Profilbild von GabrielaStella

GabrielaStella

Lesejury Star
offline

GabrielaStella ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit GabrielaStella über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.03.2026

Spannender, mitreißender neuer Fall von Pia Korittki

Ostseehölle
3

Darum gehts
Als eine Teilnehmerin bei einer Führung in der Lübecker Marienkirche eine leblose Frau auf dem Boden eines der Türme findet, wird Pia Korittki zum Tatort gerufen. Es stellt sich heraus, dass ...

Darum gehts
Als eine Teilnehmerin bei einer Führung in der Lübecker Marienkirche eine leblose Frau auf dem Boden eines der Türme findet, wird Pia Korittki zum Tatort gerufen. Es stellt sich heraus, dass die Ermordete ein Chormitglied war. Die Mitglieder scheinen alle Geheimnisse voreinander zu haben. Kommt der Täter etwa aus dem Chor? Oder ist er ganz woanders zu suchen?
Pia und ihr Team fangen an zu ermitteln. Als sie endlich eine heiße Spur haben, werden die plötzlich von den Fall abgezogen, den nun Pias Lebensgefährte Marten Unruh vom LKA übernimmt. Was hat es sich damit auf sich?

Meine Meinung
„Ostseehölle“ ist der 21. Fall der „Pia Korittki“-Krimireihe von Eva Almstädt und kann unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden. Allerdings könnte man dennoch zwischenzeitlich das Gefühl bekommen, einem würden Informationen fehlen. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet und passt wunderbar zum Inhalt des Buches sowie zu den anderen Bänden in meinem Bücherregal. Der locker, leichte, emotionale, humorvolle, aber auch spannende Schreibstil der Autorin, hat es mir mal wieder leicht gemacht in den Fall hineinzufinden und nur so durch die Seiten zu fliegen. Das Setting wird wunderbar und sehr detailreich beschrieben, sodass ich es mir gut vorstellen konnte. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen doch eine Landkarte gewünscht, um genau zu wissen, wo die Orte genau liegen. Viel wichtiger hätte ich ein Namenregister gefunden, da ich irgendwann Schwierigkeiten hatte, bei den ganzen Namen die Zusammenhänge und Verbindungen im Kopf zu behalten. Wie in all ihren Bänden wird der Fall aus mehreren Blickwinkeln aus der Erzählerperspektive erzählt, sodass wir als Lesende die Geschichte umfassend erzählt bekommen. Gerade dadurch konnte ich richtig gut miträtseln und konnte die jeweilige Sichtweise umso mehr verstehen. Bis zu guter Letzt habe ich noch gerätselt wer nun der Mörder ist und die Autorin hat es somit auch hier wieder geschafft, es bis zum Ende spannend zu machen. Sie hat gekonnt immer wieder kleinere Hinweise in die Ermittlungen mit einfließen lassen, die am Ende Sinn ergeben haben. Auch das Privatleben von Pia hat wieder, wenn auch eine eher geringere Rolle in diesem Band, wurde etwas weiter erzählt. Denn nicht nur Pia, sondern auch Marten und Felix habe ich über die Bände hinweg ins Herz geschlossen. Die Handlung hat einen erkennbaren roten Faden und hat recht ruhig begonnen, hatte zwischenzeitlich sehr aufregende Szenen und wurde zum Schluss hin nochmal so richtig spannend und zum Mitfiebern. Das Ende konnte mich, was den Fall betrifft zufrieden stellen, auch wenn es aus meiner Sicht, nicht nur einen Täter in dieser vielschichtigen Geschichte gibt. Dennoch war für mich der Abschluss des Bandes für mich nicht ganz rund, da ich dann doch eine Handlung von Pia etwas aus dem Nichts kam, ohne das sie so richtig erklärt wurde. Es wirkte ein bisschen so, als wenn die maximal Anzahl der Seiten erreicht wäre und die Autorin schnell zu einem „Happy End“ kommen musste.

