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Veröffentlicht am 29.06.2019

Gelungener Auftakt zu Sword and Fire

Flammenflug
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Vollständige Rezension: https://floramattenklott.wordpress.com/2019/06/30/flammenflug/
Vielen lieben Dank an Netgalley.de und Bastei Luebbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares

Das Buch ist ...

Vollständige Rezension: https://floramattenklott.wordpress.com/2019/06/30/flammenflug/
Vielen lieben Dank an Netgalley.de und Bastei Luebbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares

Das Buch ist mir schon ziemlich oft über den Weg gelaufen und irgendwann entschloss ich mich dann, es zu rezensieren. Als ich mir das Cover auf meinem Handy ansah, ist mir die Frau in dem Vogal gar nicht aufgefallen, aber als ich das EBook bekam, sah ich es sofort und fand es wunderschön. Die Farben harmonieren echt schön miteinander und die Frau dort reinzuarbeiten, so dass der Schwanz auch wie der Rock des Kleides wirkt, ist ziemlich cool. Ich liebe es einfach…

Okay, kommen wir nun zum Buch…

Ein wirklich wichtiger Fakt bei Büchern ist, dass man von der ersten Seite an, in das Buch mitgenommen werde muss – Jedenfalls geht es mir immer so – und ich war sofort in der Geschichte. Das Buch ist so gut geschrieben, man möchte es eigentlich nicht aus der Hand legen.

Einer der Gründe, weshalb ich sofort ein Fan von dem Buch geworden bin, ist die Protagonistin, aus der Sicht das Buch geschrieben wurde, Amalia Coranaro. Sie ist die Gräfinstochter von La Contessa. Und wie könnte es nicht besser sein, ist sie total sympathisch und liest Bücher ❤ Aber auch ihr Gegenstück, Zaira, ist einfach nicht wegzudenken aus der Geschichte. Die Beiden sind einfach nur genial, in ihren Arten ❤

Auch der Aufbau der Geschichte ist ziemlich gut. Man wird super in die neue Welt eingeführt, hat Zeit zum Kennenlernen der Kultur, des Aufbaus und so weiter. Trotzdem wird es nicht langweilig, sondern bleibt weiterhin spannend. Zum Ende hin wird es auch noch so unglaublich, so viel darf gesagt werden. Und ich musste die ganze Zeit mitfiebern, weil es so gut war ❤

Ich bin auch ganz ehrlich, mehr werde ich zu dem Buch nicht schreiben, weil es so unglaublich gut ist und ich Angst habe zu spoilern …

Cover ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Geschichte ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Gefühl ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Charaktere ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Fazit ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Flammenflug von Melissa Caruso ist ein gelungener Auftakt zu ihrer Reihe Swords and Fire. Es hat seinen ganz eigenen Charme, den es zu Teilen der Protagonistin Amalia und ihrem falken Zaira verdient. Man wird gefangen in diesem Buch und fiebert bis zum Schluss mit.

Veröffentlicht am 26.05.2019

Ein magisches Buch...

Clans of London, Band 1: Hexentochter
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Vollständige Rezension auf: https://floramattenklott.wordpress.com/2019/05/26/clans-of-london/


Vielen lieben Dank an Vorablesen und Ravensburger zur Bereitstellung des Rezensionsexemplares ❤

Das Cover ...

Vollständige Rezension auf: https://floramattenklott.wordpress.com/2019/05/26/clans-of-london/


Vielen lieben Dank an Vorablesen und Ravensburger zur Bereitstellung des Rezensionsexemplares ❤

Das Cover ist auf jedenfall eines der, die meine Aufemerksamkeit eregen. Es ist einfach wunderschön und auch der zweite Band sieht super schön aus ❤ Und das Cover ist auch der Grund, weshalb ich mich überhaupt nur mit dem Buch befasst habe. Klar man soll das Buch nicht nach dem Cover beurteilen bzw kaufen, aber nur mit dem Titel hätte ich mich nicht für das Buch interessiert. Denn ich sag es nur ungern, aber ich bin nicht unbedingt der Hexenbuchfan. Somit hat das Buch seinen Weg zu mir gefunden und das nur Dank dem Cover…

Wo fang ich am Besten an?! Vielleicht bei meiner Abneigung zu Hexen, damit ihr verstehen könnt, wie ich zu dem Buch stehe…

