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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.01.2020

The Mister

The Mister
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Cover, Titel & Schreibstil:
Der Titel passt perfekt zum Buch, das Cover fand ich sehr ansprechend. Der Schreibstil ist wie auch schon bei den Shades of Grey Romanen sehr flüssig und detailreich. Was mir ...

Cover, Titel & Schreibstil:
Der Titel passt perfekt zum Buch, das Cover fand ich sehr ansprechend. Der Schreibstil ist wie auch schon bei den Shades of Grey Romanen sehr flüssig und detailreich. Was mir sehr gut gefällt. Es werden einige Szenen sehr schön ausgeschmückt und man kann gut mit den Charakteren mitfühlen.

Klappentext:
"London 2019. Das Leben meint es gut mit Maxim Trevelyan. Er ist attraktiv, reich und hat Verbindungen in die höchsten Kreise. Er musste noch nie arbeiten und hat kaum eine Nacht allein verbracht. Das alles ändert sich, als Maxim den Adelstitel, das Vermögen und die Anwesen seiner Familie erbt - und die damit verbundene Verantwortung, auf die er in keiner Weise vorbereitet ist. Seine größte Herausforderung stellt aber eine geheimnisvolle, schöne Frau dar, der er zufällig begegnet. Wer ist diese Alessia Demachi, die erst seit Kurzem in England lebt und nichts besitzt als eine gefährliche Vergangenheit? Maxims Verlangen nach dieser Frau wird zur glühenden Leidenschaft - einer Leidenschaft, wie er sie noch nie erlebt hat. Als Alessia von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, versucht Maxim verzweifelt, sie zu beschützen. Doch auch Maxim hütet ein dunkles Geheimnis."

Meine Meinung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Den halben Stern abzug gibt's fürs Ende. Das wir mir etwas zu plötzlich und etwas zu kurz.

Aber definitv: eine Leseempfehlung von mir.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.12.2019

Gestern ist ein ferner Ort

Gestern ist ein ferner Ort
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Cover & Schreibstil:
Das Cover zeigt die Frauen Celia und Rosario am Strand. Ich fand das Buchcover sehr ansprechend und die Farbauswahl passt irgendwie gut zum Buch. (Diese Dinge weiß man natürlich erst ...

Cover & Schreibstil:
Das Cover zeigt die Frauen Celia und Rosario am Strand. Ich fand das Buchcover sehr ansprechend und die Farbauswahl passt irgendwie gut zum Buch. (Diese Dinge weiß man natürlich erst wenn man es gelesen hat.)
Der Schreibstil ist flüssig und detailreich, das macht die Geschichte einfach lebendiger.

Charaktere:
Celia ist eigentlich Journalistin und Autorin. Warum eigentlich? Weil sie nach einem Schlaganfall ihr Gedächtnis vergessen hat. Sie weiß nichts mehr über ihre Artikel bzw. ihre Bücher. Doch was noch viel schlimmer ist - sie weiß auch nicht mehr wer sie ist!

Paula ist Celias Tochter. Sie ist selbst Ärztin und macht sich große Sorgen um ihre Mutter. Von dem Moment an als Celia das Krankenhaus verlassen darf, weicht Paula ihr nicht mehr von der Seite.
Paula ist verheiratet und hat eine kleine Tochter die Alba heißt.

Inhalt:
Celia hat einen schweren Schlaganfall erlitten. Mit der Hilfe ihrer Tochter Paula, ihrer Haushälterin Rosario und dem Hund Charlie versucht sie sich wieder zurück in ihr Leben zu finden. Doch ohne Erinnerungen ist dies ein eher schwieriges Unterfangen. Und Celia spürt, dass es etwas gibt, dass sie belastet. Etwas über das keiner mit ihr Sprechen darf. Sie spürt, dass es ein dunkles Geheimnis gibt.
Wird Celia am Ende herausfinden was es ist? Oder schafft sie es auch so ihr Leben weiter zu leben? Vielleicht merkt sie auch, dass sie dieses Leben gar nicht mehr zurück will?

Meine Meinung:
Ich fand das Buch ansich gut. Es hatte einige lustige Passagen und einige gute Wendungen. Ich hätte das Ende so ehrlichgesagt nicht kommen sehen. Das ist auch etwas das mich irgendwie stört.... das Ende, welches ich wirklich überraschend fand wird nicht mehr behandelt. Für mich fehlen dem Buch einfach 1-2 Kapitel, welche das Ende komplett machen würden.

Was mir sehr gut gefallen hat war ein Satz von Lucien. Er machte Celia bewusst, dass sie seit Monaten ausschließlich in der Vergangenheit lebt. Und sie irgendwann wieder damit beginnen muss an die Zukunft zu denken.

Fazit:
Ich finde das Buch lesenswert. Es zeigt die Geschichte einer Frau die Kämpft und sich traut ihr eigenes Leben komplett in Frage zu stellen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.11.2019

Die Vier Versprechen der Tolteken

Die vier Versprechen
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Autor:
Don Miguel Ruiz stammt aus einer toltekischen Familie. Sie bezeichnen sich auch heute noch als Schamanen und Heiler. Seinen Lebensweg bis hin zu diesem Buch kann man in den ersten Kapiteln lesen ...

Autor:
Don Miguel Ruiz stammt aus einer toltekischen Familie. Sie bezeichnen sich auch heute noch als Schamanen und Heiler. Seinen Lebensweg bis hin zu diesem Buch kann man in den ersten Kapiteln lesen (sehr interessant).

Inhalt:
Die Tolteken sind ein antikes Volk aus Mexiko. Wie viele alte Stämme, geben auch sie ihr Wissen über Schamanen im Stamm weiter. Sie glauben, dass viel Leid durch falsche Glaubenssätze verursacht wird.
Es handelt sich bei den vier Versprechen um neue Muster die man in seine Persönlichkeit integrieren soll. Es geht also darum sich diese vier Versprechen selbst zu geben, um mehr Liebe und Freiheit in sein Leben zu ziehen. Es geht hierbei auch um Selbstbestimmtheit und Glücklichsein.

Meine Meinung:
Ich habe das Buch empfohlen bekommen und konnte es schon nach dem ersten Kapitel nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe das Buch also tatsächlich in einem Rutsch gelesen.
Nun versuche ich jeden Tag aufs neue die Versprechen mir selbst gegenüber zu erfüllen.
Ich kann das Buch jedem weiterempfehlen, der sich selbst weiterbilden und vielleicht auch verändern möchte. Es geht viel um Sprache, Denken und den Umgang mit anderen.

Veröffentlicht am 28.10.2019

10 Blind Dates für die große Liebe

10 Blind Dates für die große Liebe
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Cover & Titel:
Das Cover ist sehr schön gestaltet – hier finde ich es immer schade, dass ich einen Tolino habe der nur schwarz/weiss kann… Auch der Titel ist sehr passend gewählt.
Charaktere:
Sophie kommt ...

Cover & Titel:
Das Cover ist sehr schön gestaltet – hier finde ich es immer schade, dass ich einen Tolino habe der nur schwarz/weiss kann… Auch der Titel ist sehr passend gewählt.
Charaktere:
Sophie kommt nächstes Jahr aufs College und eigentlich hat sie ihr letztes Jahr schon geplant. Doch dann trennt sie sich von ihrem Freund und plötzlich ist alles ganz anders als sie sich das vorgestellt hat. Doch anstatt daheim rum zu sitzen und Trübsal zu blasen, beschließt ihre Familie Blind Dates zu organisieren… Sophie hat einen Sinn für Freunde und Familie und einen großartigen Humor.
Klappentext:
Gefühlschaos und großes Herzklopfen!

Sophie wünscht sich nur eins: Zeit zu zweit mit ihrem Freund. Doch dann serviert Griffin sie aus heiterem Himmel ab - und Sophies Herz ist gebrochen. Zum Glück weiß ihre Nonna, was man gegen Liebeskummer tun kann: Zusammen mit der ganzen Familie arrangiert sie für Sophie zehn Blind Dates an zehn Tagen. Wenn das mal nicht im Chaos endet! Vor allem, weil nicht jedes Date Sophies Geschmack trifft. Zwischen all den süßen, aber auch verrückten Typen weiß sie gar nicht, wo ihr der Kopf steht. Und als wäre das nicht schon genug, steht plötzlich auch noch Griffin vor ihrer Tür, der sie zurückgewinnen will. Aber möchte Sophie das überhaupt? Denn vielleicht schlägt ihr Herz schon längst für jemand anderen ...
Meine Meinung:
Dass das Ende des Buches schon schnell fest steht hat mich nicht im Geringsten gestört. Im Gegenteil ich fand es spannend zu sehen wie Soph entdeckt, für wen ihr Herz eigentlich schon immer schlägt. Die Blind Dates sind super lustig und der Familienzusammenhalt ist herzzerreißend schön. Also: ja es ist ein kitschiges Buch ohne viele Höhen und Tiefen, es ist leichte Lektüre für Zwischendurch und man kann sich beim Lesen definitiv so manches Schmunzeln nicht verkneifen.
Von mir gibt’s eine Leseempfehlung!
Lieblingszitate:
"Du hättest zu den Pfadfindern gehen sollen", sagt Charlie.
"Ich war bei den Pfadfindern", erwiedert Wes. "Und du auch."

Wes zu Soph "Muss ich warten, bis das Date vorbei ist, bevor ich dich küssen darf?"

"Eine letzte Beichte." "Meine Lieblingskekse sind diese Limettenplätzchen, die du mit Nonna gebacken hast. Ich war derjenige, der dir in der Mittelstufe den Liebesbrief geschrieben hat."

  • Cover
  • Geschichte
  • Gefühl
  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.09.2019

Work, Play, Love

Work Play Love
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Cover & Titel:

Das Cover finde ich ansprechend und der Titel ist gut gewählt. Auch die Doppeldeutigkeit von Play finde ich super.

Charaktere:

Nathan hat einen für uns eher ungewöhnlicheren Beruf. Er ...

Cover & Titel:

Das Cover finde ich ansprechend und der Titel ist gut gewählt. Auch die Doppeldeutigkeit von Play finde ich super.

Charaktere:

Nathan hat einen für uns eher ungewöhnlicheren Beruf. Er zeichnet Trickfiguren. Doch das ist nicht alles, denn diese Figuren sind seine große Leidenschaft. Er gibt außerdem seinen eigenen Comic heraus. Nathan ist sportlich und wirkt etwas nerdig. Er ist unsicher wenn es um Frauen geht, dabei hat er dazu eigentlich gar keinen Grund.

Brooke steht mit beiden Beinen fest im Leben. Oder vielleicht doch nicht so fest? ;)
Sie arbeitet in der selben Firma wie Nathan, nur dass sie in der Chefetage sitzt. Brooke liebt Trickfilme und ihre Figuren ebenfalls und so haben Nathan und sie gleich etwas gemeinsam.

Arnould ist Brookes Freund und er ist der Chef bei Sketch Republic. Er ist eingebildet, hochnäsig und schlicht und ergreifend ein A...…

Die Charaktere entwickeln sich im Laufe der Handlung weiter und so wird es zum einen nie langweilen und zum anderen macht es die Geschichte greifbarer. Denn auch jeder "normale" Mensch wächst an seinen Herausforderungen.

Klappentext:
"Es wird heiß im Büro ...

Seit ihrem ersten Arbeitstag bei Sketch Republic ist Zeichner Nathan verliebt in Brooke. Er kann an nichts anderes mehr denken, aber eigentlich weiß Nathan doch, dass Brooke unerreichbar für ihn ist und in einer ganz anderen Liga spielt als er. Doch als Brooke mitbekommt, dass es jemanden im Büro geben muss, der Nathans Herz höherschlagen lässt, setzt sie alles daran, ihrem Kollegen in Liebesdingen auf die Sprünge zu helfen - ohne zu ahnen, dass sie die Frau seiner Träume ist!"

Meinung:

Ich finde das Buch sehr gelungen. Es ist humorvoll, spannend und abwechslungsreich. Das Buch zieht sich in keinem einzigen Moment. Das Ende finde ich auch sehr gut. Dass Arnould das so nicht auf sich sitzen lassen kann, war mir schon klar. Und auch das Ende für Brooke und Nathan finde ich sehr schön.
Am besten hat mir Nathans Idee mit dem Scrip für Brooke gefallen, dass ihre gemeinsame Geschichte zeigt.
Was an dem Buch natürlich das A&OP ist, sind die tollen Zeichnungen!! Es lohnt sich auf alle Fälle das Buch zu lesen!! ;)

Lieblingszitate:

Zitat 1:

.. Brooke und Nathan..
"Er schüttelt den Kopf, schiebt mir den Teller hin und füllt einen Kaffeebecher. Dann setzt er sich zu mir an den Tisch uns sieht mir wie ein Papabär beim Essen zu."

(Gefällt mir so gut weil ich den Ausdruck Papabär soooo gerne mag!)

Zitat2:

Dani zu Nathan:
"In der Firma reden alle darüber, und nach dem, was ich so höre, ist es in allen anderen Animationsstudios in der ganzen Stadt nicht anders. Schon bald, mein lieber Pinky, werden wir die Weltherrschaft an uns reißen!, sagt sie vergnügt und imitiert die Stimme von Brain."

Ich gebe dem Roman 5 Sterne! (eigentlich 4 Sterne aber für die tollen Zeichnung im Buch gibt's +1 Stern)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl/Erotik