Beim Warten auf den nächsten Band
Geister auf der Metropolitan LineDieser "Zwischenband" ist quasi ein Lücknfüller zum Warten auf den nächsten größeren Band der Reihe. Und genauso ist er auch geschrieben.
Viele Stamm-Protagonisten der letzten Bände tauchen hier einfach ...
Dieser "Zwischenband" ist quasi ein Lücknfüller zum Warten auf den nächsten größeren Band der Reihe. Und genauso ist er auch geschrieben.
Viele Stamm-Protagonisten der letzten Bände tauchen hier einfach nicht auf (wahrscheinlich, weil die Geschichte dafür einfach zu kurz ist). Weder von Bev noch von Leslie wird irgendwas erzählt, sodass zwischen dem letzten Band und der nächsten Geschichte vom Autor vielleicht eine Idee verarbeitet werden musste, die in den anderen Büchern keinen Platz hat. Im Großen und Ganzen geht es um Geister, die mit der Metropolan Line fahren und auf ein entführtes und eingesperrtes Mädchen aufmerksam machen wollen. Dazu bekommt Peter Grants Cousine eine größere Rolle, da sie zunehmend in die Geschehnisse des Foley eingeführt wird - vielleicht wird sie bei zukünftigen Geschehnissen für Peter eine größere Unterstützung werden.
Insgesamt eine gut lesbare Kurzgeschichte mit dem bewährten Peter Grand Humor, die man jedoch nicht unbedingt gelesen haben muss.