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Veröffentlicht am 03.04.2025

Leider hat mich das Buch nicht gepackt

Starting Something Great
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Achtung: Band 3 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Mina würde alles für ihre Familie tun, auch sich zu Tode schuften. Bevor das eintritt, bekommt sie die Chance ihres Lebens. Sie soll bei Start ...

Achtung: Band 3 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Mina würde alles für ihre Familie tun, auch sich zu Tode schuften. Bevor das eintritt, bekommt sie die Chance ihres Lebens. Sie soll bei Start Entertainment als Makeup-Artist arbeiten. Doch das Leben geht manchmal seine eigenen Wege und so stellt sich ein Mitglied der Band, die sie auf Tour begleiten soll, als Julian heraus, der Julian, den Mina von einem Besuch in der Heimat kennt. Der Julian, den Mina nach dem gemeinsamen Urlaub verlassen hatte, aber nie vergessen konnte.





Ich habe mich sehr auf diesen dritten Band der Reihe gefreut, nachdem mir der zweite schon richtig gut gefallen hatte, aber leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch nicht abgeholt hat.



Es geht für mich schon schwierig los. Mina opfert sich auf, um für ihre Schwester die Uni-Gebühren zu bezahlen – warum? Dass sie sie unterstützt ja, klar, warum nicht, aber warum lügt sie ihrer Familie vor, ihre Schwester habe ein Stipendium? Die Gründe dafür konnte ich nicht nachvollziehen. Für mich war das eine Katastrophe mit Ansage.



Auch die Liebesgeschichte kam bei mir nicht an. Ich fand die Ausgangslage – beide lernten sich um Urlaub kennen, es war sofort die Liebe ihres Lebens, aber Mina verließ ihn und beide können den jeweils anderen nicht vergessen – zu gewollt. Sie haben nur eine Woche miteinander verbracht!



Jetzt treffen sie wieder aufeinander und die Gefühle sind noch da – Mina allerdings in einer Beziehung und das fand ich echt schwierig. Ich finde es immer schade, wenn der Partner plötzlich nicht mehr „gut genug“ ist, weil der andere einfach „der Richtige“ ist.

Dazu kommt, dass eine Beziehung zwischen ihnen natürlich verboten ist.



Ihr merkt schon, ich hatte echt meine Probleme mit dem Buch. Ich konnte nicht in der Geschichte versinken und es gab immer wieder diese Punkte, die mich einfach gestört haben und für mich alles andere überlagerten.



Die Wendung und das damit verbundene Drama haben mir dann den Rest gegeben.



Fazit: Leider war das Buch absolut nicht meins. Ich tat mich von Anfang an echt schwer und schaffte es nicht, mit dem Buch oder den Protagonisten warm zu werden. Mir war zu viel zu gewollt. Ich konnte die Liebesgeschichte nicht spüren und einiges empfand ich als „Katastrophe mit Ansage“. Zudem hätte viel Drama vermieden werden können, wenn einfach mehr kommuniziert worden wäre.



Ich kann dem Buch leider nur 1,5 Sterne geben. Es tut mir von Herzen leid, aber es hat mich überwiegend einfach nur frustriert.

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Ich persönlich mochte Band 1 lieber

Goddess of Fury 2: Deine Seele so golden
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Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

 

Euryale ist fest entschlossen, sich ihren Deacon zurückzuholen und wenn sie dafür in die Unterwelt hinabsteigen muss, dann ist das eben so! Womit ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!

 

Euryale ist fest entschlossen, sich ihren Deacon zurückzuholen und wenn sie dafür in die Unterwelt hinabsteigen muss, dann ist das eben so! Womit sie allerdings nicht gerechnet hatte, war, dass sie auf dieser Reise in Begleitung sein würde, aber sie hat mit Cecelia und Calisto zwei sehr hartnäckige Freundinnen gefunden, die man fast schon als Familie bezeichnen könnte. Natürlich hat sie damit gerechnet, sich ihrer Mutter, einer Göttin stellen zu müssen, aber es warten auch noch allerhand andere Abenteuer auf die drei. Doch die große Frage bleibt: wird sie es schaffen, Deacon zu retten?

 

 

Ich fand Band 1 ungeheuer witzig. Euryale, wie sie die Londoner Gesellschaft aufmischte, sich an keine einzige Regel hielt, nackt schwimmen war, sich mit einer Löwin anfreundete, in ihren Erzfeind verliebte und nebenbei noch Monster jagte. Band 2 ist ganz anders. Hier geht es um Euryales Reise übers Meer und durch Griechenland, Götter, Monster, Wesen, die vielleicht monströs aussehen, aber eigentlich ganz nett sind und diverse, teils schmerzhafte Erkenntnisse.

 

Euryale wollte eigentlich die Unsterblichkeit und das Leben als Furie aufgeben, um mit Deacon glücklich zu werden, doch der Idiot hat den Helden spielen müssen und wurde in die Unterwelt verschleppt. Also ist Euryale ein bisschen ausgerastet, hat ihre Furienkräfte aktiviert und will ihn sich jetzt zurückholen, denn sie ist echt verdammt stinksauer – und unendlich traurig ohne ihn.

 

Eigentlich wollte sie das allein machen, doch ihre Freundinnen, die Halbgöttin Calisto, die Vampirin Cecelia und die Löwin Kitty lassen sie nicht. Besonders Kitty ist festentschlossen für immer an Euryales Seite zu bleiben, immerhin hat sie sie gerettet und jetzt darf Kitty auf sie aufpassen, so läuft das eben.

 

Unterwegs in die Unterwelt lernt man einiges über griechische Mythologie – für mich leider zu viel. Klar die Geschichten sind interessant, vor allem, wenn man die Protagonisten im Roman kennenlernen kann, aber mir waren es zu viele und das verwirrte mich immer wieder.




Fazit: Leider hat mich dieses Buch nicht so gepackt, wie Band 1. Das lag zum einen daran, dass mit einfach Deacon gefehlt hat – ich fand die zwei so süß in Band 1 und zum anderen, dass hier die Gottheiten noch präsenter waren und ich da einfach meine Probleme habe, die auseinanderzuhalten und mir zu merken, wer jetzt wofür steht und was gemacht hat. Ich hab’s nicht so mit den griechischen Göttern.

Was mir gefiel war, dass Cecelia und Calisto mehr Raum bekommen haben. Aber mein Liebling war Kitty – sie ist einfach die coolste und so süß! Sie hat mich mehrmals zum Lachen gebracht. Ach ja und die Nachwuchs Sirenen fand ich auch knuffig.

 

Die Reise in die Unterwelt war interessant. Und allgemein das ganze Buch fand ich interessant, aber meinem Lesegeschmack entsprach Band 1 mehr.

 

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Ich habe Kritik, aber es gab auch einiges, was ich richtig toll fand

Wild Love
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Nachdem ihr Leben in der großen Stadt quasi implodiert ist, flüchtet Rosie zurück in die Heimat. Finanziell am Ende bleibt ihr nichts anderes ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Nachdem ihr Leben in der großen Stadt quasi implodiert ist, flüchtet Rosie zurück in die Heimat. Finanziell am Ende bleibt ihr nichts anderes übrig, als Ford, den besten Freund ihres Bruders um einen Job zu bitten. Sie ahnt nicht, dass Ford schon sein ganzes Leben in Rosie verliebt ist und praktisch alles für sie tun würde, doch weil sie die Schwester seines besten Freundes ist, ist sie tabu.

Rosie taucht gerade zur richtigen Zeit auf, denn Ford muss sich mit einem Teenager herumschlagen, der behauptet, seine Tochter zu sein – lange Geschichte. Das Mädchen ist cool und so und macht gerade eine Menge durch, aber Ford hat null Ahnung von Kindern und von Teenager-Mädchen noch weniger. Er braucht dringend Hilfe – und die erscheint in Gestalt von Rosie.





Ich muss ehrlich sagen, dass dieses Buch zwei Herzen in meiner Brust schlagen lässt. Eines, dem die Streitereien und das sich gegenseitig Ärgern auf den Geist gegangen ist und am liebsten beide Protagonisten in den See geschubst hätte und eines, dass einfach honorieren muss, wie toll Ford hier manchmal sein kann.



Ich weiß, es ist total beliebt in Büchern, dass sich die Protagonisten gegenseitig ärgern und streiten und regelmäßig die Fetzen fliegen. Aber ich finde das einfach bloß anstrengend, gerade wenn diese Streitereien recht kindisch sind oder es wirklich um nichts geht.

Diesen Teil des Buches fand ich anstrengend.



Gott sei Dank gibt es da aber auch noch den anderen Teil, der nichts mit dem „Er liebt sie schon immer, aber er darf sie nicht haben, weil sie die Schwester seines besten Freundes ist“ und dem „Empfinde ich vielleicht schon länger mehr für ihn, als ich dachte?“ zu tun hat. Denn ich fand sowohl Cora als auch die beiden Protagonisten für sich genommen sehr sympathisch. Gerade Cora ist so jemand, den man einfach mögen muss. Das Mädchen hat so viel durchgemacht und jetzt stellt sie sich Ford und der potenziellen Ablehnung, um ihrer Mutter zu helfen.



Stellenweise zog sich das Buch auch ein wenig, aber es gab auch einiges zu lachen, vor allem, wenn Rosie Ford aus seiner Komfortzone schubste oder mit Cora half, auf so eine unaufgeregte „Ich nehme dich wie du bist, egal, ob dir das gefällt“-Art.



Der größte Pluspunkt für mich war Ford und wie er mit für Männern schwierigen Themen umging. Viele Männer gehen dem gern aus dem Weg, machen blöde Witze oder schweigen diese Themen einfach tot. Es gibt aber auch genug A…, die uns deswegen ein blödes Gefühl vermitteln. Nicht so Ford. Er ist das genaue Gegenteil davon und das war so herrlich erfrischend anders.



Die Wendung war dafür leider gar nicht meins. Ich fand sie überdramatisch und die Reaktion von Rosie total überzogen.




Fazit: Es gibt einiges, was mich an diesem Buch gestört hat – die unnötigen Streitereien, das „Sie ist tabu, weil sie die Schwester meines besten Freundes ist“ und die Wendung, die absolut nicht meins war, weil ich die Reaktion von Rosie so überdramatisch und total überzogen fand.

ABER es gab auch sehr viel, was mir richtig gut gefallen hat. Vor allem Fords Umgang mit Themen, die so manchen Mann in die Flucht schlagen oder sich bescheuert verhalten lassen. Da hat er richtig gepunktet.



Und auch Cora, Fords Teenagertochter, von deren Existenz er keine Ahnung hatte, mochte ich total gern. Sie ist einfach so nahbar und unheimlich sympathisch, trotz Teenager-Launen.



Obwohl es einiges gab, was mich gestört hat, gab es auch genauso viel und mehr, was ich echt mochte. Deswegen bekommt das Buch von mir 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Bei mir war leider der Titel Programm

Almost isn't enough. Whispers by the Sea (Secrets of Ferley 1)
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!



Seit Summer ihre Eltern bei einem Hausbrand verlor, wird sie von Albträumen gequält. Obwohl ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!



Seit Summer ihre Eltern bei einem Hausbrand verlor, wird sie von Albträumen gequält. Obwohl sie tolle Adoptiveltern hat, lässt sie ihre Vergangenheit nicht los, vor allem, weil sie sich sicher ist, dass der Brand kein Unfall war.

Auch Ares trägt einiges mit sich herum. Nach außen hin macht er einen auf „cool“ und „mir ist alles egal“, obwohl er auch anders kann – wenn er denn will. Als er entdeckt, dass Summer Albträume hat, zeigt er eine andere Seite von sich, denn er kann sie sehr gut verstehen. Gemeinsam wollen sie dir Wahrheit über den Brand von damals aufklären.





Bei mir war leider der Titel des Buches Programm. Ich habe mich unglaublich schwer mit dem Buch getan und es sogar zwei Mal abgebrochen, bevor ich es doch noch beendet habe – was ich rückblickend lieber gelassen hätte, weil da ein Motiv vorkam, das nicht meins ist.



Ich wurde von Anfang an nicht warm mit Summer und Ares. Ich blieb ewig auf Distanz und beide haben mich mit ihrer Art aufgeregt. Vor allem Ares wollte ich oft genug einfach nur gegen die Wand werfen, in der Hoffnung, er benimmt sich dann netter.



Der Klappentext klang so spannend und interessant, aber bei mir kam leider kein bisschen Spannung auf. Vieles fand ich extrem vorhersehbar und das hat mich echt frustriert.



Ja, es ist ein New-Adult-Buch und kein Suspense-Buch, aber ich hätte mir mehr Spannung und einfach mehr gewünscht rund um die Ermittlungen zu dem Hausbrand von damals. Man erfährt ja schon im Prolog einiges, aber die Auflösung dazu kam mir zu schnell und ich empfand sie als unbefriedigend.



Die Liebesgeschichte konnte ich leider bis kurz vor Schluss gar nicht spüren. Vielleicht lag das daran, dass ich mich von den Protagonisten auf Distanz gehalten gefühlt habe. Jedenfalls musste ich mich wirklich anstrengen, das Buch doch noch zu beenden.



Kurz vor Schluss gibt es eine Wendung, die ich, wie so viele andere auch, nicht erwartet, aber befürchtet hatte. Für mich war das so ein „jetzt fehlt nur noch, dass“-Moment. Das war dann auch für mich teilweise emotional und es wurde dabei auch ein wichtiges Thema behandelt. Allerdings mag ich persönlich diesen ganzen Trope nicht, was es dann für mich auch wieder schwieriger machte.



Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich bekam erst ganz zum Schluss eine emotionale Verbindung zu den Protagonisten und das war einfach zu spät. Ich habe das Buch zweimal abgebrochen und dann schließlich doch noch beendet.



Mir fehlte es an Spannung und da ich mich so lange von den Protagonisten auf Distanz gehalten fühlte, konnte ich auch ewig lang nicht mitfühlen.



Ganz kurz vor Schluss kommt noch eine unerwartete Wendung samt eines sehr wichtigen Themas – hier konnte ich erstmals mitfühlen. Aber es war leider ein Trope, den ich persönlich einfach nicht mag.



Leider kann ich dem Buch nur 2 Sterne geben, mehr war für mich einfach nicht drin.

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Veröffentlicht am 19.03.2025

Ich hab es geliebt - bis zur Wendung, die war eine eiskalte Dusche

The Ruthless Fae King - Die Chroniken von Avalier 3
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Achtung: Band 3 einer Reihe, unabhängig lesbar, aber es gibt eine übergeordnete Handlungsebene, die in allen Bänden fortgesetzt wird.

Triggerwarnung: Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!


Madelynn ...

Achtung: Band 3 einer Reihe, unabhängig lesbar, aber es gibt eine übergeordnete Handlungsebene, die in allen Bänden fortgesetzt wird.

Triggerwarnung: Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!


Madelynn kann es nicht fassen, dass ihr Vater sie einfach so an den berüchtigten Winterkönig Lucien verkauft hat! Gut, arrangierte Ehen sind in ihren Kreisen nichts Ungewöhnliches, aber trotzdem! Sein Ruf ist grauenhaft und Madelynn will nicht ihr ganzes Leben an ein Monster gekettet sein! Allerdings ist der Lucien, den sie dann kennenlernt irgendwie so ganz anders als erwartet. Zu anderen kann er schon ziemlich ruppig sein, aber zu ihr … Madelynn hat heftig mit ihrer Zuneigung zu Lucien zu kämpfen, da sie ihn ja eigentlich nicht wollte, bis sie ihn eben doch will.
Aber Luciens Position ist alles andere als gesichert und mächtige Feinde bekommen sehr schnell heraus, was Luciens Schwachstelle ist: seine Verlobte, Madelynn.


Ich mag die Reihe und habe mich schon total auf Band 3 gefreut. Bis zur Wendung habe ich es auch geliebt, aber die hat mir leider die Stimmung ruiniert.

Madelynn ist sehr, sehr mächtig, kein Wunder also, dass der ebenfalls sehr mächtige Winterkönig ein Auge auf sie geworfen hat. Doch Madelynn sträubt sich verständlicherweise gegen diese Ehe. Zum einen will sie ihre geliebten Herbstlande nicht verlassen, zum anderen ist Lucien im gesamten Reich als grausam und kaltherzig verschrien – ein Monster! Allerdings ist der Mann, der ihr schließlich gegenübersteht, so ganz anders, als erwartet. Er erteilt ihr keine Befehle, ist nicht grausam oder gemein zu ihr, sondern äußerst zuvorkommend. Fast als würde Madelynn ihm wirklich so viel bedeuten, wie er behauptet. Aber das kann nicht sein, richtig? Genauso wie Madelynn ganz sicher keine Gefühle für ihn entwickelt!

Da das Buch überwiegend aus Madelynns Sicht geschrieben ist, erfährt man nur wenig direkt von Lucien, aber das braucht man auch gar nicht. Er mausert sich ganz schnell zum Schnucki und man möchte ihn einfach das ganze Buch über anhimmeln und tröstend in den Arm nehmen.


Fazit: Ich habe das Buch wirklich so geliebt und genossen – bis zur Wendung. Die fand ich so heftig und schlimm und sie hat mir leider komplett die Stimmung des Buches ruiniert. Ja, es passte zur Geschichte, und wenn man diese Wendung drin haben will, ging es nicht anders, aber mir hätte auch die Hälfte davon gereicht. So wechselte das Buch nahtlos von cosy-romantisch zu eiskalt-brutal und leer.

Ja, es wird später wieder etwas besser, aber ich mochte es als cosy-romantisch so viel lieber. Ich hätte mir eine weniger heftige Wendung gewünscht. Für mich war die einfach wie eine eiskalte Dusche.

Von mir bekommt das Buch 3 Sterne. Aber ich freue mich schon total auf Band 4 der Reihe!

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