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Veröffentlicht am 06.05.2020

Nette Geschichte für zwischendurch, jedoch fehlt mir etwas.

Passion on Park Avenue
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Vielen Dank an das Bloggerportal Randomhouse und den Goldmann Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung.

Story: Naomi Powell ist eine Powerfrau, ...

Vielen Dank an das Bloggerportal Randomhouse und den Goldmann Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung.

Story: Naomi Powell ist eine Powerfrau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Jedoch erfährt sie auf der Beerdigung ihres Freundes, dass dieser nicht nur verheiratet war, sondern auch eine weitere Geliebte hatte. Doch das war noch nicht alles. Sie findet heraus, dass ihr neuer Nachbar der Alptraum ihrer Kindheit ist: Oliver Cunningham. Dieser scheint sie jedoch überhaupt nicht zu erkennen und versucht alles, um sie zu erobern. Hat er sich vielleicht doch geändert?

Das Cover ist wirklich ansprechend und man möchte es stundenlang anschauen. Auch der Klappentext klang sehr vielversprechend und ich wurde sehr neugierig.

Das Buch war ganz okay, jedoch hat es sich sehr sehr lang gezogen. Oftmals habe ich kurz abgebrochen, da es an manchen Stellen zu lange gedauert hat. Viele Szenen hätte man kürzer fassen können, doch das ist Geschmackssache. Anfangs habe ich gedacht, es wäre ein Buch, dass man schnell mal zwischendurch liest, doch wie bereits erwähnt hat es sich sehr oft in die Länge gezogen. Der Schreibstil war in Ordnung, das Buch ließ sich flüssig lesen. Die Charaktere waren gut aber ich hatte mir mehr erhofft. Ich hätte mir gewünscht, die Charaktere besser kennenzulernen, da es doch an manchen Stellen etwas zu schnell ging. Die Freundschaft der drei Frauen fand ich interessant und war auch überrascht, wie sie sich entwickelt hat. Doch leider wurde mir die Protagonistin des Buches Naomi Powell im Laufe der Geschichte unsympathischer. Das Drama zwischen ihr und Oliver war teilweise echt verwirrend und man konnte die Gefühle und das Verhalten der Figuren kaum nachvollziehen. Die Geschichte hat sehr starke Ähnlichkeiten mit einer Seifenoper angenommen. Trotz manchen kleinen Kritiken die ich zu diesem Buch habe, fand ich es auch recht amüsant zu lesen. Es gab witzige Passagen die mich zum Lachen brachten. Doch ab und an konnte ich das Augenrollen nicht zurückhalten. Lauren Layne hat es aber auch geschafft, ein ernstes Thema gut unterzubringen, dass nicht ganz so weit hergeholt wirkt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Geschichte ganz Nett war, mich aber nicht 100% überzeugen konnte. Darum gibt es von mir 3,5/5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.04.2020

Eine schöne Geschichte mit vielen Facetten.

Save Me
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Klappentext :
Geld, Glamour, Luxus, Macht - all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Das Einzige, was sie sich wünscht, ist ein erfolgreicher Abschluss vom Maxton Hall College, eine der teuersten ...

Klappentext :
Geld, Glamour, Luxus, Macht - all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Das Einzige, was sie sich wünscht, ist ein erfolgreicher Abschluss vom Maxton Hall College, eine der teuersten Privatschulen Englands. Vor allem mit James Beaufort, dem heimlichen Anführer des College, will sie nichts zu tun haben. Er ist zu arrogant, zu attraktiv und zu reich. Doch schon bald bleibt ihr keine andere Wahl.

Zu allererst möchte ich auf das Cover eingehen, was wirklich ein Hingucker ist. Die Farben sind wirklich toll, und gerade dieses minimalistische Design macht es so schön.
Auch der Klappentext lässt Mädchenherzen häher schlagen, da viele gerne Geschichten über attraktive Typen in Großbritannien lesen. Da der Klappentext aber nicht all zu viel verrät, ist man wohl oder übel "gezwungen" dieses Buch zu lesen, da man auch wissen möchte was passiert.

Der Schreibstil von Mona ist wirklich super, da es flüssig und "einfach" gehalten ist und man die Bücher richtig verschlingen kann. Ihre Art des Schreibens erinnert mich ein bisschen an die Fanfictions die man hier und da mal liest, aber gerade das finde ich gut.

Die Charaktere die Mona sich ausgedacht hat, hätten unterschiedlicher nicht sein können. Zum einen haben wir Ruby, die ein sehr organisiertes Leben führt, und alles daran setzt, Schule und Privatleben voneinander zu trennen. Jedoch wirkt ihre Ordentlichkeit manchmal etwas sehr zwanghaft, was es einem schwer macht sich mit ihr zu identifizieren. Ruby an sich ist ein sehr interessanter Charakter, jedoch nicht unbedingt einer meiner Favoriten.

James ist ein ein Charakter, der mich etwas an Kaden von Begin Again erinnert, der Bad Boy mit dem weichen Kern. Als wir James kennengelernt haben, war schon klar, das er noch viele Geheimnisse mit sich bringen wird. Und doch merkt man schnell das James es nicht gewohnt ist, das Leute ihn als James sehen und nicht als den Sohn eines großen Geschäftsführers.
So ist es auch mit Lydia, die mir von anfang an sehr sympatisch war. Sie ist auch ein sehr unterschätzer Charakter, jedoch erfährt man in den nächsten beiden Teilen der Maxton- Hall Reihe mehr über sie.

Jedoch sind auch die anderen Charaktere in der Geschichte auf ihre eigene Art und Weise sehr besonders.
Mit Ember können sich vielleicht viele, so wie ich, sehr gut identifizieren, da sie nicht wie die meisten 0815- Protagonistinen ist, sondern ein Plus-Size Charaker, was das alles noch viel realistischer macht. Ich finde es gut, dass es so einen Charakter wie sie gibt, da es in Geschichten viel zu wenige "dicke" Charaktere gibt.

Eine Person die es mir besonders angetan hat ist Alistair. Auch wenn man nicht all zu viel über ihn erfährt, ist er trotzdem ein Charakter der einem schnell ans Herz wachsen kann. Schon am Anfang der Geschichte wird deutlich das Alistair homosexuell ist, was in vielen heutigen Filmen und Büchern schon standart ist.

Die SIchtweisen, die sich von Kapitel zu Kapitel ständig ändern sind zwar anfangs sehr gewöhnungsbedürftigt, jedoch geht es mit der Zeit und es ist auch interessant, eine Seite der Geschichte von jemand anderem zu hören und nicht immer nur von der selben Person.
Was mich am meisten schockiert hat, war der Cliffhänger am Ende, da dieser sehr spannend war und man sofort wissen wollte wie es weiter geht.

Fazit: Eine wirklich schöne Geschichte, die viele höhen und tiefen mit sich bringt, die das Buch sehr interessant machen. Wer die typische Liebesgeschichten und Klischees liebt, sollte aufjedenfall mal bei dem Buch vorbeischauen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.04.2020

Ein wirklich fesselndes Buch von Anfang bis Ende!

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Klappentext_
Tessa Hart fürchtet sich davor, ihr Zimmer zu verlassen. Ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ist ihr Twitter-Account @TessaHeartsEric, auf dem sie sich mit anderen Fans über ihre Liebe zu dem ...

Klappentext_
Tessa Hart fürchtet sich davor, ihr Zimmer zu verlassen. Ihr einziger Kontakt zur Außenwelt ist ihr Twitter-Account @TessaHeartsEric, auf dem sie sich mit anderen Fans über ihre Liebe zu dem Popstar Eric Thorn austauscht. Was sie nicht ahnt: Der Sänger ist eine der Personen, mit denen sie sich regelmäßig Privatnachrichten schreibt! Eric weiß, dass er Tessa die Wahrheit sagen muss, zumal die junge Frau mit jedem Tag tiefere Gefühle in ihm weckt. Doch als die beiden sich für ihr erstes Treffen verabreden, nimmt plötzlich alles eine gefährliche Wendung …

Das Buch hatte mich auf Instagram öfters angesprochen, weswegen ich es unbedingt holen musste.
Das Cover ist wirklich traumhaft und auch der Klappentext hat mich total begeistert.
Die Mischung aus Thriller und New Adult haben mich wirklich überzeugt.

Das Buch ist wirklich großartig und fesselt einen von Anfang bis zum Ende. A.V. Geiger hat einen sehr flüssigen Schreibstil und man kann das Buch in einem Rutsch durchlesen. Ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen weil es von Seite zu Seite immer spannender wurde.
Es erinnert mich an meine Zeit früher. Ich war auch ein ziemliches Fangirl, jedoch nicht so "besessen" wie Tessa es hier ist.

Die Charaktere sind auch sehr gut ausgearbeitet und ich mochte sie auf anhieb. Tessa ist eine wirklich interessante Protagonistin mit vielen Ängsten. Ich fand es spannend ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte zu beobachten. Ihre Geschichte hatte höhen und tiefen und wurde nie langweilig.
Auch Eric war ein wirklich toller Charakter den ich echt ins Herz geschlossen hatte. Er war anders als die anderen "Stars" die man kennenlernt, und das macht ihn so besonders.
Ich habe schon für ihn geschwärmt, aber manchmal hätte ich mir gewünscht das er ehrlicher zu Tessa gewesen wäre.
Doch auch Blair war ein ziemlich interessanter Charakter. Wirklich überzeugend und hervorragend rübergebracht.

Das offene Ende des Buches war sehr gut, jedoch hätte ich mir ein anderes Ende eher gewünscht.
Es war ein spannendes Ende was einen sprachlos gelassen hat.

Vor mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle die auf Popstars, Thriller und Love-Storys stehen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere