Ein Weihnachtsfest mit tierischen Begleitern
Mehr Lametta für OmaDieses Buch hat nur darauf gewartet von mir in der Weihnachtszeit gelesen zu werden! Es hat mich irgendwie total angesprochen und ich wollte wissen, um was es in der Geschichte geht. Und was soll ich sagen ...
Dieses Buch hat nur darauf gewartet von mir in der Weihnachtszeit gelesen zu werden! Es hat mich irgendwie total angesprochen und ich wollte wissen, um was es in der Geschichte geht. Und was soll ich sagen ich wurde nicht enttäuscht!
Handlung:
Mehr Lametta für Oma erzählt eine warmherzige Weihnachtsgeschichte, die an der winterlichen Nordsee spielt und ganz bewusst leise Töne anschlägt. Oma Feline lebt zurückgezogen „achtern Diek“ und teilt ihren Alltag vor allem mit Tieren – sehr zum Argwohn der Dorfbewohner. Erst die aufgeweckten Zwillinge Jonte und Jelda bringen neues Leben in ihren Alltag.
Gemeinsam mit Hajo, der unter dem Verlust des Kontakts zu seinem Sohn leidet, entsteht eine berührende Geschichte über Einsamkeit, Missverständnisse und den Wunsch nach einem Weihnachten wie früher. Ohne große Dramatik, aber mit viel Herz zeigt der Roman, wie kleine Gesten Großes bewirken können.
Charaktere:
Die Figuren sind liebevoll und mit viel Wärme gezeichnet. Oma Feline ist eigenwillig, sanft und zutiefst sympathisch, eine Figur, die man sofort ins Herz schließt. Hajo trägt eine stille Traurigkeit in sich, die ihn sehr menschlich wirken lässt.
Besonders hervorzuheben sind die Zwillinge Jonte und Jelda, die mit ihrer Neugier, Klugheit und kindlichen Direktheit für Leichtigkeit und Humor sorgen. Auch die tierischen Begleiter verleihen der Geschichte Charme und unterstreichen die besondere Atmosphäre. Es ist eine Geschichte, die zahlreiche authentische Charaktere verbindet, sowohl Tiere als auch Menschen!
Cover:
Das Cover gefällt mir wirklich richtig gut! Es verspricht eine winterlich weihnachtliche Geschichte, in der Gefühle eine große Rolle spielen! Außerdem zeigt es, dass Tiere und Menschen gemeinsam betrachtet werden und sich gegenseitig gut tun. Keiner sollte an Weihnachten alleine sein!
Schreibstil:
Regine Kölpins Schreibstil ist flüssig, ruhig und sehr bildhaft. Die winterliche Nordseekulisse wird lebendig beschrieben, ohne den Lesefluss zu bremsen. Sanfter Humor, liebevolle Details und eine warme Erzählstimme sorgen dafür, dass man sich beim Lesen sofort geborgen fühlt.
Fazit:
Es ist eine ruhige weihnachtliche Geschichte, welche einen verzaubert.