Ja, ich bin kein Hexenfan. Woran das liegt, ist eigentlich ganz leicht zu erklären. Die meisten Bücher, die ich gelesen haben, waren sich alle sehr ähnlich in der Kultur usw der Hexen. Irgendwann ist das halt irgendwie langweilig, wie man sich glaube ich vorstellen kann. Jedoch werde ich dies in einem Beitrag noch einmal genauer erläutern, damit das jetzt nicht zu lang wird. Und doch habe ich mich entschlossen den Hexen noch eine Chance zu geben und ich habe es wirklich nicht bereut…

Caroline ist eine super sympathische und freundliche Protagonistin (wobei ich bei ihrem Namen irgendwie immer an eine Zicke, also das komplette Gegenteil, denken muss/ nichts gegen Caroline’s allgemein). Sie erlebt in dem kurzen Zeitraum ziemlich viel und muss auch viel verarbeiten, was sie erstaunlich gut macht.

Ich liebe es einfach, wie die Autorin Sandra Grauer, die, nebenbei bemerkt, auch eine sehr sympathische Person ist, aus Carolines Sicht schreibt. Sie macht es mit einer unglaublichen Leichtigkeit, die einfach nur schön zu lesen ist. Trotzdem Caroline viel erlebt und das sind nicht unbedingt eintönige und ungefährliche Erlebnisse, kam es mir nicht so vor. Erst im Nachhinein wurde mir klar, dass die Erlebnisse mit einem, nennen wir es „härterem Schreibstil“ viel brutaler bzw schlimmer rüber gekommen wären. Jedoch ist es auch nicht so, dass ich nicht wahr genommen habe, dass wie die Erlebnisse waren. Es war bloß eine andere und wunderschöne Art sie zu durchleben…

Und ja, wir kommen mal wieder zu dem Thema Hexen… Denn irgendwie sind die auch Teil des Buches und der Grund weshalb ich wieder gefallen an dieser Art Fabelwesen, oder wie auch immer man es nennen mag, bekommen habe. Denn die Art und Weise wie die Hexen leben und alles drum und dran, war für mich irgendwie anders. Es hat meine Neugier geweckt. Der Aufbau von Clans, verbunden mit der Vergangenheit, die Geschehnisse des Buches. Es ist wirklich einfach magisch und mitreißend. Ich liebe einfach den Aufbau des Buches und alles rund um die Hexen. Und seien wir ganz ehrlich: Das ist das erste Mal seit langem , dass ich sage, ich liebe ein Buch, das über Hexen geht. Und mehr habe ich nicht dazu zu sagen…

Cover ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Geschichte ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Gefühl ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Charaktere ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Fazit ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ (5/5)

Mit ihrem magischem Schreibstil konnte Sandra Grauer mich von der ersten Seite an überzeugen, dass dieses Buch genauso magisch und auch wunderschön ist.

Mit dieser federleichten Art des Erzählens hat sie die Geschehnisse gut dargestellt und etwas Besonderes erschaffen, denn genauso einzigartig wie ihr Schreibstil sind auch die Handlungen, die Charaktere und somit das gesamte Buch….

Veröffentlicht am 01.05.2019

Tödliche Lehrlingsstelle

Geliebter Gevatter Tod
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Vollständige Rezension auf https://floramattenklott.wordpress.com/2019/05/01/tod/

Ich liebe das Cover einfach, und das sage ich nicht nur weil es meine erste Rezension zu dem Verlag oder so ist. Es ist ...

Vollständige Rezension auf https://floramattenklott.wordpress.com/2019/05/01/tod/

Ich liebe das Cover einfach, und das sage ich nicht nur weil es meine erste Rezension zu dem Verlag oder so ist. Es ist so „simpel“ gestaltet und das ist eine echt schöne Abwechslung zu den sonst so unglaublich detailreichen Covern. Durch diese EInfachheit kam für mich auch das Thema „Tod“ besser rüber und es passt einfach mega gut zum Buch… ❤

Vorher hatte ich von Veronika das Buch „Trance – Als die Menschen vergaßen zu leben“ gelesen und kam nicht so ganz mit dem Schreibstil zurecht, wobei sie es auch mit einer anderen Autorin zusammen geschrieben hat. Deswegen war ich mir unsicher wie es bei diesem Buch sein würde, musste es aber trotzdem lesen. Ich möchte ehrlich sein, der Schreibstil hat mich auch dieses Mal nicht wirklich überzeugen können. Ich kam irgendwie nicht hunderprozentig in die Story rein und konnte somit nicht ganz abtauchen. Es hat mich aber auch nicht ganz so doll gestört, da das Buch an sich echt cool ist, aber dazu später genaueres….

