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Chianti

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Veröffentlicht am 26.05.2026

Für mich der perfekte Abschluss der Breaking Waves Reihe!

A Girl Named Josie (Breaking Waves 5)
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Elf Jahre ist es her, dass Josie Blythe von der Bildfläche verschwand.
Elf Jahre, in denen sie nie lange an einem Ort blieb, stets auf der Flucht, denn ihr altes Leben ließ sich nur schwer abschütteln.
Nun ...

Elf Jahre ist es her, dass Josie Blythe von der Bildfläche verschwand.
Elf Jahre, in denen sie nie lange an einem Ort blieb, stets auf der Flucht, denn ihr altes Leben ließ sich nur schwer abschütteln.
Nun kehrt sie nach Harbour Bridge zurück, an den Ort, an dem alles begann und auch endete.
Wird es ihr dieses Mal gelingen, neu anzufangen?

"A Girl Named Josie" von Kristina Moninger ist der fünfte Band der eigentlich vierteiligen Breaking Waves Reihe, der zum Großteil aus der Ich-Perspektive der neunundzwanzig Jahre alten Josephine Blythe erzählt wird. Zwei Kapitel durften noch wir aus der Perspektive von Andrea Bianchi lesen.

Ich mochte ja schon die Geschichten von Avery, Isa, Odina und Lee echt gerne, habe mir aber immer einen fünften Band der Reihe gewünscht, in dem Josie ihre Geschichte selbst erzählt.
Und während des Lesens habe ich gemerkt, wie sehr ich diesen Band gebraucht habe, denn er ist für mich zu der Kirsche auf der Sahne geworden, hat die Reihe für mich perfekt abgerundet.

Josie war ein Kinderstar, doch der frühe Ruhm hat sie schnell kaputtgemacht und an verbotene Substanzen herangeführt. Diese haben ihr wiederum ihren ersten Aufenthalt in der Rehaklinik Summerstone auf Harbour Bridge eingebracht.
Josie war gar nicht davon begeistert, ihren Sommer auf der kleinen Insel zu verbringen, doch dann traf sie auf Avery, Isa, Odina und Lee, die ihre besten Freundinnen werden sollten.

Auch in diesem Band gab es wieder viele Rückblenden. Einige Szenen kannten wir bereits aus den Perspektiven der anderen Mädchen, viele Szenen waren jedoch neu, und wir haben Puzzlestücke bekommen, die mir bisher gefehlt haben, um Josies Leben komplett zu verstehen und auch ihr Verhalten nachvollziehen zu können.
Hier wurden nicht nur ihre Sommer beleuchtet, in denen sie wirklich leben konnte, sondern auch die restliche Zeit des Jahres, in der sie überleben musste.

Gleichzeitig passieren auch in der Gegenwart spannende Dinge, denn Josie fühlt sich nach Jahren auf der Flucht noch immer verfolgt. Man weiß zuerst nicht, ob es nur Paranoia ist oder mehr dahintersteckt.
Acht wunderschöne Monate hat sie mit ihrer großen Liebe Andrea auf Sizilien verbracht, doch da ist noch immer zu vieles, über das Josie nicht offen sprechen kann, und so flieht sie erneut, dieses Mal zurück nach Harbour Bridge, zu ihren Freundinnen, um herauszufinden, wer sie wirklich ist und hoffentlich endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen zu können.
Ich hätte mir vielleicht noch ein paar Szenen mehr gewünscht, die nach ihrem Verschwinden spielen und ihr Leben auf der Flucht abbilden, aber auch so hat es mir sehr gut gefallen.

Ich mochte die Liebesgeschichte echt gerne. Das Timing von Josie und Andrea war nie richtig, aber da war immer eine besondere Verbindung zwischen den beiden. Nur ihm gegenüber konnte sie sich öffnen, musste keine Lügen erzählen, um dem Bild, das er von ihr hat, zu entsprechen. Doch sie waren zu verschieden und auch nach den Jahren ihrer Flucht konnte Josie sich nicht öffnen und ankommen.
Ihre Rückkehr nach Harbour Bridge hat so einiges in Gang gesetzt. Gutes wie Schlechtes und ich mochte es wirklich sehr, zu sehen, wie Josie zu sich selbst findet.
Noch schöner als die Liebesgeschichte war aber die Freundschaft der Mädchen, die über die Jahre zu den Frauen wurden, die sie heute sind. Lee, Odina, Isa und Avery hatten bereits Zeit, sich wieder anzunähern, aber gefühlt war Josie nie weg, was ich sehr spannend fand. Es gibt keinen Groll, sondern nur bedingungslose Unterstützung, was ich sehr gefeiert habe!

Ich liebe Kristina Moningers Schreibstil in der Breaking Waves Reihe wirklich sehr, denn schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der Geschichte angekommen, ich liebe die Atmosphäre und das Setting von Harbour Bridge und den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Josies Geschichte konnte mich wirklich mitreißen, war für mich die spannendste und ist so auch zu meinem liebsten Band geworden! Für mich ein perfekter Abschluss!

Fazit:
Ich würde ja fast behaupten, dass "A Girl Named Josie" von Kristina Moninger der fünfte Band der Breaking Waves Reihe ist, von dem wir nicht wussten, dass wir ihn brauchen.
Aber ich habe mir schon immer einen Band aus Josies Sicht gewünscht und dieser war dann auch wirklich die Kirsche auf der Sahne und hat die Reihe für mich perfekt abgerundet!
Man hat so viele neue Facetten von Josie kennengelernt, konnte sie so viel besser verstehen. Ich liebe die Freundschaft der fünf Frauen, aber auch die ihrer Männer und mochte auch die Liebesgeschichte echt total gerne!
Josies Rückkehr nach Harbour Bridge war richtig spannend, ihre Suche nach ihr selbst, aber eben auch ihr Neuanfang, der noch immer bedroht wird.
Mich konnte dieser fünfte Band wirklich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißen.
Ich mochte die Atmosphäre sehr gerne, fand aber auch die Handlung von allen Bänden am stärksten.
Für mich ein großartiges Finale, für das ich sehr starke vier Kleeblätter vergebe!

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Veröffentlicht am 23.05.2026

Anfangs vorhersehbar, aber konnte mich doch noch gut unterhalten!

When Shadows Darken the Sun
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Als Cass mit fünf weiteren Lichtkriegern an den Hof der Nacht kommt, weiß sie genau welche Aufgabe sie hat. Als Zofe unterstützt sie die Prima und bereitet diese auf die anstehenden Tag-und-Nacht-Spiele ...

Als Cass mit fünf weiteren Lichtkriegern an den Hof der Nacht kommt, weiß sie genau welche Aufgabe sie hat. Als Zofe unterstützt sie die Prima und bereitet diese auf die anstehenden Tag-und-Nacht-Spiele vor, auf die sie sich ihr Leben lang vorbereitet hat. Genau wie Nox, der Schattenprinz.
Doch obwohl das Verhältnis zwischen dem Hof des Lichts und dem Hof der Nacht wie üblich angespannt ist, ist da etwas zwischen Cass und Nox, und schon bald passiert etwas, das die beiden zwingt, mehr Zeit als vorgesehen miteinander zu verbringen, und sie kommen sich näher als gedacht.
Werden ihre Gefühle die Spiele überleben?

"When Shadows Darken the Sun" von Nina Schilling ist der erste Band des The Day and Night Duet und wird aus den wechselnden Ich-Perspektiven der Zofe Cass und des Primus Ciaran Nox Jaro Estrella erzählt.

Alle dreißig Jahre finden die Tag-und-Nacht-Spiele statt.
Feierliche Spiele, bei denen die Erben beider Höfe sich messen, sodass nur ihr Blut fließt und nicht das Blut ihrer Völker.
Nur der Sieger darf die Macht seiner Gottheit, Sol, dem Gott der Sonne und des Tages oder Luna, der Göttin des Mondes und der Nacht, an den Dritten Hof tragen, dem Land, das weder dem Tag noch der Nacht gehört.
Dreißig Jahre Herrschaft über den Himmel des Dritten Hofes liegen vor dem Sieger der Spiele, doch es liegen drei Runden vor den Thronfolgern, in denen Geschick, Furchtlosigkeit und Stärke bewiesen werden sollen.
Seit vier Generationen befindet sich das Himmelsamulett in den Händen der Nacht, und die Macht des Hofes des Tages schwindet.
Der Schattenkönig und die Sonnenkönigin haben ihre Kinder seit deren Geburt erbarmungslos auf die Spiele vorbereitet, und beide möchten unbedingt gewinnen.

Nox ist jemand, der sich gerne hinter einer Maske versteckt. Er ist mit der Herrschaft seines Vaters nicht einverstanden, möchte vieles zum Guten wenden, wenn er erstmal König ist, doch dafür muss er die Spiele nicht nur überstehen, sondern auch gewinnen, um sich die Unterstützung der Fürsten zu sichern.
Er ist ein guter Mann, der jahrelang gedrillt wurde und vieles durchmachen musste.
Cass ist stur, selbstlos und impulsiv. Eine Kriegerin, aber eben auch die Zofe und beste Freundin der Prima Diana Girasole Cassia Lucerna.
Und obwohl die beiden so unterschiedlich erscheinen, finden sich doch viele Gemeinsamkeiten und sie kommen sich immer näher.

Ich muss sagen, dass das Buch mich doch noch positiv überraschen konnte. Eine Wendung konnte man schon auf den ersten Seiten vorhersehen, so offensichtlich war es und das hat mich etwas genervt. Aber ich habe der Geschichte eine Chance gegeben und es hat mir bis auf Kleinigkeiten doch echt gut gefallen.
Am Hof des Tages herrscht ewiger Tag, am Hof der Nacht eben immer Nacht. Der Dritte Hof braucht die Macht eines Himmelsgestirns um zu gedeihen und um die Herrschaft über den Dritten Hof kämpfen die beiden anderen Höfe seit mehreren Generationen.
Wir gelangen mit den Lichtgeborenen und ihren Lichtwölfen an den Hof der Nacht, sieben Tage oder Zyklen, wie diese im Buch genannt werden, vor Beginn der Tag-und-Nacht-Spiele. Am Nachthof treffen wir auf Schattenkrieger und Schattenpanther. Ich fand es schön, dass wir die Schattenfeste auch verlassen haben und ein wenig mehr vom Hof der Nacht sehen durften, denn auch wenn mir der Dritte Hof sich noch nicht ganz erschließt, so mochte ich die Welt echt gerne.
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Große Überraschungen gab es zwar nicht, aber es ließ sich gut lesen, ich mochte die Dynamik zwischen Cass und Nox auch gerne. Die Tag-und-Nacht-Spiele standen nicht so im Fokus, wie ich es erwartet habe, aber das Ende war dennoch spannend, und ich bin nun doch neugierig, wie es im zweiten Band mit Cass und Nox weitergehen wird.

Fazit:
"When Shadows Darken the Sun" von Nina Schilling konnte mich doch positiv überraschen, nachdem ich eine Wendung schon auf den ersten Seiten vorhergesehen habe, was mich ein wenig genervt hat, eben weil es so offensichtlich war.
Große Überraschungen gab es hier nicht, aber die Handlung konnte mich dennoch gut unterhalten. Ich mochte Cass und Nox echt gerne und auch die beiden verschiedenen Höfe fand ich spannend.
Die Tag-und-Nacht-Spiele standen gar nicht so stark im Fokus wie vermutet, aber das war nicht schlimm, weil auch vor den Spielen vieles passiert ist.
Ich bin nach dem unerwarteten Ausgang der Spiele aber doch neugierig, wie es mit Cass und Nox weitergehen wird.
Ich vergebe schwache vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Starker Auftakt!

Lucifer Ascending – One Sinful Secret
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Ihr ganzes Leben lang hat Lilian Atwick sich von ihrer besten Seite gezeigt, denn der Dämonenjägerorden, in dem sie aufgewachsen ist, entscheidet mit Ablauf ihres fünfundzwanzigsten Lebensjahres, ob Lilian ...

Ihr ganzes Leben lang hat Lilian Atwick sich von ihrer besten Seite gezeigt, denn der Dämonenjägerorden, in dem sie aufgewachsen ist, entscheidet mit Ablauf ihres fünfundzwanzigsten Lebensjahres, ob Lilian weiterleben darf oder sterben muss.
Denn Lilian ist kein normaler Mensch, sondern der einzige bekannte Halbdämon, und so weiß man nicht, ob ihre menschliche Seite die Oberhand behalten wird oder ob der Dämon in ihr siegen wird.
Doch kurz nach ihrem Freispruch stirbt Lilian bei einem Einsatz, was ihr bester Freund Jupiter nicht wahrhaben will. Um sie zurückzuholen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel selbst, mit dem er sich fortan seinen Körper teilt, und Lucifer verfolgt seine ganz eigenen Pläne.

"One Sinful Secret" von Marie Niehoff ist der erste Band der Lucifer Ascending Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der fünfundzwanzig Jahre alten Lilian Atwick, des gleichaltrigen Jupiter Lockwood und des unsterblichen Teufels Lucifer erzählt wird.

Lilian ist in einem Dämonenorden aufgewachsen und hat sich die letzten vier Jahre zu einer herausragenden Bannmagierin ausbilden lassen, während Jupiter ein Trapper geworden ist.
Diese sind dafür zuständig, die Dämonen bei der Jagd für die Exorzisten wie Lilian zu fixieren. Trapper und Spotter, die die Dämonen ausfindig machen, sind die einzigen nichtmagischen Mitglieder des Ordens, während es neben den Bannmagiern noch Heiler gibt.
Außerdem gibt es noch Nekromanten, wobei Nekromantie verboten ist, und wenige Blutmagier, die noch schlimmer verfolgt wurden als die Nekromanten.
Und jede ausgeübte Magie fordert ihren Preis. Bannmagier bezahlen mit schmerzhaften Erinnerungen, Heiler mit Schmerz, Nekromanten mit Lebensenergie und Blutmagier mit Blut.
Vor fünfundzwanzig Jahren wurde das Höllentor geöffnet und Lucifer in der Hölle festgesetzt, bis jetzt, denn um Lilian zu retten, schließt Jupiter einen Pakt mit dem Teufel und teilt sich fortan seinen Körper mit ihm. Doch Lucifer hat seine eigenen Pläne und deckt ein Geheimnis nach dem anderen auf, bis Lilians Welt völlig Kopf steht.

Schon die Leseprobe hat mir richtig gut gefallen, auch weil es direkt spannend losgegangen ist, denn kaum kann Lilian an der Freiheit schnuppern, stirbt sie bei einem Einsatz und wird wiederbelebt.
Sie hat ihre wahren Gefühle stets versteckt, wusste, dass ein einziger kleiner Fehltritt ihr das Leben kosten kann.
Sie ist stur, leidenschaftlich und impulsiv. Mit Jupiter verbindet sie vier Jahre enge Freundschaft, doch die Tatsache, dass am Ende ihres fünfundzwanzigsten Lebensjahres darüber entschieden wird, ob sie leben darf oder sterben soll, hat die beiden davon abgehalten, je weiterzugehen, obwohl ihre Gefühle deutlich über Freundschaft hinausgegangen sind.
Jupiter ist sehr fürsorglich. Er ist ein Beschützer, der wirklich alles tut, um die Liebe seines Lebens zu retten.
Mit Lucifer kam dann noch ein skrupelloser und vorausschauender Planer hinzu, der herausfinden möchte, was vor fünfundzwanzig Jahren wirklich geschah und auch, wie Lilian in die ganze Geschichte hineinpasst.

Die Geschichte konnte mich wirklich fesseln und ich mochte die Charaktere und auch die Welt sehr gerne! Ich hätte zwar gerne noch mehr über den Dämonenorden erfahren und vielleicht noch ein oder zwei normal laufende Einsätze begleitet, weil ich den Orden und die Dämonenjagd doch ganz spannend fand, aber auch die eigentliche Handlung konnte mich echt fesseln.
Ich mochte es zu sehen, wie aus Lilian und Jupiter mehr wurde, wobei es mir fast schon zu viel Spice war. Einerseits hat man es verstanden, dass die beiden was nachzuholen hatten, aber andererseits teilt sich Jupiter die Hälfte des Tages seinen Körper mit Lucifer, sodass ich gehofft hatte, dass Jupiter und Lilian die wenige Zeit vielleicht noch anders nutzen.
Jupiter wurde mir ehrlich gesagt immer unsympathischer, während ich Lucifer immer lieber mochte, was wahrscheinlich aber auch beabsichtigt war. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie Lucifer und Lilian miteinander umgegangen sind, wie sie sich immer stärker aufeinander verlassen konnten.
Lucifers Nachforschungen haben viele neue Fragen aufgeworfen und ich hätte mir gewünscht, dass vielleicht noch die eine oder andere Frage eine Antwort bekommen hätte. Das Ende war aber richtig spannend und ich bin so gespannt, wie es weitergehen wird!

Fazit:
"One Sinful Secret" von Marie Niehoff ist ein starker Auftakt der Lucifer Ascending Dilogie!
Ich mochte die Welt und auch die Charaktere sehr gerne, besonders die Dynamik zwischen Lilian, Jupiter und Lucifer fand ich echt spannend, wobei es mir fast schon zu viele Spice-Szenen gab.
Die Handlung war ansonsten auch richtig spannend, denn es wurden einige Geheimnisse aufgedeckt, es gab einige Überraschungen und noch die eine oder andere Frage aufgeworfen!
Mir hat es richtig gut gefallen, ich vergebe vier Kleeblätter und freue mich schon sehr auf den zweiten Band!

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Hätte für mich spannender sein dürfen!

Verliebe dich. Nicht.
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Als ihre Eltern Megan die finanzielle Unterstützung streichen, sollte Megan sich weiterhin auf ihre Kunst konzentrieren, zieht Megan zu ihrer besten Freundin Sage nach Nevada. Sie möchte neu anfangen, ...

Als ihre Eltern Megan die finanzielle Unterstützung streichen, sollte Megan sich weiterhin auf ihre Kunst konzentrieren, zieht Megan zu ihrer besten Freundin Sage nach Nevada. Sie möchte neu anfangen, doch sowohl die Job- als auch die Wohnungssuche verlaufen sehr schleppend.
Ihre einzige Chance scheint der Job im Le Petit zu sein, allerdings hat der Besitzer Cameron Megan bereits ein Mal sehr hart abgewiesen. Außerdem läuft das kleine Bistro nicht besonders gut.
Doch je näher die beiden sich kommen, desto besser verstehen sie sich und plötzlich ist es Cameron, der Megan nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

"Verliebe dich. Nicht" von Laura Kneidl ist der fünfte Band der Berühre mich nicht Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven des neunundzwanzig Jahre alten Cameron Bernard und der einundzwanzig Jahre alten Megan Dashner erzählt wird.

Megan ist Künstlerin, doch davon leben kann sie nicht, und ohne die finanzielle Unterstützung ihrer Eltern fällt eine wichtige Stütze weg. Sie zieht nach Melville zu ihrer besten Freundin Sage, um dort Fuß zu fassen, doch der Anfang ist alles andere als einfach.
Megan ist ein offener und freundlicher Mensch, der einfach auf andere Leute zugeht. Zu Cam fühlt sie sich vom ersten Moment an hingezogen, was sie ihn auch wissen ließ, doch er wies sie ab, was Megan hart getroffen hat.
Seit Cams Vater vor zwölf Jahren starb, führt Cam dessen Bistro. Doch das Le Petit schreibt schon lange rote Zahlen, und Cam weiß nicht, was er ändern soll, um das Bistro zu retten. Er lebt für seinen Job, hat keine Hobbys, keine Freunde, nur das Le Petit. Mit Megan kommt dann jemand in sein so geordnetes Leben, das daraufhin komplett umgekrempelt wird und Cam beginnt langsam wieder richtig zu leben.

Ich weiß, dass viele Leser die ersten beiden Bände der Reihe echt gefeiert haben. Ich mochte sie zwar auch ganz gerne, aber richtig begeistern konnten sie mich damals nicht, und auch mit den weiteren Bänden habe ich mich etwas schwergetan.
Auch die Geschichte von Cameron und Megan ließ sich gut lesen, war mir aber irgendwie auch zu unaufregend, nicht spannend genug. Es ging viel um die Rettung des Le Petit, was mich nicht so fesseln konnte, später auch um Megans Kunst, was ich deutlich spannender fand. Auch die Geschichte um Megan und ihre Cousine Melanie konnte mich nicht ganz so stark mitreißen.
Meg und Cam waren zusammen ganz süß, ich fand es toll, dass Megan ihn aus seiner Komfortzone gelockt hat und die beiden viele Erfahrungen zusammen erlebt haben.
In Melview gab es dann natürlich noch das Wiedersehen mit Sage, Luca, April und Gavin, was für einen runden Abschluss der Reihe gesorgt hat, aber mit dem Ende der Geschichte von Cameron und Megan bin ich ehrlich gesagt nicht ganz glücklich.

Fazit:
"Verliebe dich. Nicht" von Laura Kneidl war für mich ein gutes Buch für zwischendurch.
Ich mochte Megan und Cameron zwar, aber ihre Geschichte hätte für mich etwas spannender sein dürfen, da mich die Rettung von Cams Bistro nicht ganz so stark mitreißen konnte, die sehr im Fokus stand.
Die Geschichte der beiden war ganz süß und ich fand auch das Wiedersehen mit den anderen Charakteren wirklich schön, aber ich mir ein bisschen mehr von der Geschichte versprochen.
Ich vergebe gute drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Etwas schwächer als der Auftakt, konnte mich aber trotzdem mitreißen!

Fall for Fangs (Darkthorn Archives 2)
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Grace Bennet hat einen Deal mit ihrem Vater geschlossen. Er lässt sie an der Darkthorn University studieren und sie hat die Möglichkeit, selbst einen geeigneten Ehemann zu finden, doch ihre Zwischenprüfung ...

Grace Bennet hat einen Deal mit ihrem Vater geschlossen. Er lässt sie an der Darkthorn University studieren und sie hat die Möglichkeit, selbst einen geeigneten Ehemann zu finden, doch ihre Zwischenprüfung steht kurz bevor und somit läuft die vereinbarte Zeit ab.
Zu Connor McKenzie fühlt sie sich seit Monaten hingezogen, doch er ist ein Werwolf.
Mit Werwölfen hat Grace bereits in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht, außerdem dürfen Werwölfe nicht mit Menschen anbandeln.
Doch kaum kommen sie sich näher, können sie sich nicht mehr voneinander fernhalten.

"Fall for Fangs" von Penny Juniper ist der zweite Band der Darkthorn Archives Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der einundzwanzig Jahre alten Grace Elisabeth Bennet und des Werwolfes Connor McKenzie erzählt wird.

Die Geschichte beginnt im März 1926 und wieder geht es an die schottische Darkthorn University, wo Grace Alchemie studiert und in ihrem Fach brilliert, während Connor das Studium nur mit Ach und Krach absolviert.
Es ist Grace' großer Traum, Doktorin der Alchemie und Lehrkraft an der altehrwürdigen Darkthorn University zu werden, doch ihre Zeit an der Universität läuft langsam ab.
Als älteste Tochter der Bennets soll sie so gut wie möglich verheiratet werden, auch um das in Schieflage geratene Familienunternehmen zu retten. Allerdings entspricht Grace nicht dem üblichen Frauenbild, weil sie ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat, was besonders ihre Mutter immer wieder betont, sodass es auch um Grace' Selbstbewusstsein nicht gut bestellt ist.
Auch der Vorfall mit einem Werwolf vor ein paar Monaten, der Grace für eine Kuss-Wette bloßgestellt hat, nagt noch an ihr.

Connor ist der jüngste Sohn der McKenzies und soll nach dem Tod seines Bruders Caleb, an dem Connor die Schuld trägt, der nächste Alpha des einflussreichen Fenrir-Rudels werden. Doch seine Schwester Cora ist viel besser für diesen Posten geeignet, allerdings wäre sie die erste Frau an der Spitze eines Rudels.
Seit Calebs Tod hat Connor keinen guten Stand im Rudel und so macht er häufig nur die Drecksarbeit für Cora, die die Mistress des Fenrir Colleges ist.

Der erste Band der Reihe hat mir richtig gut gefallen und auch der zweite Band konnte mich gut unterhalten, auch wenn ich die Geschichte von Ethan und Katherine etwas stärker fand als die von Connor und Grace.
Die Anziehungskraft war von Beginn an sehr stark zwischen ihnen, aber eine Beziehung ist unmöglich, da Werwölfe und Menschen sich nicht verpaaren dürfen.
Doch dann wird Grace die Nachhilfelehrerin von Connor und sie können einander nicht länger aus dem Weg gehen und kommen sich immer näher.

Grace ist sehr klug, liebt die Alchemie und backt für ihr Leben gerne. Ich mochte es, dass sie im Laufe der Handlung immer selbstbewusster geworden ist, denn in dem anfänglichen Mauerblümchen steckte eine sehr starke Frau, die immer stärker für sich eingestanden ist.
Auch Connor hat natürlich Anteil an ihrem Wandel, weil er ihr nie ein schlechtes Gefühl gegeben hat.
Er ist ein Wolf mit Alpha-Blut, doch er hat auch ein großes Herz, das verletzlich ist. Der Tod von Caleb hat ihn tief getroffen und er will dem Rudel bestmöglich dienen, aber er hat keinen leichten Stand und wird verachtet.
Zusammen haben die beiden mir sehr gut gefallen und ich konnte mit ihnen mitfiebern, allerdings ging es mir zum Teil doch zu schnell mit ihnen. Erst sind sie ewig umeinander herumgeschlichen und dann, als wäre ein Schalter umgelegt worden, ging es mit ihnen von Null auf Hundert. Dennoch mochte ich die beiden echt gerne zusammen.

Die Handlung hat sich in meinen Augen etwas gezogen, da fand ich den ersten Band etwas spannender, aber am Ende ging es noch mal heiß her und es wurde richtig spannend!
Ich fand es sehr schön, Katherine, Josephine und Piper wiederzusehen, denn der Circle of Trust war wieder am Start und ihre Freundinnen immer an Grace' Seite, wenn sie sie gebraucht hat!
Ich freue mich schon sehr auf Pipers Geschichte im dritten Band, denn den Prolog gab es hier schon zu lesen und die Tension liebe ich schon jetzt!

Fazit:
Den ersten Band der Darkthorn Archives Reihe von Penny Juniper fand ich zwar etwas stärker, aber dennoch hat mir "Fall for Fangs" ebenfalls sehr gut gefallen!
Ich mochte Connor und Grace richtig und auch die Zeit an der Darkthorn University hat mir viel Spaß gemacht!
Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte sich im Mittelteil etwas gezogen hat, aber das Ende war richtig spannend!
Ich freue mich schon sehr auf Piper und Castor im dritten Band und vergebe schwache vier Kleeblätter!

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