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Veröffentlicht am 12.11.2018

Kurzgeschichtensammlung aus Arlens Welt

Der große Basar
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Inhalt:
Peter V. Bretts "Der große Basar" enthält zwei zusätzliche Kapitel zu "Das Lied der Dunkelheit", sowie zwei gestrichene Kapitel - einen Prolog und ein Kapitel über Leesha - die es nicht in das ...

Inhalt:
Peter V. Bretts "Der große Basar" enthält zwei zusätzliche Kapitel zu "Das Lied der Dunkelheit", sowie zwei gestrichene Kapitel - einen Prolog und ein Kapitel über Leesha - die es nicht in das Buch geschafft haben. Zudem ist ein Lexikon mit krasianischen Begriffen enthalten und eine Übersicht über bisher vorgekommene Siegel.

Meinung:
Peter V. Bretts Schreibstil ist nach wie vor sehr gut, sodass es sehr viel Spaß macht, in seine Welt einzutauchen. Dies wird sogar schon in den wenigen Kapiteln, die hier abgedruckt wurden sehr schnell deutlich.

Wenn man das Buch liest, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass sie "nur" zusätzliche Kapitel enthält und so keine zusammenhängende Geschichte erzählt. Es wird zuvor immer genau erklärt, an welcher Stelle die zusätzlichen Kapitel eingefügt werden müssten. Bei mir ist es schon etwas her, dass ich "Das Lied der Dunkelheit" gelesen habe, nichtsdestotrotz bin ich relativ schnell in der Geschichte drin gewesen. Ich vermute jedoch, dass es besser ist, dieses Buch direkt im Anschluss an - oder vielleicht auch parallel zu - "Das Lied der Dunkelheit" zu lesen.

Inhaltlich haben mir die Kapitel sehr gut gefallen und auch die Übersicht über die Siegel fand ich sehr interessant. Das Lexikon krasianischer Begriffe hätte ich eher weniger gebraucht. Soweit ich sehen konnte wurden nur die Begriffe erklärt, die in dem Kapitel in Krasia verwendet wurden. Doch diese wurden meinem Empfinden nach auch schon im Text zur Genüge erklärt. So empfinde ich das Lexikon eher als überflüssig, da der Text auch nicht lang genug war, dass man die Erklärung im Laufe der Geschichte vergessen könnte.

Insgesamt jedoch muss ich sagen, dass ich froh bin, mir das Buch nicht gekauft zu haben. Ich finde einfach, dass der Preis für diese insgesamt vier Kapitel absolut überzogen ist. Zwar macht es durchaus Spaß, diese Kapitel zu lesen, doch notwendig sind diese Kapitel nicht. Sie sind eher eine Art Gimmick. Auch wenn mich interessieren würde, was in den anderen "Erzählungen aus Arlens Welt" passiert, so würde ich sie mir doch nicht kaufen und hoffe, dass die weiteren Teile auch in meiner Bücherei zur Verfügung stehen.

Veröffentlicht am 12.11.2018

Jane Austen zeichnet interessantes Geschwisterpaar

Verstand und Gefühl
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Inhalt:
Elinor und Marianne Dashwood sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Entsprechend des Titels steht Elinor für den Verstand - sie versucht alles zu ergründen und denkt erst ...

Inhalt:
Elinor und Marianne Dashwood sind Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Entsprechend des Titels steht Elinor für den Verstand - sie versucht alles zu ergründen und denkt erst einmal nach, bevor sie etwas tut - ihre Schwester Marianne steht für das Gefühl - sie handelt so wie ihre Gefühle es ihr vorschreiben. Eben manchmal auch ohne vorher nachzudenken.
Bald schon haben die beiden Verehrer, die ebenfalls sehr unterschiedlich sind. Doch wie man es aus den Romanen Jane Austens kennt, sind die Beziehungen der beiden nicht so einfach, wie man es ihnen wünschen würde und so müssen Elinor und Marianne für ihre Liebe kämpfen.

Meinung:
Dies ist der fünfte Roman Jane Austens, den ich in diesem Jahr gelesen habe. Leider hat mir dieser nicht so gut gefallen, wie die vorherigen. Zum Teil hat sich die Geschichte für mich etwas in die Länge gezogen, insbesondere Mariannes Lamentieren war mir persönlich irgendwann etwas zu viel.
Ich würde allerdings nicht ausschließen, dass mir das Buch bei einem zweiten Lesen besser gefallen würde, den Effekt hatte ich auch bei anderen Jane Austen Romanen schon gehabt.

