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Veröffentlicht am 29.03.2018

Leider nicht meins...

Silberschwingen 1: Erbin des Lichts
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Inhalt:
Magie, Liebe, Spannung: brandneue Romantasy der Bestseller-Selfpublisherin Emily Bold!

Thorn kann kaum atmen, ihr Körper schmerzt, ihr Rücken glüht – etwas Unerklärliches geht mit ihr vor. Und ...

Inhalt:
Magie, Liebe, Spannung: brandneue Romantasy der Bestseller-Selfpublisherin Emily Bold!

Thorn kann kaum atmen, ihr Körper schmerzt, ihr Rücken glüht – etwas Unerklärliches geht mit ihr vor. Und schon bald erfährt sie: Sie ist halb Mensch, halb Silberschwinge und schwebt plötzlich in höchster Gefahr. Denn als Halbwesen hätte sie bereits nach ihrer Geburt getötet werden sollen. Als Lucien, der Sohn des mächtigen Clanoberhaupts der Silberschwingen, von ihrer Existenz erfährt, macht er Jagd auf sie. Thorn ist fasziniert von Lucien, denn er ist das schönste Wesen, dem Thorn jemals begegnet ist – und zugleich ihr schlimmster Feind.



Meine Meinung:
Ich habe mich auf dieses Buch wirklich sehr gefreut!
Zum einen weil das Cover abgöttisch schön ist und in natura schimmert es in wunderschönen Perlmuttfarben <3 Sogar ohne den Bücherumschlag schimmert der Buchrücken ähnlich – wirklich ein Traum! Zum anderen, weil ich unbedingt das neue Buch von Emily Bold lesen wollte und die Idee hinter ihrem neuen Werk interessant fand.

Kommen wir nun zum Inhalt. Die Geschichte dreht sich um Thorn, deren Leben vom einen auf den anderen Tag auf den Kopf gestellt wird. Sie gerät in eine Welt, von der sie nichts wusste, nicht einmal, dass sie selber ein Teil davon ist. Dort überleben nur die, die reinen Blutes sind – sie als Halbblut passt daher nicht dazu.

Thorn: schnellste Staffelläuferin ihres Teams, hat unsägliche Schmerzen im Rücken und wird sich bald in etwas verwandeln, das die Menschen als Engel bezeichnen.
Riley: Rebell, vom Image her Badboy und selbsternannter Anführer der Shades, versucht Thorn zu beschützen.
Lucien: unfreundlicher Clannachfolger der Silberschwingen, macht Jagd auf die Rebellen und hasst Halbwesen – denn sie dürften nicht existieren, da sie eine Gefahr für seine Art darstellen und daher umgebracht werden.
Die Geschichte ist anfangs recht spannend und hat wirklich Potential, doch nach und nach habe ich leider das Interesse verloren. Das liegt zum einen an Thorn, Nyx (sie ist ebenfalls eine Silberschwinge), den veralteten Clanregeln und vor allem an Lucien.
Anfänglich mochte ich Thorn noch, doch mit und mit empfand ich sie leider nur noch als nervig. Sie hat ständig rumgenörgelt und das, obwohl die Autorin sie stark wirken lassen wollte, leider fehlten mir von den starken Szenen eindeutig zu wenige. Den Rest gab mir eine bestimmte Szene, in der sie gedanklich Riley Vorwürfe machte, obwohl er selber nichts an der Situation ändern konnte und wirklich andere Probleme zu dem Zeitpunkt hatte.
Riley wird ab dem ersten Punkt, wo er und seine Shades erstmals in Erscheinung treten werden sie als Badboy dargestellt, alle an der Schule wissen, dass er und seine Kumpels nun einmal zu den coolen Kerlen gehören. Jedoch ist er ganz anders, er ist ein Softie, kümmert und sorgt sich immer um Thorn. Was völlig legitim ist – jedoch sind seine Freunde ebenfalls so. Wie kommen die bitte an der Schule zu einem Badboy Image, wenn sie in natura ganz anders sind? Das war für mich nicht nachvollziehbar.

Genauso wenig wie die Szene, wo der Laird, das Oberhaupt der Schwingen, auf Magnus (ebenfalls ein Rebell) hört und dessen Plan einfach akzeptiert. Der Plan ist einfach da, wird nicht hinterfragt und angenommen, denn er passt ja gerade so gut. Überhaupt: es wird Jagd auf die Rebellen gemacht, aber angehört wird Magnus, obwohl er ein Rebell ist?

Kommen wir nun zu dem Knackpunkt, wo ich mir dachte: ich glaube, die Charaktere sind nicht nur ambivalent, nein, sie sind auch noch durchgeknallt.

Lucien ist böse, deutet dann an, dass er es nicht ist und sich nur so verhält, um endlich an die Macht zu kommen und ein paar der veralteten Regeln der Silberschwingen zu ändern. Das fand ich ja noch super! Ein Lieber, der den Bösen mimen muss – aber halt, wartet! Am Ende war er wieder böse und ich dachte wirklich er hat einen an der Waffel. Was er Thorn alles androht hat, da kam ich nicht drauf klar – wo sie sich doch ineinander verliebt haben. Direkt. Ohne Aufbau von Vertrauen oder zärtlichen Gefühlen.
Nein, direkt in einander verliebt, besitzergreifend, eifersüchtig und auch noch mit jeder Menge Herzschmerz. Die Beziehung der beiden hat mich nicht berührt oder mitgerissen, leider haben sie mich mit und mit immer mehr genervt.

Vielleicht hatte ich mir was anderes unter dem Buch vorgestellt. Vielleicht waren meine Anforderungen zu groß. Leider muss ich sagen, dass dies mein erster Flop in diesem Jahr ist. Ich bin mir auch unsicher, ob ich die Fortsetzung überhaupt lesen will. Die Grundsstory hat etwas, aber leider stören mich die Charaktere und die manchmal zu einfachen Handlungsstränge.

Veröffentlicht am 22.12.2017

Süße Geschenkidee

Pinguine sind kitzlig, Bienen schlafen nie, und keiner schwimmt so langsam wie das Seepferdchen
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Klappentext

Pinguine sind nicht nur kitzlig, sie lachen sogar, wenn sie gekitzelt werden. Und wussten Sie, dass Kühe zwar im Stehen schlafen, aber nur im Liegen träumen können? Die junge schwedische Illustratorin ...

Klappentext

Pinguine sind nicht nur kitzlig, sie lachen sogar, wenn sie gekitzelt werden. Und wussten Sie, dass Kühe zwar im Stehen schlafen, aber nur im Liegen träumen können? Die junge schwedische Illustratorin Maja Säfström hat allerlei Kurioses und Beeindruckendes aus der Tierwelt in zauberhafte Zeichnungen verpackt. Zum Staunen, Freuen und Schenken!



Meine Meinung

Ich habe dieses Buch vor einiger Zeit bei Ava und später auch bei Nicci Trallafitti gesehen und fand das Cover und die Idee hinter diesem Werk einfach niedlich. Ich wurde neugierig und wollte es unbedingt auch mal durchblättern – danke Bookstagram, haha! ?

Die Zeichnungen von Maja Säfström sind schwarz/weiß und echt süß gestaltet. Sie sind zwar minimalistisch gehalten, jedoch mit Liebe zum Detail gezeichnet.
Ihr Werk hatte ich schnell durch, da ich nicht aufhören konnte, immer weiter darin zu stöbern und weiter zu blättern, da ich die Fakten über die Tiere interessant fand.
Sie waren lustig, manche haben mich echt erstaunt: Wusstet ihr, dass das Fell von Eisbären durchsichtig ist? Ganz ehrlich, das hat mich erst mal sprachlos zurück gelassen.
Auf jeder Seite konnte man was Neues entdecken, lernen oder einfach nur lachen.

Das Zusammenspiel zwischen den illustrierten Zeichnungen der Autorin und den kurzen Textpassagen über die verschiedensten Tiere haben mir wahnsinnig gut gefallen!
Vor allem ist das Buch für Groß und Klein geeignet oder ein wirklich schöne Geschenkidee (bald ist Weihnachten, Leute! :D). Ihr werdet beim Lesen ein Lächeln auf dem Gesicht haben, ich hatte es nämlich! Man erfährt so vieles: Wusstet ihr, dass Spinnen mit ihren Spinnenweben ihr Zuhause verschönen wollen? Warum Krokodile Steine fressen oder dass Pinguine nun einmal kitzlig sind?

Veröffentlicht am 08.12.2017

Jahreshighlight

Constellation - Gegen alle Sterne
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Klappentext

Er ist programmiert, sie zu töten. Sie ist bereit, ihn zu vernichten. Bis sie sich näher kommen als gedacht …

Noemi ist bereit zu sterben, um ihren Planeten gegen die Erde zu verteidigen. ...

Klappentext

Er ist programmiert, sie zu töten. Sie ist bereit, ihn zu vernichten. Bis sie sich näher kommen als gedacht …

Noemi ist bereit zu sterben, um ihren Planeten gegen die Erde zu verteidigen. Als sie in einem verlassenen Raumschiff nach Hilfe für ihre schwer verletzte Freundin sucht, trifft sie auf Abel, die perfekteste künstliche Intelligenz, die je entwickelt wurde. Er ist programmiert, sie zu töten. Gleichzeitig aber muss Abel dem ranghöchsten Menschen an Bord gehorchen. So gelingt es Noemi, ihm das Geheimnis zu entlocken, das ihren Planeten retten kann. Dafür müsste sie Abel zerstören. Doch Abel sieht nicht nur aus wie ein Mensch aus Fleisch und Blut. Je näher sich die beiden auf der lebensgefährlichen Mission kommen, desto klarer wird Noemi: Er fühlt auch wie ein Mensch. Bald steht er längst nicht mehr nur aus programmiertem Gehorsam zu ihr. Aber ist er wirklich frei, alles für sie zu tun?



Meine Meinung

Dies ist mein erstes Werk, in dem es um eine Weltraumdystopie handelt. Zuvor habe ich noch nie etwas über neue Welten in der Galaxie gelesen – doch hatte mich die Leseprobe zu diesem Buch einfach neugierig gemacht.
Ich bereue es nicht einen Moment, mal etwas aus einem anderen Genre versucht zu haben!

Constellation – gegen alle Sterne stammt aus der Feder von Claudia Gray und konnte mich von Anfang an begeistern und fesseln. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, so spannend fand ich es. Gray hat mit ihrem Schreibstil ganz neue Galaxien, einen Krieg und wunderbare Charaktere und Begegnungen erschaffen.

Die Handlung des Romans spielt 300 Jahre in der Zukunft.
Seit Jahrzehnten herrscht Krieg, zwischen der Erde, welche ein kranker Planet ist und deren Ressourcen aufgebraucht sind, und Genisis, einer Kolonie, welche den technischen Fortschritt ablehnt.

Die Bewohner von Genisis wollen nicht, dass die Bewohner der Erde ihren Planeten und dessen Ressourcen ausweiden und ihn somit zerstören würden. So wie sie es mit etlichen anderen Planeten zuvor getan haben. Jedoch besitzt die Erde eine Mech-Armee, die übermächtig scheint. Einem Krieg würde Genisis auf Dauer nicht standhalten können, bis Noemi auf Abel trifft und somit an lebenswichtige Informationen für Genisis gelangt.

Abel ist ein Mech und somit ein Roboter, jedoch ist er anders, als die anderen fünfundzwanzig verschiedenen Modelle seiner Art. Er ist hochintelligent, besitzt die Eigenschaften der anderen Modelle und ist der einzige Prototyp, der eine Menschengestalt besitzt. Dreißig Jahre lang ist er alleine in einem Raumschiff eingesperrt und wartet darauf, gerettet zu werden.
Befreit wird er von Noemi, einer 17-jährigen Soldatin von Genisis, welche somit eine Feindin seines Planeten ist, jedoch bindet ihn seine Programmierung an seine Retterin.
Noemi würde alles tun, um ihren Heimatplaneten zu schützen. Hierfür nimmt sie sogar die Hilfe eines verfeindeten Mechs in Anspruch, der ihren Befehlen gehorchen muss. Um ihren Planten zu retten begeben sich die beiden auf eine gefährliche Mission, die sie quer durch die Galaxie führt.
Eines der Hindernisse, die die beiden bewältigen müssen, um Genisis zu retten, stellt der Erfinder aller Mechs dar. Er möchte Abel zurück haben und scheut sich nicht davor zurück skrupellose Wege einzuschlagen.

Die Protagonisten fand ich von Anfang an sympathisch, hab mit ihnen gefiebert, ob sie ihre Abenteuer auch heil überstehen. Die beiden müssen lernen, mit einander umgehen zu können und einander zu vertrauen zu – dies ist aber ein langer Weg, der wirklich interessant mitzuverfolgen ist.
Langsam bahnt sich eine Freundschaft zwischen den beiden an. Noemi sieht sehr lange nur den Mech in Abel, sobald sie sich aber fragt, ob er eine Seele besitzt, wird es spannend!
Es entwickelt sich eine hauchzarte Romanze, die mir gut gefallen hat. Ich hoffe, dass sich dies in der Fortsetzung weiterentwickelt! Es ist vielleicht anfangs ein wenig befremdlich: Eine Maschine die Lieben kann?
Wenn ihr dieses Werk lest, werdet ihr feststellen, dass Abel mehr als nur eine Maschine ist. Diese Wandlung hat mir übrigens auch am besten gefallen und mich fasziniert! Man kann die Veränderung von Abels Charakter miterlebt und nachvollziehen, da die Autorin die Perspektiven zwischen den beiden Protagonisten wechselt. Auf diese Weise lernt man die beiden näher kennen und kann ihre Handlungen besser nachvollziehen kann.

Ich kann dieses Buch nur allen empfehlen, die Lust auf einen gelungenen Auftakt zu einer neuen Science-Fiction-Reihe haben.

Veröffentlicht am 14.07.2019

Absolutes Highlight!!

Zorngeboren - Die Empirium-Trilogie (Bd. 1)
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Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie gut mir dieses Buch gefallen hat! Es hat mich regelrecht geflasht und ich hätte am liebsten Band zwei jetzt schon. Von der ersten Seite an, hat man gemerkt, dass ...

Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie gut mir dieses Buch gefallen hat! Es hat mich regelrecht geflasht und ich hätte am liebsten Band zwei jetzt schon. Von der ersten Seite an, hat man gemerkt, dass Zorngeboren Großartig wird und es hat alle meine Erwartungen übertroffen.
Aber von Anfang an: Schon der Prolog fängt sehr spannend an und verspricht eine tolle Handlung – zu Recht! Eine Königin die ihr Land in der Welt von Avitas in Schutt und Asche verwandelt, ein machthungriger Engel und ein neugeborenes Mädchen, das allein sind die Eckdaten für den Prolog,w elcher mich total fasziniert hat. Das Buch hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen und nicht mehr los gelassen.

Der Schreibstil von Claire Legrand war einnehmend, detailliert und malerisch. Sie beschreibt die Gefühle ihrer Charaktere, das Land, die Sitten, Ängste und Hoffnungen so gut, das immer wieder passende Bilder in meinem Kopf sich zusammen gesetzt haben. Richtig klasse!

Die Autorin hat dreizehn Jahre lang an ihrem Debütroman Zorngeboren geschrieben und das merkt man der grandiosen Handlung auch an! Es gab teilweise völlig überraschende Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen und die so perfekt in die jeweilige Szene gepasst haben. Das Buch enthält zwei Geschichten, die von Rielle und die von Eliana. Diese finden nicht zum selben Zeitpunkt statt, sondern liegen zwischen deren Leben tausend Jahre – dennoch sind ihre Schicksale miteinander verknüpft.

Die Handlung beider Stränge sind hart und dennoch hoffnungsvoll zu gleich. Hinzukommt die wunderbare Charakterentwicklung der beiden Hauptprotagonisten. Ich kann gar nicht sagen, wen der beiden ich lieber mag. Am Anfang mochte ich Rielle sehr gerne, aber mit und mit hat sich die durchtriebene Kopfgeljägerin Eliana in mein Herz geschlichen.
Ich bin nach wie vor von dem Worldbuliding der Autorin geflasht! Man merkt ihr die Jahrelange Arbeit an dieser wirklich an und die Handlungen und Entwicklungen der Charaktere sind nachvollziehbar und nie zu schnell vorangeschritten.

Ich kann dieses Buch wirklich nur wärmstens empfehlen! Es ist für mich ein absolutes Highlight und ich kann den zweiten Band kaum abwarten.

Veröffentlicht am 11.07.2019

Tolle Entwicklung!

Die Legende von Azfareo 02
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Die Zeichnungen sind genauso schön wie im ersten Manga und ich muss einfach betonen, dass meine Kritik am ersten Band bezüglich des zu kleinen Kopfes vom blauen Drachen, im zweiten Band nicht mehr erwähnenswert ...

Die Zeichnungen sind genauso schön wie im ersten Manga und ich muss einfach betonen, dass meine Kritik am ersten Band bezüglich des zu kleinen Kopfes vom blauen Drachen, im zweiten Band nicht mehr erwähnenswert ist. Es gab nicht eine Zeichnung von Julius, wo ich dachte, dass der Kopf zu klein geraten ist und der Körper zu stämmig wirkte – die Mangaka hat die Proportionen angepasst!

Die Handlung fand ich sehr spannend, da an dieser Rukul gewachsen ist. Zuerst hat sie sich den anderen Königen als Wächter entgegengestellt und somit das Geheimnis Julius vor der Außenwelt bewahrt. Julius vertrauen in sie, hat sie berührt und stärker gemacht und diese stärke hat sie für sie spätere Reise auch gebraucht. Anlässlich einer Parade befinden sich die beiden in der Nähe ihrer alten Heimat und sie machen einen kurzen Abstecher dort hin. Einerseits freut sich Rukul ihre Familie und ihr Dorf wiederzusehen, gleichzeitig hat sie Angst ihren Vater erneut zu enttäuschen mit dem, was sie nun tut. Damit noch nicht genug, soll sie ihrer erkrankten Schwester bezüglich der Medizin für die Dorfbewohner unter die Arme helfen, was zu Anfang erst schlecht als recht gelingt.
Doch genau hier hilft Julius ihr erneut, ihre eigene innere Stärke wiederzufinden.

Ich mag die Entwicklung sehr und freue mich, dass Rukul sich nun mehr zutraut und sich ein wenig wandelt. Ich bin gespannt, wo die Geschichte der beiden mich noch hinführen wird. Hoffentlich wird bald ein wenig mehr über Julius erzählt, ich wüsste schon gerne, woran es liegt, wenn er sich kurzzeitig zurück in einen Menschen verwandeln kann.