auch dort gibt es familiäre Differenzen. Aber die absoluten Lieblingscharaktere bleiben die Grannies. Die Großmütter sind einfach der Knaller. Witzig und on Point.

Mir hat die Geschichte gut gefallen. Sie hat gut zur winterlichen Zeit und Stimmung gepasst.

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Veröffentlicht am 19.11.2025

Schönes weihnachtliches Kinderbuch

Ganz bald ist Weihnachten
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Eine wundervolle Geschichte zu Weihnachten, in der es um Freundschaft geht. Bär und Biber wollen den schönsten Weihnachtsbaum. Daher sammeln sie fleißig alles, was sie im Wald finden können, um daraus ...

Eine wundervolle Geschichte zu Weihnachten, in der es um Freundschaft geht. Bär und Biber wollen den schönsten Weihnachtsbaum. Daher sammeln sie fleißig alles, was sie im Wald finden können, um daraus Girlanden zu basteln. Und es darf natürlich auch der größte Baum nicht fehlen. Und als wenn die traute Zweisamkeit nicht reicht, versammeln sich am Weihnachtsabend alle Tiere des Waldes.

Die Geschichte ist kindgerecht geschrieben und vor allem die Länge der Geschichte ist ideal, sodass die Kleinen auch aufmerksam zuhören. Die Illustrationen und die Gestaltung des Buches gefallen mir wirklich gut. Bär und Biber wurden witzig in Szene gesetzt. Ein rundum schönes Kinderbuch für die Weihnachtszeit.

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Veröffentlicht am 02.11.2025

Auf der Suche nach dem alchemistischen Herzen

Alchemy of Secrets
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Holland St. James besucht einen Kurs, in dem es um magische Legenden und Mythen geht. Sie glaubt fest daran. Eines Tages bei einem Date findet sie eine Person, die ihr ihren eigenen Todeszeitpunkt nennt ...

Holland St. James besucht einen Kurs, in dem es um magische Legenden und Mythen geht. Sie glaubt fest daran. Eines Tages bei einem Date findet sie eine Person, die ihr ihren eigenen Todeszeitpunkt nennt und auch wie sie diesen umgehen kann. Die Suche nach dem alchemistischen Herzen beginnt bei ihrem verstorbenen Vater, der ihr in einem Schließfach einige Seiten seines letzten Manuskripts vermacht. Auf den Seiten findet sie Hinweise, die sie Stück für Stück zum alchemistischen Herzen bringen soll. Dabei taucht sie immer tiefer in die magische Welt ein und muss entscheiden, welchem Mann sie vertrauen kann und welchem nicht. Denn die Wahrheit hinter allem, kann das Schicksal nicht nur für sie ändern.

Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich finde, dass die Kombination aus Lila, Blau und Gold einfach nur edel und magisch aussieht. Und der Farbschnitt ist ein Traum. Man fühlt sich direkt in eine andere Welt versetzt. Der Schreibstil von Stephanie Garber ist angenehm und leicht. Sie schreibt bildlich und spannend.

Nach dem Tod ihrer Eltern ist Holland St. James im Grunde alleine. Ihre Schwester ist nie da und eher kurz angebunden. Sie ist begeistert von dem Kurs, in dem es um magische Legenden und Mythen geht. Sie ist so neugierig, dass sie ihren Todestag wissen will. Und als die Suche nach dem alchemistischen Herzen los geht, zögert sie keine Sekunde. Bei der Suche zeigt sie sich intelligent und organisiert. Auch wenn sie gegenüber den Männern eher naiv und zu leicht vertraut wirkt.

Die Geschichte selber hat in mir eine wahre Hass-Liebe hervorgerufen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer, da nichts wirklich erklärt wurde und alles als gegeben hingenommen wird. Dabei gefällt mir das Setting wirklich gut. Holland war mir zu Beginn auch zu naiv. Sie hinterfragt für meinen Geschmack zu wenig und stürzt sich lieber einfach Hals über Kopf ins Abenteuer. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mit ihr warm werden. Als Gabe und Adam auftauchen, die angeblich von January geschickt wurden, wusste ich zu keinem Zeitpunkt wem man vertrauen kann oder wem nicht. Das hat es echt spannend gemacht, da man die Beweggründe der Beiden nicht direkt zu fassen bekommt. Die Schnitzeljagd nach dem alchemistischen Herzen fand ich jedoch grandios. Und auch das Ende hat mir gut gefallen. Es war zwar irgendwie vorhersehbar, dass es für Holland gut ausgeht, aber das wie konnte ich bis zum Schluss nicht vorhersehen.

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