Die Personen, insbesondere auch die Nebenpersonen waren wie immer sehr gut beschrieben und zeigen dabei eine Fülle von gesellschaftlichen Individuen, die alle ihre Eigenheiten und Fehler haben. Sie gibt hier wieder einmal den Beweis dafür, dass sie eine Meisterin darin ist, die damalige Gesellschaft zu karikieren.
Interessant war hier insbesondere auch, dass Jane Austen Sprache einsetzt, um die unterschiedlichen Schichten der Gesellschaft zu verdeutlichen. Dies wird vor allem an den Schwestern Steele deutlich, die nicht nur ihrem Verhalten nach nicht in der gesellschaftlichen Klasse der Dashwoods leben, man merkt es ihnen auch an der Sprache an: Oftmals verwenden sie weniger gewählte Ausdrücke und verwenden Umgangssprache.

Ein bisschen seltsam fand ich Margaret, die dritte der Dashwood Schwestern, die zu Beginn und am Anfang des Buches einmal erwähnt wird, sonst aber keinerlei Rolle spielt. Ich kann mich noch nicht einmal daran erinnern, dass Margaret irgendwann auch nur mal ein Wort gesprochen hat. Das ist meiner Meinung nach nicht Jane Austens Art, eine solche Figur ohne größere Bedeutung einzuführen.

Insgesamt hat mich wieder die Geschichte, der Schreibstil und der Esprit Jane Austens sehr beeindruckt, sodass ich das Buch trotz kleinerer Längen und dem etwas überstürzten Ende sehr genossen habe.

Veröffentlicht am 27.10.2018

Wunderbare Liebesgeschichte mit sarkastischem Blick auf die Gesellschaft

Überredung
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Inhalt:
Anne Elliot ist die mittlere der drei Töchter von Sir Walter Elliot. Ihre Mutter ist schon früh gestorben und so ist sie unter anderem von Lady Russel aufgezogen, die ihr bald eine mütterliche ...

Inhalt:
Anne Elliot ist die mittlere der drei Töchter von Sir Walter Elliot. Ihre Mutter ist schon früh gestorben und so ist sie unter anderem von Lady Russel aufgezogen, die ihr bald eine mütterliche Freundin wird und so auch großen Einfluss auf sie ausübt. So hat sie es auch geschafft, dass Anne acht Jahre vor Beginn der Handlung die Verlobung mit Frederick Wentworth aufgelöst hat, da diese nicht standesgemäß war. Nun trifft Anne aufgrund von verschiedenen Zufällen ebendiesen Frederick Wentworth wieder uns muss sich nun ihrer Gefühle klar werden.

Meinung:
Mich hat dieser Roman Jane Austens wieder sehr gut unterhalten. Insbesondere die Gesellschaftskritik, die die Autorin so meisterlich einzubauen vermag ist wieder sehr unterhaltsam geraten. So werden Annes Vater und ihre ältere Schwester als ziemlich snobistisch und narzistisch dargestellt. Für sie zählt im Prinzip nur der Stand und insbesondere das Aussehen der Menschen. Wie ihr Charakter ist, oder was ihre Beweggründe sein könnten, ist ihnen herzlich egal, solange die Menschen in ihrer Umgebung entsprechend gut aussehen. So interessieren sie sich auch beide nicht wirklich für die Gefühle anderer Menschen und man bekommt das Gefühl, sie hören den anderen nur aus Höflichkeit zu, um danach direkt wieder über ihre Probleme und Anliegen sprechen zu können.

Anne hat mir in diesem Elternhaus wirklich leid getan, denn nach ihren Wünschen wird sie nie gefragt. Es geht immer nur um Elizabeth und ihren Vater. Selbst als sie bei ihrer jüngeren Schwester Mary zu Besuch ist, die bereits verheiratet ist und zwei Söhne hat, scheint sich keiner wirklich um Anne zu kümmern. Es macht eher den Eindruck, dass Mary froh ist, endlich jemanden zu haben, den sie den ganzen Tag voll jammern kann und der sich um ihre Jungs kümmert. Denn sie scheint damit absolut überfordert zu sein.

Ein Fels in der Brandung scheint hingegen Lady Russel zu sein, die für sie zunächst eine Art Mutterersatz war und mittlerweile eine gute Freundin Annes ist. Doch auch diese hat Anne beeinflusst, sodass diese ihre erste große Liebe aufgegeben hat. Nichtsdestotrotz bleibt die Freundschaft der beiden bestehen und so hat Anne zumindest in ihr jemanden, der sich wirklich auch einmal für sie interessiert.

Alles in allem hat mir die Hauptperson der Anne wirklich sehr gut gefallen. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie schon älter ist, als die bisherigen Protagonistinnen in Jane Austens Romanen. Sie hat schon eine gewisse Reife gezeigt und hebt sich so auch sehr von den anderen Protagonistinnen ab.
Auch der männliche Part der Geschichte in Form von Kapitän Frederick Wentworth ist wieder sehr gekonnt geschildert. Bei ihm war ich mir nicht von Anfang an sicher, wie es weitergeht, das hat mir sehr gut gefallen.

Ich finde es auch eine sehr große Stärke der Autorin, dass die Nebenfiguren so lebhaft geschildert werden. Sie alle bekommen irgendwie eine Geschichte und wirken dadurch sehr lebensnah. Sie sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern tragen zum Teil wirklich erheblich zur Entwicklung der Geschichte bei.

Insgesamt hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen, Jane Austens Gesellschaftskritik und Sarkasmus haben hier wieder sehr viel Spaß gemacht, wobei natürlich auch die Liebesgeschichte mit ihrem wunderbaren Schluss nicht zu kurz gekommen ist.

Ausgabe:
Damit auch noch ein paar kurze Worte zu meiner Ausgabe: Am Ende der Ausgabe ist noch das geänderte Kapitel, welches ursprünglich anstelle der Kapitel 22 und 23 angedacht war, abgedruckt. Es ist interessant, welche Teile der Geschichte die Autorin hier verändert hat, und welche nahezu wortwörtlich übernommen wurden. Zudem gibt es wieder diverse Anmerkungen und noch ein ausführliches Nachwort des Übersetzers Christian Grawe.

Veröffentlicht am 03.10.2018

Interessante Hommage an die Schauerliteratur

Kloster Northanger
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Inhalt:

Catherine Morland ist eigentlich ein ganz gewöhnliches Mädchen, welches sich durch nichts besonders auszeichnet oder hervortut. Als ihre Nachbarn für ein paar Wochen nach Bath ziehen, bekommt ...

Inhalt:

Catherine Morland ist eigentlich ein ganz gewöhnliches Mädchen, welches sich durch nichts besonders auszeichnet oder hervortut. Als ihre Nachbarn für ein paar Wochen nach Bath ziehen, bekommt sie die Möglichkeit diese zu begleiten und sich das berühmte Thermalbad und die damit verbundene Gesellschaft einmal genauer ansehen. Schon bald macht sie so Bekanntschaft mit Isabella Thorpe und die beiden werden schnell nur noch gemeinsam gesehen. Doch da ist auch noch Henry Tilney, der es Catherine angetan hat. Als sie schließlich nach Kloster Northanger eingeladen wird, geht für sie ein Traum in Erfüllung.

Meinung:

Nachdem ich mich zuletzt mit Mansfield Park doch etwas schwer getan habe, hat mich dieser Roman von Jane Austen wieder überzeugt. Mir hat es einfach Spaß gemacht, von Catherine zu lesen und mit ihr mitzufiebern - vor allem auch im zweiten Teil des Romans, der ja den gotischen Schauerromanen nachempfunden ist.

Ich würde allerdings nicht sagen, dass Jane Austen diese Schauerromane oder ihre Autoren/Autorinnen verspottet, sondern hätte es eher als Hommage an diese gesehen. Jane Austen selber schreibt hier, dass nichts verwerfliches dabei ist, diese Bücher zu lesen. So lässt sie Henry Tilney auf S. 115 zum Beispiel sagen:
"Ein Leser, ganz gleicht, ob männlich oder weiblich, der an guten Romanen kein Vergnügen hat, muss unerträglich dumm sein."
Ähnliche Aussagen macht die Autorin auch direkt als Erzählerin. Nach meinem Empfinden schimpft sie die anderen Autorinnen eher dafür aus, dass ihre Protagonisten immer nur Klassiker oder irgendwelche Chroniken lesen, aber nie einen Roman. Dadurch entstehe das Gefühl, der Roman sei minderwertig, was jedoch im Widerspruch dazu stehe, dass sie ja gerade einen solchen schreiben. Diesen Widerspruch hat Jane Austen, wie ich finde sehr schön herausgearbeitet. So richtet sich ihre Sozialkritik in diesem Fall vielleicht etwas weniger an ihre "normale" Leserschaft, sondern vielleicht eher an Schriftstellerkollegen, die ruhig zu ihrem Genre stehen sollten.

Die Geschichte an sich war wenig überraschend, doch einfach wieder schön beschrieben. Das Buch war zwar zweigeteilt, doch haben meiner Meinung nach beide Teile sehr gut zueinander gepasst. Zunächst einmal lernen wir Bath und die Gesellschaft in Bath kennen, um ca. ab der Hälfte des Buches nach Kloster Northanger umzuziehen und dieses erkunden zu können. In diesem zweiten Teil wird Jane Austens oben beschriebene Hommage an die Schauerliteratur besonders deutlich.

Catherine selbst wird schon von Austen als wenig auffallende Persönlichkeit eingeführt. Im Laufe des Buches fällt sie eher durch ihre Naivität, als durch ihren Charme oder besondere Auffassungsgabe auf. So fand ich jedoch insbesondere die Gespräche mit Isabellas Bruder besonders amüsant. Bei den beiden hatte man ständig das Gefühl sie würden aneinander vorbeireden. Er war so auf sich selbst fixiert, dass er kaum auf Catherine geachtet hat und sie einfach zu naiv, um ihn an manchen Stellen wirklich zu verstehen.

Insgesamt hat mir dieser Roman also wieder deutlich besser gefallen und ich habe ihn wirklich gerne gelesen.

Veröffentlicht am 25.09.2018

Interessanter zweiter Teil mit ungewöhnlicher Sprache

Die Mission
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Ich habe mir zuletzt auch dieses Buch aus dem Regal gefischt, nachdem ich zu Anfang des Jahres bereits den ersten Teil gelesen habe.

Inhalt:
Breq ist der letzte lebende Teil des Kriegsschiffs "Gerechtigkeit ...

Ich habe mir zuletzt auch dieses Buch aus dem Regal gefischt, nachdem ich zu Anfang des Jahres bereits den ersten Teil gelesen habe.

Inhalt:
Breq ist der letzte lebende Teil des Kriegsschiffs "Gerechtigkeit der Torren", bzw. deren künstlicher Intelligenz. Als Flottenkapitänin begleiten wir sie auf ihren Weg ins Athoek-System, wo sie die Schwester ihrer verstorbenen Kapitänin Awn aufsucht, um ihr zu erklären, was geschehen ist. Zudem hat Breq von der Herrscherin der Radch, Anaander Mianaai, den Auftrag bekommen auf Athoek für Ordnung zu sorgen.

Meinung:
Mir persönlich hat dieser zweite Teil der Reihe sehr gut gefallen. Im ersten Teil hatte ich noch ziemliche Schwierigkeiten damit, dass die Kapitel in unterschiedlichen Zeiten gespielt haben und so die Ausgangssituation in beiden Zeiten auch eine komplett andere war. Zudem musste man sich erst einmal an den ungewöhnlichen Schreibstil gewöhnen. Denn in der Radch gibt es nur das Femininum. So werden alle Personen, egal ob männlich oder weiblich, mit den weiblichen Begriffen angesprochen, also z.B. als "Bürgerin" oder "Soldatin". Das macht es zunächst schwer, die einzelnen Protagonisten geschlechtlich einzuordnen, da auch weitere Beschreibungen häufig keine eindeutige Zuordnung zulassen. Mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch daran und hat auch Vermutungen, welche Person welches Geschlecht hat.

Auf der anderen Seite merkt man, dass es erstaunlich wenig Unterschied macht, ob man es gerade mit einem Mann oder einer Frau zu tun hat. Man kann die Personen anhand ihres Verhaltens einschätzen und beurteilen, ohne irgendwelche Vorurteile wegen ihres Geschlechtes zu haben.

Die Geschichte gibt in diesem Teil vielleicht nicht so viel her und vielleicht hat dieser zweite Teil vor dem Hintergrund des dritten Teils (den ich jedoch noch nicht gelesen habe) nicht so viel Bedeutung, doch gerade diese ruhigere Erzählart, die Beschreibung der Station und des Lebens auf dem Planeten haben mir sehr gut gefallen. Für mich muss es nicht immer eine große Story sein. Manchmal ist es auch gerade richtig, einfach das Leben der Protagonisten zu beschreiben und es ist auch nicht so, dass in diesem Teil gar nichts passieren würde. Er braucht vielleicht zu Anfang etwas Zeit, um in Schwung zu kommen. Doch dann passiert eigentlich immer irgendetwas, sodass man auch gerne weiter liest.

Etwas schwer tue ich mich immer noch mit den Namen der Personen, insbesondere der Radchaai, die für unser Empfinden doch sehr viele 'a's enthalten und so etwas arg sperrig sind. Ich habe bei der Diskussion mit meinem Freund auch gemerkt, dass man sich schnell auf eine Aussprache festlegt und diese doch weit auseinander gehen können.

Schade fand ich, dass Seivarden in diesem Teil etwas kurz kam. Von ihm (?) hätte ich gerne noch mehr gelesen, da er mir aus dem ersten Teil auch noch so in Erinnerung geblieben ist. Auch das Schiff, die "Gnade der Kalr" hat es mir in diesem Teil besonders angetan.

Insgesamt hat mich diese Space Opera sehr gut unterhalten und ich freue mich schon darauf, auch den dritten Teil dieser Reihe zu lesen.