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Ely-Calya

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2025

Wo die Moltebeeren leuchten

Wo die Moltebeeren leuchten (Die Norrland-Saga, Bd. 1)
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Dieser erste Teil der Norrland-Saga von Ulrika Lagerlöf wird in zwei Zeitformen erzählt.
Zum einen 1938, die siebzehnjährige Siv versorgt die Waldarbeiter in Nordschweden als Köchin. Sie lebt m Wald bei ...

Dieser erste Teil der Norrland-Saga von Ulrika Lagerlöf wird in zwei Zeitformen erzählt.
Zum einen 1938, die siebzehnjährige Siv versorgt die Waldarbeiter in Nordschweden als Köchin. Sie lebt m Wald bei der Gruppe Männern und lernt einen Sami kennen. Eine verbotene Liebe.
2022 Eva arbeitet als PR-Beraterin für ein Forstunternehmen und soll ihrem Heimatdorf zwischen einem Konflikt vermitteln. Eine Gruppe junger Menschen weht sich gegen die Abholzung des Waldes. Eva stößt dabei auf ein gut gehütetes Familiengeheimnis.
Ich war direkt in den Bann der Geschichte gezogen. Fesselnd von der ersten Seite an schildert Ulrika Lagerlöf die Familiengeschichte, von den Sorgen und Nöten, nicht nur in der Gegenwart , sondern auch aus Livs Vergangenheit. Die Erzählungen waren sehr einfühlend geschrieben. Und auch die Thematik der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Das Zusammenspiel der Protagonisten fand ich ebenfalls hervorragend. Besonders Liv und Eva waren mir direkt sehr authentisch.
Von mir eine ganz klare Leseempfehlung und ich warte nun sehr gespannt auf den nächsten Teil der Saga.

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Veröffentlicht am 26.07.2025

Eine falsche Lüge

Eine falsche Lüge – Wird es ihre letzte sein?
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Sloane ist eine Lügnerin, sie macht sich den anderen Gegenüber interessant. Als sie eines Nachmittags ein weinendes Mädchen im Park trifft, mit ihrem Vater gibt sie sich als Krankenschwester aus. Jay, ...

Sloane ist eine Lügnerin, sie macht sich den anderen Gegenüber interessant. Als sie eines Nachmittags ein weinendes Mädchen im Park trifft, mit ihrem Vater gibt sie sich als Krankenschwester aus. Jay, der Vater glaubt ihr. Seine Frau Violet stellt Sloane als Kindermädchen ein. Solanes Lügen gehe immer weiter.

Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen. Gerade im ersten Teil der Geschichte spürt man als Leser eine gewisse angespannte Atmosphäre.

Aber unter einem Thriller habe ich nir etwas anderes vorgestellt. Die ganze Geschichte scheint mit, besonders zum Ende hin doch sehr abwegig und einfach ein bisschen viel Zufall auf einmal.

Schade eigentlich, den ich glaube die Geschichte hätte potenzial haben können.

Für mich leider eine Enttäuschung und auch definitiv kein Thriller.

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Veröffentlicht am 18.07.2025

Die Rote Insel

Fräulein Gold: Die Rote Insel
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Die Rote Insel ist der fünfte Teil von Fräulein Gold, die Hebamme von Berlin.
Hulda muss ihre Stelle als Hebamme aufgeben. Sie fängt bei Grete in der Praxis an und zieht auf die Rote Insel. Die politischen ...

Die Rote Insel ist der fünfte Teil von Fräulein Gold, die Hebamme von Berlin.
Hulda muss ihre Stelle als Hebamme aufgeben. Sie fängt bei Grete in der Praxis an und zieht auf die Rote Insel. Die politischen Spannungen nehmen in genau Berlin zu. Auch auf der Roten Insel nehmen die Spannunegn zwischen Kmmunisten und den Nationalsozialisten dramatische Wendungen. Grete schließt sich den Kommunisten an und Hulda Gerät bei Ausschreitungen zwischen die Fronten.
Dieser fünfte Teil von Anne Stern ist wieder sehr flüssig zu lesen. Jedoch fehlt mir in diesem Teil etwas die Hulda Gold, Hebamme von Berlin daher ein Stern Abzug.
Die Charaktere sind zum größten Teil bereits bekannt. Jedoch ist Grete mir immer unsympathischer geworden. Dafür konnte Karl Pluspunkte sammeln. Und ich hoffe, dass Hulda und Karl vielleicht wieder zu einander finden können.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

Die Stunde der Frauen

Fräulein Gold: Die Stunde der Frauen
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Die Stunde der Frauen ist der vierte Band "Fräulein Gold" von Anne Stern.
Die Hebamme Hulda Gold ist zur leitenden Hebamme in der Klinik aufgestiegen. Auch Privat läuft es bei Hulda, sie scheint mit Johann ...

Die Stunde der Frauen ist der vierte Band "Fräulein Gold" von Anne Stern.
Die Hebamme Hulda Gold ist zur leitenden Hebamme in der Klinik aufgestiegen. Auch Privat läuft es bei Hulda, sie scheint mit Johann ihr Glück gefunden zu haben, doch ihr Kommen Zweifel, besonders als Johann seine Heiratspläne konkretisieren möchte. Doch dann geschieht ein großes Unglück und Hulda muss Entscheidungen treffen.
Dieser vierte Teil ist wieder hervorragend von Anne Stern inziniert wurden, toll geschrieben. Bislang ist dies mein Lieblingsbuch aus der Serie. Der Schreibstil ist so erfrischend und angenehm zu flüssig zu lesen.
Hulda wird mir immer mehr sympathisch und wächst mir auch immer mehr ans Herz, so dass auch ihr großer Schicksalsschalg mir sehr leid tut für sie. Auch Jette ist mir in diesem Teil sehr autenthisch geworden.
Eine ganz klare Leseempfehlung von mir. Nun bin ich sehr gespannt, wie es ist Hulda weiter geht.

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Veröffentlicht am 16.07.2025

Das Polarlichtcafe

Das Polarlichtcafé
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Jule und Ihr Vater entdecken in dem Nachlass ihrs Großvaters einen Bericht über seine Norwegentour 1961. Keiner von den beiden wusste, dass er als Reisejournalist für einen Ostberliner Verlag schrieb. ...

Jule und Ihr Vater entdecken in dem Nachlass ihrs Großvaters einen Bericht über seine Norwegentour 1961. Keiner von den beiden wusste, dass er als Reisejournalist für einen Ostberliner Verlag schrieb.
Jule beschließt sich auf eine Spurensuche zu begeben und reist auf den Spuren ihres Großvaters mit den legendären Postschiff, mit dem damals ihr Opa schon gereist ist. In einem kleinen Cafe, hinter dem Polarkreis stößt sie auf das Geheimnis ihres Großvaters. Doch dies bringt ihr Leben kanz schön durcheinander.
Mir ist der Einstieg in diesen Roman sehr gut geglückt. Der Roman wird in zwei Zeitformen erzählt. Doch zwischen diesen kann man sehr gut auseinander halten. Doch im Laufe der Geschichte hat der Roman für mich immer mehr an Spannung abgebaut. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte nur noch so vor sich her plätscherte und dies wurde leider von Seite zu Seite immer mehr. Dabei lese ich die Romane von Christine Kabus eigentlich sehr gerne.
Den neben ihrem sehr bildlichen und authentischen Schreibstil kann ich mich bei ihren Büchern auch immer sehr gut in die Geschichte hineinversetzten. Den die Landschaftsbeschreibungen von Christine Kabus sind immer authentisch.
Daher war ich von diesem Roman sehr enttäuscht, dass bei dieser Geschichte so gar kein Funke übergesprungen ist.
Somit habe ich den diesen Roman leider nach knapp 180 Seiten abgebrochen, da sich bei mir so gar kein Lesefluss einstellen wollte und es immer anstrengender zu lesen wurde. Ich hoffe dass der nächste Roman von Christine Kabus wieder wie gewohnt flüssig und spannend geschrieben ist

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