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Veröffentlicht am 18.08.2025

Mich hat das Buch leider sehr enttäuscht und genervt

Problematic Summer Romance – Die hitzige Unzulässigkeit der Liebe
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Maya ist schon ewig in Conor, den besten Freund ihres älteren Bruders verliebt, doch Conor behandelt sie immer nur wie ein Kind. Doch wegen der Hochzeit besagten Bruders/besten Freundes müssen sie jetzt ...

Maya ist schon ewig in Conor, den besten Freund ihres älteren Bruders verliebt, doch Conor behandelt sie immer nur wie ein Kind. Doch wegen der Hochzeit besagten Bruders/besten Freundes müssen sie jetzt miteinander auskommen. Als dann die Hochzeit von einer Katastrophe nach der anderen heimgesucht wird, müssen sie zusammenarbeiten, um dem Menschen, den sie beide lieben, beizustehen.


Conor ist 15 Jahre älter als Maya – richtig gelesen, 15 Jahre! 15! Das habt ihr schon beim ersten Mal verstanden? Ja, ich auch. Aber trotzdem wird dieser Altersunterschied andauernd betont und betont und betont. Das ging mir sehr bald auf die Nerven.

Ebenso wie Conors Art, Maya zu behandeln. Selbst wenn er wirklich nichts von ihr wollen würde, wenn sie ihm wirklich lästig wäre, wäre das kein Grund sich so aufzuführen. Das hat ihn mir leider extrem unsympathisch gemacht, was er auch nicht mehr gutmachen konnte.
Er hat Maya entweder wie ein Kleinkind oder eine rücksichtslose Drogensüchtige behandelt, dabei nimmt sie nicht mal Drogen. Man bekommt zwar eine Erklärung für sein Verhalten, aber mir hat die nicht gereicht.

Maya tat mir da schon echt leid. Dabei ist es ja auch nicht so, als versuche sie sich Conor bei jeder sich bietenden Gelegenheit aufzudrängen – im Gegenteil. Sie geht ihm aus dem Weg, weil ihr Herz schon einmal zu oft von ihm gebrochen wurde.

Nur leider hat das Schicksal andere Pläne.


Fazit: Conor wird ständig als ach so reif und vernünftig dargestellt. Er ist 38 und steht mitten im Leben, ist reich und meint deswegen Maya, die ja soooooo furchtbar naiv und jung ist bevormunden zu dürfen, obwohl er sie eigentlich nur auf Abstand halten will, damit sie sich bloß nicht wieder einbildet, in ihn verknallt zu sein. Natürlich weiß Maya nicht, was sie will, sie ist ja 15 Jahre jünger als er und das bedeutet, sie ist praktisch so erwachsen, wie eine fünfjährige.

Ständig wurde auf dem Altersunterschied herumgeritten, es hat einfach nur genervt. Auch Conor hat mich mit seiner Art total genervt und wie er Maya behandelte ging gar nicht. Ich fand das total anstrengend und es machte ihn sehr unsympathisch.

Je mehr er Maya wie ein unreifes Kind behandelte, desto mehr ließ sie den unreifen Teenager raushängen – auch das war auf Dauer echt anstrengend.

Leider hat mich das Buch total enttäuscht. Ich konnte die Liebesgeschichte nicht spüren und war einfach nur genervt von den Charakteren.

Von mir bekommt das Buch 1 Stern, mehr war für mich leider nicht drin.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Mir war das Buch leider zu drüber

Never Trust Your Fake Husband
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Eine junge Frau wacht in Paris ohne Erinnerungen auf. Sie erinnert sich nicht an ihren Namen oder an den des heißen Kerls, der sich über sie beugt und Alex nennt. Bevor sie mehr in Erfahrung bringen kann, ...

Eine junge Frau wacht in Paris ohne Erinnerungen auf. Sie erinnert sich nicht an ihren Namen oder an den des heißen Kerls, der sich über sie beugt und Alex nennt. Bevor sie mehr in Erfahrung bringen kann, fallen Schüsse und plötzlich geht es um Leben und Tod. Beide, Nicht-Alex und Jake, befinden sich in großer Gefahr. Jake ist Agent und Nicht-Alex scheint sich viele Feinde gemacht zu haben. Werden sie ihr Abenteuer überleben?


Ich tat mich von Anfang an schwer mit dem Buch. Es ist durchaus interessant und mir tat Nicht-Alex/Zoe leid, aber irgendwie wirkte die ganze Geschichte einfach zu drüber für mich.

Kennt ihr die Bourne-Filme? Mit diesen hatte das Buch viel gemein. Eine ewige Flucht, ständig vorbeifliegende Kugeln, jede Menge Bösewichte und zwei Menschen, die irgendwie versuchen am Leben zu bleiben, wobei es zwischen ihnen funkt.

Es wurde leider so ziemlich jedes Klischee mitgenommen. Das muss nicht immer störend sein, aber hier empfand ich es leider so.

Mir war Jake/Sawyer zu oft zu gönnerhaft und behandelte Nicht-Alex/Zoe von oben herab. Sie leidet an Amnesie und er verhält sich, als wäre sie total bescheuert.

Das Buch wird im Verlauf der Handlung besser und ist teilweise echt witzig, aber so richtig meins war es leider nicht.


Fazit: Leider war das Buch nicht wirklich meins. Mir waren es zu viele Action-Szenen, die ich leider auch zu unrealistisch fand. Mich erinnerte das Buch zu sehr an die Hollywood-Action-Filme in Richtung der Bourne-Reihe. Die Dauer-Action sorgte bei mir auch nicht für Spannung.

Mir war leider zu viel zu vorhersehbar und zu konstruiert. Und die diversen Klischees waren auch keine Hilfe.

Leider kann ich dem Buch nur ganz, ganz knappe 2 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Ein richtig schönes und unheimlich süßes Buch

A Wild Cowboy's Heart
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Maisie gibt wirklich alles, um sich ihren Schwestern zu beweisen. Sie will unbedingt einen Beitrag zur Familienbrauerei leisten und ihre Familie ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Maisie gibt wirklich alles, um sich ihren Schwestern zu beweisen. Sie will unbedingt einen Beitrag zur Familienbrauerei leisten und ihre Familie stolz machen. Doch egal, was Maisie versucht, es geht immer schief. Nach einer weiteren Katastrophe springt ihr Hayes zur Seite, der Witwer ihrer besten Freundin. Obwohl er eigentlich noch genug mit seiner Trauer zu kämpfen hat, kann er Maisie nicht sich selbst überlassen, sie braucht ihn und er hat Angst, was sie unbeaufsichtigt wohl als Nächstes anstellt.
Während sie also unterwegs sind, um mehrere Festivals zu besuchen und das Bier der Familie bekannt zu machen, knistert es gewaltig zwischen ihnen. Aber das dürfen sie nicht, oder?


Maisie hat Hayes nach dem Tod seiner Frau, ihrer besten Freundin, aus seiner Trauer herausgeholfen. Sie hat einfach immer weitergemacht, ihn mit ihrem Sonnenschein gewärmt, bis er sich ihr nicht mehr entziehen konnte. Jetzt braucht sie seine Hilfe und da er eh eine Zwangspause auf der Ranch einlegen muss, auf der er arbeitet, gibt es für ihn nur eine Antwort.
Außerdem, wer weiß, was Maisie allein alles anstellen würde? Sie zieht Katastrophen und Unfälle immerhin magisch an.

Maisie will eigentlich nur eins: Künstlerin sein. Doch ihre Träume müssen warten, erst muss sie ihren Schwestern helfen, die Brauerei in Schwung zu bringen. Aber irgendwie läuft ständig alles nur schief. Ist sie vielleicht verflucht?

Maisie ist so süß und tat mir so unheimlich leid. Sie will alles richtig machen, aber wird von Katastrophen regelrecht verfolgt. Und jetzt funkt es auch noch gewaltig zwischen ihr und Hayes und Maisie weiß nicht, wie sie damit umgehen soll, immerhin war er der Mann ihrer besten Freundin!

Hayes kann auch sehr süß und führsorglich sein. Er trägt aber auch eine große Last und ein großes Geheimnis mit sich herum. Er hat panische Angst, dass Maisie jemals davon erfährt und ihn dann nie wieder sehen will.


Fazit: Ich fand das Buch unheimlich süß. Teilweise war es echt heftig und traurig, aber ich mochte die beiden Protagonisten extrem gern und die Geschichte gefiel mir auch sehr.

Maisie hat mir echt mehrmals das Herz gebrochen, wie sie sich immer als Versagerin ansah, die nichts richtig machen kann. Ich wollte sie immer wieder in den Arm nehmen und trösten.

Ich fand es auch so toll, wie Hayes Maisie an erste Stelle setzte.

Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne. Ich habe das Lesen echt genossen.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Leider war das Buch nicht wirklich meins

When the Moon touches my Soul
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Skylar, Security-Chefin eines angesagten Clubs und Werwölfin, hat eigentlich schon genug zu tun, doch dann findet sie bei einem Streifzug die Leiche ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Skylar, Security-Chefin eines angesagten Clubs und Werwölfin, hat eigentlich schon genug zu tun, doch dann findet sie bei einem Streifzug die Leiche einer jungen Frau und schwört sich und ihr, den Mörder zu finden. Dann muss sie noch einen neuen Mitarbeiter einlernen, der Gefühle in ihr weckt, die sie sich nicht leisten kann und will.
Gleichzeitig taucht jemand in der Stadt auf, der um jeden Preis alle Werwölfe vernichten will.


Leider hatte ich von Anfang an meine Probleme mit dem Buch. Es hatte was, war mir aber viel zu vorhersehbar.

Ich kam emotional nicht an die Charaktere heran. Sie waren mir zu flach. Ich habe weder die Liebesgeschichte, noch irgendetwas anderes gespürt.

Ich fand es toll, dass Skylar sowohl Security-Chefin eines Clubs als auch toughe Werwölfin ist. Aber leider ist sie im Verlauf des Buches schnell nicht mehr wirklich so tough, sondern muss im Gegenteil ständig nur einstecken. Dafür, dass sie so viel von ihren Fähigkeiten hält – und jeder andere auch – und dass Ryan sich ihr erst einmal in einem Kampf beweisen musste, unterliegt sie mir zu oft. Nicht nur ein- oder zweimal, sondern fast immer. Das fand ich unlogisch und schade. So driftete sie immer wieder in die „Jungfer in Nöten“-Richtung ab, weil sie gerettet werden musste.

Ryan ist auch ziemlich verschlossen. Ich kam an ihn genauso wenig heran wie an Skylar. Ja, er hat Gründe für sein Verhalten, aber ich fand das alles viel zu vorhersehbar.


Fazit: Das Buch hatte schon was, ich fand die Idee auch nicht schlecht. Es ließ sich gut lesen, obwohl ich von Anfang an nicht wirklich reinkam.

Mich konnte das Buch leider emotional nicht packen. Mir war es zu flach. Ich habe leider nichts gespürt und einiges fand ich auch viel zu vorhersehbar.

Mir kam das Ende viel zu schnell und außerdem klaffte mir da eine zu große Logiklücke.

Leider kann ich dem Buch nur ganz knappe 2 Sterne geben.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Mir hat das irrationale Verhalten der Protagonistin leider das Buch verhagelt

Summer in the City
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Elle bekommt die Chance das Drehbuch für einen großen Film zu schreiben. Das Problem? Sie leidet seit einigen Monaten an einer Schreibblockade. Doch die Lösung scheint direkt nebenan zu wohnen, Parker, ...

Elle bekommt die Chance das Drehbuch für einen großen Film zu schreiben. Das Problem? Sie leidet seit einigen Monaten an einer Schreibblockade. Doch die Lösung scheint direkt nebenan zu wohnen, Parker, ein Tech-Milliardär, der dringend sein Image vor dem Verkauf seiner Firma aufpolieren muss und Elle bittet, für den Sommer seine Fake-Freundin zu werden. Dafür will er sie für ihre Rom-Com inspirieren und das an jedem der vorgesehenen Drehorte. Da kann doch eigentlich gar nichts schiefgehen, oder? Zumal Parker auch noch der Mann ist, den Elle bis aufs Blut hasst.


Vor Jahren trafen sich Elle und Parker schon einmal. Es funkte gewaltig und beinahe wäre daraus ein One-Night-Stand im Treppenhaus geworden, doch Parker sagte etwas, das Elle auf eine Art verstand, die dafür sorgte, dass sie ihn bis heute innig hasst. Gut, das kam wirklich blöd rüber, aber ich fand bereits am Anfang diesen Hass ihrerseits leider total übertrieben und nicht verhältnismäßig.

Jetzt sind die beiden plötzlich Nachbarn und brauchen einander. Er will Elle einfach nur wieder in seinem Leben haben und eine zweite Chance – da er aber weiß, dass Elle das niemals zulassen will, kommt er auf die Idee mit der Fake-Freundin. Und obwohl Elle ihm am liebsten aus dem Weg gehen will, scheint er ihre Muse zu sein. Je mehr sie sich über ihn aufregt, desto leichter fällt es ihr, zu schreiben. Total fies.

Elle regt sich ständig darüber auf, dass Parker so viel Geld hat und interpretiert immer nur das Schlimmste in sein Verhalten hinein. Mein Gott, er hat Geld und er gibt es aus – was ist daran so schlimm? Aber Elle sieht praktisch jeden Dollar als persönlichen Affront an.
Man bekommt später noch eine Erklärung dafür, woher diese Abneigung gegen Geld kommt, aber mir hat die leider nicht gereicht.

Parker ist Hals über Kopf in Elle verliebt – wieso? Das weiß nur er. Er würde alles für Elle und eine zweite Chance tun, aber jede romantische Geste, einfach alles, wird von Elle immer ins Negative interpretiert.



Fazit: Ich mochte das Buch stellenweise echt gern. Aber es hat mich zunehmend gestört, dass Elle immer nur das Schlimmste in Parkers Verhalten hinein interpretiert hat. Das ging mir irgendwann echt auf die Nerven.

Ja, er versucht Probleme mit Geld zu lösen und ja, er versucht auch Elle mit Geld glücklich zu machen. Ich verstehe woher ihre Abneigung gegen Geld kommt, aber leider fand ich ihre Reaktionen zu oft zu krass übertrieben. Sie benahm sich, als versuche er, sie zu kaufen, dabei würde er ausnahmslos alles für sie tun, ohne eine Sekunde zu zögern und ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Ich kann sie da einfach nicht verstehen. Mal liebt sie ihn, dann nicht, dann wieder doch, dann wieder nicht. Das ewige Hin und Her fand ich schrecklich anstrengend und ermüdend. Das hat mir leider mehr und mehr die Stimmung verhagelt, obwohl das Buch so gut anfing.

Obwohl ich es stellenweise sehr mochte, hat mir Elles in meinen Augen irrationales Verhalten leider das Buch verhagelt. Ich kann ihm nicht mehr als 2 Sterne geben.

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