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Veröffentlicht am 08.12.2020

Ein (fast) neues Leben

Fast ein neues Leben
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„Schnell urteilte er über mich, über mein Leben. Er urteilte als Erstes über meine Sprache, sagte, dass sie sich gut anhöre, dass man nicht merke, dass ich zum Glück nicht wie die anderen sei, die nicht ...

„Schnell urteilte er über mich, über mein Leben. Er urteilte als Erstes über meine Sprache, sagte, dass sie sich gut anhöre, dass man nicht merke, dass ich zum Glück nicht wie die anderen sei, die nicht die deutsche Sprache lernten, aber das deutsche Geld haben wollten.“ (Seite 35)

In 12 Geschichten erzählt die Autorin Anna Prizkau von ihrer Protagonistin. Eine Frau die als Kind mit ihren Eltern aus dem „alten Land“ nach Deutschland geflohen ist und nun versucht hier Fuss zu fassen. Doch wollen die Menschen nicht? Oder wird es den Menschen „von woanders“ stark erschwert?

In diesen mal etwas längeren und kürzeren Geschichten setzt sich die Autorin damit auseinander. Der Schreibstil ist an sich schon unglaublich packend, es zieht einen einfach mit, man überlegt, man hat eigene Vorurteile, man ist fassungslos, man wünscht sich ein Aufbäumen, ein zu sich stehen und einfach Ruhe für ein neues Leben ohne Fast. Mir fiel es schwer das Buch wegzulegen, wegen mir hätte das Buch gerne die doppelte Menge an Geschichten und Seiten haben dürfen.

Denn Geschichten sind es keinesfalls, nein. Es sind Alltagssituationen die viele Menschen, die nicht „deutsch“ aussehen oder mit einem „anderen Akzent“ sprechen, erleben müssen und schweigen, darüber hinwegsehen oder sich sagen – ich muss noch mehr „deutsch“ werden um auf jeden Fall akzeptiert oder anerkannt zu werden.

Die Autorin hält sich an keinen „Plan“ sondern der Leser erlebt viele Dinge oft von Gegenwart in die Vergangenheit, über Studium zur Grundschule über Familienleben in Deutschland und der Familie die im „alten Land“ geblieben ist. Aber vor allem zeigt dieses Buch auf wie traurig und erbärmlich es ist dass wir Menschen nach ihrem Status des Landes, ihrer Herkunft fragen. Natürlich ist es kein Verbrechen mit Menschen über ihre Heimat zu reden, aber ein Mensch setzt sich aus mehr zusammen als sein Heimatland und wo er nun lebt.

Selbst ich als Leserin war bei der ein oder anderen Geschichte nicht von Vorurteilen frei, erlaubte mir eine schnelle Beurteilung und war dann über das Ende der Geschichte schockiert wie ich dachte und was wirklich geschehen ist. Die Autorin hält jedem den Spiegel vor, damit muss und sollte man dringend umgehen können und auch ehrlich zu sich sein.

Es schmerzt fast wenn man liest wie sehr die Protagonistin und ihr Vater versuchen „deutsch“ zu sein, während andere Familienmitglieder daran zerbrechen und dem Druck nicht standhalten können. Wie sehr sie dies beschäftigt und einnimmt, während es doch schöner ist voneinander zu lernen und kulturell bunt zu bleiben und zu schätzen und stützen.

Ein kleines Buch mit einer so großen und vor allem wichtigen Aussage die trifft. Ein Highlight welches ich sehr gerne und gerade dringend weiterempfehlen möchte.

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 08.12.2020

In den Fängen der Stasi

Verraten
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DDR im Jahr 1986. Nach dem Tod seiner Mutter kommt Sebastian in ein Heim. Seine Oma kann und darf er nicht mehr pflegen, sie kommt in ein Altersheim, sein Vater kennt Sebastian nicht. Doch das Heim gleicht ...

DDR im Jahr 1986. Nach dem Tod seiner Mutter kommt Sebastian in ein Heim. Seine Oma kann und darf er nicht mehr pflegen, sie kommt in ein Altersheim, sein Vater kennt Sebastian nicht. Doch das Heim gleicht einem Gefängnis. Durch das beherzte Eingreifen eines Erziehers kann Sebastian bei seinem Vater wohnen…doch ehe er es sich versieht hat er die Stasi am Hals und auch Katja, die mit ihm aus dem Heim geflohen ist, wird gesucht…

„Nicht mit Fäusten, sondern mit…Demütigungen….Gemeinheiten…dieser ganzen unglaublichen Boshaftigkeit….Alles fein säuberlich protokolliert, bestimmt für eine Akte, womöglich für einen Richter, einen Staatsanwalt…“ (Seite 261)

Als die Mauer fiel war ich noch keine 10 Jahre alt und konnte dieses „Highlight“ der deutschen Geschichte nicht ganz nachvollziehen. Heute interessiert es mich umso mehr und auch was es damals hiess in der DDR leben zu müssen.

Die Autorin Grit Poppe legt in ihrem Buch „Verraten“ den Augenmerk auf die Jugend in der DDR. Der Schreibstil ist packend, er reisst einen sofort mit und man möchte und kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diese Angst, das Grau, den Hunger, dieses Ungewisse was als nächstes geschieht hat die Autorin sehr gut und nervenaufreibend beschrieben.

In ihrem Buch geht es um Sebastian und Katja. Beide sind in einem Heim was sich eher als tristes und schreckliches Gefängnis beschreiben lässt. Während Katja schon ein „Profi“ ist wenn es um Heime, ausbrechen, verstecken geht, so wird Sebastian in eine „neue“ Welt hineingeworfen die ihn komplett durcheinanderbringt.

Beide Protagonisten haben mir sehr gut gefallen, gerade weil sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Sebastian kennt durch seine Mutter und Oma ein wohlbehütetes Zuhause, keinen Hunger, konnte die Schule und Vereine besuchen, hat sich aus Politik und das ganze Geschehen nie viel gemacht. Und nun übernehmen Ämter und Erwachsene seine Obhut und bestimmen über ihn.

Katja kennt dagegen ein liebevolles Zuhause nicht. Sie ist schon früher oft abgehauen und hat Ärger mit ihrer Mutter die irgendwann Katja nicht mehr daheim haben wollte. Sie lässt sich ungern was sagen und möchte ein selbstbestimmtes Leben führen, am liebsten im Westen.

Dieses Buch zeigt sehr perfide auf wie die Stasi und der ganze DDR – Apparat gearbeitet haben. Und dass ein „Nein“ von keiner Stelle akzeptiert wurde. Wie schwer dieser Grad zwischen Freundschaft, Familie und Verrat werden konnte wird durch Sebastian sehr gekonnt gezeigt. Auch seine innere Zerrissenheit, die Angst, die Unsicherheit. Dass jeder in dem eigenen, nahen Umfeld ein Feind sein konnte der dich bespitzelt und aushorcht und Informationen an andere Einheiten abgibt.

Mehr möchte ich auch gar nicht erzählen oder Spoilern, aber es ist auf jeden Fall ein Leseerlebnis für Jung und Alt und über eine Zeit die nicht so glanzvoll war wie gerne dargestellt. Von daher spreche ich eine klare Leseempfehlung aus.

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Veröffentlicht am 08.12.2020

Wie es wirklich wahr

Die verratene Generation
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„Die meisten Frauen dieser Kriegsgeneration haben das Geheimnis ihres persönlichen Schicksals mit ins Grab genommen. Einige der wenigen, die heute noch leben, wundern sich, ja ärgern sich, dass – bei all ...

„Die meisten Frauen dieser Kriegsgeneration haben das Geheimnis ihres persönlichen Schicksals mit ins Grab genommen. Einige der wenigen, die heute noch leben, wundern sich, ja ärgern sich, dass – bei all dem, was sie durchgemacht und worüber sie nicht sprechen konnten - ihre Enkel und Urenkel hauptsächlich wissen wollen, warum sie Hitler gewählt, nichts gegen die Nazis unternommen und den Mord an Millionen Juden und anderen unschuldigen Menschen einfach geschehen lassen hätten.“ (Seite 9)

Eine Dame in diesem Buch hat die passende Frage formuliert und auch meine eigenen Gedanken zum diesem Buch – wer hatte es am Schlimmsten? Die Familien die aus dem Osten vertrieben wurden? Oder die Familien die ganze Bombennächte in den Städten überleben mussten? Kann man beides damit vergleichen? Und waren alle Menschen im „deutschen Reich“ Nazis, wussten vom Holocaust und welche Pläne Hitler hatte?

Nach seinem Buch „Die verdammte Generation“ gibt der Autor Christian Hardinghaus den Frauen die Möglichkeit, ihre Geschichte zu erzählen. Nach der Machtübergreifung von Hitlers, den Einmarsch der Wehrmacht in anderen Ländern, den ganzen Änderungen, neuen Besetzern, ein besseres oder schlimmeres Leben?

Der Autor hat das Buch in zwei Seiten geteilt – es geht erst um Frauen die die Vertreibung im Osten erlebt haben. Dann um Frauen die die Bombenangriffe auf die deutschen Städte erleben und überleben mussten. Und bei beiden Kapiteln erzählt der Autor von den Aufgaben, den Schwierigkeiten und dem Problemen welche uns bis heute verfolgen. Er zeigt auf was Frauen damals in den Kriegsjahren leisten mussten, was sie versuchten zu stemmen, wo Probleme uns heute noch um die Ohren fliegen weil wir uns mit der Vergangenheit rein gar nicht auseinandergesetzt haben, wir verschweigen, verurteilen und räumen so das Feld frei für rechte Propaganda.

Die Frauen in diesem Buch erzählen ihre Geschichte, die Geschichte ihrer Familie und geben nochmals die letzten Einblicke in das Erlebte. Was jeder nachher als schlimmer empfindet – dies muss jeder für sich herausfinden. Für mich haben die Frauen und ihre Familien viel mitgemacht, viel entbehren müssen und waren nachher die Trümmerfrauen die geholfen haben die Städte wieder wohnlich zu gestalten.

Was ich an diesen Erzählungen sehr schätze – die Frauen sind schonungslos ehrlich. Sie stehen nicht da und sagen was die Leser hören oder gar lesen wollen, sondern sie erzählen wie es für sie zu dieser Zeit war. Der Autor gibt hier die Bühne, ein Feld für Frauen die die Wahrheit erzählen wollen und dies auch tun. Die mit den ganzen Vorurteilen aufräumen die es seit so vielen Jahren gibt. Und dass die aktuell wichtiger denn je ist, sollte jedem klar sein.

Die Geschichten bewegen, sie berühren, sie führen einem die Zeit nochmals sehr intensiv vor Augen und für mich haben viele Frauen, egal ob geflüchtet oder ausgebombt, verdammt viel entbehren müssen, haben viel verloren, manches hinzugewonnen, aber sie fingen alle bei Null an. Ein Porträt über 13 Frauen die den Zweiten Weltkrieg am eigenen Leib erfahren haben und hier nun ein Zeugnis ablegen damit wir daraus lernen und vor allem dass wir Abstand nehmen von Vorurteilen die heute noch das Denken beherrschen.

Eine Hommage an die starken, oft Trümmerfrauen, die einfach nur überleben wollten und ihr Bestes gegeben haben. Ich empfehle dieses Buch so dringend weiter.

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Veröffentlicht am 19.11.2020

Herr Lothar und Fliege

Herr Lothar geht baden
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Herr Lothar hat sein ganzes Leben in zwei Plastiktüten, die hängen immer an seinem himmelblauen Fahrrad. Und dann gibt es den schmächtigen Jungen Fliege, der eigentlich zur Schule sollte, aber lieber mit ...

Herr Lothar hat sein ganzes Leben in zwei Plastiktüten, die hängen immer an seinem himmelblauen Fahrrad. Und dann gibt es den schmächtigen Jungen Fliege, der eigentlich zur Schule sollte, aber lieber mit seinen Kumpels durch die Gegend zieht. Lothar und Fliege treffen durch Zufall aufeinander und lernen sich besser kennen.

Mit diesem sehr einfühlsamen Buch ist es der Autorin gelungen zwei wichtige Themen zu vereinen die viele Kinder interessieren, die sie aber nicht trauen, anzusprechen. Herr Lothar ist ein bisschen eigensinnig und ja, vielleicht komisch, er hat kein Zuhause, aber warum ist das so? Und wie lebt Herr Lothar eigentlich?

Warum mag Fliege nicht zur Schule gehen? Wo sind seine Eltern? Wer kümmert sich um ihn? Warum hat er immer Hunger?

Viele Fragen, die sicherlich die jungen Leser beschäftigen und die beim gemeinsamen Lesen auch aufkommen werden und sollen. Die Autorin zeigt immer einen kleinen Ausschnitt und deutet an, hier können die Erwachsenen sich die Zeit und Mühe nehmen um den Kindern diese Thematik , gemeinsam mit dem Buch, näher zu bringen.

Ihnen die Angst nehmen, sie aber auch stärken dass sie füreinander einstehen und gerade in Punkto Schule und welchen Ängste, Sorgen oder Probleme hier auftreten können, bietet das Buch viele Möglichkeiten zu erklären aber auch Vorsorge zu tragen damit die Kinder mutig sind und sich Ansprechpartner suchen.

Nicht jeder Mensch hat die gleichen Chancen, manche geraten auf schiefe Wege und haben dann keinen der sich um sie kümmert, ihnen Hilfe anbietet. So ergeht es Fliege, so ergeht es Herr Lothar. Meist besteht aber keine Sorge dass man vor solchen Menschen Angst haben muss, sie wollen etwas Hilfe und der ein oder andere versucht auch sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu bringen.

Mir hat es sehr gefallen dass die Autorin hier sehr Kind gerecht arbeitet und die Thematiken anspricht, aber nicht mit knallharten Fakten und Realität auf den Tisch packt. Die Kinder und Weltversteher werden genug sehen und mit offenen Augen durch die Welt laufen um die Andeutungen in diesem Buch nachvollziehen zu können.

Ein Buch welches auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit verdient hat und von mir eine klare Empfehlung erhält!

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Veröffentlicht am 19.11.2020

Auf der Flucht vor dem Welcome House

Wild Flower - Die Gesetzlose
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Aster lebt mit ihrer Schwester Clementine als Good Luck Girls bei Madame Fleur. Sie nimmt Mädchen von Staubblütigen auf die sich nicht mehr um die Kinder kümmern können, denn das Leben in Arketta ist schwer. ...

Aster lebt mit ihrer Schwester Clementine als Good Luck Girls bei Madame Fleur. Sie nimmt Mädchen von Staubblütigen auf die sich nicht mehr um die Kinder kümmern können, denn das Leben in Arketta ist schwer. Doch als Clementine 16 Jahre wird und ihre erste Liebesnacht überstehen muss tötet sie ihren Freier. Für Aster und ein paar Freundinnen steht fest – sie müssen flüchten, auch wenn es den Tod bedeuten könnte… aber ihre Freiheit hat einen hohen Preis..

„Ihr war nur allzu klar, wie es sich anfühlte, in einer schlimmen Erinnerung gefangen zu sein, jeden einzelnen Moment immer wieder aufs Neue zu durchleben, bis es so war, als löste man sich innerlich auf, während einem die Brust explodieren wollte. Falls es eine Möglichkeit gab, sich von diesen Erinnerungen zu befreien, dann hatte Aster sie noch nicht gefunden. Man musste einfach abwarten, bis der Sturm vorübergezogen war.“ (Seite 86)

Auf dieses Buch war ich so neugierig, es klingt spannend und interessant, vereint gewisse Themen mit dem Wild West Flair. Im Ganzen konnte mich das Buch dann auch packen, aber es hat seine Zeit benötigt. Die Autorin selbst hat eine sehr interessante, düstere und trockene Welt um die Mädchen aufgebaut, man verzweifelt und hofft mit ihnen gleichzeitig und ständig mit.

Der Klappentext war etwas verwirrend, ich dachte Aster flüchtet mit ihrer jüngeren Schwester Clementine, aber sie hat noch ein paar Damen mehr im Gepäck. Gerade der Einstieg war etwas langatmig und nicht aufsehenerregend. Da man gleich mit 5 Damen zusammen durch Arketta flüchtet hat man, ausser ihrer gemeinsamen Zeit im Welcome House, keine Anhaltspunkte, sie gleichen sich und keine sticht sonderlich heraus. Aster ist die Hauptprotagonistin die auch ihre Mitstreiterinnen zur Flucht und Vorsichtig antreibt, auf sich achtet, aber die Protagonisten waren sehr lange zu blass, unbeschriebene Blätter.

Viele Themen werden nur „angedeutet“, aber beim aufmerksamen Lesen bemerkt man als Leser sehr schnell welche Thematik die Autorin anspricht. Es geht um Sklavenarbeit, um dunkelhäutige Menschen die unterjocht werden, die in Minen schuften müssen, die sich nichts leisten geschweige sich freikaufen können, was sie für Möglichkeiten haben, welches Frauenbild übermittelt wird. Vieles was im Welcome House geschieht wird nur angedeutet, aber auch das reicht. Manches jedoch wird stark angedeutet und dann nie ganz aufgeklärt, was ich wiederrum als sehr schade empfand.

Durch die düsteren Gestalten die hier als Raubvögel dargestellt werden, nimmt das Buch auch eine kleine Stellung im Bereich Fantasy ein. Diese Gestalten sind sehr düster, sehr dunkel und kalt dargestellt und geben dem Buch die nötige Spannung, denn sie verfolgen die Mädchen und haben aussergewöhnliche Möglichkeiten sie zu suchen und zu kontrollieren.

Die Bedeutung und Auswirkungen ihrer Blumentattoos haben mir auch sehr gut gefallen, diese hatte ich immer bildlich sehr genau vor Augen und fand die Umsetzung sehr gelungen.

Die ersten gut 150 Seiten plätscherte die Geschichte eher vor sich hin, nahm dann aber an Spannung und Wendungen zu und konnte mich hier mehr überzeugen. Allerdings habe ich mir doch mehr Zeichnungen der Protagonisten erhofft, diese kamen hier und da gegen Ende des Buches, mir persönlich war es aber zu wenig.

Ich empfehle dieses Buch von seiner Thematik trotzdem, aber der ein oder andere wird beim Lesen vielleicht Abstriche machen müssen in den Erwartungen.

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