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Veröffentlicht am 17.11.2021

Spannende Fortsetzung

Das Rätsel von London
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Schon der 6. Band der Reihe, das geht jetzt doch recht flott. Und es freut mich, dass die nächsten beiden Bände gefühlt auch schon in den Startlöchern stehen, denn ich möchte gerne mehr aus dem Universum ...

Schon der 6. Band der Reihe, das geht jetzt doch recht flott. Und es freut mich, dass die nächsten beiden Bände gefühlt auch schon in den Startlöchern stehen, denn ich möchte gerne mehr aus dem Universum lesen.
Die Handlung des Bandes hat mir gut gefallen, wenn sie mich auch nicht so ganz vom Hocker hauen konnte wie die Vorgänger. Ich fand die Einblicke bei den Wächtern sehr spannend - dadurch bekam man auch nochmal mehr mit, was politisch gerade alles los ist. Also viele Informationen in der Hinsicht, von denen viele in den Folgebänden noch wichtig sein werden. Und trotzdem hat mir ein bisschen was gefehlt ... gerade weil Richard im Klappentext so angesprochen wird, hatte ich mir darum mehr erhofft. Kam nicht, wird aber sicher noch kommen.
Der Band hatte wieder eine gelungene Mischung aus Action und Fällelösen zu bieten. Die Action fand ich passend gesetzt und gerade zum Ende hin auch wirklich spannend gemacht. Durch Alex' Fähigkeiten wirds ja eh nochmal ein Stück interessanter. Auch der Fall war spannend, wenn ich auch erst am Ende wirklich durchgesehen habe, wer so alles wohin gehört und welches Ziel hat.
Alex Verus mag ich als Erzähler sehr gerne. Seine lockere Art hat mich so manches Mal zum schmunzeln gebracht und die Situation aufgelockert. Aber genauso bekommt so auch sehr gute Einblicke in Alex' Fähigkeiten, was nicht zu verachten ist. Tatsächlich ist es wohl einer der wenigen Bücher, wo ich mir mal keine zweite Sicht wünsche.
Auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen und selbst Caldera mausert sich gerade zu jemanden, den ich sympathisch finde. Ich hoffe, wir lesen noch mehr von ihr. Natürlich gibts auch die, die ich nicht mag ... aber die werden mir wohl ebenso noch ein Weilchen erhalten bleiben.
Das Ende selbst fand ich sehr gelungen. Es bietet sehr viele Möglichkeiten für den Folgeband und so richtig kann ich noch gar nicht abschätzen, welche Folgen diese Entscheidung nun haben wird. Das macht den nächsten Band definitiv interessant, denn ich schätze mal, wir werden zeitnah etwas von den Folgen erleben können.

Mein Fazit
Ein spannender sechster Band, der mich aber nicht ganz so sehr fesseln konnte wie seine Vorgänger. Die Handlung hat mir gefallen, sie hatte so einiges an Action und Überraschungen zu bieten und trotzdem hat mir doch ein wenig etwas gefehlt. Es haben sich einige spannende Entwicklungen ergeben, wo ich schon sehr neugierig bin, welche Auswirkungen die noch haben werden. Insofern bin ich froh, dass die Wartezeit zum nächsten Band nicht so lang sein wird.

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Veröffentlicht am 12.11.2021

Ein würdiges Finale

Die Abenteuer des Apollo 5: Der Turm des Nero
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Und da sind wir schon beim letzten Band der Reihe angelangt. Und wenn ich ehrlich bin, dann hat mich das sehr traurig gemacht, denn irgendwie habe ich die Welt um die Halbgötter und Götter doch in mein ...

Und da sind wir schon beim letzten Band der Reihe angelangt. Und wenn ich ehrlich bin, dann hat mich das sehr traurig gemacht, denn irgendwie habe ich die Welt um die Halbgötter und Götter doch in mein Herz geschlossen. Ich wollte einfach nicht, dass es endet. Und umso mehr hab ich mich dann gefreut, als ich vor kurzem gelesen habe, dass es mehr aus dem Universum geben wird.
Der Band ist von Action geprägt, man steigt auch direkt wieder damit ein. Es gibt ja noch einige Gegner, die besiegt werden müssen. Durch die viele Action hat der Band etwas recht rasantes bekommen, man kam irgendwie nie so richtig zur Ruhe. Was mich aber gar nicht gestört hat, denn es hat einfach nur Spaß gemacht, die Handlung zu verfolgen. Und trotz der Action gab es genügend auflockernde Momente dazwischen. Man kennts ja vom Autor nicht anders, der Humor ist immer da und hat mich öfter zum Schmunzeln gebracht.
Es gab einige überraschende Wendungen, manche haben mich auch mal zum Lachen bringen können. Denn wenn ich eines gelernt habe, einfach ist nicht. Da kann man auch noch so sehr Pläne schmieden, klappen werden sie nie. Aber Improvisation lässt grüßen und das haben sie dann alle doch wieder recht gut drauf. Ich fand die Entwicklungen sehr spannend, auch die Auflösungen. Und je weiter die Geschichte dem Ende zu ging, desto wehmütiger bin ich geworden.
Die finalen Kämpfe waren genial gemacht, jeder anders als man erwarten konnte und doch genau passend für Apollo und seine Freunde. Anderes hab ich auch gar nicht erwartet, das kennt man vom Autor ja schon.
Zum Ende hin kehrt dann auch wieder ein bisschen Ruhe ein. Man schaut nochmal bei vielen vorbei, wie sie sich entwickelt haben, was sie jetzt machen. Fand ich als Abschluss auch nochmal interessant, weil ja doch eine ganze Menge passiert ist. An einer Stelle dachte ich mir schon, dass man dort Potenzial für eine weitere Geschichte hat ... und jetzt hat sich auch bestätigt, dass es genau diese sein wird. Hach, ich freu mich.
Die Charaktere haben mir alle gefallen, auch die Bösewichte. Jeder hat sich auf seine Art weiterentwickeln können, vor allem wenn man rückblickend nochmal an den ersten Band denkt. Apollo konnte mich mal wieder überzeugen. Manchmal hab ich über ihn zwar den Kopf geschüttelt, aber er hat mich auch mit am meisten beeindrucken können. Zu meinen absoluten Lieblingen haben sich aber wohl Will Solace und Nico di Angelo gemausert. Und ich freue mich einfach wahnsinnig datüber, dass ihre Geschichte kommen wird.
Am Ende sollte ich wohl sagen, dass ich ein paar Tränchen verdrückt habe. Zu dem Zeitpunkt wusste ich ja noch nicht, dass mehr kommt. Es hat sich einfach wie ein Ende angefühlt und es war einfach so traurig, das Universum verlassen zu müssen. Umso froher war ich dann doch, dass es nicht das Ende ist.

Mein Fazit
Ein würdiges Finale rund um die Geschichte des Gottes Apollo ... und ein bisschen wehmütig lässt sie mich auch zurück. Der Band war actiongeladen, hatte viele kleine aufheiternde und emotionale Momente und hat sich einfach nur wegsuchten lassen. Ich fand die Entwicklungen wirklich spannend und hab mich ebenso über überraschende Wendungen gefreut. Am Ende wollte ich dann doch nicht, dass es vorbei ist. Und jetzt überwiegt die Vorfreude, dass es mehr aus dem Universum geben wird - und das Bonus auch noch mit meinen beiden Lieblingen Will und Nico. Ich freu mich!

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Veröffentlicht am 12.11.2021

Interessante Geschichte

Fürimmerhaus
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Nach dem mich die letzten Bücher von Kai Meyer nicht so angesprochen haben, hat es dieses umso mehr getan. Der Klappentext hat mich einfach neugierig gemacht und vieles davon hat er auch gehalten.
Die ...

Nach dem mich die letzten Bücher von Kai Meyer nicht so angesprochen haben, hat es dieses umso mehr getan. Der Klappentext hat mich einfach neugierig gemacht und vieles davon hat er auch gehalten.
Die Geschichte habe ich als Hörbuch begonnen, hab da aber leider nicht so richtig reinfinden können. Zum einen lag das wohl auch an der App, mit der ich es gehört habe. Zum anderen konnte ich der Geschichte einfach nicht richtig folgen. Der Sprecher war nicht schlecht, aber wenn ich nicht 100%ig hingehört habe, ist alles an mir vorbeigerauscht. Deswegen bin ich dann auch auf das Buch umgestiegen.
Mit dem Buch bin ich auch gleich viel besser klargekommen. Es hat sich dann so flüssig weggelesen, das hatte ich gar nicht erwartet. Da ist mir aber auch wieder aufgefallen, warum ich den Schreibstil des Autors so gerne mag. Viele Eindrücke werden beschrieben, sodass man es sich gut vorstellen kann und trotzdem ist es nicht zu ausschweifend. Zudem bin ich beim Lesen auch nicht mit den Namen durcheinander gekommen, was um einiges entspannter war.
Die Handlung fand ich wirklich spannend aufgebaut. Gemeinsam mit Carter und den anderen erkundet man das, findet neue Räume und so viele unbekannte Sachen, dass ich immer neugierig darauf war, was als nächstes kommen wird. So wirklich vorhersehbar war das nicht, da man nie wissen konnte, was als nächstes um die Ecke kommt (im wahrsten Sinne des Wortes^^). Sie wird abwechselnd aus den Sichten von Carter und Ambra erzählt, was immer auch verschiedene Einblicke gegeben hat.
Was ich aber dann doch ein wenig vorhersehbar fand, war das Ende der Geschichte. Etwa in der Mitte des Buches hatte ich einen starken Verdacht, der sich dann auch bewahrheitet hat. Was ich doch ein bisschen schade fand, denn ansonsten fand ich es ja wie gesagt überhaupt nicht vorhersehbar.
Außerdem hätte ich am Ende gerne noch mehr gelesen, es wurde dann auf einmal doch recht kurz alles irgendwie abgewickelt. Man bekommt zwar noch einen Eindruck von der Zukunft, aber ein paar mehr Worte hätten nicht schaden können.
Die Charaktere haben mir soweit gut gefallen, ich hätte mir für einige aber durchaus noch ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Über Carter und Ambra erfährt man doch eine ganze Menge, die anderen blieben da für mich ein bisschen zurück. Ich hätte gerne einfach noch mehr zu ihnen erfahren wollen, vor allem zu ihren Hintergründen und wie sie ihre Welten gerettet haben.

Mein Fazit
Die neue Geschichte aus der Feder von Kai Meyer konnte mich mit einer spannenden Handlung packen. Man wusste nie so richtig, was einen erwartet und welche Entdeckungen das Fürimmerhaus noch bereithalten würde. Ich mochte die Protagonisten. Einzig das Ende fand ich ein wenig vorhersehbar und ein bisschen kurz. Mit dem Hörbuch hatte ich so meine Schwierigkeiten, deswegen würde ich eher empfehlen, es zu lesen.

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Veröffentlicht am 24.10.2021

Interessante Fortsetzung

Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe
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Das Buch hatte ich vor einer kleinen Ewigkeit mal als Hörbuch angefangen, aber tatsächlich zwischendurch einfach nicht mehr in die Geschichte reingefunden. Lag mit Sicherheit auch daran, dass die eigentlich ...

Das Buch hatte ich vor einer kleinen Ewigkeit mal als Hörbuch angefangen, aber tatsächlich zwischendurch einfach nicht mehr in die Geschichte reingefunden. Lag mit Sicherheit auch daran, dass die eigentlich Handlung ja halbiert worden ist. Aber jetzt hatte ich spontan wieder Lust auf die Geschichte und das muss man dann natürlich auch nutzen.
Den Stil der Autorin finde ich einerseits befremdlich und andererseits genial. Befremdlich deswegen, weil er sich manchmal echt komisch liest und ich durchaus Passagen hatte, wo ich gefühlt nicht vorwärts gekommen bin. Schachtelsätze gabs auch gerne. Und zum anderen fand ich ihn genial, weil in wenigen Worten so viel drin stand und sich dadurch eine ganze Welt gezeichnet hat. Dann hat er sich auch mal flüssig weggelesen.
Ebenfalls nicht ganz so zurecht gekommen bin ich mit den Sichtwechseln. Solange sich das mit Kapitelwechseln gezeigt hat, war es kein Problem. Aber manchmal (und zum Ende hin öfter) wechselte es auch mal mitten im Absatz, was schon eher verwirrend war. Zudem las es sich dann oft so, als würde ein Märchenerzähler die Geschichte wiedergeben und nicht die Protagonisten.
Die Handlung insgesamt hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir inhaltlich ein bisschen mehr gewünscht hätte. Gefühlt ist einfach nicht viel passiert. Wobei das, was passiert ist, durchaus spannend, actionreich oder emotional gewesen ist. Durch die Sichtwechsel konnte man sehr verschiedene Einblicke gewinnen, um sich selbst ein Bild davon zu machen, wer hier eigentlich der Feind ist.
Vor allem am Ende war ich sehr überrascht über die Wendungen, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und das bietet definitiv Potenzial für die Folgebände.
Die Protagonisten fand ich okay, aber irgendwie hatte ich manchmal den Eindruck, sie nicht ganz zu verstehen. Ich kann aber nicht erklären, woran das gelegen hat. Ich mochte sie, weil sie vor allem vielschichtig waren - in ihrem Wesen und ihren Motiven. Bei vielen freue ich mich auf die zukünftigen Entwicklungen.

