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Evie

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2025

Süße Small-Town-Romance, die einen in ihren Bann zieht

Wild Love
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Ford Grant ist gerade dabei, sich ein Tonstudio auf Rose Hill einzurichten, als ein Mädchen dort auftaucht und behauptet, dass sie seine Tochter ist. Als dann auch noch Rosie Belmont wieder auftaucht und ...

Ford Grant ist gerade dabei, sich ein Tonstudio auf Rose Hill einzurichten, als ein Mädchen dort auftaucht und behauptet, dass sie seine Tochter ist. Als dann auch noch Rosie Belmont wieder auftaucht und ihn um einen Job bittet, ist das Chaos komplett. Rosie, für die er schon seit Jahren Gefühle hat, die er aber nicht haben kann, weil sie die Schwester seines besten Freundes ist.

Rosie und Ford sind zwei sympathische Charaktere. Ford kümmert sich gut um Rosie und will auch mit Cora alles richtig machen. Er macht sich viele Gedanken darüber, wie er die Frauen in seinem Leben glücklich machen kann. Auch Rosie ist für Ford da und sie gibt ihm das Gefühl, dass er mehr ist als nur sein Geld und dass er eine liebenswerte Person ist. Rosie und Ford sind absolut süß zusammen. Ich mochte deren Schlagabtausche sehr, vor allem die Mails haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht
Die Handlung ist unterhaltsam. Rosie möchte in Rose Hill noch einmal neu anfangen und dort dem Großstadtleben entfliehen. Und Ford ist die Person, die es ihr ermöglicht. Es ist eine süße Geschichte, die zum Großteil viele schöne Momente hat, es werden aber auch etwas ernstere Themen angeschnitten, was mir gut gefallen hat.
Der Schreibstil ist locker und leicht, weshalb man nur so durch die Seiten fliegt. Und auch der Humor und die schönen Momente tragen dazu bei.
Das Cover finde ich mit der Gestaltung interessant, weil es etwas anderes ist. Ich mag es, dass die kleinen Bilder in der Geschichte eine Rolle spielen und finde es auch farblich ansprechend.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine süße Kleinstadt-Romance sucht, die mit den liebenswerten Charakteren und dem Humor überzeugen kann. Ich bin schon sehr gespannt, auf den nächsten Band der Reihe.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Auch eine Eisdämonin kann sich verlieben

Legends of Askja 1. A Kiss of Ice and Blood
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Im Reich Askja leben Menschen und magische Wesen, doch die Menschen wollen die Magie ausrotten. Der König möchte ein Ritual durchführen, doch dafür braucht er von jedem Wesen ein Exemplar. Er entsendet ...

Im Reich Askja leben Menschen und magische Wesen, doch die Menschen wollen die Magie ausrotten. Der König möchte ein Ritual durchführen, doch dafür braucht er von jedem Wesen ein Exemplar. Er entsendet seinen Sohn Leif, um eine Eisdämonin zu fangen und tatsächlich schafft er es.

Leif und Frin sind gute Hauptcharaktere. Beide haben ein gutes Herz und wollen für das Richtige einstehen. Die Anziehung zwischen den beiden ist spürbar, auch wenn sie sich dagegen wehren.
Das Buch hat auch weitere vielversprechende Charaktere, zum Beispiel die beiden anderen magischen Wesen. Sie haben ihre Eigenheiten, aber das macht sie interessant.
Die Handlung ist nicht schlecht, jedoch habe ich etwas mehr erwartet. Ich hätte mir gewünscht, dass man mehr außerhalb der Schlossmauern erlebt, da der größte Teil der Handlung in Gefangenschaft stattfindet. So geht die tolle Welt unter, da sie zwar beschrieben wird, man sie aber nicht wirklich erlebt. Ich hoffe, dass wird sich im Verlauf der Reihe noch ändern. Die Geschichte hat ein paar interessante Wendungen, mit denen man nicht gerechnet hat und mit der gemeinsamen Vergangenheit von Frin und Leif wurde ebenfalls Spannung reingebracht. Die Magie hinter den Sellenräuberinnen hat mir auch gut gefallen und das Frin sich in eine Schneeflocke verwandeln kann, finde ich richtig süß.
Der Schreibstil ist sehr angenehm. Man kann das Buch flüssig lesen und sich gut in die Welt und die Charaktere hineindenken.
Das Cover finde ich sehr schön und ansprechend. Es past gut zu einer winterlichen Geschichte.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der ein winterliches Buch sucht, dass in einer frostigen Welt spielt und interessante Charaktere hat. Auch die Magie ist ein Pluspunkt und die Wendungen sind spannend.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Die Prophezeiung der Schildmaid

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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Freya wurde von der Göttin Hlin gesegnet, weshalb sie ihre Magie besitzt. Doch das muss ein Geheimnis bleiben, sonst werden einflussreiche Männer, aufgrund einer Prophezeihung, Jagd auf sie machen. Und ...

Freya wurde von der Göttin Hlin gesegnet, weshalb sie ihre Magie besitzt. Doch das muss ein Geheimnis bleiben, sonst werden einflussreiche Männer, aufgrund einer Prophezeihung, Jagd auf sie machen. Und genau das passiert, als ihr Geheimnis gelüftet wird.