Es geht um Marten, der ein „relativ normaler“ junger Mann ist. Er arbeitet auf dem Bau und ist sehr einsam. Und irgendwie mag ich ihn, keine Ahnung wieso. Er hat irgendwie seine Eigenheiten und ist auch einecht lieber Mensch, wenn man ihn kennenlernt. Nach außen hin…. Und natürlich gibt es dann noch den Gevatter Tod, und bis jetzt konnte ich für mich noch nicht wirklich fest machen wie ich zu ihm stehe. Wobei es noch andere coole Personen gibt, die ich einfach nur mag, über die ich aber nicht spoilern möchte, weshalb ich das jetzt dabei belasse….

Jetzt aber endlich mal zum Eigentlichen… Die Geschichte

Wenn man den Titel liest und die Inhaltsangabe, denkt man eher an ein düsteres Buch, was ich erwartet habe und auch liebe, aber es kam etwas anders. Auf eine gewisse Weise ist es düster, aber es ist auch sehr amüsant, was mich überrascht hat und ich irgendwie dann auch positiv aufgefasst habe. Ich möchte es, dass die Autorin etwas düsteres mit etwas Humor verbunden hat. Auch die Idee hinter dem Buch und die Moral finde ich echt schön und man kann auch einiges aus dem Buch mitnehmen, aber was genau müsst ihr selber erfahren…

Fazit ❤ ❤ ❤ ❤ (4/5)

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist eine humorvolle und düstere Geschichte rund um den Gevatter Tod und seinen Lehrling. Leider hat mir die Spannung an manchen Stellen gefehlt und mit dem Schreibstil komme ich auch nicht ganz klar, aber diese Fakten sind eher im Hintergrund aufgefallen, da mich der Rest so doll begeistert hat, dass ich nicht weniger als 4 Sterne geben konnte….

Veröffentlicht am 14.04.2019

Anders und Besonders

Witchmark. World Fantasy Award für den besten Fantasy-Roman des Jahres 2019
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Vielen Dank an Hobbit Presse, dass ich dieses Buch rezensieren darf und für die Bereitstellung eines Exemplares
Vollständige Rezension: https://floramattenklott.wordpress.com/2019/04/14/witchmark/
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Dieses ...

Vielen Dank an Hobbit Presse, dass ich dieses Buch rezensieren darf und für die Bereitstellung eines Exemplares
Vollständige Rezension: https://floramattenklott.wordpress.com/2019/04/14/witchmark/
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Dieses Cover hat mich von Anfang an verzaubert. Es ist magisch und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Schriftzug leuchtet in der Nacht <3 Die Farben finde ich mega schön gewählt und durch die wenige Farbenvielfalt hat das Schwarze eine ganz andere Wirkung. Auch die Darstellung von Miles Singer, der immer mit seinem Fahrrad unterwegs ist, ist gut getroffen. Auch die "Schatten" stellen zwwei Menschen aus seinem Leben dar, aber das wirklich Schöne ist, dass die Figuren so gezeichnet sind, dass wenn man das Cover sieht sofort an die Zeit denkt, in der es spielt. Für mich war es dadurch auch nicht schwer sich in die Zeit hinein zu versetzen, denn viele Erfindungen gab es noch nicht.

Die Geschichte wurde aus der Sicht von Miles geschrieben, aber hundertprozentig warm wurde ich mit dem Schreibstil nicht. Es hat sich für mich einfach nicht schön gelesen, es entstand kein Leseflow. An sich fand ich es aber auch wieder beeindruckend, dass die Sprache auch zu der Zeit passte, was auch irgendwie logisch ist. Teilweise wurden ältere Begriffe genutzt, die heute kaum noch im Alltag ausgesprochen werden und das macht das Buch auch wieder zu etwas einzigartigen...

Miles ist ein sehr sympathischer Typ, der für das Arbeiten lebt und irgendwie auch nicht viel braucht um glücklich zu sein (das zeigen seine Lebensumstände). Außerdem lernt man ihn gut kennen, obwohl anfangs seine Vergangenheit ein kleines Mysterium ist. Die anderen Rollen möchte ich noch nicht vorstellen, da man sie auf jeden Fall selber entdcken muss. Ich kann nur sagen, dass die Beziehungen zwischen ihnen wunderschön und grausam ist...