Mein Fazit
Nach einer Pause, da ich nicht so richtig in die Geschichte reingekommen bin, hab ich es erneut versucht - und diesmal sogar relativ flink durchgelesen. Auch wenn ich mir immer noch nicht so ganz einig bin, ob ich den Stil nun genial oder befremdlich finden soll. Die Handlung hat mich gefesselt und einige spannende Wendungen parat gehabt. Vor allem das Ende macht sehr neugierig auf das, was noch kommen wird.

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Veröffentlicht am 21.10.2021

Spannende Geschichte

Berlin Monster - Nachts sind alle Mörder grau
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Das Buch hat mich vom Klappentext her angesprochen - Monster jeglicher Art, eine Mischung aus Fantasy und Crime? Klang viel zu gut, um es nicht zu lesen und am Ende bin ich wirklich froh, denn die Geschichte ...

Das Buch hat mich vom Klappentext her angesprochen - Monster jeglicher Art, eine Mischung aus Fantasy und Crime? Klang viel zu gut, um es nicht zu lesen und am Ende bin ich wirklich froh, denn die Geschichte hat Spaß gemacht.
Der Einstieg ist mir allerdings ein bisschen schwer gefallen ... ich hab doch ein ganzes Weilchen gebraucht, bis ich mich in den Stil eingelesen habe. Mag vielleicht auch daran liegen, dass ich viel abends gelesen habe und schneller müde werde. Der Stil ist an vielen Stellen sehr ausschweifend und beschreiben - für meinen Geschmack ein wenig zu viel, sodass ich eingangs auch mal ein paar Passagen überflogen habe. Nach dem Einlesen war es dann aber deutlich besser. Zudem war ich kein Fan vom Berliner Dialekt ... einige Nebencharaktere haben nur darin gesprochen (was ich nicht verstanden habe, wenn denn alle anderen "normal" reden), vieles hab ich mehrmals lesen müssen, bis ich die Aussage verstanden hatte.
Die Handlung hat mich von Anfang an interessiert. Zum einen natürlich der Teil mit den Monstern selbst, da wird viel zu den Hintergründen gesagt. Zum anderen natürlich der Fall, den Lucy übertragen bekommt. Sehr spannende Entwicklungen und lange wusste ich nicht so richtig, wie ich das alles einsortieren muss und wo da die Zusammenhänge bestehen. Was gut ist, denn so kam es auch immer wieder zu überraschenden Entwicklungen. Irgendwann hatte ich eine Vermutung und hab mich gefreut, dass sie sich doch bewahrheiten konnte.
Interessant fand ich auch die eingebauten gesellschaftlichen Probleme. Denn auch wenn die Monster in Berlin leben, und das schon seit einigen Jahren, heißt das nicht, dass sie gesellschaftlich oder gar rechtlich auf einer Stufe stehen. Fand ich spannend umgesetzt und hoffe da noch auf meiner Entwicklungen in möglichen Folgebänden.
Das Ende der Geschichte fand ich super. Einerseits bekommt man schon Auflösungen, andererseits steht man aber auch da und kann behaupten, dass vieles noch offen ist. Bzw. jetzt einfach noch nicht geklärt werden kann - weswegen ich auch hier auf eine Fortsetzung hoffe und dass man dort die offenen Sachen nochmal aufgreift.
Protagonistin Lucy hat mir einfach Spaß gemacht. Ich mochte ihre draufgängerische Art und dass sie auch kein Blatt vor den Mund nimmt. War einfach herrlich zu lesen.
Auch die Nebencharaktere haben einfach Freude gemacht und die Geschichte auf ihre Art bereichert. Keiner von ihnen ist normal, alle auf ihre Art was Besonderes. Ich hoffe auch bei ihnen einfach auf mehr Einblicke.
Irgendwie gabs in der Geschichte auch etwas, was man Liebesgeschichte nennen könnte. Aber es stand nicht im Vordergrund und es ging auch nicht wirklich um die Emotionen, die damit in Verbindung stehen. Fand ich gut, denn anders hätte es für meinen Geschmack auch gar nicht zur Geschichte gepasst.

Mein Fazit
Der Reihenauftakt rund um Berlin und seine Monster konnte mich mit einer spannenden Handlung, einigen überraschenden Wendungen und einer tollen Protagonistin überzeugen. Ihre draufgängerische und leicht sarkastische Art mochte ich einfach total gerne. Einzig mit dem Stil habe ich mich zu Beginn schwerer getan. Er ist ausschweifend, für meinen Geschmack aber ein kleines bisschen zu viel. Ich freue mich auf einen weiteren Band, sodass auch noch offene Punkte geklärt werden können.

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