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Veröffentlicht am 03.11.2025

Das vierte Jahr: Wenn Freundschaft zur Prüfung wird

Magisterium - Das 4. Jahr
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Magisterium – Das 4. Jahr ist ein magisches Abenteuer, das nicht nur junge Leser*innen ab 10 Jahren begeistert, sondern auch ältere Fantasy-Fans in seinen Bann zieht. Die Geschichte wird dunkler, komplexer ...

Magisterium – Das 4. Jahr ist ein magisches Abenteuer, das nicht nur junge Leser*innen ab 10 Jahren begeistert, sondern auch ältere Fantasy-Fans in seinen Bann zieht. Die Geschichte wird dunkler, komplexer – und gerade das macht sie so spannend.

Callum, Tamara und Aaron stehen vor Prüfungen, die weit über das Klassenzimmer hinausgehen. Freundschaft, Vertrauen und die Frage nach dem eigenen Schicksal werden auf die Probe gestellt. Die Autorinnen schaffen es, die Magie des Magisteriums mit einer emotionalen Tiefe zu verbinden, die berührt – ohne zu überfordern.

Der Schreibstil ist lebendig und bildhaft, die Welt detailreich und atmosphärisch. Besonders beeindruckend ist, wie die Geschichte mit moralischen Grauzonen spielt: Gut und Böse sind nicht klar getrennt, und genau das macht die Figuren so glaubwürdig.

Für mich ist dieser Band ein Wendepunkt – spannend, überraschend und voller Herz. Ein Muss für alle, die Magie nicht nur als Zaubertrick, sondern als inneren Konflikt verstehen.

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  • Fantasie
Veröffentlicht am 27.10.2025

Zwischen Silber und Geschichten

Die Buchreisenden - Eine Tür aus Silber und Lügen
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Die fantastische Reise in die Welt der Bücher geht weiter – und sie wird noch magischer.

Akram El Bahay entführt uns erneut in eine Welt, in der Geschichten lebendig sind und Türen mehr verbergen, als ...

Die fantastische Reise in die Welt der Bücher geht weiter – und sie wird noch magischer.

Akram El Bahay entführt uns erneut in eine Welt, in der Geschichten lebendig sind und Türen mehr verbergen, als sie zeigen. Eine Tür aus Silber und Lügen ist nicht nur ein Titel, sondern ein Versprechen: auf Rätsel, auf Tiefe, auf Abenteuer zwischen den Seiten.

Die Sprache ist bildhaft und voller Anspielungen auf das, was Bücher mit uns machen – wie sie uns verwandeln, herausfordern, trösten. Die Figuren sind vielschichtig, die Handlung spannend und zugleich durchzogen von literarischem Zauber. Es ist ein Buch für alle, die glauben, dass Geschichten mehr sind als Worte.

Fünf Sterne für eine Fortsetzung, die nicht nur die Welt der Buchreisenden erweitert, sondern auch unsere eigene Vorstellungskraft.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Zwölf Pausen, ein leiser Kompass

Mal eben leben – trotz Krise
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Mal eben leben – trotz Krise ist kein Ratgeber im klassischen Sinn, sondern ein leiser Begleiter durch stürmische Zeiten. Christine Thiele schreibt mit Wärme, Klarheit und einem feinen Gespür für das, ...

Mal eben leben – trotz Krise ist kein Ratgeber im klassischen Sinn, sondern ein leiser Begleiter durch stürmische Zeiten. Christine Thiele schreibt mit Wärme, Klarheit und einem feinen Gespür für das, was uns im Alltag oft verloren geht: Selbstfürsorge, Erdung, kleine Momente des Aufatmens.

Die „Kaffeepausen“ als Struktur gefallen mir besonders – sie sind wie kleine Inseln im Text, die zum Innehalten einladen. Jede Pause ist eine Einladung, sich selbst wieder zu begegnen, ohne Druck, ohne Perfektion. Die Impulse sind alltagstauglich und zugleich tiefgründig – nie belehrend, sondern ermutigend.

Was mich berührt hat: Das Buch spricht nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Es erinnert daran, dass Leben auch in der Krise möglich ist – nicht als Leistung, sondern als liebevolle Geste an sich selbst.

Fünf Sterne für ein Buch, das stärkt, ohne laut zu sein. Ein stiller Kompass für herausfordernde Zeiten.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Ein Echo unter Wasser

Meerjungfrauen
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Meerjungfrauen ist ein Buch, das unter die Haut geht – leise, fragmentarisch und tief. Olivia Godat erzählt nicht linear, sondern in Wellen: Erinnerungen tauchen auf, verschwinden, flimmern zwischen Nähe ...

Meerjungfrauen ist ein Buch, das unter die Haut geht – leise, fragmentarisch und tief. Olivia Godat erzählt nicht linear, sondern in Wellen: Erinnerungen tauchen auf, verschwinden, flimmern zwischen Nähe und Verlust. Der Text ist zart und zugleich voller Widerstand – wie eine Haut, die sich nicht ganz greifen lässt.

Besonders berührt haben mich die Illustrationen. Sie sind keine bloße Ergänzung, sondern Teil der Erzählung. Ihre Linien wirken wie Gedanken, die sich nicht aussprechen lassen – flüchtig, verletzlich, poetisch. Sie öffnen Zwischenräume, in denen man sich selbst begegnen kann.

Inhalt und Gestaltung greifen ineinander wie Ebbe und Flut. Dieses Buch ist kein lauter Schrei, sondern ein literarisches Echo – salzig, still und wunderschön.

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Veröffentlicht am 27.10.2025

Ein stilles Buch mit großer Wirkung

Punkt, Linie, Halt.
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Punkt, Linie, Halt. ist kein Buch, das man einfach liest – es ist eines, das man erlebt. Tamara Habbach schafft mit wenigen Worten und klaren Formen einen Raum, in dem Selbstwahrnehmung, Gestaltung und ...

Punkt, Linie, Halt. ist kein Buch, das man einfach liest – es ist eines, das man erlebt. Tamara Habbach schafft mit wenigen Worten und klaren Formen einen Raum, in dem Selbstwahrnehmung, Gestaltung und Stille miteinander sprechen. Jede Übung, jede Passage ist wie ein leiser Impuls zur Rückkehr zu sich selbst.

Mich hat besonders berührt, wie das Buch Design nicht als Oberfläche versteht, sondern als Haltung. Die Verbindung von Sprache, Struktur und visueller Klarheit wirkt wie eine Einladung zur Selbstfürsorge – nicht laut, nicht belehrend, sondern achtsam und offen.

Dieses Buch hat mir gezeigt, dass Halt nicht immer Stillstand bedeutet, sondern manchmal auch ein Anfang ist. Fünf Sterne für ein Werk, das wirkt – still, tief und nachhaltig.

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