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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.02.2020

Zu chaotisch

Waena - Der Ruf der Brandung
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Wie kam ich zu dem Buch?:
Ein kostenloses Rezensionsexemplar von Harpercollins.de.

Cover und Titel:
Das einzige was an diesem Buch wunderschön ist, ist das Cover. In der Hardcover Ausgabe glänzen einige ...

Wie kam ich zu dem Buch?:
Ein kostenloses Rezensionsexemplar von Harpercollins.de.

Cover und Titel:
Das einzige was an diesem Buch wunderschön ist, ist das Cover. In der Hardcover Ausgabe glänzen einige Stellen.
Titel passt perfekt (genauere Definition gegen Ende der Geschichte).

Wie ist es geschrieben?:
Ganz normale Schreibweise. Nichts besonderes. Teilweise komische Ausdrücke, wo man so denkt "Ooo-keyyy... und seit wann benutzt man das jetzt im Alltag?".
Handlung viel zu chaotisch. Kein Überblick über die Situationen, weil zu oft ein Geheimnis daraus gemacht wurde, was Moana eigentlich ist.
Versteht mich nicht falsch, Spannung muss da sein, ja ich weiß, aber in dem Fall wurde keine Spannung aufgebaut sondern eine Geheimniskrämerei geführt, was den Leser zu vorzeitigem abbrechen führen soll (Ich hatte sogar teilweise Mini-Nervenzusammenbrüche, weil mich das so sehr auf die Palme gebracht hat :D).
Das wurde bis zum Ende so weitergemacht und dann kam von der Autorin wahrscheinlich ein "Friede-Freude-Eierkuchen-Happy-End".
Nichts da.
Damit bekommt man niemanden rum.
Das verärgert einen Leser nur noch mehr, weil er sich verarscht fühlt.

Charaktere:
Ebenfalls meh.
Ich konnte zu niemandem eine innige Beziehung aufbauen oder wenigstens ne positive Verbindung spüren.
Dieses Hin und Her zwischen Keanu und Herr Meier ging einem ebenfalls auf die Nerven.
Btw: Herr Meier ist Moanas bester Freund
Ich brauchte ziemlich lange bis ich verstand, dass Herr Meier ebenfalls ein Jugendlicher ist (Deswegen gab es davon viele Verständnisprobleme)

Mein Fazit:
Wer auf Enttäuschungen und viel zu unnötigen und langwierigen Geheimniskrämereien steht empfehle ich gerne das Buch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.02.2020

Ohne Vorwissen gelesen

Kissed - Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit
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KANN OHNE VORWISSEN GELESEN WERDEN

Wie kam ich zu dem Buch?:
Ein kostenloses Rezensionsexemplar von Randomhouse.de.

Cover und Titel:
Ehrlich gesagt haben nur die Flügel mich geflasht. In der Taschenbuch ...

KANN OHNE VORWISSEN GELESEN WERDEN

Wie kam ich zu dem Buch?:
Ein kostenloses Rezensionsexemplar von Randomhouse.de.

Cover und Titel:
Ehrlich gesagt haben nur die Flügel mich geflasht. In der Taschenbuch Ausgabe glänzen diese wunderschön^^
Titel: Najaaaa. Ist halt eine „Fortsetzung“ der Reihe und demnach muss es auch abgekürzt weiter gehen.

Wie ist es geschrieben?:
Super lockere und flüssige Schreibweise, so dass es in einem Rutsch durchgelesen werden kann, aber für mich waren die meisten Dinge zu vorhersehbar.
Sobald etwas passiert wusste ich was als nächstes kommen würde. Zwar musste ich deswegen grinsen, aber es hatte mir immer mehr die Lust zum Lesen genommen (Aber ich hab tapfer durchgehalten 😊)
Die Spin-Off-Reihe muss NICHT UNBEDINGT mit Vorwissen gelesen werden, aber ich muss schon zugeben, dass ich nicht immer auf Anhieb wusste was einige Begriffe bedeuteten und musste jedes mal warten bis es in der Geschichte irgendwann definiert wurde (ist einem dann selbst überlassen, ob man damit leben kann).
Außerdem sind es keine zwei Geschichten. Beide größere Kapitel haben was miteinander zu tun. Der Klappentext führt eher in die Irre.


Charaktere:
Ehrlich gesagt konnte ich nur mit Tink sympathisch werden, denn alle anderen gingen mir ziemlich gewaltig auf den Keks :D
Dieses ständige „nicht glauben“ an Brighton hat mich dermaßen aufgeregt, dass ich beschlossen habe nur Tink zu mögen.
Was ist mit den Protagonisten fragt ihr euch?
Vergebt mir, aber: Meh.
Diese ständigen Kommentare, die Brighton schlecht dargestellt haben, haben mich schlussendlich auch daran glauben lassen, dass sie so ist (bis zu einem gewissen Grad).
Und Cadens Handlungen verursachten bei mir meistens nur ein Augenrollen (denn ihr werdet euch jedes mal fragen: Wannn? Wannn gehst du endlich diesen Schriittt??)

Mein Fazit:
Es war schon eine Enttäuschung (leider). Vielleicht liegts auch daran, dass ich diese „Liebe“ nicht zu der Reihe habe (da ich ja die eigentlichen Bände nicht gelesen habe).
Das Ende fand ich ebenfalls meh, leider.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2020

Nichts tiefgründiges- Pure Leidenschaft

Off Limits - Du bist tabu
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Wie kam ich zu dem Buch?:
Ein kostenloses Rezensionsexemplar von HarperCollins.de.

Cover und Titel:
Viele mögen es anzüglich finden, aber für mich war der Hingucker einfach nur das Farbenspiel zwischen ...

Wie kam ich zu dem Buch?:
Ein kostenloses Rezensionsexemplar von HarperCollins.de.

Cover und Titel:
Viele mögen es anzüglich finden, aber für mich war der Hingucker einfach nur das Farbenspiel zwischen Weiß und Schwarz (+ die Schrift).
Titel passt.

Um was geht’s?:
(Vom Klappentext kopiert)
Für den heißen Millionär Jack zu arbeiten, ist für Gemma eine Qual. Tag für Tag erträgt sie seine elektrisierende Nähe, ohne ihrem Verlangen nachzugeben. Warum muss Jack nur immer wieder seine Verführungskünste an ihr ausprobieren? Wenn er so weitermacht, dann kann Gemma ihre eiskalte Fassade nicht mehr lange aufrechterhalten. Aber nur eine Nacht mit Jack könnte sie ihren Job kosten …

Wie ist es geschrieben?:
- Zu viele Klischees
- Leidenschaft für meinen Geschmack too much
- Zu vorhersehbar

Charaktere:
Die Protagonisten werden gut beschrieben, aber mehr ist da nicht. Ich konnte nicht mit ihnen sympathisch werden.
Zu oberflächlich.

Mein Fazit:
Erwartet einfach nicht zu viel.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.01.2020

Man hätte mehr rausholen können..

Schwarze Sehnsucht
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Wie kam ich zu dem Buch?:
Ein kostenloses Rezensionsexemplar von HarperCollins.de.

Cover und Titel:
Najaaa.. Der Hintergrund ist schon cool aber das wars schon. Der „Blick“ von Puck konnte mich ehrlich ...

Wie kam ich zu dem Buch?:
Ein kostenloses Rezensionsexemplar von HarperCollins.de.

Cover und Titel:
Najaaa.. Der Hintergrund ist schon cool aber das wars schon. Der „Blick“ von Puck konnte mich ehrlich gesagt nicht in den Bann ziehen.
Titel passt.

Um was geht’s?:
(Vom Klappentext kopiert)
Puck, der Unbesiegte, trägt den Dämon der Gleichgültigkeit in sich. Bei jedem tiefen Gefühl muss er unsägliche Schmerzen ertragen. Um dafür Vergeltung zu üben und um der neue Herrscher der Unterwelt zu werden, will er die schöne Gillian Sanders heiraten. Nur sie kann ihm helfen, so sagt es die Prophezeiung. Kurzerhand entführt er Gillian und schenkt ihr die Unsterblichkeit. Und bald fesseln heiß knisternde Erotik und ein unbezwingbares Verlangen sie aneinander. Nur leider irrt Puck. Um König zu werden, müsste er Gillian wieder freigeben.

Wie ist es geschrieben?:
Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind detailliert und bildhaft genug um gleich in der Story zu sein.

Charaktere:
Die Protagonisten werden detailliert beschrieben, aber ich hätte mir gerne mehr tiefere Einblicke in deren Geschichte gewünscht.

Mein Fazit:
Es war zügig zu lesen, jedoch hat mir das Spannende gefehlt und tiefere Einblicke in die Protagonisten.
Aber ich würde euch raten die vorherigen Bände zu lesen, da etwas Vorwissen schon benötigt wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.05.2019

Spannender Fantasyroman

Outlander – Feuer und Stein
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Wie kam ich zu dem Buch?:
Eine Empfehlung von einem Freund.

Cover und Titel:
Sehr einfaches Cover. Ein bisschen fad, finde ich.

Um was gehts?:
(Vom Klappentext kopiert)
Schottland 1946: Die englische ...

Wie kam ich zu dem Buch?:
Eine Empfehlung von einem Freund.

Cover und Titel:
Sehr einfaches Cover. Ein bisschen fad, finde ich.

Um was gehts?:
(Vom Klappentext kopiert)
Schottland 1946: Die englische Krankenschwester Claire Randall ist in den zweiten Flitterwochen, als sie neugierig einen alten Steinkreis betritt und darin auf einmal ohnmächtig wird. Als sie wieder zu sich kommt, befindet sie sich im Jahr 1743 – und ist von jetzt auf gleich eine Fremde, ein »Outlander«. 

Wie ist es geschrieben?:
Der Schreibstil ist flüssig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Die Beschreibungen sind detailliert und bildhaft genug um gleich in der Story zu sein.

Charaktere:
Man kann sich in Claire sehr gut hineinversetzen, da das Buch aus hrer Sicht geschrieben ist und die moderne selbständige Frau zeigt die im Jahr 1743 auf einige Probleme stößt

Mein Fazit:
Hat mir gut gefallen- werde auf jeden Fall noch die Serie dazu schauen