In diesem Hörbuch begleitet man Bobo Siebenschläfer im Herbst und im Winter. Er läuft seine Laterne, schmückt den Tannenbaum und verkleidet sich zu Fasching.
Bobo kann man nur mögen. Er ist abenteuerlustig ...
In diesem Hörbuch begleitet man Bobo Siebenschläfer im Herbst und im Winter. Er läuft seine Laterne, schmückt den Tannenbaum und verkleidet sich zu Fasching.
Bobo kann man nur mögen. Er ist abenteuerlustig und munter. Auch die Familie von Bobo ist liebenswert, weshalb das Hören unterhaltsam ist.
Die Handlung ist kurzweilig und abwechslungsreich, weil er viele Dinge erlebt. Ich habe insgesamt aber noch etwas mehr erwartet. Mir hat es aber gut gefallen, dass Sankt Martin und Fasching eingebaut wurden, da sich winterliche Geschichten meist nur um Weihnachten drehen.
Die Hörbuchsprecherin sorgt dafür, dass das Hören unterhaltsam ist, da sie humorvoll und aufgeweckt liest. Ihre Stimme und das Sprechtempo sind angenehm.
Wenn man Bobos Geschichten mag, wird man auch dieses Hörbuch mögen. Wenn man Bobo noch nicht kennt, wird man ihn hier mögen lernen. Seine kleine Abenteuer und Erlebnisse können gut unterhalten und man ist neugierig darauf zu erfahren, was er noch so erleben wird.
Prinzessin Anya wird der Boden unter den Füßen weggerissen. Ihr Großvater wurde ermordet und ausgerechnet ihr Vater wird des Mordes beschuldigt. Was sie da noch nicht weiß ist, dass ihr Onkel hinter allem ...
Prinzessin Anya wird der Boden unter den Füßen weggerissen. Ihr Großvater wurde ermordet und ausgerechnet ihr Vater wird des Mordes beschuldigt. Was sie da noch nicht weiß ist, dass ihr Onkel hinter allem steckt und es auch auf sie abgesehen hat, denn er möchte den Thron. Und er schreckt vor nichts zurück.
Christopher mochte ich hier wieder gerne. Er sorgt sich um die Wesen, die im Archipel leben und um seine Freunde. Er ist mutig und möchte immer das Richtige tun. Am Anfang merkt man Anya an, dass sie bisher immer umsorgt und beschützt wurde. Im Verlauf der Geschichte macht sie eine gute Entwicklung durch und wird stark und mutig.
Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen, das Buch hatte aber auch den ein oder anderen zähen Moment. Christopher und Anya suchen nach einem Gegenmittel für das Gift und müssen sich dabei vielen Gefahren stellen. Die ganzen Wesen sind interessant und was mir gut gefallen hat, ist das Bestiarium, das am Ende des Buches ist. Da sieht man Zeichnungen der Wesen und kann sich auch über sie informieren, was hilfreich ist. Die Geschichte hat einige interessante Ereignisse und das Ende weckt die Vorfreude auf Band drei.
Der Schreibstil ist gut und ich konnte leicht in die Geschichte abtauchen. Ab und zu hat der Spannungsbogen etwas nachgelassen, trotzdem bin ich gut durch die Seiten gekommen. Die Beschreibung der Welt ist gelungen und man kann sich alles ziemlich gut vorstellen.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der wissen möchte, wie es mit Christopher weitergeht und was weiterhin im Archipel passiert. Die Geschichte von Anya ist interessant und ihre Begleiter sind toll. Dieser Band ist für mich etwas schwächer gewesen als der Erste, nichtsdestotrotz bin ich gespannt auf den nächsten Teil.
Die Yetis leben am Südpol, wo alles weiß ist. Da auch ihr Fell weiß ist, passen sie perfekt dorthin. Nur das Fell von Yeti Rosa ist rosa. Aber warum ist es rosa? Und gibt es noch andere Farben? Um das ...
Die Yetis leben am Südpol, wo alles weiß ist. Da auch ihr Fell weiß ist, passen sie perfekt dorthin. Nur das Fell von Yeti Rosa ist rosa. Aber warum ist es rosa? Und gibt es noch andere Farben? Um das herauszufinden, gehen Bibber, Rosa und der Polarfuchs Piko zu den Menschen.
Die Protagonisten schließt man sofort ins Herz. Rosa und Bibber sind aufgeweckt und mutig, weshalb sie sich sofort in ein Abenteuer stürzen, sobald sich die Chance dazu ergibt. Piko ist eher zurückhaltend, aber er lässt sich von Rosa und Bibber mitreißen und möchte auch etwas erleben.
Die Handlung finde ich gut und kurzweilig. Die Freunde ziehen los, um etwas über die Menschen und Farben herauszufinden. Dabei bleibt es aber nicht, denn sie lernen auch andere Sachen kennen, zum Beispiel Musik. Es hat Spaß gemacht, die Yetis und den Fuchs zu begleiten und zu sehen, wie sie die Welt erforschen. Am Ende gibt es noch eine Seite mit Fakten, was ich gerne mochte.
Der Text passt gut zur Zielgruppe. Er ist leicht verständlich und eignet sich gut zum Vorlesen oder Selberlesen. Durch die Geschehnisse im Buch möchte man immer weiterlesen, da man wissen möchte, was die Yetis noch so erleben.
Die Illustrationen sind sehr süß. Sie sind liebevoll und detailreich, und farblich sind sie auch gut gemacht.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man ein unterhaltsames und winterliches Abenteuer sucht, das eine tolle Botschaft und liebenswerte Charaktere hat.
Albi und Lulu sind sich uneinig darüber, wer die Geschenke an Weihnachten bringt. Er glaubt das Christkind und sie denkt der Weihnachtsmann. Egon beschließt das herauszufinden, doch das läuft nicht nach ...
Albi und Lulu sind sich uneinig darüber, wer die Geschenke an Weihnachten bringt. Er glaubt das Christkind und sie denkt der Weihnachtsmann. Egon beschließt das herauszufinden, doch das läuft nicht nach Plan.
Egon mochte ich mit seiner Art gerne. Er ist liebenswert und möchte ein guter Freund sein, weshalb er Dinge macht, die nicht unbedingt toll sind. Man kann sein Verhalten aber nachvollziehen. Die Kinder sind nett und als junger Hörer oder junge Hörerin wird man sie mögen.
Die Geschichte ist humorvoll und schön. Egon richtet etwas Chaos an, weil er versucht, seine Aufgabe zu erfüllen. Das Ende ist schön und zum Schluss hat jeder ein wohliges Weihnachtsfest.
Der Sprecher spricht angenehm. Jeder Charakter hat eine eigene Stimme bekommen, was beim Hören Spaß macht. Insbesondere die Stimme von Egon mochte ich gerne.
Ich kann das Hörbuch empfehlen, wenn man eine Geschichte mit einem etwas chaotischen, aber trotzdem liebenswerten Wesen sucht. Auch wenn ein Kind sich nicht entscheiden kann, ob der Weihnachtsmann oder das Christkind die Geschenke bringt, ist die Geschichte passend.
Alexym und Jin sind Tech-Begabte und deshalb ein wichtiger Teil der Gesellschaft, denn sie sollen die Tech-Unbegabten schützen. Dafür gehen sie auf eine spezielle Schule in Seoul, wo sie sich kennenlernen. ...
Alexym und Jin sind Tech-Begabte und deshalb ein wichtiger Teil der Gesellschaft, denn sie sollen die Tech-Unbegabten schützen. Dafür gehen sie auf eine spezielle Schule in Seoul, wo sie sich kennenlernen. Zusammen möchten sie die Welt verändern.
Obwohl Lex und Jin Begabte sind, könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Jin kommt aus einem reichen Elternhaus und hat eine starke Fähigkeit. In Zukunft könnte er eine hohe Stellung im Konzern haben, er möchte das aber nicht, da er weiß, wie falsch das System ist. Anfangs wirkt er arrogant und abweisend, weil er nichts mit Leuten zu tun haben möchte, die sich etwas von ihm erhoffen. Mit der Zeit sieht man aber auch andere Seiten von ihm. Lex ist stolz darauf, dass er ein Begabter ist. In seiner Familie hat keiner eine Fähigkeit, weshalb er seine Familie stolz machen und ihnen ein gutes Leben ermöglichen möchte, doch seine Fähigkeit ist nichts besonderes, zumindest anfangs. Lex mochte ich gerne, für mich ist er sehr greifbar gewesen.
Die Welt ist sehr interessant. Die futuristischen Aspekte gefallen mir sehr, es gibt zum Beispiel Flugtaxis, Nanobots die man steuern kann und Implantate, durch die man Informationen schnell und leicht abrufen kann. Die Ausarbeitung der Welt ist gelungen und es hat Spaß gemacht, mehr über diese zu erfahren. Auch die Fähigkeiten sind futuristischer Natur, was ich mochte, da es für mich etwas neues und originelles gewesen ist.
Die Handlung ist gut. Man erlebt Lex und Jin in ihrem Schulalltag und es ist interessant gewesen zu lesen, wie sie sich so machen. Aber auch deren Freizeit spielt eine Rolle. Der Einstieg packt einen direkt. Das erste Kapitel spielt in 2079, die restlichen Kapitel spielen neun Jahre davor. So sieht man, was aus den beiden wird, bevor man sie kennenlernt, was ich faszinierend gefunden habe. Das Buch hat ein offenes Ende, weshalb ich gespannt darauf bin, wie es weitergeht.
Der Schreibstil ist gut. Es gibt Dual PoV, ein Protagonist wird von je einer Person des Autorinnen Duos geschrieben. Es waren also zwei Autorinnen am Werk, was man vom Lesefluss nicht merkt. Ich habe am Anfang kurz etwas gebraucht, um mich in der Geschichte zurechtzufinden, aber je mehr ich gelesen habe, desto besser wurde es. So wirklich mitreißen konnte die Geschichte mich aber nicht. Wobei ich aber nicht sagen kann, woran das lag.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine spannende Neon Urban Fantasy lesen möchte. Die futuristische Welt ist gut durchdacht und alles wirkt stimmig. Lex und Jin sind facettenreiche Charaktere und ihre Gegensätzlichkeit hat mir gut gefallen.