Gladiator trifft auf Vampire Diaries und ich liebe es
We Who Will Die„Empire of Blood“ war für mich ein echtes Highlight! Die Mischung aus Gladiatorenkämpfen, Vampiren, Intrigen und Magie hat mich komplett abgeholt – vor allem das Setting, das stark an das alte Rom erinnert, ...
„Empire of Blood“ war für mich ein echtes Highlight! Die Mischung aus Gladiatorenkämpfen, Vampiren, Intrigen und Magie hat mich komplett abgeholt – vor allem das Setting, das stark an das alte Rom erinnert, war mal etwas ganz anderes im Romantasy-Bereich.
Der Schreibstil von Stacia Stark ist angenehm flüssig, temporeich und fesselnd, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Besonders die Arenakämpfe und das Training haben für mich für konstant Spannung gesorgt, ohne langweilig zu werden.
Arvelle mochte ich als Protagonistin richtig gern. Sie startet schwach, wächst aber mit jeder Herausforderung und überzeugt vor allem durch ihren Mut, ihre Loyalität und ihr großes Herz. Ihre Entwicklung fühlte sich authentisch an und ich habe richtig mit ihr mitgefiebert.
Die Welt ist komplex und vielseitig, mit Vampiren, Sigillen und verschiedenen Machtstrukturen. Allerdings hätte ich mir hier und da etwas mehr Erklärung gewünscht, da ich vor allem zu Beginn beim Magiesystem teilweise den Überblick verloren habe. Trotzdem hat mich die Story durch ihre vielen Wendungen und Überraschungen total gepackt.
Auch der Romance-Anteil ist spannend angelegt. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart entsteht ein emotionales, noch undurchsichtiges Geflecht, das definitiv neugierig auf die Fortsetzung macht. Insbesondere, da mir die Brüder richtige Stephan und Damon Vibes gegeben haben.
Trotz kleiner Kritikpunkte konnte mich die Geschichte komplett fesseln. Spannung, Emotionen, Intrigen und ein Hauch Herzschmerz – genau die Mischung, die ich liebe. Ein packender Romantasy-Auftakt mit einzigartigem Setting und Suchtfaktor!