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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2026

Emotional, explosiv und absolut nicht das Ende, das ich erwartet habe

Broken by Daylight – Lichtgebrochen
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Ich liebe diese Reihe – und war fest davon überzeugt, dass dieser Band das Finale sein würde.
Nein, ich bekomme mehr. Und genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch.
Mit Broken by Daylight – Lichtgebrochen ...

Ich liebe diese Reihe – und war fest davon überzeugt, dass dieser Band das Finale sein würde.
Nein, ich bekomme mehr. Und genau dieses Gefühl zieht sich durch das ganze Buch.
Mit Broken by Daylight – Lichtgebrochen tauchen wir erneut in die Welt von Rosalina und den vier Fae-Prinzen ein. Es ist viel los. Sehr viel. Spannung, Enthüllungen, emotionale Momente – und ja, auch eine ordentliche Portion Spice.
Doch was ich an diesem Band besonders geliebt habe, ist die Entwicklung von Rosalina. Ihre Veränderung ist spürbar. Sie ist stärker, klarer, bewusster – und trotzdem verletzlich.
Auch die Dynamik zwischen den vier Fae-Prinzen bringt wieder neue Facetten mit sich. Keine Figur bleibt stehen, alle entwickeln sich weiter.
Es passiert unglaublich viel. Manche Wendungen habe ich kommen sehen – bei anderen lag ich komplett daneben. Und genau diese Mischung hat das Lesen so intensiv gemacht.
Ich habe beim Lesen Wut gespürt. Überraschung. Tränen. Hoffnung.
Für mich ein absolut starker vierter Band, der die Reihe emotional noch einmal auf ein neues Level hebt.
Jetzt bleibt nur eine große Hoffnung:
Dass Band fünf ebenfalls übersetzt wird.

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Veröffentlicht am 25.02.2026

Atmosphärisch, intensiv und mit kleinen Längen – ein starker Auftakt

Outlander – Feuer und Stein
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Mit Feuer und Stein beginne ich endlich die Outlander-Saga – ein Buch, das schon lange auf mich gewartet hat.

Claire Randall ist eine Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Sie ist klug, vielschichtig ...

Mit Feuer und Stein beginne ich endlich die Outlander-Saga – ein Buch, das schon lange auf mich gewartet hat.

Claire Randall ist eine Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Sie ist klug, vielschichtig und wirkt durchgehend authentisch. Ihre Gedanken, ihre Entscheidungen, ihre innere Stärke – all das macht sie zu einer Figur, der ich sehr gerne weiter folgen möchte.

Jamie wirkt zu Beginn eher wie eine Randfigur. Doch je mehr er in den Fokus rückt, desto klarer wird, warum diese Figur für so viele Leser*innen ikonisch geworden ist.

Besonders stark ist die Atmosphäre. Schottland wird lebendig beschrieben – die Landschaft, die Stimmung, die historischen Details. Beim Lesen habe ich regelrecht Sehnsucht gespürt, selbst wieder dorthin zu reisen.

Ja, das Buch hat Längen. Manche Passagen ziehen sich. Doch da ich über mehrere Tage gelesen habe, fiel das für mich weniger stark ins Gewicht.

Ein intensiver, atmosphärischer Reihenauftakt mit starken Figuren und historischem Flair – der Lust auf die weiteren Bände macht.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Düster, magisch und anders als erwartet

Verrat der Schwäne
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Ich habe Verrat der Schwäne in meiner Illumicrate-Sonderausgabe im englischen Original gelesen und war zu Beginn unsicher, ob dieses Buch wirklich meins ist.

Die Geschichte startet mit dem Ende eines ...

Ich habe Verrat der Schwäne in meiner Illumicrate-Sonderausgabe im englischen Original gelesen und war zu Beginn unsicher, ob dieses Buch wirklich meins ist.

Die Geschichte startet mit dem Ende eines Theaterstücks und sofort befinden wir uns mitten in Intrigen und Machtspielen. Die ersten etwa 60 Seiten haben mich zunächst skeptisch zurückgelassen. Der Stil, die Atmosphäre, die französischen Begriffe – all das wirkte ungewohnt und hat mich teilweise irritiert.

Doch dann begann die Geschichte, sich zu entfalten. Es wurde magisch. Düster. Intrigenreich. Im Mittelpunkt steht Odile und ihr innerer wie äußerer Kampf. Es geht weniger um eine große Romanze, auch wenn sich eine leise Liebesgeschichte andeutet. Viel stärker ist der Fokus auf Odiles Suche: Wofür kämpft sie? Und will sie das überhaupt?

Die Atmosphäre ist durchgehend dunkel, fast wie eine Geschichte, die ausschließlich nachts spielt. Beim Lesen hatte ich konstant dieses Gefühl von Schatten, Geheimnissen und unterschwelliger Bedrohung. Die letzten 50 Seiten haben mich noch einmal überrascht – anders, als ich es erwartet hätte. Der Schreibstil ist definitiv nicht das, was ich sonst lese. Aber genau das macht das Buch besonders. Nicht schlechter. Einfach anders. Das Ende ist offen – es könnte ein Abschluss sein, muss es aber nicht. Und genau diese Art von Abschluss hat mir hier gut gefallen.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Gladiator-Vibes, Vampire und eine Heldin, die sich echt anfühlt

We Who Will Die
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Was für ein Auftakt.
We Who Will Die war mein erstes Buch von Stacia Stark – und definitiv nicht mein letztes.
Die Arena-Szenen haben bei mir sofort Erinnerungen an Gladiator geweckt. Diese Spannung. Diese ...

Was für ein Auftakt.
We Who Will Die war mein erstes Buch von Stacia Stark – und definitiv nicht mein letztes.
Die Arena-Szenen haben bei mir sofort Erinnerungen an Gladiator geweckt. Diese Spannung. Diese Brutalität. Dieses Gefühl von „Jeder Kampf kann dein letzter sein“. Die Atmosphäre war intensiv und bildgewaltig.
Arvelle versucht verzweifelt, ihre Brüder zu versorgen und ihren kranken Bruder am Leben zu halten. Sie kämpft nicht für Ruhm. Nicht für Macht. Sondern fürs Überleben. Und genau das macht sie so greifbar.
Als ein Vampir auftaucht und sie mehr oder weniger zwingt, an der Auslese teilzunehmen – mit dem Ziel, den Imperator zu töten – beginnt ein Spiel, das alles andere als einfach ist.
Arvelle ist keine perfekte Kämpferin. Sie ist aus der Übung. Sie zweifelt. Sie hat Angst. Und genau das macht sie so stark. Ihre Menschlichkeit hat mich mehr überzeugt als jede unbesiegbare Heldin.
Auch die Vampire sind hier nicht einfach „Standard-Fantasy-Vampire“. Es gibt Besonderheiten, die dem Ganzen eine frische Dynamik geben.
Die Nebenfiguren – egal ob Verbündete oder Gegner – sind vielschichtig und nie eindimensional. Es gibt Überraschungen, Wendungen und Momente, die ich so nicht erwartet habe.
Ich habe dieses Buch verschlungen – und war am Ende nur noch eines: ungeduldig auf Band zwei.

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Veröffentlicht am 23.02.2026

Düster, intrigenreich und völlig anders als das Cover vermuten lässt

Thorn Season
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Ich habe Thorn Season auf Englisch gelesen – in einer wunderschönen Fairyloot-Ausgabe – und war absolut nicht vorbereitet auf das, was mich erwartet hat. Das Cover wirkt fast sanft. Vielleicht sogar romantisch.Doch ...

Ich habe Thorn Season auf Englisch gelesen – in einer wunderschönen Fairyloot-Ausgabe – und war absolut nicht vorbereitet auf das, was mich erwartet hat. Das Cover wirkt fast sanft. Vielleicht sogar romantisch.Doch die Geschichte ist düster, voller Intrigen, menschlicher Abgründe und gefährlicher Machtspiele.

Alissa Paine, eine Adlige im Königreich Daradon, muss einen Teil ihrer selbst verstecken. Als Bannwirker lebt sie gefährlich – denn ihresgleichen wird gejagt. Und man kann sich denken, was das bedeutet. Schon die ersten Seiten haben mich überrascht. Ich war sofort im Geschehen, sofort gefesselt. Die Spannung zieht sich durch das gesamte Buch – es gibt Wendungen, Enthüllungen und Plot-Twists, die man teilweise nicht kommen sieht. Was mich besonders beeindruckt hat, ist Alissas Entwicklung. Ihre Veränderung im Laufe der Geschichte fühlt sich echt an. Stark. Nachvollziehbar. Sie wächst – nicht plötzlich, sondern durch das, was sie erlebt.

Die Charaktere sind vielschichtig. Manche überraschen, andere verhalten sich genau so, wie man es erwartet – was der Geschichte eine interessante Balance gibt.

Und das Ende?Ist es ein Cliffhanger? Ja und nein.Viele Dinge werden aufgedeckt, viele Fragen beantwortet – und gleichzeitig entstehen neue. Genau diese Mischung macht neugierig auf mehr.

Ein düsteres Fantasybuch voller Intrigen und Machtspiele, das mich bis zur letzten Seite nicht losgelassen hat.

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