Fazit
Der 21. Fall der Pia-Korittki Krimi-Reihe habe ich wieder sehr gerne gelesen. Die ganze Reihe, ist eine meiner absoluten Lieblingskrimireihen. Vor allem der lockere und tolle Schreibstil der Autorin hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Außerdem fand ich es toll, dass ich bis zum Ende miträtseln konnte und ich nicht schon bei der Hälfte geahnt habe. Ich empfehle die Reihe allen, die ein etwas seichteren Krimi mit einem deutschen Setting suchen - hier werdet ihr fündig. Auch wenn für mich das Ende nicht ganz rund war, so war es wieder einer der stärkeren Fälle aus der Reihe - und ich hoffe es kommen noch weitere, denn das ein oder andere Fragezeichen ist noch offen . Vielen Dank an die Lesejury, dass ich das Buch vorab lesen durfte. Von mir gibt es 4,5/5 ⭐️

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 15.02.2026

Toller Auftakt der neuen Reihe, ausergewöhnliches Setting und starke Protagonisten

Selling Dreams
0

Darum gehts
Als Melissa Gallagher als Immobilienmaklerin dem Prince Charming Calder Bevyn einen Deal vor der Nase wegschnappt, bekommt sie wenig später ein Jobangebot von dessen Bruder, welches sie nicht ...

Darum gehts
Als Melissa Gallagher als Immobilienmaklerin dem Prince Charming Calder Bevyn einen Deal vor der Nase wegschnappt, bekommt sie wenig später ein Jobangebot von dessen Bruder, welches sie nicht ablehnen kann. Dennoch konkurrieren sie darum, wer von ihnen besser im verkaufen ist. Doch bald mischen sich auch Gefühle füreinander mit ein und es fällt ihnen zunehmend schwerer so zu tun, als würden sie sich nicht mögen. Wer gewinnt am Ende?

Meine Meinung
„Selling Dreams“ ist der erste Band und somit der Auftakt der neuen New-Adult Trilogie „Bevyn Boys“ von April Dawson. Das Cover ist schön gestaltet, ohne überfrachtet zu wirken und ein echter Blickfang. Auch der Farbschnitt passt wunderbar zum Cover, aber ein echtes Highlight sind die Zeichnungen ob und unten des Buchschnitts. Das Setting mit New York ist bei der Autorin nicht neu, aber ist gut ausgewählt und die Atmosphäre dort wird sehr detailreich beschrieben. Der Schreibstil von April Dawson ist locker, leicht, humorvoll, dramatisch sowie romantisch, weswegen ich der Geschichte gut folgen konnte. Die beiden Hauptprotagonisten in diesem Band sind Melissa und Calder, die auch gleichzeitig die Erzähler sind.
Melissa ist eine junge Frau, die keine leichte Kindheit hatte und sich ihren Erfolg selbst erkämpfen musste. Sie gehörte nicht von Anfang an zur High Society und steht dadurch mit beiden Beinen im Leben. Dennoch konnte sie ihre Vergangenheit noch nicht ganz hinter sich lassen. Sie ist eine wahre Kämpfernatur, aber auch ein kleiner Workaholic, da ihr die Arbeit wichtiger zu sein scheint, als alles andere. Gerade die Szenen, in denen sie mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird, haben mich tief beeindruckt. Kein Wunder, dass sie so schnell niemanden an sich heranlässt.
Calder hingegen ist ein junger Mann, der zwar in die High Society hineingeboren wurde, aber es auf eine andere Art nicht einfach hatte. Denn durch ihn konnte ich die Schattenseiten miterleben. Er liebt das Risiko, auch wenn er dabei Kopf und Kragen riskiert. An erster Stelle stehen für ihn seine Geschwister, für die er alles tun würde. Dennoch gibt es auch bei ihm einen Teil in seiner Vergangenheit , der ihn bis heute begleitet. Gerade diese Geschichte hat mich sehr an meine eigene erinnert, auch wenn sie bei weitem nicht so dramatisch war.
In diesem Band konnte ich auch schon die Geschwister von Calder kennen lernen und fand auch sie auf ihre Art interessant und sympathisch. Da bin ich noch gespannt was so kommt. Auch die besten Freundinnen und der Bruder von Melissa konnte ich kennenlernen. Wobei letzterer nicht so häufig vorkam, was ich irgendwie schade fand, da ich so keine Verbindung zu ihm aufbauen konnte.
Die Geschichte von Melissa und Calder ist absolut Slow-Burn. Für mich manches Mal zu „slow“, denn gerade im Mittelteil fand ich, hat es sich etwas gezogen. Denn war es im Großteil der Geschichte gar kein Spice vorhanden, so sind sie quasi im letzten Teil nur so übereinander hergefallen. Das hätte meiner Meinung nach mehr verteilt werden können. Auch die Thematik von Calder empfand ich am Ende als viel zu schnell abgehakt und hätte für mich noch mehr Raum einnehmen können, da es so ein zentrales Thema für ihn ist.
Begeistert haben mich dagegen die detaillierten Beschreibungen der Häuser und Penthouses, die Calder und Melissa verkaufen müssen. Ich konnte sie mir somit fast bildlich vorstellen. Am Ende gibt es den erwarteten Cliffhanger, der viele Fragen offen lässt.

Fazit
„Selling Dreams“ habe ich sehr gerne gelesen. Gerade der gute Schreibstil von April Dawson, hat mir über die kleine Durststrecke im Mittelteil drüber hinweggeholfen. Für einen Auftakt, war die Geschichte von Melissa & Calder wunderbar geschrieben und hat gut eingeführt in die Welt der Immobilienbranche und in die Familie Bevyn in New York. Ich kann die Geschichte jedem oder jeder empfehlen, der/die Lust auf ein ungewöhnliches Setting hat und Fan von Immobilienserien ist. Von mir gibt es, wegen einiger Kritikpunkte, 4/5 Sternen ⭐️. Ein großen Dank an alle in der Leserunde für die tolle und anregende Diskussion sowie an die Lesejury, das ich diese Geschichte vorab lesen durfte.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 03.01.2026

Spannender Fall und interessantes Setting

Wo keine Rettung naht
0

"Wo keine Rettung naht" ist der 2. Band der "Sarah Peters ermittelt"-Krimireihe von Christina Pertl und war die erste Geschichte, die ich von der Autorin gelesen habe. Das Cover ist sehr schön gestaltet, ...

"Wo keine Rettung naht" ist der 2. Band der "Sarah Peters ermittelt"-Krimireihe von Christina Pertl und war die erste Geschichte, die ich von der Autorin gelesen habe. Das Cover ist sehr schön gestaltet, passt zum Setting und zum Inhalt. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht auf den Inhalt und versprach spannende Lesestunden. Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht, emotional, spannend und eine Prise humorvoll. Hauptprotagonistin ist Sarah Peters, die nach ihrem letzten Fall, der sie psychisch sehr mitgenommen hat, sich nur noch im Büro einschließen möchte. Als ihre Freundin Karin Westermann, die als Psychologien in einem Gefängnis arbeitet, von ungewöhnlichen Vorkommnissen erzählt, ist ihr Instinkt geweckt. Als ihre Freundin tot aufgefunden wird, ist für sie sofort klar, dass sie diesen Fall übernehmen wird. Alle Charaktere wirken auf mich sehr authentisch, vielschichtig uns sympathisch. Auch wenn ich Band 1 nicht gelesen habe, konnte ich dennoch der Handlung gut folgen.
Sarah Peters versucht mit Instinkt, Einfühlungsvermögen und Kampfgeist diesen verzwickten Fall zu lösen. Die Autorin hat es durch einen sehr durchdachten Plot geschafft, dass ich immer wieder an dem Punkt angekommen bin, dass ich dachte ich wüsste die Lösung, nur um kurz darauf eines Besseren belehrt zu werden. Denn sie hat sehr raffiniert immer wieder Hinweise eingestreut. Somit habe ich im Laufe der Geschichte mehrere Theorien aufgestellt. Die Auflösung am Ende war für mich auch sehr nachvollziehbar und verständlich. Somit hatte diese für mich auch einen erkennbaren roten Faden und ein interessantes Setting.

Fazit:
"Wo keine Rettung naht" von Christina Pertl konnte mich überzeugen und habe ich gerne gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich den vorherigen Band vorher hätte lesen sollen, denn so ist die Protagonisten doch etwas distanziert geblieben und ich hatte ständig das Gefühl, mir würde etwas wichtiges fehlen. Dies ist auch meine Empfehlung an alle, die sich für diese Geschichte interessieren. Aus diesem Grund hat der letzte Funke zum Highlight noch gefehlt. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.01.2026

Romantischer YA-Roman für den Advent

Herzglitzern und Mistelzweige
0

"Herzglitzern und Mistelzweige" von Corinna Wieja ist ein weihnachtlicher Einzelband, der somit wunderbar in die Adventszeit passt. Ich habe bereits "Herzfunkeln und Winterträume" von ihr gelesen und war ...

"Herzglitzern und Mistelzweige" von Corinna Wieja ist ein weihnachtlicher Einzelband, der somit wunderbar in die Adventszeit passt. Ich habe bereits "Herzfunkeln und Winterträume" von ihr gelesen und war daher sehr gespannt auf ihren neuen winterlichen Roman. Das Cover ist wunderschön gestaltet und vor allem die Mistelzweige sind ein absoluter Hingucker. Aber auch die goldenen Ornamente und der hellgrüne Hintergrund sind toll. Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf die Geschichte gemacht und habe mich umso mehr gefreut, als ich das ebook als Rezensionsexemplar bekommen habe. Der Schreibstil der Autorin ist wieder locker, leicht, romantisch, spannend und auch etwas humorvoll. Ich war sofort in der Geschichte drin und bin dank dieses tollen Schreibstils nur so durch die Seiten geflogen. Die beiden Hauptprotagonisten sind Lin und Jona und gleichzeitig die Erzähler der Geschichte. Lin ist ein absoluter Familienmensch und hat ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern, aber vor allem auch zu ihrer jüngeren Schwester. Lin ist eine sympathische Protagonistin, die aber auch sehr unsicher ist. Als ihr Freund sie verlässt und sie feststellen muss, dass ihre Ausbildung auf der Kippe steht, verunsichert sie noch mehr und macht ihr große Sorgen. Deshalb entschließt sie sich eine Auszeit zu nehmen und fährt über die Feiertage zu Jona nach Schweden. Dieser arbeitet in der Pension seiner Mutter und ist somit ebenso ein Familienmensch. Aber auch Lins bester Freund. Das Setting in Schweden beschreibt die Autorin so detailliert, dass ich das Gefühl hatte, mit Lin dorthin zu reisen. Von Anfang an mochte ich die Dynamik zwischen den beiden und fand die Entwicklung auch gut ausgearbeitet. Und am Ende kommt es, wie es bei einem weihnachtlichen Roman zu erwarten ist zum Happy End.

Fazit:
Ich habe diese Geschichte sehr gerne gelesen und mag vor allem den Schreibstil der Autorin. Es ist eine perfekte Young Adult Geschichte für die Adventszeit und kann sie jedem empfehlen, der eine lockere und leichte Geschichte für diese Zeit sucht. Sie konnte mich komplett überzeugen und ist ein toller Roman für Zwischendurch. Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Von mir 4/5 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.01.2026

Spannender Weihnachtskrimi

Mord an Weihnachten
0

"Mord an Weihnachten" ist der 2. Band der "Föhrer Morde"-Krimireihe von Hanna Paulsen und war die erste Geschichte, die ich von der Autorin gelesen habe. Das Cover ist sehr schön gestaltet, passt zum Setting ...

"Mord an Weihnachten" ist der 2. Band der "Föhrer Morde"-Krimireihe von Hanna Paulsen und war die erste Geschichte, die ich von der Autorin gelesen habe. Das Cover ist sehr schön gestaltet, passt zum Setting und zum Inhalt. Der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht auf den Inhalt und versprach tolle Lesestunden - und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht, emotional, spannend und eine Prise humorvoll. Hauptprotagonistin ist die Hauptkommissarin Greta Jensen, die gemeinsam mit ihrem Team, dem Staatsanwalt Broder Jacobsen und Hauptkommissar Thies Hansen, versucht diesen verzwickten neuen Fall zu lösen. Die Charaktere wirken auf mich sehr authentisch, vielschichtig uns sympathisch. Auch wenn ich Band 1 nicht gelesen habe, konnte ich dennoch der Handlung gut folgen. Greta Jensen muss in dieser Geschichte aufklären, wer vergiftete Zimtsterne auf einem Weihnachtsbasar verkauft hat und somit daran Schuld ist, dass nicht nur mehrere Besucher ins Krankenhaus kommen, sondern das auch einer stirbt. Die Autorin hat es durch einen sehr durchdachten Plot geschafft, dass ich immer wieder an dem Punkt angekommen bin, dass ich dachte ich wüsste die Lösung, nur um kurz darauf eines Besseren belehrt zu werden. Denn sie hat sehr raffiniert immer wieder Hinweise eingestreut. Somit habe ich im Laufe der Geschichte mehrere Theorien aufgestellt. Die Auflösung am Ende hat mich etwas überrascht, aber war für mich auch sehr nachvollziehbar und verständlich.

Fazit:
"Mord an Weihnachten" von Hanna Paulsen konnte mich rundherum überzeugen und habe ich gerne gelesen. Ich hatte schöne Lesestunden mit dieser Geschichte, auch wenn sie für mich dennoch ein Krimi für Zwischendurch ist. Aber gerade der durchdachte Plot konnte mich überzeugen und das ich die Charaktere kennen lernen konnte. Vielen Dank an die Autorin für das Rezensionsexemplar!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere