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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.02.2025

war nichts für mich

Knack den Change-Code!
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"Knack den Change-Code!: Mit Leichtigkeit Zukunft gestalten" von Susanne Nickel hat mich mit seinem vielversprechenden Klappentext neugierig gemacht. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in ...

"Knack den Change-Code!: Mit Leichtigkeit Zukunft gestalten" von Susanne Nickel hat mich mit seinem vielversprechenden Klappentext neugierig gemacht. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in die Hand nimmst und sofort denkst: "Das könnte genau das sein, was ich gerade brauche." Die ersten Seiten haben diesen Eindruck auch zunächst bestätigt. Besonders der Vergleich mit Anwalt, Richter und Geschworenen hat bei mir einen Nerv getroffen. Es war ein cleverer Ansatz, der mir wirklich gefallen hat.

Aber dann, na ja, dann ging es irgendwie bergab. Vielleicht liegt es daran, dass ich schon viele Bücher in diesem Genre gelesen habe und einiges bereits bekannt war. Kennst du das, wenn du denkst, dass ein Buch dir neue Perspektiven eröffnen wird, und dann fühlst du dich enttäuscht, weil es mehr wie ein trockenes Sachbuch wirkt? Genau das ist mir hier passiert. Der Schreibstil wirkte auf mich zu sachlich, fast wie ein juristisches Gutachten, und das nahm mir ein wenig den Spaß am Lesen.

Es ist schade, denn das Konzept und die Ansätze hatten wirklich Potenzial. Vielleicht liegt es einfach an meiner persönlichen Erwartungshaltung oder daran, dass ich mir von einem solchen Buch mehr Lebendigkeit und Inspiration erhoffe. Ich frage mich, ob andere Leser, die weniger Erfahrung mit diesem Thema haben, es anders wahrnehmen würden. Für mich persönlich war es jedoch eine eher ernüchternde Leseerfahrung, und außer der eingangs erwähnten Analogie konnte ich nicht viel Neues für mich mitnehmen. Hast du schon einmal ein Buch gelesen, das vielversprechend begann, aber dann nicht die Erwartungen erfüllen konnte?

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Veröffentlicht am 06.02.2025

fesselnd

Shadowbreaker Academy
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„Shadowbreaker Academy“ von Susanna Schober hat mich wirklich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen. Stell dir vor, du freust dich auf deinen Geburtstag und plötzlich landest du auf einer geheimnisvollen ...

„Shadowbreaker Academy“ von Susanna Schober hat mich wirklich auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mitgenommen. Stell dir vor, du freust dich auf deinen Geburtstag und plötzlich landest du auf einer geheimnisvollen Akademie voller Magie und Mysterien. Genau das passiert Xenia, und ich muss sagen, ich konnte mich von Anfang an mit ihr identifizieren.

Gleich zu Beginn gibt es einige veraltete Ansichten, die mir persönlich etwas aufgestoßen sind. Aber, und das ist das Interessante, sie spielen eine wichtige Rolle in der Geschichte und sorgen für ordentliches Drama. Es ist fast so, als ob man einen alten Freund trifft, der immer noch die gleichen alten Geschichten erzählt, aber plötzlich machen sie Sinn. Kennst du das Gefühl?

Die Welt der Magie, in die wir zusammen mit Xenia eintauchen, ist faszinierend. Es ist aufregend, spannend und ja, auch ziemlich mysteriös. Was mir besonders gefällt, ist Xenias Fähigkeit, sich selbst ein Bild von den „Guten und Bösen“ zu machen, anstatt blind den Erzählungen anderer zu vertrauen. Das ist so erfrischend und irgendwie auch inspirierend, findest du nicht?

Dann gibt es da noch Hunter. Am Anfang hat er mich echt genervt. Kennst du diese Charaktere, die man einfach nicht mag, bis sie plötzlich eine andere Seite zeigen? So war es bei Hunter. Nach und nach habe ich ihn immer mehr ins Herz geschlossen. Und dann überschlagen sich die Ereignisse und ich war einfach gefesselt. So viel Action, Intrigen und unerwartete Wendungen! Es ist, als ob man ein spannendes Puzzle zusammensetzt und man einfach nicht aufhören kann, bis das Bild komplett ist.

Am Ende wollte ich sofort Band zwei in die Hände bekommen. Dieses Buch ist definitiv ein Muss für alle, die auf der Suche nach einer nervenaufreibenden und gleichzeitig emotionalen Lektüre sind. Glaub mir, du wirst es lieben!

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Veröffentlicht am 06.02.2025

nette Fortsetzung

Seasons of the Storm – Chronos’ Krieger
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„Seasons of the Storm – Chronos’ Krieger“ von Elle Cosimano hat mich wirklich in eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Ich erinnere mich noch gut an die Aufregung, die ich nach dem ersten Band verspürte, ...

„Seasons of the Storm – Chronos’ Krieger“ von Elle Cosimano hat mich wirklich in eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Ich erinnere mich noch gut an die Aufregung, die ich nach dem ersten Band verspürte, auch wenn die Charaktere mich emotional nicht ganz erreichten. Kennst du das Gefühl, wenn du unbedingt wissen willst, wie es weitergeht, aber gleichzeitig eine vage Unsicherheit spürst? So ging es mir mit diesem zweiten Band.

Als ich mich erneut in die Welt von Jack und Fleur stürzte, fühlte ich mich wie ein alter Freund, der nach langer Zeit wieder zu Besuch kommt. Die Geschichte setzt etwas später nach dem Finale des ersten Bandes ein, und schon bald gesellt sich ein neuer, bedeutender Charakter hinzu. Die Action und Spannung sind allgegenwärtig, doch irgendwie fehlte mir der letzte Funke, der mich völlig in den Bann gezogen hätte. Hattest du schon mal das Gefühl, dass eine Geschichte gut ist, aber nicht ganz dein Herz berührt?

An einigen Stellen zog sich die Handlung ein wenig, und ich ertappte mich dabei, auf das nächste große Ereignis zu warten. Trotzdem gab es Momente, in denen ich die Emotionen der Charaktere deutlich spüren konnte. Diese Augenblicke, in denen man fast selbst Teil der Geschichte wird, sind doch die Schönsten, oder? Aber auch wenn sich mein Herz nicht komplett in diese Geschichte verliebt hat, muss ich zugeben, dass der rote Faden und die Struktur wirklich gut durchdacht waren. Und das Ende? Es war wirklich traumhaft – wie ein zarter Sonnenuntergang, der die ganze Geschichte in ein warmes Licht taucht.

Vielleicht liegt es einfach an meiner persönlichen Verbindung zu den Charakteren, die nicht ganz so stark war. Aber wer weiß, vielleicht siehst du es ganz anders? Ich bin gespannt, was du darüber denkst!

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Veröffentlicht am 06.02.2025

ok

Die Kunst ein kreatives Leben zu führen
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Als ich "Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach in die Hand nahm, war da diese unbestimmte Neugier. Vielleicht war es das Cover, das mich anzog – ich bin ein solcher Mensch, der von ...

Als ich "Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach in die Hand nahm, war da diese unbestimmte Neugier. Vielleicht war es das Cover, das mich anzog – ich bin ein solcher Mensch, der von Äußerlichkeiten beeinflusst wird. Doch wie oft täuscht der erste Eindruck, oder? Nach nur einmaligem Lesen sah der Einband aus, als hätte er schon einige Reisen hinter sich. Das hätte mich stutzig machen sollen.

Der Inhalt begann vielversprechend, und ich fand mich darauf freuend, was das Buch zu bieten hatte. Anfangs begegnete mir eine Welt voller inspirierender Gedanken und schöner Zitate, die mich dazu anregten, über meine eigene Kreativität nachzudenken. Doch dann, je weiter ich las, desto mehr fühlte sich alles wie ein langer, zäher Spaziergang an. Kennst du dieses Gefühl, wenn du auf einer Party bist und der Smalltalk einfach nicht enden will? Genau so war es.

Berzbach hat das Buch mit Beispielen und Zitaten gefüllt, das muss man ihm lassen. Aber irgendwann fragte ich mich: Wo bleibt der Tiefgang? Warum sollte ich mich durch Seiten kämpfen, die mir letztlich nur das bestätigen, was ich ohnehin schon im Kästen gelesen habe? Es ist fast so, als wäre das Buch ein schönes Geschenk, das beim Auspacken jedoch weniger bietet, als es verspricht.

Vielleicht hatte ich einfach andere Erwartungen, und das ist in Ordnung. Bücher sind schließlich wie Menschen – nicht alle passen zu jedem. Und vielleicht findest du in diesem Buch genau das, was ich vermisst habe. Hast du es schon gelesen? Was denkst du darüber? Ich bin gespannt auf deine Meinung!

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Veröffentlicht am 06.02.2025

tolles Ende

Long Live Evil
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Kennst du das Gefühl, wenn du dich auf ein Buch so richtig freust, fast so, als würdest du einen alten Freund wiedersehen? Genau so ging es mir mit "Long Live Evil" von Sarah Rees Brennan. Die Vorfreude ...

Kennst du das Gefühl, wenn du dich auf ein Buch so richtig freust, fast so, als würdest du einen alten Freund wiedersehen? Genau so ging es mir mit "Long Live Evil" von Sarah Rees Brennan. Die Vorfreude stieg noch weiter, als ich diese wunderschöne Fairyloot-Ausgabe in den Händen hielt. Doch nachdem ich die letzte Seite umgeblättert habe, saß ich da und fragte mich: Was habe ich da eigentlich gelesen?

Das Ende, muss ich zugeben, hat mich umgehauen. Diese Offenbarung war wirklich der Knaller! Gleichzeitig konnte ich nicht anders, als zu lachen. Es war fast, als hätte Rae uns etwas Entscheidendes verheimlicht, und plötzlich machte alles Sinn – fast zu offensichtlich, wenn ich ehrlich bin. Es war, als würde man einen Krimi schauen und der Mörder steht die ganze Zeit im Bild.

Aber hier liegt auch das Problem: Ich habe eine düstere Villain-Geschichte erwartet, die mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt. Stattdessen fühlte sich das Ganze eher wie eine Satire an. Der Humor war da, ja, und ich habe oft schmunzeln müssen. Aber die Nackenschmerzen vom vielen Kopfschütteln waren real. Einige Charaktere haben mir wirklich gefallen, sie waren der Lichtblick in einer ansonsten enttäuschenden Erzählung.

Es ist nicht so, dass das Buch schlecht war. Es war... okay. Die Grundstory hat ihren Reiz, aber Rae, die Protagonistin, hat mir das Lesevergnügen etwas vermiest. Trotzdem hat mich der Cliffhanger am Ende neugierig gemacht. Also, werde ich Band zwei lesen? Wahrscheinlich ja, wenn auch nur, um herauszufinden, wie es weitergeht.

Hast du es auch gelesen? Wie ging es dir damit? Manchmal ist es doch wirklich verrückt, wie unterschiedlich Bücher auf uns wirken können, oder?

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