Spannend bis zum Schluss
Wer das Vergessen störtIch war sehr gespannt auf den ersten Krimi der Autorin, da mir diese auch schon unter anderen Pseudonymen bekannt war. Die Autorin Marita Spang, die auch als Marie Lacrosse mit ihren historischen Romanen ...
Ich war sehr gespannt auf den ersten Krimi der Autorin, da mir diese auch schon unter anderen Pseudonymen bekannt war. Die Autorin Marita Spang, die auch als Marie Lacrosse mit ihren historischen Romanen bekannt ist, beschreitet als Tessa Duncan jetzt das Krimi-Genre.
Die Story ist von der ersten Seite an packend, wie man es von der Autorin kennt. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven aus der Sicht von Lily, Vera und Samantha erzählt.
Als Vera tot aufgefunden wird, ist für Lily sofort klar, dass es sich nicht um einen Selbstmord handeln kann. Doch wie kommt sie darauf? Da Vera nach der bereits abgeschlossenen Therapie nochmals Kontakt mit Lily aufnimmt, ist sie sofort davon überzeugt, dass hier mehr dahintersteckt. Und so macht sich Lily auf die Suche nach der Wahrheit und begibt sich dabei selbst in Gefahr.
Der zweite Erzählstrang rund um Samantha erzählt von den Leiden rund um ihren gewalttätigen Ehemann. Die Autorin schafft es auch dieses brisante Thema nahbar zu erzählen. Es ist nur schwer vorstellbar, wie manipulativ und brutal Partner in einer Beziehung sein können, wenn man sich doch mal geliebt hat.
Die Auflösung des Falles rund um den mutmaßlichen selbstmord von Vera ist einfach nur wirklich gut gelungen und war definitiv lange nicht vorhersehbar. Aber mehr möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Für mich steht definitiv fest, ich bin schon gespannt darauf, mehr zu lesen von der Autorin Tessa Duncan.