Marinette und Adrien sind keine gewöhnlichen Teenager. Dank ihrer Miraculous können sie sich in Lad Bug und Cat Noir verwandeln und erhalten so Superkräfte, mit denen sie Paris vor Hawk Moth und seinen ...
Marinette und Adrien sind keine gewöhnlichen Teenager. Dank ihrer Miraculous können sie sich in Lad Bug und Cat Noir verwandeln und erhalten so Superkräfte, mit denen sie Paris vor Hawk Moth und seinen Akumas beschützen. Doch so langsam beginnt dieser zu erahnen, wer sich hinter Cat Noir versteckt und es wird gefährlich für sie.
Meine Meinung:
Der zweite Manga zur erfolgreichen TV-Serie gefiel mir insgesamt besser als der Vorgänger. Es gab mehr Informationen, ich fand die Zeichnungen schöner und es wurde auch versucht, sich ein wenig von der Vorlage abzusetzen, was schön war. Anstatt einfach nur eine Kopie zu sein, gab es kleinere Abweichungen, die sehr interessant waren und etwas mehr boten. Zwar kann es mich immer noch nicht gänzlich überzeugen, aber ich mag auch diese Version der Geschichten von Lady Bug und Cat Noir sehr gerne.
Nachdem der erste Band mitten in der Geschichte um den Evillustrator aufhörte, geht es hier weiter. Nathaniel wurde akumatisiert und hat es nun auf Chloe abgesehen, die ihn sehr verletzte. Die Handlung gefiel mir gut und ich fand den Zeichnstil super, der die Geschichte ein klein wenig anders präsentierte. Zwar überraschten mich die Abweichungen zunächst ein wenig, aber das mochte ich dann sehr gerne.
Auch die Geschichte von Kim, der durch seine verletzten Gefühle in Dark Cupid verwandelt wurde, unterhielt mich. Sie las sich flott und es gab auch hier wieder kleine Abweichungen, die etwas mehr daraus machten. Die Mimik und generell der Zeichenstil waren super und den Figuren wurde manchmal mehr Leben ins Gesicht gehaucht als in der TV-Serie, vor allem bei Hawk Moth, was ich super fand.
Fazit:
Ich mag die Mangaversion echt gerne, aber dennoch kommt es trotz ein paar besseren Veränderungen für mich nie so ganz an die TV-Serie ran, die mich einfach mehr mitriss. Dennoch habe ich die Geschichten von Lady Bug und Cat Noir hier sehr gerne gelesen und freue mich auf den nächsten Band. Von mir gibt es:
Schinichi ist wieder zurück, aber nicht für lange und nachdem er noch in seiner alten Gestalt einen Fall löst, verwandelt er sich wieder in Conan und muss weiter darauf ...
Es können SPOILER vorkommen !!
Schinichi ist wieder zurück, aber nicht für lange und nachdem er noch in seiner alten Gestalt einen Fall löst, verwandelt er sich wieder in Conan und muss weiter darauf hoffen, geheilt zu werden. Aber Zeit zum Trübsal blasen ist keine da: Eine Frau sucht mit Kogoros Hilfe ihren Brieffreund und es kommt zu einigen mysteriösen Vorkommnissen. Geht wirklich der Geist eines alten Mannes in dem Haus um oder wer hat da seine Finger im Spiel ?
Meine Meinung:
Der 26. Band der Detektiv Conan Reihe unterhielt mich wirklich sehr gut, auch wenn es trotz der Ereignisse kein Highlight ist. Es kommen zwei Fälle vor, wobei der erste eine Fortsetzung aus dem letzten Band ist und wirklich sehr lange geht. Als Manga gefiel es mir ein klein wenig besser, auch wenn es sehr schön war, Schinichi mal wieder in seiner wahren Gestalt zu erleben. Insgesamt mochte ich es sehr gerne, aber irgendwie hat mir einfach etwas gefehlt.
Im ersten Fall ist Conan wieder als Schinichi unterwegs und könnte nicht glücklicher sein. Als er Ran in einem schicken Restaurant seine Gefühle gestehen will, kommt es zu einem Mord, bei dem der Direktor einer Firma im Aufzug erschossen wird. Trotz seiner Länge gefiel mir dieser Fall sehr gut und es war auch mal erfrischend, von Anfang an den Täter zu kennen. Schinichi in Aktion ist einfach ein echtes Highlight und ich fand es trotz des Wissens, wer es war, sehr spannend und interessant, wie er diese Person überführte. Die Scharade von ihm und Ai war unterhaltsam und ich hatte mir ein schöneres Ende gewünscht, auch wenn es dann ganz schnell mit dieser Reihe zuende gegangen wäre, was ich dann doch wieder gut finde.
Im zweiten und letzten Fall sucht die junge Haruna die Hilfe von Kogoro. Er soll ihren Brieffreund ausfindig machen, der ihr ein merkwürdiges Geschenk hinterließ und sich seitdem nicht mehr gemeldet hat. Sie finden seine Adresse raus und erleben eine Überraschung nach der nächsten, vor allem, als der unheimliche Schatten eines alten Mannes durch den Flur rauscht und einer der Enkel überfallen wird. Aber nichts ist so, wie es scheint und manche Geheimnisse werden gelüftet. Mir hat dieser Fall super gefallen und ich liebte diese Mysterienote sehr. Obwohl ich es bereits als Anime kannte, fieberte ich dennoch mit und fand das Rätsel um den Schatten spannend und interessant. Die Auflösung gefiel mir und es war super, dass es einfach mal etwas anderes war.
Der Zeichenstil gefiel mir wieder sehr und ich hatte keine Probleme, dem Geschehen zu folgen. Toll war es, wie genau die Mimik der Charaktere dargestellt wurde und man immer ein gutes Gefühl für den Fall hatte.
Fazit:
Zwei sehr interessante und spannende Fälle, die mich unterhielten, aber dennoch fehlte mir irgendwie das gewisse Extra. Beide mochte ich als Anime einfach lieber, vielleicht ist es das. So oder so mochte ich diesen Band super und es gab immer wieder Überraschungen. Die Grundstory wurde ein weniger weitergeführt und so fiebert man zur nächsten Wendung mit. Von mir gibt es:
In Alabasta kehrt nach dem Sieg über Crocodile endlich Frieden ein und das Land kann sich wieder aufbauen. Für Ruffy und seine Band geht es weiter auf die Suche nach dem legendären Schatz, aber kaum, dass ...
In Alabasta kehrt nach dem Sieg über Crocodile endlich Frieden ein und das Land kann sich wieder aufbauen. Für Ruffy und seine Band geht es weiter auf die Suche nach dem legendären Schatz, aber kaum, dass sie wieder auf See sind, warten einige Überraschungen auf sie. Ex-Baroque Vize Nico Robin will in die Bande aufgenommen werden, Schiffe fallen vom Himmel, riesige Orang Utans stellen sich ihnen in den Weg und es warten auf einer berüchtigten Pirateninsel neue Gegner auf sie. Aber davon lässt sich Ruffy nicht beirren, denn er will hoch hinaus !
Meine Meinung:
"One Piece - Träume" ist der erste Band der Skypia-Saga und machte richtig Lust auf diesen neuen Arc. Meistens finde ich diese Zwischenbände nicht so sehr gelungen, aber hier blieb einem nun wirklich keine Zeit zum Verschnaufen. Kaum, dass Ruffy und seine Freunde Alabasta verlassen hatten und wieder auf hoher See waren, gab es einige Überraschungen, die auch mich durchaus umhauten und wieder einmal bewiesen, was für eine tolle Fantasie Oda besitzt. Sei es das plötzliche Auftauchen von Robin, deren sarakastische und direkte Art ich absolut geliebt habe, die verrückten Orang Utans, deren Kapitän nicht mehr alle Tassen im Schrank hatte oder eben Bellamys Piratenbande, die mich jetzt schon schaffte...vor Lachen. Dieser Band brachte richtig viel Spaß und trotz ein paar kleinerer Längen fand ich die Einleitung für diesen neuen Arc wirklich sehr gelungen.
Die Geschichte war sehr wendungs- und abwechslungsreich und geriet nie ins Stocken. Stattdessen wurde es richtig schön wild, verrückt und einfach nur unterhaltsam. Vor allem, wenn Robin ihren Charme spielen ließ oder sich Zorro und Ruffy einen Kampf in Mocktown lieferten, bei dem mich manche Grimasse zum Heulen brachte, weil ich vor Lachen nicht mehr konnte. Das passte einfach so perfekt und Ruffy war wieder typisch Ruffy, was es noch besser machte. Mit Bellamy ist auch ein neuer Charakter aufgetaucht, bei dem das Wort irre wie die Faust aufs Auge passte und ich bin sehr gespannt, was da noch kommt. Denn bei dem Ende und dank Shojo, sowie seiner Wahnsinnsstimme kommen die Strohhutpiraten ja nicht so schnell weg.
Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Orang Utans waren ein Highlight.
Fazit:
Ein toller Übergang, der zwar auch die eine oder andere Länge beinhaltete, aber richtig Lust auf die neue Saga machte und mit teils so skurrilen Figuren und Wendungen aufwartete, dass es einfach nur Spaß machte und begeisterte. Die Wendungen waren klasse und die Actionszenen fesselten von Anfang bis Ende. Von mir gibt es:
Eigentlich wollte Lucy nur schnell ihr Konzept für das Marketing von Ross´Firma abgeben, denn nicht nur ihr Job hängt von einer Zusage, sondern auch der ihrer Kollegen. Aber ehe es sie sich versieht, halten ...
Eigentlich wollte Lucy nur schnell ihr Konzept für das Marketing von Ross´Firma abgeben, denn nicht nur ihr Job hängt von einer Zusage, sondern auch der ihrer Kollegen. Aber ehe es sie sich versieht, halten die Millers, deren Weihnachtsfeste legendär sind, sie für die neue Freundin ihres Sohnes und dank eines Schneesturms kann sich Lucy auch nicht aus dem Staub machen. Ihr vermeintlicher Freund ist zunächst wenig begeistert, aber die Chemie zwischen ihnen passt einfach. Aber auch so droht das Weihnachtsfest dieses Jahr sehr chaotisch zu werden, da nicht nur Ross und Lucy ihre Geheimnisse haben, sondern auch alle anderen in der Familie Miller.
Meine Meinung:
Auf dieses Buch bin ich in meiner Lieblingsbuchhandlung aufmerksam geworden und nicht nur der Titel und Verlag machten mich neugierig darauf, sondern auch der Klappentext und das schöne Cover, was für mich einfach Weihnachten pur ist. Ich mag den weißen Hintergrund und die die Farbakzente durch die Mistel- und Tannenzweige sehr. Weihnachtsbücher sind nicht immer meins; entweder ich mag sie sehr gerne oder ich finde sie nicht gelungen, die goldene Mitte gibt es ultra selten für mich und deswegen war ich sehr gespannt, wie mir dieser Titel gefallen würde. Zwar habe ich ein wenig gebraucht, um rein zu kommen, aber dann ließ es mich nicht mehr los und bescherte mir mein zweites Highlight in diesem, noch recht kurzen, Jahr.
Die Geschichte hat mich wirklich sehr überrascht und zählt nun zu meinen Lieblings-Weihnachtsgeschichten. Kitsch, unnötiges Drama oder zu dick aufgetragene Emotionen wurden sich hier gespart, was mir nicht nur sehr gut gefiel, sondern auch wirklich erfrischend war. Anfangs hatte ich noch eben damit gerechnet, aber je mehr ich las und in das Buch eintauchte, desto mehr fesselte es mich und nachdem ich die ersten beiden Tage zeitbedingt kaum etwas Lesen konnte, las ich es in einem Rutsch durch. Es wurde aus mehreren Perspektiven in der allgemeinen Perspektive erzhählt, was nicht immer meins ist, aber hier passte es wunderbar. So konnte ich die Figuren sehr gut auseinander halten, war ihnen aber auch nahe und gerade bei den Töchtern konnte ich einige Dinge sehr gut nachfühlen.
Das Erzähltempo der Autorin war sehr gemählich und das mochte ich sehr gerne, weil man eben nicht nur die Charaktere gut kennenlernen durfte, sondern auch sich die Emotionen, Dramen und einfach das Zwischenmenschliche authentisch und nachvollziehbar entwickeln konnten. Es gab keine plötzlichen Wandel oder Sprünge und ich konnte wunderbar abschalten, auch wenn es an ein paar Stellen sehr emotional wurde. Morgan überraschte mich auch immer wieder, indem sie nicht die üblichen, ausgelatschten Pfade beschritt, sondern davon abwich und ihren eigenen Stempel aufdrückt. So geriet sie in keine Sackgasse und hielt mein Interesse die gesamte Geschichte aufrecht.
Weihnachten ist nicht nur ein Fest der Freude. Es können angestaute Emotionen und Konflikte hochkommen und ausbrechen, mit denen man nicht unbedingt rechnete. Ich fand es sehr spannend und interessant, die Familie Miller dabei zu begeleiten, wie sie eben solche Probleme behandelten und je nachdem auch löste. Es wurde sehr emotional und bei mir flossen auch ein paar Tränen, weil es mich an eigene Erlebnisse erinnerte. Das fand ich authentisch und dennoch hielt die Autorin immer eine gute Balance. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und jedes Familienmitglied, sowie Lucy bekamen genügend Aufmerksamkeit, sodass es sehr gut miteinander harmonierte. Einzig zum Ende überschlug es sich und wirkte gehetzt, was mir nicht so gut gefiel. Es wirkte ein wenig so, als wolle sie ihre Geschichte jetzt schnell zu Ende bringen und mehr Seiten hätten sehr gut getan.
Die Liebesgeschichte von Lucy und Ross, die im Klappentext deutlich hervorgehoben wurde, ging mir zu sehr unter. Zwar gab es durchaus eine gewisse Chemie zwischen ihnen und ich mochte beide sehr gerne, allerdings habe ich mir in diesem Punkt einfach mehr vorgestellt. Dadurch, dass alle im Fokus standen, gerieten sie aus dem Blickpunkt und ich hätte mir ehrlich gesagt noch mehr Seiten gewünscht, damit auch die beiden eine schönere Geschichte erhielten. Dennoch mochte ich sie als Paar und fand sie süß und gerade das Ende mochte ich dann doch gerne.
Fazit:
Dieser Weihnachtsroman hat mich sehr positiv überraschen können und ich habe schon lange nicht mehr so eine tolle Geschichte aus diesem Bereich gelesen. Kitsch und Co. wurden sehr wohldosiert eingesetzt und stattdessen eine Tiefe erschaffen, mit der ich so nicht gerechnet hatte. Es war ein auf und ab der Emotionen, das mich oft sehr mitnahm und fesselte. Gerade die ruhige und langsame Art der Autorin begeisterte mich, da sich alles in Ruhe entwickeln konnte und authentisch wirkte. Nur zum Ende wirkte es leicht gehetzt und gerade wegen der Liebesgeschichte von Ross und Lucy, die unterzugehen drohte, wären mehr Seiten von Vorteil gewesen. Dennoch konnte es mich sehr fesseln, unterhalten und einfach mitnehmen, was ich sehr schön fand. Von mir gibt es:
Marinette und Adrien haben ein großes Geheimnis, das keiner Wissen darf und vor allem sie selbst gegenüber nicht. Kleine Wesen und ihre Miracolous verleihen ihnen Superkräfte und so streifen sie als Ladybug ...
Marinette und Adrien haben ein großes Geheimnis, das keiner Wissen darf und vor allem sie selbst gegenüber nicht. Kleine Wesen und ihre Miracolous verleihen ihnen Superkräfte und so streifen sie als Ladybug und Cat Noir durch Paris und treten gegen den Schurken Hawkmouth an, der die Miracolous für sich und sein Vorhaben besitzen möchte. Immer wieder akkumatsiert ein Bürger der Stadt, um erfolgreich zu sein. Können die beiden Superhelden sich ihm wieder einmal entgegenstellen ?
Vorwort:
"Miraculous - Die Abenteuer von Ladybug und Cat Noir 01" von Warita Koma ist der erste Band der gleichnamigen Reihe und basiert auf der erfolgreichen Animationsserie. Es erschien 2022 bei Panini Verlags GmbH, umfasst ca. 157 Seiten und ist als Taschenbuch erhältlich.
Meine Meinung:
Zwar habe ich die 30 mittlerweile auch überschritten, aber dennoch sehe ich auch heute noch sehr gerne Zeichentrick- und Animationsserien, wobei mir vieles aber auch schon zu albern ist. Miracolous - Die Abenteuer von Lady Bug und Cat Noir bildet da eine große Ausnahme und seit ein paar Jahren schaue ich diese Serie immer wieder und sie kann mich jedes Mal begeistern. Der Humor, die behandelten Themen und die Chemie zwischen den Figuren macht einfach Spaß und gerade die Spannung finde ich klasse.
Beim Stöbern in meiner Leihbücherei ist mir nun der Manga, der darauf basiert, in die Hände gefallen und ich war sehr gespannt, wie mir der erste Band gefallen würde. Insgesamt bin ich echt positiv überrascht und finde sogar ein paar Dinge besser als in der Serie, aber dennoch kommt es für mich nicht so ganz daran. Es konnte mich zwar gut unterhalten, aber nicht gänzlich begeistern. Wie auch in der Vorlage behandeln die Kapitel Geschichten rund um akkumatisierte Menschen und mir gefiel es, dass sich recht nah an daran gehalten wurde, aber dennoch auch immer wieder kleine Abweichungen eingebaut wurden und sie so ein wenig davon absetzten, anstatt eine Kopie zu machen.
Die typischen Mangaelemente wurden gut umgesetzt und es war klasse, wie sie Marinnettes Verliebtheit in Adrian umsetzten und sogar eine Schippe drauf legten. So flogen quasi Herzchen aus ihren Augen und ihre Tagträumereien gerieten noch wilder, was ich zu herrlich fand. Der Zeichenstil gefiel mir überraschenderweise sehr gut und gerade Hawkmoth bekam wesentlich mehr Leben ins Gesicht verliehen als in der Serie, wo ich seine Mimik manchmal als sehr steif empfand. Die Verwandlungen der Helden, des Bösewicht und der akkumatisierten Personen sind super gezeichnet worden und passten absolut.
Einen großen Kritikpunkt habe ich dann aber doch. Obwohl die Geschichten wirklich gut umgesetzt wurden, waren sie mir aber auch etwas abgehackt. Klar, man kann und sollte nicht jeden Frame eins zu eins umsetzen, aber es wirkte an manchen Stellen auch zu straff, bezw. eben abgehackt, was für das Tempo nicht wirklich förderlich war. Und einen kleinen Kritikpunkt gibt es noch dazu. Warum wurden manche Sätze in franzözisch abgedruckt ? Vor allem Lady Bugs finaler Satz wirkte deswegen etwas schräg, weil ich eben "Miracolous Lady Bug" erwartete, aber nun gut.
Fazit:
Eine interessante und schöne Umsetzung der TV-Serie, die mich nicht gänzlich überzeugte und kleinere Schwächen besitzt, aber für Fans ist es ein netter Zusatz und unterhielt mich sehr gut. Mir gefielen die Variationen der Verwandlungen und auch die Mimik der Charaktere wirkte super. Von mir gibt es: