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Veröffentlicht am 31.07.2017

Ein neues spannendes und amüsantes Abenteuer mit Anna und Sebastiano!

Auf ewig dein
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Anna und Sebastiano sind zurück! Nach ihrer beliebten Zeitenzauber-Trilogie schickt die Autorin Eva Völler das Traumpaar nun wieder auf Reisen und startet mit diesem Buch ihre neue Trilogie „Time School“. ...

Anna und Sebastiano sind zurück! Nach ihrer beliebten Zeitenzauber-Trilogie schickt die Autorin Eva Völler das Traumpaar nun wieder auf Reisen und startet mit diesem Buch ihre neue Trilogie „Time School“. Ich habe vor einigen Jahren die Zeitenzauber Bücher gelesen und da mir die sehr gut gefallen haben, war meine Freude groß, als ich entdeckt hatte, dass es nun endlich mit Anna und Sebastiano weitergehen wird!

Anna und Sebastiano sind mittlerweile richtige Profis geworden was das Zeitreisen betrifft. Da sie ihr Wissen sehr gerne weitergeben möchten, haben die beiden eine eigene Zeitreiseschule in Venedig gegründet. Zwei Schüler haben die beiden auch schon: Fatima, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und ein ehemaliges Haremsmädchen ist, und Ole, Sohn eines Wikingerhäuptlings. Ihre erste gemeinsame Mission lässt dann auch nicht lange auf sich warten. Sie führt unsere Zeitreisenden zum Hofe Heinrichs des Achten ins Jahr 1540. Leider verläuft ihr Auftrag nicht wie geplant und noch heikler wird das Ganze, als ein unerwarteter Besucher aus der Zukunft auftaucht und eine schreckliche Forderung an Anna stellt. Die Beziehung von Anna und Sebastiano ist in Gefahr und die beiden setzen alles daran, diese zu retten...

Nach drei Jahren gibt es nun endlich ein Wiedersehen mit Anna und Sebastiano! Ich rate, die Zeitenzauber-Trilogie zu kennen, ehe man mit diesem Buch beginnt. Verstehen tut man alles auch ohne das Wissen aus den Büchern davor, da die Autorin alles sehr schön erklärt. Da habe sehr viel gespoilert wird, nimmt man sich etwas die Spannung der Zeitenzauber Bücher, wenn man diese erst nach diesem Buch liest.
Ich fand die vielen Erklärungen und Beschreibungen der vorherigen Abenteuer eigentlich sehr gut, da ich mich an viele Dinge gar nicht mehr so richtig erinnern konnte und meine Leselücken so wieder schön aufgefüllt wurden. Diejenigen, die die Zeitenzauber-Abenteuer noch gut im Gedächtnis haben, werden bei den vielen Wiederholungen vermutlich etwas gelangweilt sein und diese Stellen als eintönig empfinden. Bei mir war das nicht der Fall, auch wenn ich zugeben muss, dass sich manche Abschnitte im Buch etwas in die Länge gezogen haben.

Die Geschichte liest sich sehr gut, das schon. Eva Völler hat, wie ich es von ihr gewohnt bin, einen sehr flüssigen und angenehmen Schreibstil. Nur wurden manche Dinge für meinen Geschmack einfach zu detailliert beschrieben, sodass ich diese Szenen als etwas langatmig empfunden habe.
Es hat mir aber natürlich dennoch sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen! Es ist spannend, humorvoll und unterhält einen mit seinen vielen überraschenden Wendungen richtig gut.
Zudem erfährt man auch recht viel aus dem Jahr 1540. Hier merkt man deutlich, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat. Auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz, auch wenn es mir für meinen Geschmack etwas zu wenige romantische Szenen gegeben hat. Dafür nimmt der Fantasyanteil hier einen größeren Part ein. Diesmal bekommen es unsere Zeitreisenden nämlich mit Dämonen aus der Unterwelt zu tun. Mir war das für meinen Geschmack ja wieder etwas zu viel. Da diese Figuren aber viel Spannung und Action in die Handlung mit einbringen, konnte ich mit dieser Wendung dann doch recht gut leben, auch wenn ich weiterhin dabei bleibe, dass ich diesen hohen Fantasyanteil nicht gebraucht hätte. Ich hätte mir etwas mehr Zeitreise-Roman anstatt Fantasygeschichte gewünscht.

Die Charaktere in dem Buch gefallen mir alle sehr gut! Allen voran natürlich Anna und Sebastiano, bei denen man sofort merkt, dass sie es sind, auch wenn es der Autorin meiner Meinung nach wirklich sehr gut gelungen ist, diese etwas älter und reifer wirken zu lassen.
Fatima und Ole habe ich auch als tolle Charaktere empfunden. Gerade bei den beiden hatte ich viel zum Schmunzeln. Besonders Ole, der eben, typisch Wikinger, etwas ruppiger ist, hat mich mit seinen Äußerungen besten unterhalten.

Was mich beim Lesen etwas gestört hat, war, dass es keine Kapitel gibt. Ich habe bisher eher wenige Bücher gelesen, in denen keine Kapitel vorhanden waren und mein Fall ist das ja nicht so ganz. Das Buch ist zwar in vier Teile unterteilt, aber ich finde, dass Kapitel hier schon recht sinnvoll gewesen wären, da sich solche Bücher für meinen Geschmack einfach besser und angenehmer lesen lassen.

Eva Völler hat mit „Time School – Auf ewig dein“ auf jeden Fall einen tollen Auftakt ihrer neuen Zeitreise-Trilogie gestartet. Ihr ist eine gute Mischung aus Jugendbuch, Zeitreise-Roman und Fantasygeschichte gelungen. Auf wenn letzterer für meinen Geschmack zu stark dominiert hat.
Das Ende des Buches hat mir sehr gut gefallen, da alles Wichtige geklärt wird und man das Buch mit einem zufriedenen Gefühl zuklappen kann. Es bleiben aber natürlich noch kleinere Fragen offen, sodass man sehr große Lust auf den zweiten Band verspürt. Man möchte ja auch schließlich unbedingt erfahren, wie es mit Anna, Sebastiano, ihren Schülern und der Zeitreiseakademie weitergehen wird!

Fazit: Ein gelungener Auftakt der neuen Zeitreisen-Trilogie von Eva Völler. Spannend und humorvoll und auch wenn ich manche Abschnitte als etwas langatmig empfunden habe, hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Man muss übrigens auch nicht die Zeitenzauber-Bücher kennen, um diesem Buch problemlos folgen zu können. Da man aber schon sehr gespoilert wird, empfehle ich, die Zeitenzauber-Trilogie vor der Time School Reihe zu lesen. Da ich so ein paar kleine Kritikpunkte habe, erhält das Buch von mir 4 von 5 Sternen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Handlung
Veröffentlicht am 29.07.2017

Witzig, fantasievoll und herrlich fröhlich! Mit Wilhelm und Wilma erlebt man die tollsten Abenteuer!

Wilma & Wilhelm - Geheim geht anders
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Das schöne farbenfrohe Cover hat meine Neugier auf dieses Kinderbuch sofort geweckt. Die beiden kleinen Monster sehen total niedlich aus und da mich auch der Klappentext sehr schnell überzeugen konnte, ...

Das schöne farbenfrohe Cover hat meine Neugier auf dieses Kinderbuch sofort geweckt. Die beiden kleinen Monster sehen total niedlich aus und da mich auch der Klappentext sehr schnell überzeugen konnte, stand für mich fest: Wilhelm und Wilma musste ich unbedingt kennenlernen!

Jaro ist gerade erst mit seinen Eltern in die neue Wohnung gezogen, da macht der Junge in dieser eine ganz erstaunliche Entdeckung: er und seine Eltern sind nicht die einzigen Bewohner ihres neuen Zuhauses, oh nein, denn es leben noch zwei kleine, blaue, wuschelige und sehr aufgeweckte Monster bei ihnen. Sie heißen Wilhelm und Wilma und sind alles andere als gruselig. Zuerst ist Jaro etwas verängstigt, als er sie entdeckt, wer wäre das nicht? Nachdem der erste Schock aber überwunden ist, freundet sich der Junge sehr schnell mit den beiden Monstern an und schließt sie nach nur kurzer Zeit fest in sein Herz. Die beiden sind aber auch putzig und überaus freundlich. Nur sorgen sie auch für allerhand Chaos und stellen Jaros Leben gewaltig auf den Kopf. Da man sie nur mit einer ganz besonderen Brille sehen kann, sieht es für seine neuen Klassenkameraden immer so aus, als würde ihr neuer Mitschüler Selbstgespräche führen. Nicht gerade förderlich, wenn man neue Freunde sucht. Doch mit den kleinen Monstern kann man wirklich tolle Abenteuer erleben! Witzig, spannend und völlig verrückt, mit Wilhelm und Wilma wird es ganz bestimmt nie langweilig werden!

Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Lesen! Auch wenn ich schon längst nicht mehr zur Zielgruppe gehöre, habe ich das Lesen dieses schönen Buches richtig genossen und es leider viel zu schnell zu Ende gelesen. Die Geschichte ist sehr witzig, liebenswert und herrlich fantasievoll. Zum Vorlesen eignet sich das Buch perfekt, da es nicht nur für Kinder prima geeignet ist, sondern auch Erwachsene hier sehr viel Freude beim Lesen haben werden.
Der Schreibstil ist sehr kindgerecht und leicht verständlich. Er liest sich sehr angenehm und eignet sich auch wunderbar für etwas geübtere Leser zum Selberlesen.

Die Charaktere sind der Autorin sehr gut gelungen! Jaro ist ein richtig lieber Junge, den ich ja sofort in mein Herz geschlossen habe. Auch seine Eltern waren mir auf Anhieb sympathisch. Beide machen sich zuerst große Sorgen um ihren Sohn, als dieser ständig von kleinen blauen Wesen faselt und Selbstgespräche zu führen scheint. Dann aber lernen auch sie Wilhelm und Wilma kennen und nehmen das für Erwachsene echt richtig locker auf. Ich weiß ja nicht, ob meine Eltern da auch so relaxed reagiert hätten.
Vielleicht aber ja doch, denn Wilhelm und Wilma muss man einfach gern haben. Sie sind total süß und das nicht nur äußerlich mit ihrem herrlich flauschigen Fell. Sie wollen stets nur das Beste für ihren neuen Freund Jaro, nur bringen sie ihn leider mit ihrer Hilfsbereitschaft ziemlich oft in Schwierigkeiten. Die beiden kleinen Monster sind nämlich auch ziemlich frech und haben lauter Flausen im Kopf.
Als Leser wird man hier wirklich bestens unterhalten und Langeweile kommt an keiner Stelle auf. Auch Lesemuffel werden hier nicht die Lust am Lesen verlieren und die Abenteuer von Jaro, Wilhelm und Wilma lieben!
Da neben Jaro auch seine neue Freundin Emilia eine größere Rolle in der Geschichte einnimmt und somit auch der weibliche Part stärker vertreten ist, ist das Buch sowohl für Jungen als auch für Mächen ab 7 Jahren sehr zu empfehlen!
Weitere Figuren im Buch sind dann noch die alte Nachbarin von oben namens Frieda Funkel, der gemeine Chef von Jaros Vater mit Namen Karl Knacke und der äußerst seltsame Vermieter Lutz Lotterböse, den man selten ohne sein Smartphone antrifft und dessen Lieblingsbeschäftigung es ist, Selfies zu knipsen.
Ob schräg, nett, unsympathisch oder niedlich: die Charaktere werden klasse beschrieben und passen wunderbar in diese verrückte und lustige Geschichte hinein.

Erwähnen muss man dann auch noch die schönen bunten Illustrationen von Isabelle Göntgen. Diese wurden sehr liebevoll und witzig gezeichnet und beschreiben das Geschehen der Geschichte richtig klasse. Einige Bilder haben mich ja sehr zum Schmunzeln gebracht und bei den putzigen Zeichnungen von Wilhelm und Wilma habe ich ja ständig den Drang verspürt, die beiden einmal ganz fest an mich zu drücken und deren flauschiges blaues Fell zu streicheln. Bei den tollen Illustrationen werden ganz besonders Kinder sehr viel Spaß beim Anschauen haben.

Fazit: Ein witziger, spannender und fantasievoller Lesepaß erwartet einen bei diesem schönen Kinderbuch! Die Geschichte eignet sich sowohl zum Vor- als auch zum Selberlesen und begeistert Groß und Klein. Die Illustrationen sind schön farbenfroh und sehr liebevoll gezeichnet worden und geben das Geschehen in der Geschichte perfekt wider. Mich hat das Buch bestens unterhalten und ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung. Wilhelm und Wilma erhalten von mir volle 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 28.07.2017

Eine aufregende Klassenfahrt ans Mittelmeer

Carlotta 7: Carlotta - Internat auf Klassenfahrt
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Auf dieses schöne Hörbuch hatte ich mich schon sehr gefreut! Ich mag die „Carlotta“-Reihe von Dagmar Hoßfeld total gerne und besitze alle Bände als Hörbücher. Diese werden wunderschön von Marie Bierstedt ...

Auf dieses schöne Hörbuch hatte ich mich schon sehr gefreut! Ich mag die „Carlotta“-Reihe von Dagmar Hoßfeld total gerne und besitze alle Bände als Hörbücher. Diese werden wunderschön von Marie Bierstedt gelesen und da ich ihrer Stimme immer sehr gerne lausche, hatte ich mich bei dieser Reihe von Anfang an für die Hörbücher entschieden.

Mittlerweile ist Carlotta in der elfte Klasse und in dieser steht die traditionelle Kursfahrt auf Schloss Prinzensee an. Carlotta freut sich schon sehr auf die Fahrt, denn sie wird mit ihrem Spanisch-Kurs nach Mallorca fliegen! Mega super! Faul am Strand in der Sonne relaxen, ausgiebig im Meer schwimmen gehen, Zeit mit ihren Freunden verbringen...herrlich. Nur leider wird Carlottas Vorfreude etwas getrübt, denn ihr Freund Jonas wird nicht mitkommen. Er ist auch gar nicht begeistert, dass die Fahrt nach Mallorca geht. Und als ob er es geahnt hätte, passiert während der Kursfahrt etwas, was der Beziehung der beiden nicht gut tun wird. Brandon, der ebenfalls mit nach Mallorca kommt, scheint Carlotta nämlich recht gern zu haben...

Bei dieser Reihe empfehle ich dringend, die Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen bzw. zu hören. Da diese nämlich sehr aufeinander aufbauen, sollte man das Wissen der jeweiligen vorherigen Bände schon haben, um alles verstehen zu können. Zudem ist es auch sehr schön zu sehen, wie sich Carlotta und ihre Freunde mit den Jahren weiter entwickelt haben. Im ersten Band ist Carlotta ja noch recht jung und gerade mal in der 5. Klasse, hier, im siebten Band, ist Carlotta schon längst ein Teenager und bereits in der Oberstufe. Ich lese solche Reihen ja total gerne, wenn die Protagonisten mit jedem Band älter und reifer werden.
Bei der „Carlotta“-Reihe kam für mich noch hinzu, dass diese in einem Internat spielt. Seit meiner Kindheit, besser gesagt, seit meiner „Hanni und Nanni“ Phase als Achtjährige, liebe ich Internatsgeschichten über alles! Daher war die „Carlotta“-Reihe einfach ein totales Muss für mich gewesen.
Etwas schade fand ich dann bei diesem Teil, dass dieser so gut wie gar nicht im Internat spielt. Die meiste Zeit sind wir mit Carlotta und ihren Freunden auf Mallorca, was ich ja aber schon vorher vom Klappentext gewusst habe. Mir hat die Geschichte natürlich dennoch sehr gut gefallen. Dadurch, dass sie auf der beliebten spanischen Insel spielt, kommt ein tolles Sommer- und Urlaubsfeeling auf. Also genau richtig für die warme Jahreszeit. Ich war noch nie auf Mallorca gewesen, aber da die Autorin alles richtig schön und detailreich beschreibt, konnte ich mir von der Insel mit seinen genannten Orten ein wunderbares und sehr genaues Bild machen.
Dagmar Hoßfeld gelingt es immer wieder klasse, ihren Büchern eine wunderschöne Atmosphäre zu verleihen. Das liebe ich ja so an ihren Geschichten. Und Marie Bierstedt ist hier als Sprecherin wirklich die perfekte Wahl! Mit ihrer super angenehmen und ruhigen Stimme bringt sie die herrliche Atmosphäre in der Geschichte großartig rüber und bei mir ist es ja auch mittlerweile so, dass ich bei Marie Bierstedt immer sofort an die „Carlotta“-Reihe denken muss. Ich könnte mir bei dieser Reihe auch gar keine andere Sprecherin vorstellen, weil Marie Bierstedt diese einfach so grandios vorliest.

Auch bei diesem Band beweist sie mal wieder ihr Können und hat mir gute 153 Minuten lang ein tolles Hörerlebnis beschert. Allerdings ist mir bei diesem Hörbuch etwas aufgefallen, was mich ziemlich gestört hat und was leider auch der Grund ist, weshalb ich hier einen Stern abziehen muss. Es handelt sich hier ja um eine gekürzte Lesefassung und leider merkt man das bei diesem Hörbuch sehr. Zumindest mir ist es aufgefallen. Meiner Meinung nach wurde hier sehr schlecht gekürzt. Man merkt an vielen Stellen einfach sofort, dass da etwas weggelassen wurde. Nicht so, dass man der Geschichte nicht mehr folgen kann, das nicht, aber sehr oft haben die Sätze einfach nicht richtig zueinander gepasst oder die Übergänge waren recht abrupt. Bei manchen Sätzen habe ich mich dann auch gefragt, warum gerade diese noch in der Lesung geblieben sind, weil sie in dem Zusammenhang, in dem sie genannt wurden, etwas überflüssig wirkten.
Vielleicht habe ich auch, nachdem es mir am Anfang einmal aufgefallen ist, einfach zu massiv darauf geachtet. Mich zumindest hat es beim Zuhören schon sehr gestört. Wirklich schade, denn ansonsten hätte ich dem Hörbuch ganz klar volle 5 Sterne gegeben.

Die Geschichte nämlich hat mir sehr gut gefallen. Man erfährt viel von Mallorca, sogar ein wenig Spanisch kann man hier lernen, und auch das Thema Liebe wird hier wieder sehr gefühlvoll und realistisch behandelt. Wenn man die Reihe vom ersten Band an kennt wie ich, dann ist es einfach so schön zu sehen, wie sich Carlotta weiter entwickelt hat und wie erwachsen sie geworden ist. Das ist dann aber auch wiederum ein Punkt, bei dem ich nicht weiß, ob man diesen Band wirklich ab 10 Jahren empfehlen sollte. Die ersten Bände auf jeden Fall, aber im siebten Teil ist Carlotta ja schon deutlich älter als die Zielgruppe, daher wird es manchen vielleicht schwer fallen, sich weiterhin mit Carlotta zu identifizieren. Zudem ist die Liebe hier ein zentrales Thema und für dieses interessieren sich manche 10-jährigein ja noch nicht so sehr. Aber da tickt ja auch jeder anders. Ich zum Beispiel habe als 10-jährige auch sehr gerne Bücher gelesen, in denen die Mädchen älter wurden und am Ende sogar erwachsen waren. Da das aber nicht jedermanns Sache ist, würde ich persönlich diesen Band eher ab 12 Jahren empfehlen. Da der Schreibstil aber sehr altersgerecht und einfach ist, werden jüngere Mädchen hier auf jeden Fall keine Verständnisprobleme haben. In dieser Hinsicht ist die Altersempfehlung schon angebracht. Nur bei der Handlung und dem Alter der Charaktere könnte ich mir aber vorstellen, dass das für manche 9- bis 10-jährige einfach nicht ganz das Richtige ist. Aber wie bereits erwähnt, dass ist nur meine Meinung und jeder ist ja auch unterschiedlich weit in seiner Entwicklung.

Das Ende des Hörbuches hat mir nicht ganz so gut gefallen, da es recht offen endet. So aber kann man zumindest davon ausgehen, dass es noch einen weiteren Band geben wird. Auf den freue ich mich ja jetzt schon sehr! Auch da werde ich wieder das Hörbuch wählen, in der Hoffnung, dass dieses dann etwas besser gekürzt wird.

Fazit: Ein super siebter Teil einer richtig schönen Mädchenreihe! Hier kommt ein tolles Urlaubsfeeling auf und man verspürt beim Zuhören richtig große Lust auf Sommer, Strand und Meer. Die Themen Freundschaft, Liebe und Erwachsenwerden werden hier sehr gefühlvoll und authentisch von der Autorin beschrieben. Die Atmosphäre in dem Hörbuch ist klasse und durch die grandiose Lesung von Marie Bierstedt kommt diese auch richtig gut rüber. Marie Bierstedt ist für die „Carlotta“-Reihe einfach nur perfekt! Da mich beim Zuhören die Kürzungen der Lesung sehr gestört haben, kann ich leider nur 4 von 5 Sternen geben. Hätte ich hier das Buch gewählt, hätte der siebte Band bestimmt 5 Sterne von mir bekommen, da ich die Story wirklich klasse finde!

Veröffentlicht am 26.07.2017

Ein wunderschönes und herrlich sommerliches Jugendbuch!

Kieselsommer
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Gerade in der warmen Jahreszeit lese ich unheimlich gerne schöne sommerliche Jugendromane. Bei „Kieselsommer“ haben mich der Titel und der Klappentext ja sofort angesprochen. Auch das Cover verströmt ein ...

Gerade in der warmen Jahreszeit lese ich unheimlich gerne schöne sommerliche Jugendromane. Bei „Kieselsommer“ haben mich der Titel und der Klappentext ja sofort angesprochen. Auch das Cover verströmt ein tolles Urlaubsfeeling und ist meiner Meinung nach wirklich sehr gut gelungen. Für mich stand sehr schnell fest, dass ich das neue Buch von Anika Beer unbedingt lesen musste!

Das Buch handelt von den beiden besten Freundinnen Tilda und Ella. Diese können die Sommerferien kaum noch erwarten, denn für zwei herrliche Wochen werden die beiden in dem Ferienhaus von Tildas Tante Urlaub machen. Und das völlig ohne Eltern! Sie werden das kleine Häuschen im Spreewald ganz für sich alleine haben. Die Mädchen haben sich schon alles perfekt ausgemalt: gemütlich auf der Terrasse in der Sonne relaxen, mit einem Boot den Fluss entlang rudern und ausgiebig schwimmen gehen. Das verspricht der beste Sommer ihres Leben zu werden! Doch dann fängt Ella in der ersten Nacht ein Glühwürmchen und da sie davon überzeugt ist, dass diese kleinen Insekten Wünsche erfüllen können, wünscht sich Ella die große Liebe. Und dann taucht am nächsten Tag Mats auf. Zufall oder ist hier wirklich Ellas Wunsch in Erfüllung gegangen? Ella glaubt an das Schicksal und sie spürt sofort, dass sie und Mats füreinander bestimmt sind. Tilda aber traut Mats nicht. Er ist ihr einfach zu perfekt und zudem fühlt sie sich in seiner und Ellas Gegenwart wie das fünfte Rad am Wagen. Tilda ist wütend. Dieser Sommer sollte nur ihr und Ella gehören und nun macht dieser Junge alle tollen Pläne kaputt. Ella aber ist glücklich. Tilda beginnt sich schlecht zu fühlen. Denn seiner besten Freundin sollte man doch alles der Glück der Welt gönnen, oder?

Für den Sommer ist dieses Buch einfach nur perfekt! Es macht richtig gute Laune auf Badeurlaub und Ferien fernab ab der Stadt. Ich war noch nie im Spreewald gewesen, aber anhand der wunderschönen und genauen Beschreibungen der Autorin konnte ich mir ein großartiges Bild von diesem idyllischen Ort machen und habe beim Lesen ja richtig große Lust bekommen, selbst einmal dorthin zu reisen.
Die Atmosphäre in diesem Buch ist einfach großartig! Die Natur, das Ferienhäuschen und alle anderen Schauplätze werden zauberhaft beschrieben; ich habe ja stellenweise eine richtige Gänsehaut bekommen, weil alles einfach so schön dargestellt wurde. Auch die Charaktere sind der Autorin wunderbar gelungen. Die beiden Protagonisten Tilda und Ella sind zwei sehr verschiedene Mädchen, aber dennoch die allerbesten Freundinnen. Die Beziehung der beiden wird wunderbar und sehr innig beschrieben und am Anfang des Buches freut man sich richtig mit den beiden mit, als es endlich heißt: Sommerurlaub, wir kommen!

Ich war schon von den ersten Seiten an ganz gebannt von der Geschichte. Anika Beer hat einen tollen Schreibstil. Er liest sich super angenehm und hat so etwas Träumerisches an sich; genau richtig für dieses herrlich sommerliche Jugendbuch.

Die Themen Freundschaft, erster Urlaub ohne Eltern, die Liebe und natürlich auch die Eifersucht werden hier alle in der Geschichte behandelt und das wirklich grandios! Nichts wirkt hier unrealistisch, im Gegenteil, alles wirkt total authentisch und wie aus dem Leben gegriffen. Besonders die Eifersucht von Tilda auf den Jungen Mats ist sehr gut nachvollziehbar und wird genau richtig und nicht zu überspitzt dargestellt.

Spannung ist hier eigentlich gar nicht so viel vorhanden, aber dennoch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in zwei Tagen durchgelesen. Die Geschichte hat einfach etwas Magisches und Fesselndes an sich und durch den wunderschönen Schreibstil der Autorin lesen sich die gut 320 Seiten weg wie nichts.
Was ich auch sehr schön finde, ist, dass wir die Geschichte aus verschiedenen Sichten erfahren. In der dritten Perspektive erzählen sowohl Tilda als Ella. Die Wechsel erfolgen sehr geregelt und machen das Lesen schön abwechslungsreich. Zudem lernen wir so beiden Mädchen besser kennen, was ich wirklich als sehr großen Pluspunkt ansehe.
Ich könnte gar nicht sagen, welche der beiden Mädchen ich lieber mag. Tilda ist die dominantere der beiden und auch deutlich aufbrausender. Ella dagegen ist sehr schüchtern und still und wir erfahren auch nebenbei, dass sie vor einigen schlimm gemobbt worden ist und seitdem Schwierigkeiten damit hat, auf andere zuzugehen. Das Buch spricht also auch ernste Themen an, was mir sehr gut gefallen hat. Ein rundum wunderbar gelungenes Jugendbuch, welches einen sehr gut unterhält und einen auch zum Nachdenken anregt.

Fazit: Ich kann „Kieselsommer“ jedem wärmstens empfehlen. Gerade für den Sommer ist dieser Roman perfekt. Beim Lesen bekommt man eine unbändige Lust aufs Baden gehen und faul in der Sonne liegen. Die Orte werden wundervoll idyllisch beschrieben und die Atmosphäre in dem Buch ist herrlich träumerisch und magisch. Ich bin hellauf begeistert von dem Buch und gebe nur zu gerne volle 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 24.07.2017

Eine zauberhaft schöne und wundervoll magische Geschichte

Frau Honig: Und plötzlich war Frau Honig da
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Auf das neue Buch von Sabine Bohlmann hatte ich mich schon sehr gefreut! Ich kenne von ihr bereits drei andere Kinderbücher, die ebenfalls im Planet Verlag erschienen sind und alle drei haben sie mir sehr ...

Auf das neue Buch von Sabine Bohlmann hatte ich mich schon sehr gefreut! Ich kenne von ihr bereits drei andere Kinderbücher, die ebenfalls im Planet Verlag erschienen sind und alle drei haben sie mir sehr gut gefallen. Meine Vorfreude auf dieses Buch war besonders groß, da die Bilder von Joelle Tourlonias stammen, einer meiner Lieblingsillustartorinnen. Ihr Zeichenstil ist unverkennbar und begeistert mich immer wieder aufs Neue. Da dieses Buch zudem Mary Poppins Fans sehr empfohlen wird und ich zu denen zähle, wuchs meine Neugier auf das Buch nur noch mehr und ich konnte es kaum noch abwarten, mit dem Lesen zu beginnen!

Papa Sonnenfeld staunt nicht schlecht, als einen schönen Tages plötzlich das Kindermädchen Frau Honig vor ihm an der Haustür steht und behauptet, dass sie von der „Vermittlungsstelle für Familien, denen alles über den Kopf wächst“ geschickt wurde, um fortan bei den Sonnenfelds im Spatzenwinkel Nummer 5 zu leben. Dass ein Kindermädchen hier von Nöten ist, merkt Frau Honig schnell und mit ihrem Einzug ändert sich das Leben der vier Geschwister Hugo, Betty, Camille und Theo schlagartig. Denn ihr neues Kindermädchen ist kein gewöhnliches Kindermädchen, oh nein! Denn wo Frau Honig ist, da passiert etwas Ungewöhnliches und mit ihr wird jeder Tag zu einem Abenteuer. Von einer Sekunde zur nächsten ist der Kühlschrank mit den schmackhaftesten Speisen gefüllt, böse Wörter verschwinden in der Böse-Worte-Schublade und herrlich duftende Blumen sprießen nach nur wenigen Sekunden aus dem Boden. Am allerschönsten ist es aber, wenn die Kinder von Frau Honig auf einem fliegenden Teppich abends ins Bett gebracht werden. Auch Papa Sonnenfeld merkt bald, dass ihr neues Kindermädchen etwas ganz Besonderes ist und unmögliche Dinge möglich macht. Vor der Familie Sonnenfeld liegt ein wunderschöner und unvergesslicher Sommer voller magischer Abenteuer…

Mir hat dieses schöne Kinderbuch richtig gut gefallen. Mary Poppins Fans werden hier ganz sicher ganz auf ihre Kosten kommen. Vieles in dem Buch erinnert einen wirklich sehr an die Mary Poppins Bücher. So werden die Kinder ziemlich von ihrem Vater vernachlässigt, da dieser nur am Arbeiten ist und ihm die Pflege seiner vier Kinder einfach über den Kopf wächst. Die magischen Dinge, die Frau Honig vollbringt, sind zwar nie hundertprozentig identisch zu denen aus Mary Poppins, aber wenn man den Klassiker kennt, werden einem die Ähnlichkeiten dennoch auffallen. Manche mag so etwas stören, mich hat es das nicht. Sabine Bohlmann hat mir ihrer Frau Honig ein wundervolles und liebenswertes Kindermädchen geschaffen, das man einfach gern haben muss und das mit ihren magischen Fähigkeiten wieder für Ordnung bei Familie Sonnenfeld sorgt. Frau Honig kam wirklich zur rechten Zeit, denn ein schönes Familienleben haben die Sonnenfelds leider nicht. Jedes Kind hat seinen eigenen Fernseher im Zimmer und es wird nicht darauf geachtet, wie lange diese täglich laufen. Der älteste, Theo, hängt die ganze Zeit nur vorm PC und spielt Computerspiele und von Ordnung im Hause Sonnenfelds kann man wahrlich auch nicht sprechen. Ich fand es ja sehr traurig zu sehen, wie die Zustände in dieser Familie sind. So konnte sich der Vater sehr oft nicht mal an das Alter seiner Kinder erinnern und selbst beim Essen hat er nebenbei an seinem Laptop gearbeitet. Auch dass sogar der fünfjährige Hugo einen eigenen Fernseher im Zimmer hat, hat mich etwas erschrocken. In dieser Familie war eine helfende Hand schon längst überfällig!
Mit dem Einzug von Frau Honig ändert sich das Leben der Sonnenfelds dann schlagartig. Mich hat das Kindermädchen von ihrem Verhalten her ja sofort an Mary Poppins erinnert. Der Autorin ist es aber dennoch wunderbar gelungen, eine ganz eigene Geschichte zu erfinden und diese nicht zu ähnlich zu den Mary Poppins Büchern wirken zu lassen.

Die Charaktere in dem Buch haben mir ja allesamt richtig gut gefallen. Die vier Geschwister sind allesamt total liebe und sehr sympathische Kinder, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Allen voran den kleinen Hugo. Seine Art hat mich immer sehr zum Schmunzeln gebracht und als kleinen Bruder hätte ich ihn sofort adoptiert. Ihm fällt auch als Erstes auf, dass Frau Honig kein gewöhnliches Kindermädchen ist. So hat Hugo zum Beispiel einen unsichtbaren Kameraden, einen Kater namens Tiger. Doch wundersamerweise kann Frau Honig ihn sehen und das ist erst die erste merkwürdige Sache, die Hugo an dem neuen Kindermädchen auffällt. Seit Frau Honig da ist, passiert jeden Tag etwas Magisches und ganz Erstaunliches im Spatzenwinkel Nummer 5 und mit diesen Erlebnissen ändert sich auch das Familienleben der Sonnenfelds wieder zum Positiven.

Die fantasievollen und magischen Abenteuer, die wir hier als Leser miterleben dürfen, dauern bis zum Ende des Buches an, sodass die Geschichte an keiner Stelle langweilig wird. Zudem sind die Erlebnisse sehr lustig und unterhaltsam und werden bei jedem für so manchen Lacher und ein breites Grinsen sorgen.
Sehr schön finde ich ja die Botschaft, die dieses Buch vermittelt: Eltern sollen sich um ihre Kinder kümmern und dürfen sie nicht vernachlässigen. Kinder brauchen ein behütetes und liebevolles Zuhause, um glücklich zu sein. Frau Honig bringt die Welt der Sonnenfelds mit ihren magischen und zauberhaften Ideen wieder in Ordnung und führt ganz besonders dem Vater vor Augen, wie sehr er seine Pflichten als Papa von vier Kindern vernachlässigt hat.

Sehr kindgerecht und auch amüsant baut Sabine Bohlmann diese schöne und wichtige Message in ihre Geschichte ein und regt ganz besonders erwachsene Leser damit zum Nachdenken an. Auch Kinder werden die Botschaft verstehen können und viel Spaß mit den fantasievollen Erlebnissen der Sonnenfeld Kinder haben. Empfohlen wird das Buch ab 8 Jahren und dieser Empfehlung schließe ich mich an. Das Buch ist für Jungen und Mädchen gleich gut geeignet und auch Erwachsenen kann ich „Und plötzlich war Frau Honig da“ sehr ans Herz legen.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen ja dann auch nicht die wundervollen schwarz-weiß Illustrationen von Joelle Tourlonias. Diese sind leider nur recht klein, was ich etwas schade gefunden habe, aber dafür gibt es sehr viele von diesen kleinen netten Zeichnungen. So trägt Frau Honig ihren Namen nicht ohne Grund: sie liebt Honig und die Farbe Gelb und besitzt sogar einen eigenen Bienenschwarm. Das kann man ja schon vorne auf dem Cover sehen, auf dem Frau Honig einen Bienenkorb in der Hand hält und kleine Bienen sie umschwirren. Diese fleißigen Insekten begegnen einem wirklich überall im Buch. Immer wieder hat Joelle Tourlonias süße kleine Bienchen hier und da gezeichnet und ganz toll finde ich ja das Daumenkino oben rechts in der Ecke. Dieses zeigt eine kleine putzige Biene, die, wenn man die Seiten schnell von hinten nach vorne blättern lässt, sich lustig im Kreise dreht. Eine wirklich sehr nette Idee, die ganz besonders Kindern eine große Freude bereiten wird. Auch die übrigen Illustrationen sind, wie ich es von Joelle Tourlonias gewohnt bin, sehr liebevoll und total niedlich gezeichnet.

Die Geschichte ist einfach wunderschön und herrlich fantasievoll. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und würde eine Fortsetzung ja sehr begrüßen. Allerdings endet das Buch sehr abgeschlossen und da bisher jedes Buch von Sabine Bohlmann im Planet Verlag ein Einzelband war, wird das vermutlich auch bei diesem der Fall sein. Ist ja aber auch mal schön, es muss ja nicht zu jedem Buch immer eine Fortsetzung geben.

Fazit: Zauberhaft schön und wundervoll magisch! Dieses tolle Kinderbuch ist ganz besonders Mary Poppins Fans sehr zu empfehlen und jedem, der fantasievolle und abenteuerliche Geschichten mag. Die Geschichte ist total liebenswert, lustig und rührend. Die Familie Sonnenfeld und die außergewöhnliche Frau Honig muss man einfach gern haben und mit ihnen zusammen erlebt man ein wunderschönes Abenteuer nach dem anderen. Die kleinen Illustrationen dazu machen das Lesevergnügen perfekt und ich gebe sehr gerne volle 5 von 5 honiggelben Sternen!