Die Idee vom Buch finde ich einfach einzigartig. Ich hatte vorher noch kein Buch in der Hand, dass diesem ähnelt. Also dafür erst einmal ein ganz großes Lob von mir. Ich liebe die Zeit in der es spielt und bis zum Ende kann man nicht ansatzweise erahnen wie es endet. Einfach nur unglaublich

Fazit (4/5)
Kurz gesagt, ich bin ein Fan der Zeit, der Idee und von Miles, aber trotzdem hat mir irgendwie so ein bisschen der Spannungsfaktor gefehlt. Es ist schwer zu erklären, da es eher ein Gefühl ist... Als ob irgendetwas fehlt, etwas entscheidenes. Es gibt einfach so einen gewissen Punkt ab dem ich komplett gefesselt und süchtig anch Büchern bin und der wurde leider nicht erreicht. Vielleicht lag es daran, dass ich mit dem Schreibstil nicht warm wurde und mir damit sozusagen irgendwie das Buch "selber" verschlechtert habe.
Wie auch immer, ich würde dieses Buch trotzdem weiter empfehlen. Jedoch raten vorher mal rein zu lesen damit euch der Schreibstil auch nicht stört...

Veröffentlicht am 09.03.2019

In einer sonderbaren Welt eine eunderbare Geschichte

Die Spiegelreisende 1 - Die Verlobten des Winters
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Vielen lieben Dank an den Insel Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares 
Cover (5/5)
Viele Cover im Jugendbuch- und Fantasybereich sind animiert und am Computer bearbeitet, aber dieses ...

Vielen lieben Dank an den Insel Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares 
Cover (5/5)
Viele Cover im Jugendbuch- und Fantasybereich sind animiert und am Computer bearbeitet, aber dieses Buch hat ein schönes illustriertes Cover. Es ist unglaublich gut gezeichnet und macht diese Reihe zu etwas Besonderem, denn auch die anderen Cover sind so schön illustriert und sie werden zusammen wahrscheinlich wunderschön im Regal aussehen.
Erzählstil (5/5)
Christielle Dabos hat einen sehr außergewöhnlichen Schreibstil, weil sie als allwissender Autor schreibt. Das heißt, dass man das Buch nicht aus der Sicht der Protagonistin Ophelia liest, sondern sie und alles um sie herum beobachtet, wie jemand, der zwar dabei ist, aber trotzdem alles über die Anderen weiß und selber unentdeckt bleibt. Sonst lese ich diese Art von Schreibstil echt nicht gerne, weil es sehr blöd zu lesen ist, aber Christielle hat es so gut gemacht, dass sich das Buch super gut lesen lässt und man fliegt nur so hindurch.
Charaktere (5/5)
Die Protagonistin ist Ophelia, eine Spiegelreisende und gehört zum Volk der Animistin. Sie hat die Fähigkeit Dinge zu „lesen“. Mehr möchte ich im Bezug darauf auch noch nicht zu ihr verraten. Sie ist Mega cool drauf und gar nicht so wie die meisten Protagonisten in anderen Büchern. Sie ist kein typischer Held und absolut liebenswert.
Eine andere Rolle spielt Thorn. Er gehört zu dem Clan der Drachen und ist ziemlich mysteriös. Noch immer kann ich ihn nicht einschätzen, obwohl ich das Buch schon fertig gelesen habe.
Geschichte (5/5)
Ich liebe sie Das Buch ist einfach nur genial. Die Welt, ist der unseren ähnlich, ist jedoch auch ganz anders. Und auch hier möchte ich nicht mehr verraten, weil man es selber gelesen haben muss.
Es ist unvergleichbar mit anderen Büchern. Es ist einzigartig.
Fazit (5/5)
Alles in allem kommt man wieder auf volle fünf Sterne. Das Buch ist gut geschrieben und außergewöhnlich, es ist legendär.
Ophelia ist ein kleiner Schatz und so sonderbar, man könnte schon fast meinen, dass sie ein klein wenig Durchschnittlich ist. Das meine ich nicht im Negativen, sondern im Positiven. Sie ist zwar einzigartig und besonders, aber in der Welt, in der sie lebt, ist sie durch ihre Fähigkeiten nichts besonderes, weil jeder Fähigkeiten besitzt. 
Wie auch immer, ich kann euch das Buch nur an’s Herz legen…