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Catelyn

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.04.2021

Nicht meins...

Speed Me Up
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Fussball, Football, Eishockey... die Liste der Sport Romancebücher ist lang. Aber Motorsport ist ein nicht ganz so häufiges Setting. Wenn das Buch dazu noch von Sarah Saxx geschrieben wird, bin ich richtig ...

Fussball, Football, Eishockey... die Liste der Sport Romancebücher ist lang. Aber Motorsport ist ein nicht ganz so häufiges Setting. Wenn das Buch dazu noch von Sarah Saxx geschrieben wird, bin ich richtig neugierig. Die Leseprobe war auch vielversprechend.
Leider hat mich dann doch wieder ein altes Dilemma eingeholt: ich mag keine New Adult Romane. Im Bereich Sportromance lese ich diese trotzdem und ab und an gibt es auch Bücher die mich packen.
Ich habe schon viele Bücher von Sarah Saxx gelesen und mochte diese. Hier aber gleitet die Story so dahin.
Die Schwierigkeiten von Frauen in männerlastigen Sportbereichen wird gut dargestellt und auch die beiden Hauptcharaktere, Brooke und Mat, mochte ich gerne.
Bei diesem Buch zeigte sich mal wieder, dass ich dem Alter der Protagonisten doch schon eine Weile entwachsen bin. Nur selten gelingt es Autoren, dass ich mich in die Denkweise der Charaktere hineinversetzen und ihre Entscheidungen oder ihre Gedanken nachvollziehen kann. Und auch Sarah Saxx gelingt es nicht. Es ist eine tolle Geschichte, bei der es an mir und meinem Problem mit dem Genre liegt, dass es nicht funkt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.02.2021

Stylisches Kochen

Super fresh
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Ich liebe Kochbücher und ich sammel Kochbücher. Super fresh ist aber das erste Kochbuch in meiner Sammlung was so dermaßen stylisch daher kommt. anfangs die dunkle Optik gewöhnungsbedürftig, aber nach ...

Ich liebe Kochbücher und ich sammel Kochbücher. Super fresh ist aber das erste Kochbuch in meiner Sammlung was so dermaßen stylisch daher kommt. anfangs die dunkle Optik gewöhnungsbedürftig, aber nach und nach konnte ich mich damit anfreuden. Da ich nichts in Bücher reinschreibe, sondern mit Klebezettelchen arbeite, störte mich auch nicht, dass es für Notizen eher ungeeignet ist.
Die Bilder sind ungewöhnlich und auch hier etwas Neues.
Aber nun zu den Rezepten.
Nicht alles sprach mich an, manches war mir zu extravagant. Aber nach dem ersten Versuch war ich dann überzeugter. Es ist definitiv kein Kochbuch für alle Tage. Aber eines zum Rumblättern und Inspirationen holen auf jeden fall.
Grundsätzlich weiß ich aber nach diesem Buch, dass ich eher der klassische Kochbuch-Typ bin. Zu stylisch und zu gewoltl modern schreckt mich eher ab.

Veröffentlicht am 26.02.2021

Fikion? Wahrheit?

Teatime mit Lilibet
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Die Frage ob Wahrheit oder Fiktion lässt sich auch am Ende dieses Buches nicht beantworten. Als Liebhaberin des englischen Königshauses habe ich viele Bücher gelesen und zahlreiche Dokumentationen gesehen. ...

Die Frage ob Wahrheit oder Fiktion lässt sich auch am Ende dieses Buches nicht beantworten. Als Liebhaberin des englischen Königshauses habe ich viele Bücher gelesen und zahlreiche Dokumentationen gesehen.
In irgendeiner Doku wurde dann natürlich auch Marion Crawfords und ihre Beziehung zum englischen Königshaus geschildert. Eingeprägt hat sich, dass Marion Crawfords jedes Mal darauf wartete, dass das Auto der Queen auf dem Weg nach Balmoral bei ihr zu einer Tasse Tee anhält.
Ich war gespannt auf einen Roman, der eine reale Geschichte in Romanform erzählt.
Anfangs bin ich recht schwer in die Geschichte gekommen, was daran liegt, dass mich die Story erst ab Auftauchen der Königfamilie interessiert hat. Dann wurde es interessanter, aber auch mit Längen. Es gab keine überraschenden Einblicke ins Königshaus für mich. Es war eine netter Roman übers Königshaus, eine Biografie einer tollen Frau... nicht mehr, aber auch nicht weniger.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.10.2020

Ein wenig fehlt die Tiefe

Wild like a River
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Nach meinem Kanadaurlaub im letzten Jahr hat mich das Cover des Buches sofort angesprochen. Eine Liebesgeschichte im wunderschönen Kanada. Musste ich unbedingt lesen. Da habe ich auch drüber hinweg gesehen, ...

Nach meinem Kanadaurlaub im letzten Jahr hat mich das Cover des Buches sofort angesprochen. Eine Liebesgeschichte im wunderschönen Kanada. Musste ich unbedingt lesen. Da habe ich auch drüber hinweg gesehen, dass Young Adault nicht so wirklich mein Genre ist. Und nach Lesen dieses Buches bin ich darin erneut gestärkt.
Keine Frage, die Liebesgeschichte zwischen Haven und Jackson ist süß. Die Behutsamkeit mit der Jackson sich ihr nähert war nachvollziehbar und die Ausflüge im Nationalpark waren eines meiner Highlights. Schwächen hatte das Buch für mich dann, wenn Probleme ins Spiel kamen. Havens Wut auf ihren Vater und die fast schon Ablehnung ihrerseits war für mich nur bedingt nachvollziehbar. Da blieb ich als Leser irgendwie aussen vor. Ein wenig mehr Tiefe in diesem Teil der Geschichte hätte mir gefallen und es verständlicher gemacht.
Auch die Probleme an der Uni, mit Jacksons Freunden, ihren Klamotten... typisch für junge Menschen in diesem Alter, aber für mich tatsächlich einfach nicht spannend genug. Aber dies ist mein privates Problem mit dem Genre und hat nichts mit der Geschichte an sich zu tun. Für jemanden der Young Adault mag ist dieses Buch sicherlich ein Muss.
Nichtsdestotrotz... wie dass mit Reihen so ist. ich werde auch den nächsten Band lesen, da ich auf die Geschichte von Rae und Cayden gespannt bin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.09.2020

Spannend, aber zu schnell erzählt

Saale Premium - Stürme über dem Weinschloss
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Ich liebe Sekt und ich war auch schön öfter in Freyburg in der Rotkäppchen Sektkellerei. Der Inhalt des Buches hat mich daher sofort angesprochen und ich habe es auch recht zügig durchgelesen.
Erst einmal ...

Ich liebe Sekt und ich war auch schön öfter in Freyburg in der Rotkäppchen Sektkellerei. Der Inhalt des Buches hat mich daher sofort angesprochen und ich habe es auch recht zügig durchgelesen.
Erst einmal zum Cover; ja, man weiß direkt was man bekommt. Aber es schwimmt halt auch auf der momentanen Welle aller Cover dieser historischen Romane die im 19./20 Jahrhundert spielen. Irgendwie langweilt es mich und hat zur Folge, dass ich es registriere, aber nicht mehr wirklich betrachte.
Viel wichtiger war ja auch der Inhalt. Und dieser ist wirklich spannend. Gerade wenn man sich für Wein- und Sektherstellung interessiert. Die Anfänge der Rotkäppchen Sektkellerei in die Handlung einfließen zu lassen gab der Story für mich einen gewissen Reiz. Das Lesen machte total Spaß. Und auch die Geschichten der einzelnen Protagonisten.
Aber, es ging mir alles viel zu schnell. Man wird in Rekordzeit durch die Jahre gehetzt. Dabei bleibt leider kaum Zeit den einzelnen Geschehnissen ihre nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Immer wird nur an der Oberfläche gekratzt, nie tiefer gegangen. Und das ist so verdammt schade. Die Aufteilung in drei Bände finde ich in Ordnung. Auch bei einem so verdammt langen Zeitraum, über den die Familiengeschichte sich erstreckt. Aber warum wurden die einzelnen Bände nicht dicker gemacht? Warum so wenige Seite für so viel Story? Ich liebe die Geschichte, aber ich bin total unglücklich darüber, in welchem Tempo sie erzählt wird.
Klar werde ich die nächsten Bände lesen. Auch wenn jetzt schon klar ist, dass leider wieder nur an der Oberfläche der Geschichten gekratzt wird. Warum wurde hier der eigenen Story so wenig vertraut, nur um sie in ein gängiges Seitenformat zu pressen? Schade...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere