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Veröffentlicht am 11.09.2021

Fabelwesen, Magie, Liebe und Freundschaft

Keeper of the Lost Cities - Der Aufbruch (Keeper of the Lost Cities 1)
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Fabelwesen, Magie, Liebe und Freundschaft
Keeper of the lost cities von Shannon Messenger ist der erste Band einer Jugendbuch-Reihe aus den USA, die nun auch endlich zu uns kommt. In den USA ist es eine ...

Fabelwesen, Magie, Liebe und Freundschaft
Keeper of the lost cities von Shannon Messenger ist der erste Band einer Jugendbuch-Reihe aus den USA, die nun auch endlich zu uns kommt. In den USA ist es eine Bestseller-Reihe und vermutlich wird sie das wohl auch bei uns.
Das Buch ist für Leser/innen ab 11 Jahren geeignet und das passt auch für uns ganz gut.
Auf 512 Seiten erzählt uns die Autorin Shannon Messenger die Geschichte der 12-jährigen Sophie. Sie ist sehr intelligent und kann sogar die Gedanken der Menschen lesen. Das grenzt sie ein wenig von Gleichaltrigen/ihrem Umfeld aus; sie ist eben anders als die anderen...
Als sie Fitz trifft, hat sie einen Gleichgesinnten, gehörend zum Volk der Elfen. Sophie besucht dann die Zauberschule des Elfenreichs. Doch ihre Vergangenheit holt Sophie immer wieder ein: Wer ist sie wirklich? Warum wurde sie, eine Elfe, in der Menschenwelt versteckt – und vor wem? Die Antworten auf diese Fragen könnten über Leben und Tod entscheiden …
Die Geschichte ist spannend erzählt und man liest immer gerne weiter, weil man unbedingt wissen möchte, wie es mit Sophie und Fitz weitergeht.
Auch das Cover ist schon sehr ansprechend und cool gestaltet, so dass sicher viele Jugendliche auf das Buch aufmerksam gemacht werden und neugierig werden auf die Story. Auch der Titel ist nicht nur sehr zutreffend, sondern macht auch schon Lust auf die spannende Geschichte.

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Veröffentlicht am 11.09.2021

Liebenswerte Charaktere

Leo und Lucy 1: Leo und Lucy: Die Sache mit dem dritten L
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Liebenswerte Charaktere
Rebecca Elbs hat mit „Leo & Lucy“ auf 288 Seiten ein sehr schönes Kinderbuch geschrieben, dass für Leser/-innen ab 10 Jahren empfohlen wird, was wir auch für eine wirklich passende ...

Liebenswerte Charaktere
Rebecca Elbs hat mit „Leo & Lucy“ auf 288 Seiten ein sehr schönes Kinderbuch geschrieben, dass für Leser/-innen ab 10 Jahren empfohlen wird, was wir auch für eine wirklich passende Altersempfehlung halten.
Das Cover ist comic-mäßig und echt cool gestaltet und dürfte Jungs und Mädchen gleichermaßen gefallen.
Leo und Lucy sind sehr gute Freunde und erleben allerlei Abenteuer zusammen. Dabei sind noch Hund Blumekohl (ein herrlicher Name, wir haben Tränen gelacht), einige schräge Nachbarn und der komische Cornelius aus dem Horror-Weg...
Die Charaktere sind wirklich liebenswert und sehr authentisch. Man konnte sich gut in diese hineinversetzen und ihr Verhalten nachvollziehen. Sie sind teilweise ein wenig schräg, aber genau das machte unter Anderem den Charme dieser Geschichte und des Buches aus für uns.
Die Geschichte ist spannend, ein schönes Beispiel für Freundschaft zwischen Junge und Mädchen und witzig, sprich: rundum gelungen !

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Veröffentlicht am 11.09.2021

Geheimnisse

Die Geister der Pandora Pickwick
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Geheimnisse
Christina Wolff hat mit „Die Geister der Pandora Pickwick“ auf 256 Seiten eine rund gelungene Geschichte geschrieben.
Das Cover zeigt uns Pandora bereits in einem Raum voller Dinge und nimmt ...

Geheimnisse
Christina Wolff hat mit „Die Geister der Pandora Pickwick“ auf 256 Seiten eine rund gelungene Geschichte geschrieben.
Das Cover zeigt uns Pandora bereits in einem Raum voller Dinge und nimmt schon ein wenig Bezug auf den Klappentext (Dinge verschwinden, gerade abgewischte Möbel stauben innerhalb von Sekunden wieder ein) und auch der Titel ist sehr passend und macht neugierig.
Die Altersempfehlung ist hier ab 10 Jahren und das finden wir auch gerechtfertigt.
Fanny liebt es, in den Sommerferien bei Tante Harriet im Antiquitätenladen zu verbringen, da gibt es soviel zu entdecken. Doch es geschehen auch merkwürdige Dinge dort: Dinge verschwinden, gerade abgewischte Möbel stauben innerhalb von Sekunden wieder ein, und nachts ist ein Rumpeln und Poltern zu hören... Für ihre Tante scheint das nichts Ungewöhnliches zu sein... Was verbirgt Harriet vor ihrer Nichte ?
Geheimnisse, merkwürdige Vorkommnisse, spukige Atmosphäre – dieses Buch hat quasi das „Rundum-Paket“ und hat unserer kleinen Testleserin sehr gut gefallen.

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Veröffentlicht am 11.09.2021

Interessante Geschichte

Das Glashotel
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Interessante Geschichte
Emily St. John Mandel war mir bereits ein Begriff als Autorin, doch „Das Glashotel“ war für mich das erste gelesene Buch von ihr („Das Licht der letzten Tage“ habe ich leider noch ...

Interessante Geschichte
Emily St. John Mandel war mir bereits ein Begriff als Autorin, doch „Das Glashotel“ war für mich das erste gelesene Buch von ihr („Das Licht der letzten Tage“ habe ich leider noch nicht gelesen, werde das aber nachholen).
Für das Cover hätte ich mir das Glashotel selbst als Motiv gewünscht... Diese Meeres-Impression fand ich leider zu langweilig.
Der Originaltitel „The glass hotel“ wurde hier 1:1 ins Deutsche übersetzt und hier ist das auch durchaus passend und gut gelöst.
Dass dieses Buch dem Genre „Literatur“ zugeordnet wird, ist absolut gerechtfertigt, denn die Autorin bedient sich eines sprachlich sehr ausgefeilten Schreibstils, tiefgründig und durchaus auch anspruchsvoll.
Ich hatte einige Schwierigkeiten, in die Geschichte hinein zu gelangen, musste mich erst an den Schreibstil gewöhnen und auch daran, dass einige Passagen etwas langatmig erzählt werden. Das mag ich im Grunde genommen so gar nicht und habe deswegen auch schon zig Bücher wieder abgebrochen, aber mir hat es meinen Lesefluss nicht nachhaltig unterbrochen und ich war auch zu neugierig, wie es weitergeht um aufzugeben...
Die Geschichte ist ein Sammelsurium verschiedenster Themen, fast also, als hätte sich die Autorin nicht recht entscheiden können, welches Thema sie denn nun genau angehen möchte. Aber es geht ja auch um die verschiedensten Charaktere und letztendlich passt dann auch wieder alles zusammen.
Fünf Sterne kann ich aber im Vergleich zu anderen Büchern, die mich einfach noch mehr beziehungsweise vollends von sich überzeugt haben, nicht vergeben und somit erhält das Buch vier Sterne.

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Veröffentlicht am 11.09.2021

Maximilia...

Wenn die Faust des Universums zuschlägt
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Maximilia...
„Wenn die Faust des Universums zuschlägt“ ist wohl einer der treffensten Titel, die ich jemals gelesen habe... Es geht immerhin um den Tod seiner kleinen Tochter Maximilia im Alter von nur ...

Maximilia...
„Wenn die Faust des Universums zuschlägt“ ist wohl einer der treffensten Titel, die ich jemals gelesen habe... Es geht immerhin um den Tod seiner kleinen Tochter Maximilia im Alter von nur 9 Monaten am 21. November 2020. Das kleine Mädchen erlag bösartigen Gehirntumoren... Schrecklicher geht es nicht mehr. Als Mutter kann ich mir diesen schlimmen Schicksalsschlag noch nicht einmal im Ansatz vorstellen – und möchte das auch gar nicht.
Doch Dr. Johannes Wimmer hat mit diesem 192 Seiten starken Sachbuch versucht, auch das das Schöne im Traurigen zu zeigen. Anfangs dachte ich, das kann nicht gehen, wie soll das funktionieren bitte ? Das Kind ist doch tot und nichts kann das ändern..! Es kommt nie mehr zurück..!
Es geht ihm aber eher um den Umgang mit der Trauer. Man soll sie ja zulassen, aber man kann eben auch versuchen, sich dan schöne Momente zu erinnern, diese berührenden Erinnerung auch innerhalb der Trauer zuzulassen – und dann können sie helfen... Vielleicht... Sicherlich nicht bei jedem... Doch bei ihm scheint das funktioniert zu haben...
Mittlerweile sind er und seine Frau Clara ja wieder Eltern eines kleinen Mädchens geworden und er hat in einem Interview gesagt, dass man mit der Trauer auch abschließen muss, gerade er jetzt für seine neue, kleine Tochter... Eine schöne Idee sei es, dass sich die kleine Tochter und ihre große Schwester irgendwo auf ihrem Weg getroffen haben müssen... Auch in diesem Gedanken können sie offenbar Trost finden.
Eine sehr berührende Geschichte, die auch Mut machen kann, auch wenn ich nicht alles nachvollziehen konnte. Ich für meinen Teil hätte mit der Trauer nicht so „rational“ umgehen können bzw. bereits nach weniger als einem Jahr damit leben können...

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