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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.06.2020

Trotz Schwächen eine gelungene Fortsetzung

Darkmouth 2
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Der erste Teil der Darkmoth-Reihe hat mir sehr gefallen und deswegen hatte ich mich sehr auf diesen Band gefreut. Ich war von Anfang an in der Geschichte und besonders prakrisch fand ich es, dass die Ereignisse ...

Der erste Teil der Darkmoth-Reihe hat mir sehr gefallen und deswegen hatte ich mich sehr auf diesen Band gefreut. Ich war von Anfang an in der Geschichte und besonders prakrisch fand ich es, dass die Ereignisse aus Band 1 nochmal extra wiederholt wurden.

Die Idee mit der verseuchten Seite hat mir wirklich sehr gefallen, besonders weil diese sehr genau beschrieben wurde und man sich die Legenden nun mehr vorstellen konnte.

Leser hat man gemerkt, dass der Protagonist Finn älter und reifer geworden ist. Er wirkt weniger ängstlich. verfolgt sein Ziel und wächst sogar über sich hinaus. Die anderen Charaktere des Buches haben mir ebenfalls sehr gefallen, sie wirkten sehr authentisch.

Die Geschichte ist an einigen Stellen wirklich sehr spannend und ich wollte dann unbedingt wissen wie es weitergeht. Aber an einigen anderen Stellen,besonders am Anfang plätscherte die Geschichte nur so vor sich hin.

Da das Buch ein Kinderbuch ist, ist der Schreibstil sehr einfach gehalten. Das Buch lies sich aufgrund von sehr kurzen Sätzen sehr schnell lesen.

Fazit:

“Darkmouth – Die Andere Seite” von Shane Hegarthy ist eine relativ gelungene Fortsetzung mit wenigen Schwächen. Der Plot ist an einigen Stellen leider etwas langatmig, aber dafür überzeugt die Gechichte mit glaubwürdigen Charakteren und einem bildlichen Schreibstil.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.06.2020

Spannender Plot und angenehme Charaktere

Driven. Begehrt
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Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen und es lag natürlich sehr nahe, dass ich den zweiten Teil auch lesen werde. Der erste Teil endete mit einem Cliffhanger und deswegen war ich natürlich sehr gespannt ...

Mir hat der erste Teil sehr gut gefallen und es lag natürlich sehr nahe, dass ich den zweiten Teil auch lesen werde. Der erste Teil endete mit einem Cliffhanger und deswegen war ich natürlich sehr gespannt auf den zweiten Teil.
Direkt am Anfang geht es schon rasant zu und die Geschichte ist wirklich voller Spannung. Die Geschichte ist generell sehr mitreißend, sodass man sich auf eine Achterbahn der Gefühle begibt. Die Handlung besteht aus einer guten Mischung aus Spannung, emotionale Momente und auch Leidenschaft.
Die Protagonisten Rylee und Colton sind wirklich sehr gelungen. Sie besitzen Tiefe, sodass man mit ihnen mitfiebert,mitweint oder auch mit ihnen lachen kann.
Colton zeigt sich in diesem Buch mehr von seiner verletzlichen Seite und besonders gefallen hat mir, dass man mehr aus seiner Vergangenheit erfahren hat.
Riley verhält sich manchmal zwar etwas komisch, aber ich konnte sich dennoch verstehen.

Der Schriebstil der Autorin war wie im letzten Teil auch wieder sehr angenehm, sodass die 600 Seiten wie im Flug vergangen sind.

Die Erotikszenen in diesem Buch haben mir diesmal auch wieder gefallen., weil diese perfekt in die Geschichte eingebunden wurde.

Mein Fazit:

“Driven – Begerht” ist ein sehr spannendes Buch und bietet ein Wechselbad der Gefühle. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Charaktere sind sehr authentisch

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2020

Auftrakt einer Reihe überzeugt durch sympathische Charaktere

Darkmouth 1
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ls ich von dem Buch gehört habe wusste ich sofort, dass ich das Buch lesen muss, obwohl ich für die Zielgruppe zu alt bin. Normalerweise gehe ich nicht auf die Gestaltung des Buchs ein, aber bei diesem ...

ls ich von dem Buch gehört habe wusste ich sofort, dass ich das Buch lesen muss, obwohl ich für die Zielgruppe zu alt bin. Normalerweise gehe ich nicht auf die Gestaltung des Buchs ein, aber bei diesem Buch muss ich einfach die Gestaltung ansprechen. Das Cover ist durch das giftgrün und die Details ein Hingucker. Unter dem Schutzumschlag ist das Buch auch sehr sehenswert.
Das Buch bietet von innen auch passende Illustrationen, manche Seiten sind sogar schwarz mit weißer Schrift. Ich war von Anfang an von der Aufmachung des Buchs sehr angetan.

Ich muss zugeben, dass ich Probleme hatte in die Geschichte hineinzukommen.
Man wird als Leser direkt am Anfang in das kalte Wasser geschmissen und ich war sehr verwirrt. Doch als sich die erste Verwirrtheit gelegt hatte kam Spannung auf und ich konnte mich vollkommen auf die Geschichte einlassen. Der Mittelteil weist jedoch ein paar kleine Schwächen auf. Der Autor hat seinen Schwerpunkt auf viele Beschreibungen gelegt. Dies hat mir einerseits sehr gefallen, weil ich mir so die Legenden besser vorstellen konnte, anderseits war dies auf Dauer anstrengend. Das Finale ist sehr actionreich und spannend.

Der junge Protagonist Finn war mir von Anfang an sehr sympathisch. Finn steht immer in dem Schatten von seinem Vater und wird zudem noch zu einer Aufgabe gezwungen, die er nicht machen möchte und deswegen ist er ein ängstlicher Junge und hat Angst vor den Legenden. Im Laufe des Buches merkt man, dass er sich immer mehr entwickelt.

Emmie ist neu in Darkmouth wird zu einer neuen Freundin von Finn. Emmie ist nicht auf den Mund gefallen und frech. Bei ihr fehlt es mir leider etwas an Tiefe, aber dies fand ich jetzt nicht schlimm.



Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten und passt dadurch perfekt zu der Zielgruppe. Das Buch lies sich durch den Schreibstil sehr zügig durchlesen.


Fazit:
Trotz einiger Schwächen ist “Darkmouth – Der Legendenjäger” ein solider Auftakt einer Reihe. Das Buch überzeugt durch sympathische Charaktere und die Geschichte lies sich sehr schnell durchlesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2020

komische Situationen und blasse Protagonistin

Forever 21
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a ich Zeitreiseromane liebe musste ich “Forever 21 – Zwischen uns die Zeit ” auch lesen. Die einzelnen Zeitsprünge von der Protagonistin Ava sind leider ziemlich ähnlich aufgebaut und wirken leider sehr ...

a ich Zeitreiseromane liebe musste ich “Forever 21 – Zwischen uns die Zeit ” auch lesen. Die einzelnen Zeitsprünge von der Protagonistin Ava sind leider ziemlich ähnlich aufgebaut und wirken leider sehr aneinandergereiht. In den einzelnen Zeitsprüngen muss Ava zwei Menschen miteinander so schnell wie möglich miteinander verkuppeln. Während der einzelnen Zeitsprüngen wirken die Charaktere irgendwie zu gestellt und es ist schon von Anfang an klar, wer füreinander bestimmt ist. Ich finde, dass die Spannung gar nicht vorhanden ist und nach kurzerr Zeit habe ich mich schon gelangweilt.

Zwischendurch begegnet Ava dem geheimnisvollen Kyran, aber das konnte leider nichts mehr rausreißen und ich wusste genau was die Autorin mit Kyran bewirken möchte.

Ava befindet sich bei jedem Zeitsprung in einem anderen Körper und so hatte ich leider kaum Zugang zu der eigentlichen Ava, sodass ihr Charakter leider sehr blass bleibt.


Das Ende endet zwar mit einem Cliffhanger, aber mich interessiert es leider überhaupt nicht wie die Geschichte weitergeht.

“Forever 21 – Zwischen uns die Zeit” konnte mich leider nicht überzeugen. Die einzelnen Situationen wirken zu konstruiert und die Protagonistin Ava wirkte leider zu blass.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.06.2020

Spannende Handlung und toller Schreibstil

Destiny's Hunter. Finde dein Schicksal
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Wie bestimmt einige von euch wissen ist Annie J. Dean eine meiner Lieblingsautorinnen und ich hatte dementsprechend sehr hohe Erwartungen an die Geschichte.

Der Schreibstil hat mich mal wieder von Anfang ...

Wie bestimmt einige von euch wissen ist Annie J. Dean eine meiner Lieblingsautorinnen und ich hatte dementsprechend sehr hohe Erwartungen an die Geschichte.

Der Schreibstil hat mich mal wieder von Anfang an wieder begeistert. Die Geschichte wird abwechselnd von den Protagonisten Destiny und Hunter erzählt. Ein Perspektivwechsel finde ich immer gut, weil man so die Charaktere besser kennenlernt.



Besonders die Charaktere haben mir sehr gefallen. Ich muss zwar zugeben, dass mich am Anfang die Namen verwirrt haben, aber das hat sich zum Glück schnell gelegt.



Die weibliche Protagonistin, Destiny, ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie tritt Männern zwar sehr skeptisch gegenüber, aber ich mochte sie wirklich sehr. Sie hat ein wirklich großes Herz und macht sich Gedanken über ihre Zukunft.



Hunter, dem männlichen Protagonist stand ich am Anfang sehr skeptisch gegenüber, aber nach und nach mochte ich ihn immer mehr. Er ist einfach so liebenswert.



Der Klappentext klang für mich wirklich sehr interessant und ich war gespannt auf die Umsetzung, welche der Autorin gut gelungen ist. Die Handlung ist nicht komplett voller Spannung, aber dafür wurden unerwartete Wendungen eingebaut. Zudem wurde die Stadt Edinburgh, welche ich euch übrigens hier vorstelle, wirklich sehr gut beschrieben.



Das Ende hat mich wirklich umgehauen, weil es wirklich sehr spannend ist und alle offenen Fragen beantwortet wurden.


Mein Fazit zu “Destiny’s Hunter – Finde dein Schicksal” von Annie J. Dean
“Destiny’s Hunter” startete mit einem wunderbaren Schreibstil und die Protagonsten sind einfach nur Zucker. Die Handlung ist voller Wendungen und das Ende war wirklich spannend.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere