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Veröffentlicht am 23.10.2019

Mit dem Herzen gesehen

Die Eulenflüsterin
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Die Eulenflüsterin

Worum geht`s

Bewundernswert offen, selbstkritisch und gleichzeitig berührend berichtet die Autorin Tanja Brandt, hier gleichzeitig Protagonistin, von ihrer Kindheit und ihrem weiteren ...

Die Eulenflüsterin

Worum geht`s

Bewundernswert offen, selbstkritisch und gleichzeitig berührend berichtet die Autorin Tanja Brandt, hier gleichzeitig Protagonistin, von ihrer Kindheit und ihrem weiteren Lebensweg bis in die Gegenwart.
In Teil zwei stehen ihre tierischen Lebensgefährten und deren Bedeutung für ihr Leben im Vordergrund.

Meine Meinung

Mit " Die Eulenflüsterin " erscheint bereits das fünfte Buch der Autorin Tanja Brandt. Für mich war es das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Durch ihren interessanten und berührenden Stil zu schreiben ist meine Neugier auf die bereits veröffentlichten Romane geweckt worden.
Die Eulenflüsterin hat starken autobiografischen Charakter, vermittelt aber gleichzeitig auch interessantes Fachwissen. Es ergibt sich eine gelungene Mischung mit einem tiefen Einblick in das Wesen und Verhalten von Greifvögeln und Eulen.

Tanja Brand gibt einen tiefen Einblick in ihr Leben. Der Leser darf teilnehmen an ihren schlimmen Erlebnissen in der Kindheit, an ihrer Entwicklung, an ihren Zweifeln und Rückschritten, aber auch an ihren Fortschritten.Man begleitet die Autorin in Momenten des Glücks, aber auch der Trauer.und ihrer tiefen Liebe zu ihren Tieren. Verstärkt wird dieses Gefühl durch die wundervollen Bilder ihrer Lebensbegleiter im Mittelteil des Buches.

Im ersten Teil des Romans liegt der Fokus auf dem Lebensweg der Autorin. Besonders entsetzt mich der böse " Scherz " ihres Vaters. Zeigt diese Szene doch wie sehr die ""kleine Tanja" immer noch die Hoffnung hatte, dass sie von ihrem Vater geliebt wird. Dieser Glaube an Liebe und Wertschätzung wurde grausam zerstört.
Glücklicherweise gab es die Großmutter, die ihr Wärme und Verständnis entgegenbrachte.
Bereits als Kind fühlte sich die Autorin zu Tieren hingezogen, konnten die Tiere ihr doch all das geben, was sie in ihrem Leben so schmerzlich vermisst hat.
Im zweiten Teil " Meine Tiere, mein Leben " gefällt mir sehr das Zitat von Antoine de Saint-Exupery aus " Der kleine Prinz " sehr gut, beschreibt er doch das Verhältnis und das Zusammenleben von Tanja Brandt mit ihren Tieren.
Sie beschreibt hier, wie alle ihre tierischen Lebensgefährten den Weg zu ihr gefunden haben,
Mit den Bildern im Buch, ihren fachlich kompetenten Erläuterungen zur jeweiligen Tierart kann man nicht nur viel lernen, sondern man hat das Gefühl an ihrem Leben mit den wundervollen Tieren teilzuhaben. Man glaubt sowohl Ingo, als auch ihre gefiederten Freunde Phönix, Poldi und Finchen, Gandalf, Bärbel und alle anderen zu kennen.

Tanja Brandt beschreibt sehr anschaulich und verständlich die Eigenheiten und Wesenszüge ihrer Tiere. Gleichzeitig erkennt sie aber, dass die Tiere immer und bei aller Liebe ihr arten typisches Verhalten haben und behalten.

Trotz ihrer Rückschläge, Krankheit und Selbstzweifel erkennt die Autorin, die Tiere sind immer für sie da, in ihrer Art. Sie fordern Aufmerksamkeit und Pflege und geben unverbrüchliche Treue. Sie sind der Fixpunkt in ihrem Leben und geben Mut und Kraft weiterzumachen und zu kämpfen für ihre Ziele.

Sowohl im ersten, wie auch im zweiten Teil von " Die Eulenflüsterin " bleibt die Spannung durchgehend erhalten. Ich mochte das Buch nicht aus der Hand legen. Von der traurigen KIndheit bis in die Gegenwart habe ich die Autorin begleitet, mit ihr getrauert und auch mit ihr gelacht.und ihre Erkenntnis geteilt, dass ihr ihre tierischen Lebensbegleiter etwas geben können, was den Menschen nicht möglich ist.

Fazit

" Die Eulenflüsterin " ist ein spannendes und berührendes Buch in dem die Autorin uns einen tiefen Einblick in ihr Leben gibt. Sie schreibt so echt, ehrlich und berührend und emotionsstark. Ich habe mit ihr getrauert, aber auch gelacht und geschmunzelt.über die Eigenheiten ihrer Lebensgefährten. In Verbindung mit den wundervollen Bildern entsteht das Gefühl, alle diese tierischen Lebensbegleiter zu kennen.
Es ist ein ganz besonderes Buch, ein Stück Lebensgeschichte und ein Buch über wertvolle
Lebenserkenntnisse.

  • Cover
  • Thema
  • Geschichte
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 17.08.2019

Das Glück hat viele Seiten

Das Glück hat viele Seiten
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Worum geht`s ?

Hannah hat endlich einen Job und möchte nun richtig durchstarten. Da durchkreuzt eine Nachricht aus Kempenich ihre Zukunftspläne.
Ihre Tante Marlies ist gestorben und hat sie in ihrem ...

Worum geht`s ?

Hannah hat endlich einen Job und möchte nun richtig durchstarten. Da durchkreuzt eine Nachricht aus Kempenich ihre Zukunftspläne.
Ihre Tante Marlies ist gestorben und hat sie in ihrem Testament als Erbin ihres Buchladens eingesetzt. Hannah fährt zur Regelung der testamentarischen Angelegenheit zurück in ihr Heimatdorf und wird dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.Sie will diese Angelegenheit so schnell wie möglich hinter sich bringen. Da kommt ihr das Kaufangebot des charmanten Ben Fullert ganz recht , bis ihr klar wird, dass Ben sie belogen hat um den Buchladen in seinen Besitz zu bringen.
Gemeinsam mit den Damen vom Buchclub und Tanta Marlies Freundin Karin versucht Hannah mit vielen leider erfolglosen Aktionen wieder in den Besitz des Buchladens zu kommen.. Sie erliegt wieder dem Zauber dieses Buchladens und der Menschen aus dem Dorf.
Ben , der Geschäftsmann verfolgt beharrlich sein Ziel, auch wenn ihn sein Gewissen manchmal plagt .
Aber beide können nicht umhin, ein Stück weit Verständnis für den Gegner zu entwickeln und zu erkennen, dass Veränderungen immer möglich sind.

Meine Meinung

Elvira Zeiss ist auch bekannt unter dem Namen
Ellen McCoy . Ihr Genre sind sowohl Liebesromane als auch romantische Fantasy-Romane..
Mit " Das Glück hat viele Seiten " hat die Autorin wieder einen zauberhaft schönen Liebesroman geschrieben.
Für mich war es der erste Roman, den ich von Elvira Zeiss gelesen habe.. Es war mit Sicherheit nicht der letzte.

Mit Hannah lernt man eine im Grunde sehr unsichere junge Frau kennen mit der man fühlt und mit der man leidet. Ihre Naivität tut der Sympathie keinen Abbruch, sondern weckt eher das Bedürfnis, ihr helfen zu wollen.
Das gerade macht Hannah auch so liebenswert.

Ben Fullert kommt dagegen zu Beginn der Geschichte sehr schlecht weg. Aber auch sein Charakter wird von der Autorin so lebensnah gestaltet, dass man meint, ihm schon einmal begegnet zu sein. Aus der anfänglichen Ablehnung wird im Laufe der Geschichte immer mehr das Verständnis für ihn und seine Situation geweckt .

Immer, wenn Hannah und Ben aufeinander stoßen fliegen die Fetzen und man fühlt mit ihnen, beinahe als wäre man selbst betroffen, fühlt wie verletzlich beide sind.
Obwohl Hannah dem Charme von Ben zweimal erlegen ist und sie die Nächte mit ihm genossen hat, unterstellt sie ihm, dass er nur aus geschäftlichem Interesse mit ihr geschlafen hat. Ben wiederum ist verletzt , dass er für so kalt und hinterhältig gehalten wird.
Bis zum glücklichen Ende des Romans fiebert man mit den beiden Protagonisten.

Der Schreibstil der Autorin ist so lebensnah, einfühlsam und treffend, dass man sich beim Lesen mitten in der Geschichte befindet und man bis zum Ende weiterlesen möchte.

Obwohl man von Beginn an eine Ahnung hat, wie der Roman " Das Glück hat viele Seiten " ausgehen wird, war es mir kaum möglich, das Buch aus der Hand zu legen. Zu sehr fühlte man mit Hannah und Ben, ihrer Wut, ihren Enttäuschungen , ihren verletzten Gefühlen, aber auch ihren Einsichten. Letztendlich musste Hannah viel lernen über das Leben, das sich ändern können und das Vertrauen, auch eine Seite des Glücks..

Fazit

" Das Glück hat viele Seiten " ist ein zauberhafter Liebesroman, der einem von Beginn an das Gefühl vermittelt, mitten im Geschehen zu sein. Man fühlt, lacht, liebt und leidet mit den Protagonisten.. Sehr einfühlsam werden auch die zwischenmenschlichen Beziehungen der anderen Beteiligten . insbesondere der Mädel`s vom Buchclub dargestellt., Eben eine Dorfidylle, in der man gerne leben würde.
Dieser Liebesroman erfüllt alle Erwartungen und macht Lust auf mehr lesen und träumen.

  • Cover
  • Geschichte
  • Lesespaß
  • Figuren
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 07.04.2019

Tante Poldi ermittelt wieder....

Tante Poldi und die Schwarze Madonna
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Worum geht es ?

Tante Poldi steht mal wieder im Mittelpunkt der Ermittlungen, umgeben von einer verschwiegenen Dorfgemeinschaft.
Sie verfolgt hartnäckig ihr Ziel das Geheimnis um die schwarze Madonna ...

Worum geht es ?

Tante Poldi steht mal wieder im Mittelpunkt der Ermittlungen, umgeben von einer verschwiegenen Dorfgemeinschaft.
Sie verfolgt hartnäckig ihr Ziel das Geheimnis um die schwarze Madonna aufzuklären und gerät dabei immer tiefer in die Welt von Verbrechen und Gewalt.
Dass sie selbst das Ziel der Ereignisse ist, wird Poldi erst durch die Begegnung mit ihrer Totgeglaubten Schwester Maria klar.
Der ermittelnde Kommissar Montana, Poldi`s Freund und Geliebter ist wie immer erstmal nicht begeistert von Poldi`s Ermittlungstätigkeit, unterstützt sie aber trotzdem und gibt die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft nicht ihr nicht auf.
Tante Poldi`s Biograf , ihr Neffe entdeckt im Verlauf der Geschichte immer wieder neue Seiten an seiner geliebten, aber eben auch ganz besonderen Tante.

Meine Meinung

Mit Tante Poldi und die schwarze Madonna erscheint nun der vierte Roman aus dieser Reihe des Schriftstellers Mario Giordano.
Wie bereits in den vorangegangenen Kriminalromanen um Tante Poldi hat der Autor durch die Gestaltung der Protagonistin, ihrem herzlichen, wenn auch derben aber zugleich liebenswerten Wesen diesem Buch wieder eine ganz besondere und humorvolle Note gegeben.
Die lebendige, wechselhafte und spannende Gestaltung lassen den Wunsch nach weiteren Bänden aus dieser Reihe entstehen.

Tante Poldi berichtet ihrem Neffen von ihren Ermittlungen, die er als Biografie niederschreibt. So lässt sie ihn und auch die Leser an ihren Abenteuern teilnehmen.
Für Leser, die schon einen Roman aus dieser Reihe gelesen haben, ist Tante Poldi eine alte ganz besondere Bekannte. Ihre schrille Art sich zu kleiden, ihre deftige, treffende Ausdrucksweise und ihre Neigung zu alkoholischen Exzessen lassen sie so menschlich erscheinen.
Ihr Neffe ist vertraut mit dem Wesen seiner Tante, aber oft versetzt sie ihn in Erstaunen , aber auch Sorge um sie, er will sie schließlich beschützen.
Während ihrer Ermittlungen bis hin zur überraschenden Auflösung begleitet man Tante Poldi in allen Situationen, man leidet und hofft mit ihr.
Leider wird das lesen etwas erschwert durch den Wechsel der Zeiten.

Tante Poldi`s Gespräche mit dem Tod zeigen eine ganz andere, empfindsame Seite der Poldi. Sie macht sich plötzlich Gedanken über ihr Leben....und stellt dann nach vielen Bemühungen fest, dass sie ihre Art zu leben nicht ändern kann und will. Poldi ist eben Poldi, dazu gehört vor allen Dingen Ermitteln, Lieben und auch der Alkohol.
Sie gewinnt am Ende die Erkenntnis, dass alles so kommt, wie es kommen muss.

Das Zusammentreffen mit der tot geglaubten Schwester Maria und deren Hass erschüttert und verunsichert die bis dahin so starke Poldi allerdings. Ihre Gedanken gehen zurück in ihre Kindheit und erzählen von ihrer Familiengeschichte und ihrer Kinderzeit.....
Der Autor zeigt uns hier eine ganz andere Poldi, mit ihren vergeblichen Bemühungen um ihre schon immer andere und krankhaft eifersüchtige Schwester, der sie sich noch immer verpflichtet fühlt....

An Spannung und Wendungen mangelt es in diesem neuen Roman um Poldi nicht. Die Ermittlungen führen die Poldi in höchste kirchliche Kreise, zur Verbrecherorganisation der Madonna Negra und in ihre eigene Familiengeschichte sowie in die Geschichte der Dorfgemeinschaft....
Um so schöner, dass die Poldi nach der Aufklärung der ganzen Verstrickungen so herzlich von den Bürgern des Dorfes aufgenommen wird..

Fazit

Dieser Kriminalroman um Tante Poldi entspricht den Erwartungen auf einen humorvollen Krimi...
Dazu passt auch die Gestaltung des Covers ganz ausgezeichnet.
Nach der doch überraschenden Auflösung aller Geschehnisse bleiben noch so einige Fragen offen, die auf eine Fortsetzung der Poldi - Reihe hoffen lassen. Schaffen es die Poldi und ihr heiß geliebter Montana diesmal wirklich zu heiraten ???? Es gibt auch sicher noch viel zu ermitteln.....


  • Cover
  • Schreibstil
  • Humor
  • Lesespaß
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.11.2018

Das Extrawurscht Manöver

Das Extrawurscht-Manöver
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Worum geht es ?

Die Wege von Sven Schäfer, Privatdetektiv und ehemaliger Polizeibeamter und Elsa Dorn, Hauptkommissarin in Augsburg kreuzen sich wieder einmal. Gemeinsam ermitteln sie in einem Kriminalfall ...

Worum geht es ?

Die Wege von Sven Schäfer, Privatdetektiv und ehemaliger Polizeibeamter und Elsa Dorn, Hauptkommissarin in Augsburg kreuzen sich wieder einmal. Gemeinsam ermitteln sie in einem Kriminalfall der unvorstellbare Ausmaße annimmt.Die oft eigenmächtige und unkonventionelle Vorgehensweise des Ermittlers ermöglicht letztendlich die Lösung des Falles.

Meine Meinung:

Das Extrawurscht Manöver ist bereits der dritte Roman des Autors Franz Hafermeyer in der Reihe Schwabenkrimi Für mich war es der erste Roman des Schriftstellers. den ich gelesen habe.An der Schilderung der vielen kleinen aber ausführlichen Details während der Ermittlungstätigkeit des Duos konnte man unschwer erkennen,dass der Autor hauptberuflich im Polizeidienst tätig ist und seine Kenntnisse hier einfließen lässt.

Mit Sven Schäfer lernt man den Ermittler und Hauptprotagonisten in " Das Extrawurscht Manöver " als unkonventionellen, eigenwilligen, teilweise durch sein Schicksal verbitterten, aber auch mitfühlenden Menschen kennen. Zielstrebig setzt er alles daran den Fall aufzuklären und sich bei den Kollegen zu rehabilitieren. Seine eher konventionell eingestellte Partnerin und ehemalige Kollegin Elsa Dorn bringt er durch seine Alleingänge oft in Konflikte mit ihren Vorgesetzten Jansenbrink und Van der Elst.
Der Schreibstil des Autors ist klar, fesselnd und lässt einen in das Gedankengut des Protagonisten Einblick nehmen als wäre man selbst mitten im Geschehen. Allerdings ist die Ausdrucksweise situationsbedingt zum Teil mehr als gewöhnungsbedürftig.

Nach einem relativ harmlosen Beginn der Ermittlungstätigkeit, der Suche nach der Vermissten Iris Gulden, steigert sich die Spannung ständig durch weitere Verbrechen, neue Erkenntnisse. Der Wechsel der Verdächtigen lässt Verwirrung aufkommen und die letztendliche Lösung des Falles ist völlig überraschend.

Während des Lesens erlebte ich ein Wechselbad der Gefühle.
Einerseits die Erlebnisse um den Mops Alf, warum ist er so interessant und soll entführt werden? Wann entdecken die Ermittler den wahren Grund,,,,und habe ich vielleicht Recht mit meiner Vermutung?
Die äußerst detaillierte Schilderung der Spurensicherung am Tatort Iris Gulden, Kapitel 9 Seite 76 mag für Insider interessant sein, erhöht für mich aber keinesfalls die Spannung .
Die ausführliche Schilderung der weiteren Mordfälle, insbesondere die bestialische Ermordung des Informanten Nagel haben bei mir Übelkeit und Abscheu verursacht, so dass ich mich anschließend zum weiteren Lesen nur wegen der Rezension durch gerungen habe.
Die Freude am Lesen war mir genommen.Da wäre weniger für mich mehr gewesen.Sicher ein Fall wie im realen Leben, aber das Cover hat bei mir ganz andere Erwartungen an den Inhalt des Buches geweckt. Ein Trost war die Geschichte um Alf, den Mops, die ein gutes Ende nahm und dem gewalttätigen Ende noch etwas Menschlichkeit vermittelte.

Fazit:

Das Extrawurscht Manöver mag für Freunde harter Krimis durchaus reizvoll sein. Das wirklich schön gestaltete Cover passte für mich nicht zum Inhalt des Buches und hat ganz andere Erwartungen in mir geweckt,

  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Humor
  • Lokalkolorit