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Veröffentlicht am 18.12.2016

"Falsche Schwestern" fällt mir nicht leicht zu bewerten.

Falsche Schwestern
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"Falsche Schwestern" fällt mir nicht leicht zu bewerten. Thematisch ist es wirklich klasse umgesetzt. Ein entführtes Mädchen, dass nach 13 Jahren wieder auftaucht. Der Wirbel, der um Laurel gemacht wird, ...

"Falsche Schwestern" fällt mir nicht leicht zu bewerten. Thematisch ist es wirklich klasse umgesetzt. Ein entführtes Mädchen, dass nach 13 Jahren wieder auftaucht. Der Wirbel, der um Laurel gemacht wird, die Menschen die keine Privatsphäre beachten und auch, dass man sie in den Himmel hebt, finde ich glaubwürdig. Ich denke, dass es teilweise wirklich so passieren kann. Auch Faiths Gefühle ihrer Schwester gegenüber sind normal und man kann sie verstehen. Ihr seht also, dass ich das Buch in diesem Sinne gut fand, aber es gibt ein paar andere Probleme, die ich hatte.

Wir lesen aus der Sicht von Faith, die endlich ihre große Schwester zurückbekommt. Sie ist unsicher, ein bisschen eifersüchtig aber freut sich auch, dass sie wieder da ist. Ihre Gedanken und Gefühle Laurel gegenüber sind ein guter Mix, aber ihr Verhalten ihrer besten Freundin Martha und ihre Freundes Thomas gegenüber konnte mich nicht überzeugen. Die beste Freundin wird einfach vergessen und kommt so selten darin vor, dass diese Freundschaft für mich nicht existierte oder nicht so intensiv ist, wie sie beschrieben wurde. Genauso die Beziehung zu Thomas. Er spielte zwar eine ein bisschen größere Rolle, aber es wirkte alles andere als authentisch. Es hatte den Beigeschmack, dass die Autorin einen Sündenbock brauchte, der die weitere Entwicklung ins Rollen bringt. Er war zu blass und von Emotionen kann gar keine Rede sein. Demnach vielen Faiths Reaktionen ihren Freunden gegenüber für mich oft übertrieben und aufgesetzt aus. Sie verheimlicht ihnen die ganze Zeit alles Mögliche und beschwert sich dann, dass sie sich ausgeschlossen fühlt.

Ein anderes Problem war einfach, dass die Geschichte langatmig war. Natürlich gab es viele Alltagssituationen, die einfach sein mussten, aber von Spannung fehlte jede Spur. Erst die letzten 70 Seiten wurden spannend und erklärte den Grundkern der Geschichte. Das ist aber einfach zu spät. Mir wäre lieber gewesen, dass die letzten Seiten mehr ausgebaut worden wären und der Anfang etwas gekürzt. Mir wurde schnell langweilig beim ständigen Lesen, wie toll Laurel doch ist, wie sehr sich Faith bemüht, wie gluckenhaft die Mutter der beiden ist und wie unnatürlich sich Faith ihren sogenannten Freunden gegenüber verhält. Das eigentliche Thema, die "falsche Schwester" kommt zu kurz oder eher gesagt es wird für mich zu spät darauf hingedeutet. Wieso. Weshalb. Warum. Sehr schade, dadurch zogen sich die Seiten in die Länge.

Fazit
Eine spannende und interessante Idee, die zwar authentisch umgesetzt wurde, aber leider ohne Spannung blieb. Auf den letzten Seiten reichte es einfach nicht aus, um das komplette Buch für mich lesenswert zu machen. Da hätte man mehr machen können.

Veröffentlicht am 18.12.2016

Dreiecksbeziehung die einem den Kopf schwirren lässt

Zweimal mitten ins Herz
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Welcome to Greenwater Hill. Immer mehr Leute ziehen in den wunderschönen Ort, der sich gerade im Aufbau befindet. So auch Hazel. Nachdem sie von ihrem Freund betrogen wurde, macht sie sich auf nach Greenwater ...

Welcome to Greenwater Hill. Immer mehr Leute ziehen in den wunderschönen Ort, der sich gerade im Aufbau befindet. So auch Hazel. Nachdem sie von ihrem Freund betrogen wurde, macht sie sich auf nach Greenwater Hill.

Hazel gefiel mir als Charakter sehr gut. Sie hat das Vertrauen in ihren Freund verloren und versucht nun ein neues Leben anzufangen. Neues Haus, neuer Ort, neuer Job. Hazel hat nicht nur das Vertrauen in die Männer, sondern auch in sich selbst verloren. Sie liebt Luca immer noch aber kann sich keine Zukunft mehr mit ihm vorstellen. Dann lernt sie auch noch jemand Neues kennen. Hazel konnte mich mit ihrer aufgeschlossenen und aufbauenden Art sehr überzeugen. Obwohl sie nicht gerade in bester Verfassung ist, versucht sie es durchzustehen und schwimmt nicht in Selbstmitleid, sondern versucht einfach einen Neuanfang zu finden. Die Trauer merkt man ihr allerdings schon an und durch viele verschiedene Umstände lernt man einige Facetten von Hazel kennen.

Dean ist Polizist in Greenwater Hill. Er sieht gut aus, ist freundlich, loyal, sehr charmant und zuvorkommend. Ein absoluter Traummann, mit schlechtem Musikgeschmack ;) Er ist also der perfekte Mann. Hazel begegnet ihm zufällig und er hilft ihr mehrmals aus der Patsche und die beiden verbindet dadurch etwas. Es gibt aber noch Luca, der wieder auftaucht und Hazel zurück möchte. Sie liebt ihn immer noch und ist hin und hergerissen zwischen Luca und Dean. Dean konnte mich vollkommen von sich überzeugen und ich bin von der ersten bis zur letzten Seite TeamDean!

Luca ist zwar der "böse" in der Geschichte aber man lernt ihn noch besser kennen. Man lernt ihn und seine Beweggründe kennen, warum er Hazel betrogen hat und seine Gefühlswelt, als sie ihn verlassen hat. Er ist liebevoll, charmant und liebt Hazel und nur aufgrund eines verdammt dummen Fehlers verliert er sie. Auch Luca wird mir nach und nach immer sympathischer. Gegen Dean hat er zwar keine Chance aber trotz allem hat er sein Glück verdient.

Die Handlung dreht sich um Hazels Neuanfang und um die Entscheidung zwischen Luca und Dean. Es ist eine wundervolle Liebesgeschichte, die einem zeigt, dass ein Neuanfang manchmal gar nicht so schlecht ist, aber auch, dass es sich lohnen kann, wenn man bereit ist, etwas zu verzeihen und das Vertrauen in die Menschen, die man liebt, nicht aufgibt.

Veröffentlicht am 18.12.2016

Bühne frei für die wundervolle Mary

Carhill Sisters - Mary & Jamie
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Vorhang auf für Carhill Schwester Nummer 3. Mary Carhill ist diesmal an der Reihe ihren Märchenprinzen zu finden. Und ich sage Märchenprinzen, weil das schon immer ihr Traum war. Sie ist zwar eine selbstbewusste, ...

Vorhang auf für Carhill Schwester Nummer 3. Mary Carhill ist diesmal an der Reihe ihren Märchenprinzen zu finden. Und ich sage Märchenprinzen, weil das schon immer ihr Traum war. Sie ist zwar eine selbstbewusste, loyale und eigenständige Frau aber trotzdem träumt sie von ihrem persönlichen Märchen. Nur Pech, dass sie unverhofft schwanger wird und keine Ahnung hat, wer der Vater ist. Ganz unmärchenlike. Mary ist ein wundervoller und vielseitiger Charakter, mit dem ich mich sofort verbunden gefühlt habe. Obwohl sie so eine große Familie hat, fühlt sie sich momentan sehr einsam und allein gelassen, ihr Leben ist eintönig und festgefahren und nur durch Jamie kommt sie aus diesem Trott heraus. Was ich auch sehr an ihr mochte, war ihr Empfinden der Schwangerschaft gegenüber. Es war zwar keine pure Freude, aber auch keine heftige Ablehnung. Sie war einfach überfordert aber hat nicht eine Sekunde daran gedacht, das Kind abtreiben zu lassen. Sie hat es akzeptiert und musste nun versuchen, damit klarzukommen.

Mit Jamie hat Kathrin Lichters einen grandiosen Charakter erschaffen. Von Anfang bis Ende möchte ich ihn sehr. Da hat sie für Mary mal einen Märchenprinzen aufgetrieben. Eine gute Mischung aus schwerer Vergangenheit, Humor, liebevolle Gesten und einfach Fantastischem aussehen. Er konnte mich charakterlich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugen. Er macht die bisher größte charakterliche Veränderung von allen durch und wurde von den Carhills eingelullt und adoptiert. Außerdem fand ich seine Reaktion sehr gut, als er erfahren hat, wer der Vater des Kindes ist.

Die Carhills. Eine wundervolle Familie und Kathrin hat das Familienleben und den Zusammenhalt wieder richtig gut eingearbeitet. Ich liebe diese Familie aus tiefstem Herzen. Emily, Jake, Lucy und Darell werden wieder eine Rolle spielen, genauso wie Robert Carhill. Oberhaupt der Familie. Wir lernen endlich die verlorene Schwester Amy kennen und Luke bekommt wieder seinen Auftritt, um uns seine Geschichte zu erzählen und glaubt mir Lukes Geschichte ist ein Auf und Ab der Gefühle. Beginnend mit Band 1 bis jetzt muss er einiges durchstehen. Gut, dass er seine Familie an seiner Seite hat.

Die Handlung bzw. der Werdegang der Beziehung zwischen Mary und Jamie habe ich in dieser Art auch noch nicht gelesen. Endlich mal eine neue Grundlage, die mir sehr gut gefallen hat. Der Fall von Jamie und der FNA kam leider etwas kurz. Er war der Hauptgrund, warum Jamie seine Zeit in Jarbor Hydes verbringen muss und es kommt ganz selten mal ein Detail dazu. Das ist sehr schade. Wenn man sich mit den Charakteren anfreundet, dann verfällt man der Sogwirkung der Carhills und möchte erst aufhören zu lesen, wenn die letzte Seite beendet ist. Einzig der Epilog war etwas too much und meiner Meinung nach nicht nötig.

Fazit
Grandiose Charaktere, eine schöne Liebesgeschichte und ein umwerfender Familienzusammenhalt machen es einfach diese Geschichte zu lieben. Die verrückte Familie Carhill fängt den Leser ein und macht ihn zu einem Familienmitglied.

Veröffentlicht am 14.12.2016

Ein wundervolles Wiedersehen alter Bekannter

Der letzte Schwur
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Band 15 der Gestaltwandler Reihe von Nalini Singh lässt sich nicht mit seinen Vorgängern vergleichen. Es ist ein Abschied der altbekannten Reihe aber gleichzeitig eine Einleitung in Staffel 2.

Dieses ...

Band 15 der Gestaltwandler Reihe von Nalini Singh lässt sich nicht mit seinen Vorgängern vergleichen. Es ist ein Abschied der altbekannten Reihe aber gleichzeitig eine Einleitung in Staffel 2.

Dieses Mal gibt es kein einzelnes Paar, das wir auf ihrem Weg begleiten. Wir besuchen alle bisher bekannten Charaktere, schauen, wie es ihnen so geht, erfahren Neues und können uns mit ihnen freuen. Es ist ein einziges freudiges Wiedersehen. Nalini Singh lässt kein Paar aus, dadurch wird der ein oder andere es etwas chaotisch finden. Ich hatte überhaupt keine Probleme damit, da ich alle Vorgängerbände in und auswendig kenne und wahnsinnig neugierig war, wie es allen so ergangen ist. Wir lernen Naya besser kennen und jede einzelne Szene mit dem kleinen Mädchen ist purer Zucker! Sie wird so niedlich dargestellt und die Liebe, die Sascha und Lucas für ihre Tochter empfinden, wird so wundervoll rübergebracht, dass man sich mit Naya geliebt und geborgen fühlt.

Außerdem werden wir auf die Fortsetzung vorbereitet. Ich denke, dass Nalini Singh sich da eher auf die BlackSea-Gemeinschaft, die Menschen und die Medialen konzentriert. Die menschliche Gattung war doch eher nur am Rande vertreten, das einzige Paar, was seine eigene Geschichte bekommen hat, war Max Shannon mit seiner Medialen Sophie Russo. Der Menschenbund mit Bo spielte nach und nach eine immer größere Rolle und ich kann mir gut vorstellen, dass wir uns dieses Mal genauer anschauen werden. Mediale und Menschen und die Wassergestaltwandler werden uns wohl erwarten.

Die Handlung bezieht sich wie gesagt auf alle Charaktere aber es gibt ein paar Hauptstränge, die wir verfolgen. Zum einen gibt es da Naya und die Bedrohung, die sie erwartet, einfach, weil sie ein Kind einer Medialen und eines Gestaltwandlers ist und somit etwas Neues und Einzigartiges. Dann haben wir die BlackSea-Gemeinschaft mit ihrer entführten Meeresbiologin, die gesucht wird und wir haben Xavier, der sich auf den Weg gemacht hat, um seine geliebte Nina zu finden. Eine große Rolle nehmen auch Mercy, Riley und ihre Wolfsleoparden ein. Das waren in meinen Augen jetzt die vordergründigen Hauptstränge, die uns erzählt wurden. Es war rundum interessant und man hat so viel Neues erfahren, dass ich einfach klasse.

Fazit:
Ich liebe diese Reihe und mit "Der letzte Schwur" hat Nalini Singh uns erzählt was in den 3 Jahren seit Sascha Duncan aus dem Medialnet ausstieg, alles passiert ist und sich verändert hat. Es war ein wundervolles Wiedersehen mit den Leoparden, Wölfen, Medialen, Vergessenen und Menschen.

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Veröffentlicht am 19.10.2016

Ein wunderschönes Setting und grandioser Schreibstil

These Broken Stars. Lilac und Tarver (Band 1)
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„These Broken Stars“ ist für mich mal etwas vollkommen anderes. Normalerweise lese ich so gut wie keine Science Fiction Geschichten aber die beiden Autorinnen haben dieses Genre sehr gut in das Jugendbuch ...

„These Broken Stars“ ist für mich mal etwas vollkommen anderes. Normalerweise lese ich so gut wie keine Science Fiction Geschichten aber die beiden Autorinnen haben dieses Genre sehr gut in das Jugendbuch mit eingearbeitet. Es ist nicht zu viel davon.

Taver und Lilac können unterschiedlicher nicht sein. Sie sind wie Hund und Katz. Lilac als reichstes Mädchen des Universums wurde mir erst nach und nach sympathisch. Anfangs wirkt sie zwar wie ein verwöhntes und undankbares Mädchen aber dadurch, dass wir ihre Sicht lesen dürften, legt sich das schnell wieder weil man ihr und ihren Gefühlen und Gründen näher ist. Taver wird als mutiger Kriegsheld gefeiert. Er selbst sieht sich aber nicht als solcher. Taver ist ziemlich auf dem Boden geblieben und das mag ich an ihm. Ich mag seine Sicht der Dinge, wie er mit dem Absturz umgeht und wie er sich langsam Lilacs angenähert hat. Obwohl sie anfangs eine nervige verzogene Göre war, war er so gut wie nie unhöflich zu ihr und hat versucht ihr die Wanderung zu erleichtern. . Obwohl sie sich so undankbar verhalten hat. Außerdem hat er einen sehr trockenen Humor, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringen konnte.

Beide Charaktere machen im Laufe der Reise eine richtige Entwicklung durch. Lilac wird immer Tougher, sie kann sich durchsetzen, kann durchhalten und man lernt eine sehr einfallsreiche Seite an ihr kennen. Ihre charakterliche Entwicklung hat mir richtig gut gefallen. Auch wenn es bei ihr eine Sache gegen Ende gibt, die mich vollkommen verblüffte und ich kann meine Gefühle dazu nicht ganz einordnen. Tavern hingegen wurde mir manchmal zu weich und er verliert mehr und mehr das Militärische. An einer Stelle hat mir seine Reaktion auch nicht ganz zugesagt und es passte nicht 100%ig zu seinem Charakter.

Im Laufe der Reise machen die beiden zusammen einiges durch. Sie zicken sich an, sie haben Meinungsverschiedenheiten und es dauert eine Weile, ehe sie endlich zusammenarbeiten. Der erste Teil der Reise hat sich für mich leider auch etwas gezogen. Ja, es lies sich gut lesen aber ich hätte mir mehr wörtliche Rede gewünscht. Die beiden bekriegten sich mental und ich hätte mir gewünscht, dass sie das auch mal aussprechen, was sie denken.

Zur Handlung werde ich nicht viel sagen können, weil es ganz schnell passieren kann, dass ihr gespoilert werdet und das möchte ich ja vermeiden. Es beginnt mit dem Absturz der Icarus und dann folgt eine Wanderung über einen unbekannten Planeten. Die Wanderung ziehte sich für mich am Anfang etwas aber die beiden Autorinnen haben es wunderbar hinbekommen gerade an dem Punkt, als es mir zu viel wurde eine Kleinigkeit eingebaut, die wieder Leben in die Geschichte brachte. Die Umgebung haben sie auch wunderbar umschrieben und dadurch konnte ich mit den Protagonisten sehr gut mitfühlen. Es gibt eine Stelle nach etwa 150 Seite, da ändert sich plötzlich alles und die Geschichte nimmt richtig Anlauf. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen ich wollte wissen, was es mit dem Verhör auf sich hat und ich wollte wissen, wie alles nun ausgehen wird.

Außerdem gibt es noch eine Besonderheit, die von den Autorinnen sehr gut eingearbeitet wurde. Stückchenweise erfahren wir etwas darüber und mit dem Ende hatte ich nicht wirklich gerechnet. Leider wirkte diese Überlegung aber auch etwas unausgereift ... ich, hoffe sehr, dass wir im Band zwei noch ein bisschen darüber erfahren, was meine Fragen dann beantworten kann.

Fazit
Ein wunderschönes Setting, was mit einem grandiosen Schreibstil näher gebracht wird. Zwei Charaktere, die man mit jeder Seite besser kennenlernt und die Stück für Stück mehr zusammenarbeiten und zu einer Einheit werden. Bis auf diese eine Besonderheit hat mir alles sehr gut gefallen. Mal sehen, was uns in Band 2 erwarten wird.