Die Hauptprotagonistin Freya ist mir insgesamt sehr symphatisch gewesen. Sie ist eine loyale und starke Person, die versucht, sich in einer Männer dominierten Welt durchzusetzen. Es ist verständlich, dass das nicht immer funktioniert, aber für mich ist sie in manchen Momenten zu schwach gewesen. Auch mit ihrer Zerissenheit, ob sie zu ihren Gefühlen stehen soll oder nicht, habe ich mich mit der Zeit etwas schwergetan.
Bjorn mochte ich. Er ist ein starker Krieger, der zwar im Kampf gnadenlos sein kann, aber zu Freya ist er sehr liebevoll. Er kümmert sich gut um sie und passt auf sie auf.
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Handlung rund um die Prophezeihung bietet Spannung, genauso wie die Fähigkeiten der Menschen, die Götterblut in sich haben. Das Mythologie-Thema wurde gut umgesetzt und auch die Welt wurde gut beschrieben.
Der Schreibstil ist fesselnd. Man kann sich nur schwer von der Geschichte lösen, weil man wissen möchte, wie Freya sich entwickeln wird.
Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Man sieht auf den ersten Blick, dass es in dem Buch um die nordische Mythologie geht und sowas mag ich immer sehr gerne.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine spannende Fantasy-Geschichte sucht, die starke Charaktere und gut umgesetzte Magie hat. Die Handlung ist gelungen, genauso wie die Welt. Das Buch hat mir gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

  • Einzelne Kategorien
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Veröffentlicht am 06.04.2025

Die Prophezeiung der Schildmaid

A Fate inked in Blood (Skaland-Saga 1)
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Freya wurde von der Göttin Hlin gesegnet, weshalb sie ihre Magie besitzt. Doch das muss ein Geheimnis bleiben, sonst werden einflussreiche Männer, aufgrund einer Prophezeihung, Jagd auf sie machen. Und ...

Freya wurde von der Göttin Hlin gesegnet, weshalb sie ihre Magie besitzt. Doch das muss ein Geheimnis bleiben, sonst werden einflussreiche Männer, aufgrund einer Prophezeihung, Jagd auf sie machen. Und genau das passiert, als ihr Geheimnis gelüftet wird.

Die Hauptprotagonistin Freya ist mir insgesamt sehr symphatisch gewesen. Sie ist eine loyale und starke Person, die versucht, sich in einer Männer dominierten Welt durchzusetzen. Es ist verständlich, dass das nicht immer funktioniert, aber für mich ist sie in manchen Momenten zu schwach gewesen. Auch mit ihrer Zerissenheit, ob sie zu ihren Gefühlen stehen soll oder nicht, habe ich mich mit der Zeit etwas schwergetan.
Bjorn mochte ich. Er ist ein starker Krieger, der zwar im Kampf gnadenlos sein kann, aber zu Freya ist er sehr liebevoll. Er kümmert sich gut um sie und passt auf sie auf.
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Die Handlung rund um die Prophezeihung bietet Spannung, genauso wie die Fähigkeiten der Menschen, die Götterblut in sich haben. Das Mythologie-Thema wurde gut umgesetzt und auch die Welt wurde gut beschrieben.
Der Schreibstil ist fesselnd. Man kann sich nur schwer von der Geschichte lösen, weil man wissen möchte, wie Freya sich entwickeln wird.
Die Sprecherin macht einen guten Job und ihre Stimme passt gut zu der Geschichte. Vor allem in den spannenden Momenten betont sie den Text sehr gut.
Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Man sieht auf den ersten Blick, dass es in dem Buch um die nordische Mythologie geht und sowas mag ich immer sehr gerne.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine spannende Fantasy-Geschichte sucht, die starke Charaktere und gut umgesetzte Magie hat. Die Handlung ist gelungen, genauso wie die Welt. Das Buch hat mir gut gefallen und ich freue mich schon auf den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Rache, Intrigen und Drachen

A City of Flames
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Nara möchte eine Drachenjägerin werden, um ihren Vater zu rächen. Sie lernt verschiedene magische Wesen zu fangen und ihr Talent und ihr Mut verhelfen ihr zu einem Ausbildungsplatz. Wird sie ihr Ziel erreichen ...

Nara möchte eine Drachenjägerin werden, um ihren Vater zu rächen. Sie lernt verschiedene magische Wesen zu fangen und ihr Talent und ihr Mut verhelfen ihr zu einem Ausbildungsplatz. Wird sie ihr Ziel erreichen oder will sie insgeheim doch etwas anderes?

Nara mochte ich sehr gerne. Sie ist eine starke Persönlichkeit und weiß sich zu wehren. Hinter ihrer harten Schale steckt ein weicher Kern, denn für ihre Liebsten würde sie alles tun, selbst wenn es sie in Gefahr bringt.
Doch nicht nur Nara hat mich überzeugt, das Buch hat auch einige weitere tolle Charaktere, wie die Brüder von Nara und ihre Freunde.
Die Handlung ist überzeugend. Es dauert zwar etwas, bis es so wirklich spannend wird, aber auch die Zeit davor wurde gut genutzt. Es gibt interessante Twists, mit denen ich nicht gerechnet habe und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Es hat mir gut gefallen, dass es verschiedene Arten von Drachen gibt und auch, dass andere spannende Wesen eine Rolle gespielt haben. Die Welt finde ich von der Geschichte und der Spaltung interessant, hätte mir aber mehr Informationen gewünscht.
Der Schreibstil ist gut. Man ist ab der ersten Seite in der Geschichte drin und wird mitgerissen. Das einzige, was mich manchmal gestört hat, ist das Siezen zwischen Lorcan und Nara gewesen. Das hat mich manchmal etwas aus meinem Lesefluss gebracht, weshalb ich es hier unpassend finde.
Das Cover passt gut zur Geschichte. Sowohl farblich, als auch mit den eingebauten Elementen, also dem Feuer und den Münzen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine interessante Fantasy-Geschichte mit magischen Wesen, einer interessanten Welt und gelungenen Charakteren sucht.

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