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Veröffentlicht am 06.06.2022

Die Erzählform war leider nicht meins - das Buch selbst hat aber was!

Daisy Jones & The Six
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Triggerwarnung: Abtreibung!

Daisy Jones will berühmt werden! Als sie das erste Mal mit der Band THE SIX auftritt, ist das ein Wendepunkt in ihrem Leben und ihrer Karriere. Sie werden berühmt, eine der ...

Triggerwarnung: Abtreibung!

Daisy Jones will berühmt werden! Als sie das erste Mal mit der Band THE SIX auftritt, ist das ein Wendepunkt in ihrem Leben und ihrer Karriere. Sie werden berühmt, eine der ganz großen Bands der 1970er Jahre und Daisy und Billy, der Leadsänger der Band, kommen sich nicht nur auf der Bühne näher.
Aber warum trennte sich die Band so plötzlich? Was ist vorgefallen?


Ich muss vornewegschicken, dass ich zuerst „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ gelesen habe und irgendwie dachte, dieses Buch wäre auch so. Daher ging ich mit falschen Erwartungen an das Buch heran.

Dieses Buch ist fast komplett im Interview-Stil geführt. Ständig wechseln die Partner und jeder erzählt aus seiner Sicht, was damals alles so vorgefallen ist. Ich persönlich hatte aber leider ein Problem mit dieser Erzählform. Mich packt das nicht so richtig und ich kann mich nicht so auf die Protagonisten einlassen, wie bei der klassischen Erzählform. Deswegen blieb ich leider auf Distanz und habe fürs Lesen ungewöhnlich lang gebraucht, obwohl die Geschichte an sich keineswegs langweilig war.

Das Buch wirkte auf mich, wie eine Dokumentation. Es wirkt durchaus „echt“ auf mich, also man ist versucht zu glauben, dass es Daisy Jones und die Band wirklich gab. Es geht sehr viel um Musik, wie sie entsteht, wie das Leben einer Band zur damaligen Zeit ablief. Natürlich geht es dabei auch um Sex, Drugs und Rock’n’Roll.

Besonders interessant wurde es, wenn die Sichtweisen der Interview-Partner einander widersprachen. Das Problem war dann nur, dass man einfach nicht wusste, was denn jetzt stimmt.


Fazit: Insgesamt hätte ich einfach etwas ganz anderes erwartet. Ich dachte, dieses Buch wäre ein „normaler“ Roman, wie „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“, aber durch den Erzählstil im Interview-Stil entstanden für mich leider Probleme.
Ich konnte mich nicht auf die Charaktere einlassen. Einige waren sympathisch, andere nicht, aber ich fühlte keine richtige Verbindung zu ihnen. Ich blieb auf Distanz.
Allerdings gelingt es der Autorin, die Band „echt“ wirken zu lassen. Auch wenn sich manche Themen länger hinzogen und weniger interessant waren, passte es. Denn auch in Fernseh-Dokumentationen über Bands verlieren sich die Mitglieder gern in Schilderungen, die einen Außenstehenden eher langweilen.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. Ich fand das Buch nicht schlecht, aber durch die Erzählform konnte es mich einfach nicht erreichen.

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Veröffentlicht am 06.06.2022

Ich hatte einige Probleme mit dem Buch

Dark Neighbor
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Triggerwarnung: Stalking!

Seit sie von ihrem gewalttätigen Ex losgekommen ist, ist April sehr zurückhaltend. Sie vertraut Männern nicht mehr und schon gar nicht, kann sie sich vorstellen, sich jemals ...

Triggerwarnung: Stalking!

Seit sie von ihrem gewalttätigen Ex losgekommen ist, ist April sehr zurückhaltend. Sie vertraut Männern nicht mehr und schon gar nicht, kann sie sich vorstellen, sich jemals wieder einem von ihnen körperlich anzunähern. Dann jedoch zieht ein verdammt gutaussehender Mann im Haus gegenüber ein und April kann es sich nicht verkneifen, ihn zu beobachten, vor allem, wenn er nackt ist und am liebsten, wenn er sich selbst berührt.
Dumm nur, dass Grayson kein normaler, harmloser Mann ist. Er ist ein Monster und hat schreckliche Dinge getan. Trotzdem reizt ihn irgendetwas an April.
Als eine Frau tot aufgefunden wird, mir der Grayson vor Aprils Augen in seiner Wohnung Sex hatte, muss sie sich fragen, ob der Mann den sie so gern beobachtet, vielleicht ein Mörder ist.


Ich muss vornewegschicken, dass ich mit dem Buch echt massive Probleme hatte. Das lag vor allem an Graysons Art. Mal will er seine Ruhe vor April haben, dann wieder will er sie flachlegen, dann wieder doch nicht. Das an sich hätte mich nicht so gestört, aber er demütigt sie dabei gern. Er verletzt sie und findet das toll. Das ist es, was ihn mir unheimlich unsympathisch gemacht hat – obwohl er auch anders kann, wenn er wirklich will.

April war mir nicht unsympathisch. Aber ich hatte es auch nicht leicht mit ihr. Ja, sie ist gezeichnet von ihrer Vergangenheit und längst nicht so eindimensional wie sie anfangs wirkt, aber mir fehlte bei ihr oft die Erklärung für ihr Verhalten. Das Gefühl. Bei ihr meldet sich oft der Kopf, nach dem Motto „ich sollte nicht …“, „warum will ich das?“ und „ich bin irre“. Aber es fehlt, wie sie sich dabei fühlt. Warum sie sich nicht von Grayson fernhalten kann, obwohl er sie immer wieder verletzt und demütigt. Das scheint immer wieder plötzlich vergessen zu sein.
Ich hätte erwartet, dass es sie gefühlsmäßig mehr beschäftigt. Ich konnte ihre Handlungen da oft einfach nicht nachvollziehen, weil mir diese Ebene gefehlt hat.

Ich wusste sehr früh, was es mit dem Mord auf sich hatte. Natürlich gab es etliche falsche Fährten und zusätzliche Enthüllungen, die ich nicht alle kommen sah. Einige davon fand ich gut, andere wirkten etwas lieblos auf mich, weil sie letztlich in wenigen Sätzen abgeschlossen wurden, anstatt diesen konstruierten Konflikt „sichtbar“ aufzulösen.

Es wurde definitiv spannend, aber danach ging mir vieles zu schnell, zu abrupt. Besonders den Epilog fand ich extrem abrupt. Da blieben bei mir so viele Fragezeichen übrig!


Fazit: Das Buch hat was, es ist definitiv spannend, vor allem kurz vor Schluss und die Auflösung, was es mit dem Mord auf sich hatte, war für mich zwar vorhersehbar, aber trotzdem gut.
Was ich dafür schade fand war vor allem, wie Grayson sich April gegenüber verhielt. Er war schlicht sehr lange ein A… - dabei hat mich besonders gestört, wie er April ständig gedemütigt und verletzt hat - das aber kurze Zeit später irgendwie plötzlich schon wieder abgehakt war. Ich hätte mir da von Aprils Seite viel mehr Gefühle gewünscht.
Allgemein empfand ich sehr vieles in diesem Buch als sehr abrupt. Der Epilog ist dafür das krasseste Beispiel, der hat mich nämlich mit etlichen Fragen zurückgelassen, was ich echt schade fand.

Das Buch war leider nicht wirklich meins. Es bekommt von mir 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 30.05.2022

Leider war das Buch nicht meins

Zurück ins Leben geliebt
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Triggerwarnung: In diesem Buch wird ein Thema behandelt, das triggern könnte. Da eine explizite Warnung aber einen mega Spoiler enthalten würde, packe ich diese ganz ans Ende dieser Rezension – zusammen ...

Triggerwarnung: In diesem Buch wird ein Thema behandelt, das triggern könnte. Da eine explizite Warnung aber einen mega Spoiler enthalten würde, packe ich diese ganz ans Ende dieser Rezension – zusammen mit einer Warnung.


Tate ist gerade zu ihrem Bruder nach San Francisco gezogen. Sie will noch einmal studieren, um Anästhesie-Schwester zu werden. Nach der mehrstündigen Fahrt ist ihre Geduld beinahe komplett aufgebraucht und dann sitzt da ein stockbesoffener Typ direkt vor der Tür! Es stellt sich heraus, dass der Typ Miles heißt und ihr neuer Nachbar ist.
Er ist merkwürdig und sendet ständig widersprüchliche Signale. Schließlich lässt sie sich auf einen Deal mit ihm ein: Nur Sex, nicht mehr. Aber kann das gutgehen?


Mir waren Tate und Miles nicht unsympathisch, aber ich kam von Anfang an nicht wirklich in das Buch rein.

Die Handlung spielt auf zwei Ebenen. Zum einen die Gegenwart, die fast ausschließlich aus Tates Sicht erzählt wird und die Vergangenheit vor sechs Jahren, aus Miles Sicht.

Tate fühlt sich vom nüchternen Miles sofort angezogen. Er ist groß und muskulös und hat irgendwie was. Was Miles fühlt erfährt man durch die gewählte Perspektive nicht, aber man merkt, dass auch er Tate begehrt, auch wenn er sich dagegen wehrt.

Man erfährt erst spät, was Miles passiert ist, warum er so ist wie er ist und alles tut, um sich nicht erneut zu verlieben. Es ist unglaublich tragisch und schrecklich. Macht für mich aber nur bedingt Sinn. Ich kann verstehen, dass das traumatisch und heftig war, aber warum er deswegen der Liebe komplett abgeschworen hat, erklärt es für mich nicht so ganz.

Der Konflikt ist komplett vorhersehbar. Tate schmachtet immerhin von Anfang an Miles an. Sie sucht ständig nach Zeichen, dass er vielleicht doch mehr wollen könnte und wird dabei sehr oft verletzt. Ich wollte sie immer wieder schütteln. Miles hat von Anfang an klar gemacht, was er will und Tate hat sich drauf eingelassen und so getan, als wolle sie dasselbe. Dass das Ärger gibt, ist von vorneherein klar. Aber ich muss zugeben, dass Miles oft auch ein A… zu Tate ist. Selbst wenn es nur Sex ist.


Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Es hat mich von Anfang an nicht gepackt. Mir waren Tate und Miles nicht unsympathisch, aber bis auf die Enthüllung, was Miles widerfahren war, gab es keine Überraschungen.
Es stand von Beginn an fest, dass das nicht gutgehen konnte. Tate schmachtete Miles dauernd an, er will nur Sex, sie sagt, sie will dasselbe, aber in Wirklichkeit will sie mehr. Das wiederholte sich immer und immer wieder. Die beiden haben viel Sex aber reden so gut wie nie. Man erfährt nicht viel über sie.

Mir gingen Tate und Miles leider bald auf die Nerven. Mir war das Buch zu vorhersehbar und die „Erklärung“ für Miles Verhalten ist zwar tragisch, machte für mich aber nur bedingt Sinn.

Von mir bekommt das Buch 1,5 Sterne. Es war einfach nicht meins. Es hat mich nicht gepackt und eher gelangweilt.






SPOILERWARNUNG!







Triggerwarnung: Verlust eines Kindes.

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Veröffentlicht am 29.05.2022

Mich konnte es leider nicht packen

Der Geschichtenbäcker
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Sofie fühlt sich verloren und orientierungslos. Nach einem Unfall ist ihre Karriere als Ballerina vorbei. Sie wollte nie etwas anderes, hat etliche Opfer gebracht und wurde jetzt einfach geschasst. Was ...

Sofie fühlt sich verloren und orientierungslos. Nach einem Unfall ist ihre Karriere als Ballerina vorbei. Sie wollte nie etwas anderes, hat etliche Opfer gebracht und wurde jetzt einfach geschasst. Was soll sie jetzt mit ihrem Leben anfangen? Das Arbeitsamt macht Druck, nur deswegen nimmt sie einen Job in der Dorfbäckerei an, obwohl sie keine Ahnung vom Backen hat.
Giacomo ist Bäcker aus Leidenschaft. Für ihn ist es mehr als nur das Vermischen von Zutaten. Es ist Liebe, Leben und eine tiefere Verbindung. Wird er Sofie eine neue Perspektive geben können?


Ich muss vornewegschicken, dass mich das Buch leider von Anfang an nicht gepackt hat. Mir tat Sofie leid, aber ich konnte keine Verbindung mit ihr eingehen, ich blieb ihr gegenüber distanziert, genauso wie den anderen Charakteren gegenüber.

In diesem Buch steckt viel Philosophie zum Sinn des Lebens, zur Suche nach Glück und Zufriedenheit und was man dafür tun muss.

Sofie gibt sich ihrem Leid und vor allem ihrem Selbstmitleid hin. Ich kann verstehen, dass es hart sein muss, wenn man so eine Leidenschaft hat und einem die dann plötzlich genommen wird. Aber irgendwann kommt jeder Tänzer an den Punkt, an dem er seine große Liebe aufgeben muss. Klar ist es schlimm, wenn es gefühlt „zu früh“ kommt, wenn man noch könnte, aber nicht gelassen wird. Aber man muss doch auch Pläne für später machen. Tänzer können einfach nicht bis 60 tanzen, das weiß jeder. Sofie blockt aber alles ab. Sie will nichts anderes tun und erst recht nichts, was sie an ihre Leidenschaft erinnert. Sie will keine Schule aufbauen oder Unterrichten, sie will ja nicht einmal mehr Musik hören. Sie fühlt sich von allem und jedem unverstanden und gibt sich dem vollkommen hin.
Das macht Sofie leider auch unsympathisch – zumindest für mich. Ich kann verstehen, dass es hart für sie ist, aber jeder Mensch braucht einen Plan B, man muss nun mal Geld verdienen und wenn man es noch so sehr nicht will, man weiß nie, ob einen nicht auch der Plan B erfüllen kann.

Giacomo ist der „Buchspazierer“ in diesem Buch, der versteckte Philosoph, der versucht das Leben anderer mit seiner Leidenschaft besser zu machen. Mit seiner Liebe zu Teig, Brot und mehr. Er versucht Sofie das alles durch seine Augen sehen zu lassen.


Fazit: Ich hatte hohe Erwartungen an dieses Buch. „Der Buchspazierer“ war vielleicht etwas arg rosarot, aber auch wirklich schön. Ich habe hier etwas ähnliches erwartet, aber mich konnte das Buch von Anfang an nicht erreichen.
Sofie tat mir leid, aber ich bin trotzdem auf Distanz geblieben. Sie hat sich zu sehr ihrem „keiner versteht mich“ und „das Leben ist so ungerecht“ hingegeben.
Giacomo ist der Philosoph dieses Buches und es war schon auch interessant, wie er das Backen wahrgenommen hat. Aber mich konnte er nicht so mitnehmen, wie es „Der Buchspazierer" konnte.
Die Nebencharaktere empfand ich hier eher als anstregend. Sie werteten für mich das Buch nicht auf.

Leider war das Buch nicht meins. Es ist nicht schlecht, aber es konnte mich nicht packen. Von mir bekommt es ganz knappe 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 29.05.2022

Mir persönlich war es an manchen Stellen etwas zu kurz

Mr Grey Reality-Check
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Chloe hat sich mühsam zur Kolumnistin hochgearbeitet. Für ihren neuesten Artikel, in dem es wie sonst auch heiß wird, will sie einen Blick in die Welt des (BD-)SM werfen. Sie will Mr. Grey aus den Shades ...

Chloe hat sich mühsam zur Kolumnistin hochgearbeitet. Für ihren neuesten Artikel, in dem es wie sonst auch heiß wird, will sie einen Blick in die Welt des (BD-)SM werfen. Sie will Mr. Grey aus den Shades of Grey Büchern einem Reality Check unterziehen. Wie ist es wirklich, Schmerz und Lust zu verbinden? Sich einem Dom zu unterwerfen und die Kontrolle komplett abzugeben? Chloe will es herausfinden, ahnt aber nicht, dass diese Nacht ihr Leben für immer verändern würde.


Chloe ist allem gegenüber aufgeschlossen. Sie mag Sex und hat kein Problem damit welchen zu haben und darüber zu schreiben. Aber irgendetwas hat ihr immer gefehlt. Bei Büchern steht sie drauf, wenn es rauer zugeht, deswegen war auch die Shades of Grey Reihe voll ihr Fall. Aber im realen Leben hat sie sich noch nie in diese Welt gewagt. Für ihre Leser will sie es nun aber versuchen. Sie hat viel recherchiert und glaubt, dass Alex Parker der perfekte Dom für ihren Versuch wäre. Insgeheim hat Chloe Angst vor dem Schmerz, aber auch davor, dass es ihr gefallen könnte.

Alex ist übersättigt. Er hat schon etliche Sklavinnen flachgelegt, ihnen Schmerzen zugefügt, wie sie es brauchen und ihnen gegeben was sie wollen. Doch seine Neigungen wurden dabei zuletzt nicht mehr befriedigt. Die Sklavinnen seines Clubs sind zu perfekt. Er braucht Widerstand und Aufmüpfigkeit. Er braucht jemanden, der keine Ahnung von seiner Welt hat. Aber kann er das verantworten, wenn er doch weiß, worauf er steht?

Das Buch hat inhaltlich nichts mit der Shades of Grey Reihe zu tun. Der Titel ist Programm: Eine Journalistin will herausfinden, wie es wirklich in dieser anderen Welt zugeht, bei den echten Mr. Grey’s da draußen. Ja, Alex ist reich und dominant, aber da enden auch schon die Gemeinsamkeiten mit Christian Grey. Und Chloe ist Literaturstudenten, wie Ana, aber eben auch Journalistin und definitiv keine Jungfrau.
Seien wir mal ehrlich, ich glaube nach den Büchern wollten wir alle insgeheim wissen, wie es wohl wirklich in dieser Welt ist, aber die allerwenigsten trauen sich, denn da ist immer diese Angst, dass es einem vielleicht doch nicht gefällt. Genau darum geht es hier, die Neugierde, aber auch die Gefahr.


Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen. Ich mochte Chloe und Alex, allerdings hätte ich es mir länger gewünscht. Ich hätte die beiden einfach gern noch besser kennengelernt und mehr über sie und ihre Verbindung erfahren.
In den expliziten Szenen bekommt man einen kleinen Einblick in diese fremde Welt und dass es anders ist, als man es sich nach den Shades of Grey Büchern vorgestellt hat, es ist härter.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, aber mir war es persönlich etwas zu kurz. Ich hätte an mehreren Stellen gern einfach mehr gewusst. Von mir bekommt es 4 Sterne.

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