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Veröffentlicht am 03.07.2019

Die New Yorker High Society – Boshafter denn je

Die Prinzessinnen von New York - Scandal
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„Die Prinzessinnen von New York – Scandal“ ist der Auftakt einer Reihe von Anna Godbersen. Es geht um die New Yorker High Society. Den Luxus, in welchem sie leben. Die Intrigen, die sie spinnen und die ...

„Die Prinzessinnen von New York – Scandal“ ist der Auftakt einer Reihe von Anna Godbersen. Es geht um die New Yorker High Society. Den Luxus, in welchem sie leben. Die Intrigen, die sie spinnen und die Geheimnisse, die sie um jeden Preis verbergen wollen.

Das Cover dieses ersten Bandes ist wirklich wunderschön und modern gestaltet. Es ist ein kleiner Mädchentraum und lenkt sofort alle Blicke auf sich. Auch der Klappentext ist sehr gut geschrieben und lädt zum Lesen des Buches ein.
Das einzige Problem ist nur, dass viele Menschen ein Buch lediglich auf Grundlage des Covers und/oder des Klappentextes kaufen – und dann nicht wissen, dass wir uns im New York des Jahres 1899 befinden. Das ist definitiv etwas, was im Klappentext erwähnt werden sollte, denn ohne diesen Hinweis taucht man mit vollkommen anderen Erwartungen in die Geschichte ein. Es ist aber natürlich sehr interessant sich in der Welt des Jahres 1899 in New York wiederzufinden, welches so anders ist als das, was wir heute kennen.

Der Schreibstil von Anna Godbersen gefällt mir wirklich gut, man fliegt geradezu durch die Geschichte. Unterstützt wird das Ganze durch eine sehr angenehme Kapitellänge. Zudem gibt es am Anfang der jeweiligen Kapitel ein kleines „Extra“, welches beispielsweise aus Tagebucheinträgen, Zeitungsauszügen oder kleineren Ausschnitten aus Benimmregeln bestehen und eine wirklich nette Abwechslung sind. Zusätzlich hätte ich mir aber noch den Namen der Person gewünscht, aus deren Perspektive das jeweilige Kapitel erzählt wird, denn davon gibt es mehrere. Die vielen verschiedenen Perspektiven fand ich persönlich toll, da man so sehr viel über die einzelnen Personen, aber auch die gesamte Gesellschaft mit all den verschiedenen Schichten erfährt. Gleichzeitig hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass die Geschichte durch die unterschiedlichen Sichtweisen und Handlungsorte ein wenig auseinandergerissen wird. Dies ist aber wirklich nur ein klitzekleiner Kritikpunkt, da ich trotzdem sehr gut damit zurechtkam. Es ist dennoch nicht von der Hand zu weisen, dass man sich erstmal zurechtfinden muss, denn bereits im ersten Kapitel werden nahezu alle Charaktere vorgestellt, welche passend zu der damaligen Zeit je nach Situation mit vor oder Nachnamen angeredet werden.

Die Handlung an sich hat mir sehr gut gefallen, denn wer liest nicht gerne über die Reichen und Schönen, die niemals alles von sich preisgeben wollen?! Und wenn dann auch noch die Liebe ins Spiel kommt – unter Umständen sogar zu Personen des niederen Standes – wird es richtig interessant. So fand ich die Grundkonstellation wirklich gelungen. Allerdings ist letztendlich doch nicht so viel passiert, wie ich gedacht hätte. Nichtsdestotrotz hatte ich immer den Drang weiterzulesen, da gleich zu Beginn ein sehr schlauer Spannungsbogen aufgebaut wird, welcher durch die vielen Perspektiven gestützt wird.

Mit den verschiedenen Charakteren hatte ich jedoch so meine Probleme. Erst nach circa einem Drittel des Buches habe ich eine Lieblingsfigur gefunden und auch am Ende muss ich sagen, dass ich nur zu ein, zwei weiteren Figuren eine Beziehung aufbauen konnte. Das Problem lag einfach darin, dass es mir trotz der Tatsache, dass man ja zu den meisten Figuren sogar eine Innensicht hatte, nicht gelang deren Handlungsmotive nachzuvollziehen. Es ist auch so, dass nahezu niemand das sagt, was er wirklich denkt und sich die Figuren untereinander deswegen zwar zu kennen glauben, sich aber in Wirklichkeit überhaupt nicht kennen können. Sie sind im Prinzip alle nur extrem auf sich selbst fixiert. Sie sehen noch nicht mal die Notwendigkeit, ihre Mitmenschen wirklich anzuschauen, sich mühe zu geben die anderen zu verstehen. Gleichzeitig gab es sehr starke Antagonisten. Denen gegenüber blieben die Protagonisten meiner Meinung nach verhältnismäßig blass, weswegen letztere in meiner Wahrnehmung in den Hintergrund rückten. Dadurch gab es in der Geschichte auch einfach viel zu viel Hass und Egoismus, der von den Figuren verspürt und ausgelebt wurde. Dies hat mich als Leser negativ beeinflusst, da ich auch diese negativen Emotionen mitgefühlt habe und mich damit nicht immer wohlfühlte.

Alles in allem hatte ich also einige Schwierigkeiten beziehungsweise Antipathien mit einigen Figuren, aber dennoch ist das Grundkonzept der Handlung sehr interessant. Aufgrund dessen und des angenehmen Schreibstils, hatte ich dennoch fast durchgängig den Drang weiterzulesen. Ich kann das Buch als nette und lockere Geschichte zum Kopfausschalten also durchaus empfehlen – wenn man sich bewusst ist, auf welche Art von Buch man sich hier einlässt und ein solches auch wirklich lesen möchte.

Veröffentlicht am 05.09.2018

Akram El-Bahay - Ein Meister des magisch-märchenhaften Schreibens!

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherkönig
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Endlich war es so weit! Endlich konnten wir wieder in die Welt von Paramythia eintauchen! Die Geschichte rund um die Bücherstadt und unsere liebenswerte Gruppe an mutigen, abenteuerlustigen Bücherwürmern, ...

Endlich war es so weit! Endlich konnten wir wieder in die Welt von Paramythia eintauchen! Die Geschichte rund um die Bücherstadt und unsere liebenswerte Gruppe an mutigen, abenteuerlustigen Bücherwürmern, Fabelwesen und Samir geht weiter!

Und wie sie weitergeht. Dieses Buch birgt so viele spannende Wendungen, Erkenntnisse und neu aufkommende Fragezeichen.
Kaum eine andere Reihe versteht es so gut, immer wieder - ob auffällig oder unauffällig - neue Informationen einzuspeisen, um das große Rätsel, welches ihr zugrunde liegt, lösen zu können. Gleichzeitig hat man aber das Gefühl, dass Puzzleteile, die man zu haben geglaubt hatte, wieder verschwinden. Wirklich fantastisch! Es wird einfach nie langweilig und man ist immer voll dabei. Das beginnt auf der ersten Seite und endet mit der letzten. Aber loslassen tut einen die Geschichte nie ganz.

Es war wirklich toll, die geliebten Figuren wieder zu treffen. Und es kommen noch so viele weitere hinzu - ob man die auch liebt sei mal dahingestellt ;)
Die Figuren machen einige Wandlungen und Entwicklungen durch. Der Autor weiß es wirklich einen zu überraschen, denn es kommt nicht selten vor, dass man eine Figur unterschätzt beziehungsweise falsch einschätzt. Und genau das macht die Geschichte so wundervoll. Man weiß nie, was als nächstes passiert. So vieles ergibt erst im Nachhinein einen Sinn. Darüber zu lesen ist ein pures Vergnügen, aber man sollte dabei nie aufhören mitzudenken.

Und dann zu meinem persönlichen Highlight des Buches und allgemein der Reihe: Akram El-Bahays Schreibstil. Er ist einfach ein Meister des magisch-märchenhaften Schreibens!
Man taucht nicht nur mit der Geschichte in eine andere Welt ein, sondern auch mit den Worten. Denn diese vermitteln die magisch-mystische Atmosphäre von Paramythia und all den anderen wundervollen Schauorten auf eine einzigartige Weise.

Ich kann diese Bücher wirklich nur empfehlen, wenn ihr einfach mal aus dieser Welt entfliehen möchtet. Rein in eine Welt voller Bücher, Geheimnissen und Fabelwesen...

Ach, und natürlich kann ich es mir, wo meine Rezension ja jetzt eigentlich zu Ende ist, nicht nehmen lassen nochmal kurz zu erwähnen, dass ich das Cover einfach unglaublich schön finde!

Veröffentlicht am 18.07.2018

Cover, Klappentext, Inhalt - 3 Gründe dieses Buch zu lesen

Tell me three things
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Zuerst der Blick auf das Cover - ja, macht einen definitiv neugierig. Man findet schließlich nicht alle Tage Waffeln auf einem Jugendroman.

Der zweite Blick geht auf den Klappentext. Man fühlt sich direkt ...

Zuerst der Blick auf das Cover - ja, macht einen definitiv neugierig. Man findet schließlich nicht alle Tage Waffeln auf einem Jugendroman.

Der zweite Blick geht auf den Klappentext. Man fühlt sich direkt verbunden, denn jeder kennt doch diese Tage, an denen einfach alles schief geht. Aber dann Hilfe von einem anonymen E-Mail-Absender zu bekommen? Definitiv nicht alltäglich und sehr mysteriös.

Also fängt man an das Buch zu lesen. Und ist erstmal über die E-Mails beziehungsweise später auch Chat-Verläufe überrascht, denn sie sind so unglaublich gut geschrieben. Man erfährt innerhalb kürzester Zeit so viel über die Charakter und es vergeht kaum eine Nachricht in der man nicht mindestens schmunzeln muss. Allgemein ist der Schreibstil locker-leicht und wirklich angenehm zu lesen.

Die Geschichte ist wirklich schön aufgebaut. Nicht zwangsläufig etwas neues, aber vielleicht in dieser Zusammensetzung. Man kann sich gut in die Welt einleben, da sie total realistisch geschrieben ist und man immer wieder etwas aus seinem eigenen Leben entdeckt.

Die Charaktere sind einem recht schnell sympathisch oder eben nicht - je nachdem, was die Autorin für die jeweilige Figur vorsieht. Bei den Nebencharakteren dauert es zwar etwas länger, bis dass man sie näher kennenlernen darf, aber auch das lohnt sich sehr.
Die Gefühle der Protagonistin Jessie sind wirklich immer sehr gut beschrieben. An manchen Stellen war es jedoch ein wenig störend, dass sie komplett unreif gewirkt hat - was aber wirklich nur eine kurze Phase war.
Und natürlich geht von Anfang an das Rätselraten los, wer denn der heimliche E-Mail-Helfer ist. Man selbst verdächtigt innerhalb kürzester Zeit so ziemlich jede Person, die auch nur erwähnt wird und wenn man alle durch hat beginnt man eben wieder von vorne. Genauso tut es unsere Protagonistin, was wirklich sehr amüsant ist. Und ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen: Die Auflösung ist wirklich kreativ gelöst worden, wenngleich man sich wünschen würde, dass das Buch noch ein bisschen mehr ausklingen würde.

Alles in allem ist es ein wirklich schöner Liebesroman für jüngere Leser, der perfekt in den Sommerurlaub passt - vorausgesetzt man hat nichts dagegen, das er zu einem großen Teil in der Schule spielt. Es lässt sich wirklich schnell lesen, da der Schreibstil und die Geschichte sehr erfrischend sind. Wie bei jedem Buch gibt es natürlich ein paar Ecken und Kanten, aber letztendlich konnte man dann doch darüber hinwegsehen.

Veröffentlicht am 01.06.2018

Höhen und Tiefen

Victorian Rebels - Mein schwarzes Herz
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In ganz jungen Jahren lernen sich Faye und Dougan kennen. Die beiden haben keine leichte Kindheit, aber gegenseitig können sie sich Kraft schenken. Doch eines Tages werden sie grausam auseinandergerissen. ...

In ganz jungen Jahren lernen sich Faye und Dougan kennen. Die beiden haben keine leichte Kindheit, aber gegenseitig können sie sich Kraft schenken. Doch eines Tages werden sie grausam auseinandergerissen. Ob man solch eine tiefe Verbindung wieder vergessen kann?

Das Cover ist wirklich wunderschön. Allerdings weiß man zunächst gar nicht worauf man sich einlässt. Nämlich auf einen historischen Roman mit erotisch-romantischen Zügen und einem Abenteuer.

Und mehr muss man nicht wissen. In diese Geschichte sollte man einfach so eintauchen. Wenn man allerdings Angst vor Cliffhangern hat noch eins vorweg: die braucht ihr nicht haben ;)

Die Geschichte hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich mochte die Beschreibungen der Autorin sehr, da man durch diese immer ein Bild vor Augen hatte und z.B. gemeinsam mit Faye die Strand entlanggegangen ist. Einzig im Mittelteil gab es eine Szene, die zwar an sich gut war, aber schlicht und ergreifend zu lang. Nachdem sich dieser Teil etwas gezogen hat kam zum Ende hin aber nochmal sehr viel Fahrt auf und alles in allem fand ich die Auflösung der Geschichte sehr gut.

Wie bereits kurz erwähnt mochte ich den Schreibstil der Autorin ziemlich gerne, da sie es geschafft hat sehr detailliert und atmosphärisch zu schreiben. Man hat die Figuren verstanden und mit ihnen mitfühlen können. Zudem gab es auch immer wieder kleine Anspielungen, die den Leser zum Mitdenken- und rätseln animiert haben.

Die Charaktere habe ich auch sehr schnell ins Herz geschlossen. Nur in dem angesprochenem Mittelteil hatte ich ein paar Schwierigkeiten, da das Gefühl bei mir aufkam, dass sich die Figuren dort irgendwie anders verhalten haben, als sie es eigentlich tun würden. Aber nichts destotrotz mochte ich sie und es war wirklich interessant sich ein bisschen in eine andere, frühere Lebenswelt einzufühlen.
Auch die Nebenfiguren waren teilweise sehr sympathisch, aber an einigen Stellen hätte ich es mir gewünscht, dass man diese noch ein wenig besser kennenlernen könnte.

Alles in allem hat mir das Buch trotz einiger "Schwachstellen" wirklich gut gefallen. Für mich Neuling was das historische Genre angeht war es ein wirklich guter Einstieg, sodass ich das anderen Interessierten, die sonst vielleicht eher in New Adult oder Ähnlichem unterwegs sind sehr empfehlen kann.
Eine nette Lektüre für Zwischendurch.

Veröffentlicht am 21.03.2018

Okay, aber mit einigen Stolpersteinen

Close to you
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Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe dachte ich mir: Ja, das klingt zu einhundert Prozent nach meinem Geschmack, das kann ein richtig gutes Buch sein.
Und es war nicht schlecht, aber eben auch ...

Als ich mir den Klappentext durchgelesen habe dachte ich mir: Ja, das klingt zu einhundert Prozent nach meinem Geschmack, das kann ein richtig gutes Buch sein.
Und es war nicht schlecht, aber eben auch nicht gut. Ich bin ehrlich gesagt sehr zwiegespalten, da es einige Elemente gab, die mir sehr gut gefallen haben, aber allgemein haben die kleinen Stolpersteine beim Lesen doch überwogen.

Zunächst einmal finde ich es immer schön Geschichten am College, meist weit weg von Zuhause, spielen zu lassen, da es einfach eine Lebensphase ist, in der sehr viel passiert und mit der sich auch viele Leser identifizieren können. Allerdings hat es mir ein wenig an Beschreibungen der Umgebung gemangelt. Ich hatte zwar immer ein Bild vor Augen, aber das war mein Bild, bei dem ich keine Ahnung habe, ob es so aussehen sollte und nur ab und zu konnte ich mal die Beschreibung einer Ecke einfließen lassen.

Sehr gut gefallen haben mir die Bezüge zu Werken der klassischen Literatur, wie "Das Bildnis des Dorian Gray" oder "Frankenstein". Ich liebe es einfach, wenn diese Intertextualität, die zwischen allen Büchern besteht, so deutlich ist. Zudem war es super sympathisch, dass die Figuren einen Bezug zur Literatur hatten und ich habe auch sofort Lust bekommen diese Klassiker endlich mal selbst in die Hand zu nehmen.

Wie es immer so ist gibt es einige Figuren, mit denen man nicht so klar kommt und andere, die so real und sympathisch wirken, dass man das Gefühl hat sie könnten wirklich existieren. Ich hätte mir teilweise jedoch noch ein bisschen tiefgründigere Figuren gewünscht beziehungsweise, dass man einfach mehr über sie erfährt.

Am Anfang wusste ich überhaupt nicht in welche Richtung sich das Buch entwickeln wird und meine Vermutungen haben sich auch des Öfteren wieder geändert. Als die zwei eigentlichen Themen dann ans Licht kamen war ich schon ein wenig überrascht, denn ich persönlich hatte bisher noch in keinen anderen Büchern so wirklich mit ihnen zu tun, was es aber umso interessanter gemacht hat. So wie mich einige Wendungen überraschen konnten fand ich manches aber auch sehr vorhersehbar.

Mein Hauptproblem an der Geschichte war, dass ich manchmal das Gefühl hatte sie sei noch nicht ganz ausgereift. Manche Stellen hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht, andere etwas kürzer. Mir haben auch zeitweise die Verbindungen zwischen den Themenelementen gefehlt. Damit meine ich zum Beispiel einen Gegenstand, der direkt zu Beginn als wichtig für die Geschichte der Protagonistin angeteasert wird, aber streckenweise ist mir dieses Element einfach viel zu sehr untergegangen und irgendwann wurde es wieder aufgegriffen.

Aber was mir vor allem aufgefallen ist, ist dass bei mir der Funke, die Gefühle nie vollständig übergesprungen sind, da ich mich nicht richtig mit den Figuren identifizieren konnte. Ich hätte an vielen Stellen einfach anders gehandelt oder gedacht und allgemein hatte ich des Öfteren das Gefühl sie machen sich das Leben unnötig schwer. Das Gute an Bücher und an Menschen ist aber, dass jeder anders ist, anders fühlt und anders liest, also bin ich mir sicher, dass es auch viele Leser gibt, die dieses Problem überhaupt nicht hatten.

Alles in allem würde ich sagen, dass das Buch okay ist, letztendlich aber doch nicht so sehr wie erhofft zu mir gepasst hat. Ich hatte sowohl einige Schwierigkeiten mit der Anordnung des Erzählstrangs, als auch mit dem Mitfühlen der Ereignisse.